Urlaub auf einer Nordseeinsel – immer schön

737643_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deViele schwören auf Urlaub an der Nordseeküste, am liebsten auf einer der vielen Inseln. Da ist die Auswahl groß, wie Ihr lesen könnt:

Sylt – ist natürlich die Nr. 1 für viele, auch viele Prominente zieht es dort hin. Außerdem sind vom Strandspaziergänger, Feinschmecker, Hobby-Ornithologen bis zum Party-Hipster alle hier richtig. Hauptort ist Westerland, Endstation für die Anreise per Bahn – die Insel ist ja bekanntlich mit einem Damm zum Festland verbunden. Wer es ruhiger mag, wird hier auch fündig, beispielsweise in Munkmarsch, Morsum oder Archsum. Besonders schön ist Keitum mit seinen alten reetgedeckten Kapitänshäusern. Ruhig ist auch Wenningstedt mit seinem Spaziergang zu Sylts höchster Erhebung, der Uwe-Düne. Gleich daneben liegt Kampen, Sylts schickster Inselort.

Amrum – ist Sylts südliche kleine Schwester. Hier sind nicht so viele Promis, die Boutiquen sind nicht so schick, aber die Orte wie Norddorf oder Nebel sind genau so schön. Und der Kniep genannte Strand ist besonders breit, er nimmt rund ein Drittel der Inselfläche ein. Der FKK-Strand ist größer als der auf Sylt. Und auf keiner anderen Nordseeinsel gibt es so viel Wald. Hauptort ist Wittdün, hier legen die Fähren an.

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Noch viel frei für die Sommerferien….

716850_web_R_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deEs ist verblüffend ruhig in den Reisebüros zur Zeit. Meist sind die ersten drei Monate des Jahres schon mit Sommerurlaubs-buchungen ausgefüllt. Dieses Jahr, so meldet die Fachzeitschrift „FVW“ mit Berufung auf die Marktforscher von GfK, haben bislang 20 Prozent weniger gebucht.Der Grund ist allgemein bekannt, zahlreiche Urlauber sind verunsichert, wo sie noch unbeschwert Ferien machen können.

Warmwasserziele wie Tunesien, Türkei und Ägypten sind mit Besorgnis von der Branche zu betrachten. 40 Prozent Rückgang meldet beispielsweise die Reisebürokette Best-Reisen für diese Regionen. Spanien wurde schon im Herbst für die Frühbucher die Alternative. Die Folge ist, dass die Betten dort knapp werden – und mittlerweile ist es auch richtig teuer. Für Familien ist es ein Problem, denn zum gewohnten Reisepreis gibt es kaum Alternativen. Für die Fachleute ist klar, dass 2016 ein Last-Minute-Jahr wird. Das ist zwar gut für Schnäppchenjäger, aber natürlich auch schwierig für Familien.

Manche Veranstalter raten zu Buchungen, wenn es mulmig wird, könnte man vorher noch umbuchen. Ein Tipp für den Sommer ist Bulgarien. Die Hotels dort sind gut, allerdings weniger weitläufig wie beispielsweise auf Mallorca. Die Nebenkosen sind niedrig, aber auch da muss man sich sputen, die Buchungen haben um 45 Prozent zugenommen. Weiterhin beliebte Ziele sind Portugal und Kroatien, allerdings deutlich teurer. Gute Aussichten gibt es für Griechenland, es ist ja auch wirklich schön dort.

Aber last but not least, was manche noch gar nicht realisiert haben, das eigene Land ist voll im Trend! Nach einer Travelzoo-Umfrage haben 40 Prozent der Urlauber vor, Urlaub im eigenen Land zu machen.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Auswandern -besonders für junge Leute interessant!

Interstate 95, Florida

Interstate 95, Florida

Jedes Jahr zieht es zahlreiche Deutsche ins Ausland. Ihr Ziel: Neustart in der Ferne. Lt. OECD, der Organisation, sind es gerade die Guten, die gehen und dem engen Deutschland den Rücken kehren – jung, gebildet, meist mit abgeschlossenem Studium.

Europa ist ein naheliegendes Ziel. Rund 270 000 Deutsche leben in der Schweiz, 200 000,  jeweils in Frankreich, Spanien, Italien. International gesehen liegen laut Statistik mit Abstand die USA an der Spitze der Traumländer: Mehr als 1,1 Millionen Deutschen leben dort. Auch Australien zieht viele an – immerhin stammen 100 000 Einwanderer haben deutsche Wurzeln. China ist trotz seiner Größe und einer starken Wirtschaft lediglich für sechs Prozent der abwanderungslustigen Deutschen interessant.

Viele Auswanderer zieht es nach einer Zeit allerdings wieder zurück nach Deutschland. Die OECD-Studie hält fest, dass der Grund für die Rückkehr meist die Geburt eines Kindes oder die Planung einer Familie ist.

Foto: Sebastian Fuss / pixelio.de

 

Neuer Trend: Jumping Dinner…

349297_web_R_K_B_by_Jutta Kühl_pixelio.deBeim Jumping-Dinner bleibt niemand allein! Wenn man bedenkt, dass die besten Parties in der Küche stattfinden. Nicht selten kann man vom lockeren Plaudern zum spannenden Gespräch kommen.

Diesen Gedanken hatten findige junge Leute im Sinn plus der Annahme, dass Liebe ja durch den Magen geht, schon ist ein neuer Trend geschaffen. Kochen als „Blind Date“ oder wie es in der Szene heißt: Jumping-Dinner.

Das Prinzip ist einfach: Jeder Teilnehmer bereitet mit seinem Kochpartner ein Gericht eines 3-Gänge-Memues zu. Wer dieser Partner sein wird, erfährt man spätestens drei Tage vorher. Ob Männlein oder Weiblein, kann man vorher selbst bestimmen. Außerdem wird festgelegt, in welcher Wohnung der Teilnehmer für die vier unbekannten Gäste gekocht wird. Nach jedem Gang geht es in eine andere Wohnung, wo wieder vier neue Gäste warten.

Das klang auch der Autorin zunächst verwirrend, ist aber im Prinzip einfach. Man kann dadurch zwölf neue Menschen kennen lernen. Aus diesem Grunde ist Jumping-Dinner besonders in den Großstädten sehr beliebt. Nicht nur Singles melden sich an. Auch für Neuankömmlinge in der Stadt ist es eine prima Idee.

Bei der Planung berücksichtigen die Organisatoren auch die Entfernung zwischen den einzelnen Wohnungen. Sie legen die Abstände möglichst nicht zu groß fest. So können immer alle ins Gespräch kommen. Und zum Abschluss geht es gemeinsam in eine Bar! Wer interessiert ist: www.jumpingdinner.de

Foto: Jutta Kühl / pixelio.de

 

 

Schmeckt nach Frühling – grüner Spargel..

604520_web_R_by_www.foto-fine-art.de_pixelio.deJetzt ist Hauptsaison für den König der Gemüse – den Spargel! Er ist nicht nur ein Fest für Augen und Gaumen – obendrein ist er sehr gesund. Spargel ist kalorienarm, belebt den Stoffwechsel, stärkt das Immunsystem. Eine durchschnittliche Portion Spargel deckt sogar den Tagesbedarf an Vitamin C und Folsäure. Genuss ohne Reue – wenn man die ach so leckere Sauce hollandaise weglässt. Aber die gehört einfach dazu!

Am vitaminreichsten ist übrigens der grüne Spargel, er ist chlorophyllhaltig und schmeckt auch etwas würziger und intensiver. Das kann ich nur bestätigen, meine Familie ist ein Fan des grünen Gesellen!

Was wenige wissen, über die Farbe entscheidet nicht die Sorte, sondern die Sonne. Während der weiße Spargel in aufgeworfenen Erddämmen von der Sorte fern gehalten wird, wächst grüner Spargel auf ebenen Beeten unter voller Lichteinwirkung.

Auch beim grünen Spargel gilt: Frisch gestochen und möglichst noch am selben Tage zubereiten. Geerntet wird der dünne Grünspargel, wenn er 20 bis 25 cm aus der Erde herangewachsen ist. Im Gegensatz zum weißen Spargel sollte man ihn nicht ins feuchte Tuch einhüllen, um ihn noch frisch zu halten. Der grüne Bruder lagert am besten aufrecht stehend in einer hohen Vase.

Auch für den grünen Spargel gibt es eine Menge klassischer oder innovativer Rezepte. Am einfachsten ist die klassische Variante: Den Spargel in einem Sud, mit einem Stück Butter, einem Spritzer Zitrone und etwas Salz garen. Dann ab in die Pfanne, kurz mit etwas Olivenöl anbraten. Wer mag, kann vor dem Servieren frisch geriebenen Parmesankäse drüber streuen.

Was noch beim grünen Spargel so angenehm ist: er muss – wenn überhaupt – nur im unteren Drittel geschält werden. Auch in der Garzeit gibt es Unterschiede zum weißen Spargel. Beim grünen genügt aufgrund seines geringeren Durchmessers und seiner zarteren Beschaffenheit eine Kochzeit von 8 bis 15 Minuten. Man kann das edle Gemüse übrigens auch problemlos einfrieren.

Was unbedingt zusammen gehört, ist Spargel und Wein. In vielen Regionen ist es sogar selbstverständlich, weil der Wein dort wächst. Etwa Rheinhessen, Pfalz oder Baden. Doch Achtung, Spargel gilt als wählerisch! Klassisch ist da auch der Riesling. Zu empfehlen ist da ein junger Silvaner, ein Weißburgunder, Grauburgunder oder Rivaner.

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Ein schönes Pfingstfest!

461344_web_R_K_by_Angelina Ströbel_pixelio.deZum schönen Pfingstfest ein paar Gedanken. Gerade sehe ich die herrlichen Pfingstrosen, die ich sehr liebe, blühen. Zur Pfingstrose habe ich einiges aufgestöbert, davon später.

Außerdem gibt es ja viele Pfingstbräuche, gerade hier, wo ich lebe, sind einige sehr beliebt. Auch davon gleich.

Aber man sollte auch an den eigentlichen Ursprung und Sinn des Pfingstfestes denken. Was ja allen bekannt ist, Pfingsten wird am 50.Tag nach Ostern begangen. Es ist ein christliches Fest, das zum Andenken an die Entsendung des Hl. Geistes gefeiert wird und wird als die Gründung der christlichen Kirche verstanden. Nach der Apostelgeschichte soll auf die Jünger Jesu der Hl. Geist herabgekommen sein und sie bekamen die Fähigkeit, in fremden Sprachen zu sprechen und sie zu verstehen, um die Lehre Christi verbreiten zu können. Damit wurde aus christlicher Sicht die „Babylonische Sprachverwirrung“ beendet.

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Gesund und fit durch den Frühling….

So einfach geht es, mit gesunder Ernährung und viel Bewegung. Aber ist es so einfach? Wahrscheinlich sind viele jetzt dabei, zu überlegen, was aus den guten Vorsätzen für das neue Jahr geworden ist: Mehr Sport, abnehmen, gesünder essen, nicht mehr rauchen usw. Es ist ja auch nicht immer möglich, alles auf einmal umzusetzen.

Aber man könnte ja jetzt zum Frühling mit der Ernährung beginnen, um gesund und fit zu sein und vielleicht doch das Gewicht etwas zu reduzieren oder zu halten! Alle die vielen Diäten, die man schon ausprobiert hat, sind auch nicht immer die Lösung. Da ist es schon gut, wenn man einfach versucht, sich gesund zu ernähren. Das ist eine Ernährungsweise, die dem Körper gibt,was er braucht.

Ein guter Tipp der Ernährungswissenschaftler ist, frische Produkte zu verwenden und möglichst auf Fertiglebensmittel zu verzichten. Und selbst kochen (oder sich bekochen lassen!), das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein Weg zur Gesundheit. Wichtig für das Eiweiß, das wir brauchen, sind frischer Fisch und pflanzliche Produkte. Natürlich auch mal ein fettarmes Steak – Bio, wenns geht. Dann hochwertige Fette sind das A und O für die gesunde Ernährung. Auf Industriezucker sollte man nach Ansicht der Experten verzichten, eine gute Alternative ist Stevia. Dieses Süßmittel wird seit längerem als sehr gut bezeichnet.

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