Wohlig warm – Kaminöfen

Es ist schon faszinierend, wie Flammen, Glut und Holzknistern so wohltuend auf uns wirkt. Darum möchten sich auch viele dieses Gefühl ins eigene Heim holen – etwa mit einem Kaminofen.

Die modernen Modelle sind eine Kombination aus Gemütlichkeit und Effizienz. Sie sind sowohl dekorativer Blickfang als auch Wärmequelle. So ein Kaminfeuer sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Wärme und sorgt gerade an kalten Abenden für eine wunderbare Atmosphäre. So ein stilvoller  Kaminofen ist einfach auch eine schöne Bereicherung des Wohnraumes.

Bei der Anschaffung sollte man auf beste Qualität, eine komfortable Handhabung sowie auch ein schönes Design achten. Die Auswahl ist riesig, wasserführend, klassisch oder extravagant, raumluftabhängig oder raumluftunabhängig betrieben. Oder mit einem geraden, zweiseitigen oder von drei Seiten einsehbarer Feuerraum, das sind nur einige Merkmale.

Mit den optimalen Wärmespeicherelementen versehen, sorgen die Öfen für noch mehr Wärme im Wohnraum. Zu bedenken ist auch der günstige Anschaffungspreis. Auch in Sachen Umweltfreundlichkeit sind die Heizelemente durch Verwendung natürlicher Rohstoffe ganz oben. Wichtig ist auch, auf die Qualitätssiegel zu achten, damit alle Anforderungen erfüllt werden.

Übrigens: Ein Kaminofen unbedingt mit Scheitholz beheizt werden. Auch Kohle und Pellets können sowohl für Wärme und auch Lagerfeuerromantik sorgen. Viele Verbraucher haben zudem entdeckt, dass man mit dem Kaminofen Heizkosten sparen kann! Auch dieUmwelt profitiert, denn dank ihrer hohen Energieeffizienz brauchen sie nur wenig Brennmaterial.

Foto: Steffi Pelz / pixelio.de

 

Gewürze – haben eine lange reiche Geschichte

Jahrhundertelang haben Gewürze den Lauf der Geschichte mitbestimmt. Die vielerlei Gewürze, die beispielsweise beim Plätzchenbacken verwendet werden, gibt es hier noch gar nicht so lange. Die Pflanzen, die vielen Plätzchen ihr Aroma geben, kommen aus Arabien und Ländern in Asien.

Erst mit den Kreuzzügen kam solche Gewürze auch zu uns. Eingeführt wurden beispielsweise  Safran, Gewürznelken, Muskat, Zimt und Ingwer.

Das wichtigste Gewürz aber kannte man schon im alten Rom, den Pfeffer. Friedrich der Große würzte sogar seinen Kaffee mit Pfeffer. Es galt damals, je mehr, je besser. Ob man aber mit Pfeffer so guten Geschmack erzielte, sei mal dahingestellt. Die Händler machten große Gewinne. Sie transportierten den Pfeffer mit Maultieren über die Alpen und verkauften dann das Gewürz mit 600-prozentigem Aufschlag. Daher rührt wohl auch die Bezeichnung „Pfeffersäcke“, den Namen hatten die reichen Kaufleute, wie Fugger und Welser, weg.

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Alles Backpulver – oder was?

Viele sagen, früher war alles besser – vor allem der Hausputz. Immer noch schwören sie auf die alten Hausmittel, wie sie Oma verwendete. Heute ist alles nur noch Chemie! Aber moderne Haushaltsexperten und Lebensmittelchemiker haben manches untersucht und doch nicht für gut befunden. Außerdem hat sich die chemische Zusammensetzung von zu Putzendem und Putzmittel verändert.

Hier einige Beispiele, die zu lesen waren: Fliesenfugen werden wieder sauber, wenn man sie mit Backpulver scheuert. Nein, Fliesenfugen werden nie gescheuert – auch dadurch werden sie tiefer. Außerdem enthält Backpulver Stärkemehl, und wenn in der Fuge Wasser und Stärke stehen, ist der Schimmelpilz nicht weit. Besser man sprüht Sodareiniger auf, eine halbe Stunde einwirken lassen, die Fugen sanft ausreiben und mit klarem Wasser nachspülen.

Und überhaupt  –  Wer neben Wasser genug Lappen im Haushalt hat, brauche sonst nicht viel, so die Expertin. Ein Universalreiniger, ein Badreiniger und Spiritus. Nur manchen Oberflächen – Hochglanz, geöltem oder gewachstem Holz oder Glattleder – sollte man nicht mit Mikrofasern zu Leibe rücken. Dazu zählen auch selbsteinigende Duschwände – da können Kunstfasern Kratzer hinterlassen.

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München – auch im Herbst eine Reise wert

Viele meinen, das Oktoberfest sei der absolute Höhepunkt des Jahres in München. Aber das ist mitnichten so, jetzt gibt es beispielsweise den Kulturherbst in München. Denn die bayerische Landeshauptstadt ist reich an Geschichte, Kultur und Natur. Das meiste kann man sogar zu Fuß kennenlernen. Am besten, man sucht sich ein Hotel, macht einen Wunschplan und sieht, was kommt.

Es ist ganz einfach mit der Bus-Museenlinie 100. Sie verbindet vom Ostbahnhof bis zum Hauptbahnhof Nord 21 Münchner Museen. Man kann immer wieder unterbrechen, wenn was Interessantes kommt und fährt dann einfach weiter.

Da ist zum Beispiel das Lenbachhaus: Die Villa von Franz von Lenbach wurde 1887 erbaut und von Norman Foster 2009 eindrucksvoll mit einem Neubau verbunden. Im Foyer gibt es eine Skluptur von Olafur Eliasson zu sehen, ein Wirbel aus farbigem Glas. Das Haus hat eine herrliche Sammlung der Maler des legendären Blauen Reiters. Vom 31. Oktober ist speziell Gabriele Münter eine Sammlung gewidmet.

An der Busroute liegt auch die Neue Pinakothek, für Liebhaber zeitgenössischer Kunst sehr sehenswert. Es wird alles gezeigt von Goya bis Van Gogh. Im Restaurant im Souterrain gibt es übrigens einen köstlichen Mittagstisch und abends Fische aus Wildfang.

Bevor die Glyptothek in eine längere Restaurierungsphase geht, sollte man sich unbedingt noch mal die Büsten und Statuen der Antike anschauen. Das Haus sieht von außen griechisch aus und ähnelt drinnen der Architektur römischer Thermen.

Dann ist da noch, unter vielen anderen, das Antiquarium, in das man durch das Residenz-Museum gelangt. Es ist einer der prächtigsten Renaissancesäle nördlich der Alpen aus dem 16. Jahrhundert. Büsten und Skulpturen, Stadt- und Schlossansichten – es gibt viel zu sehen. Auch eine Schatzkammer ist sehr sehenswert.

Das ist nur eine kleine Auswahl, übrigens alles auch im Internet nachzusehen. Wer Lust hat, kann dazwischen mal über den Viktualienmarkt schlendern. Dieser startete 1807 als Kräutlmarkt und ist ein absolutes Muss.

Foto: Florian Schneider / pixelio.de

 

Buchempfehlung: „Die Perlenschwester“

Ich habe ja schon einige Male die Bücher meiner Lieblingsschriftstellerin Lucinda Riley empfohlen. Auch das erste Buch einer Reihe, wo ganz bestimmt noch andere folgen werden: „Die sieben Schwestern“. Es handelt von dem Vater, der sechs Kinder aus aller Welt als Babys adoptiert. Inzwischen waren die Mädchen erwachsen und beruflich überall verstreut. Als der Vater plötzlich starb, kehren sie alle an den Genfer See in ihr Elternhaus zurück. Sie erfahren von dem Anwalt des Vaters, dass er verfügt hat, dass die jungen Frauen ihre wirklichen Eltern suchen sollen. Er hat Briefe mit Hinweisen hinterlegt.

Die ersten Folgebände: „Die Sturmschwester“ und „Die Schattenschwester“ erschienen bereits und bereiteten ein spannendes Lesevergnügen. Interessant, wie sich alles fügt. Vor allem kommt auch die Liebe nicht zu kurz, denn die jungen Frauen lernen bei ihren Reisen in die Kindheit auch ihre Lebenspartner kennen.

Nun ist, sehnlichst erwartet, der nächste Band erschienen „Die Perlenschwester“. Auch hier ist für Spannung und auch fürs Herz gesorgt. Kein Wunder, dass ich schon vorbestellt hatte und mich gleich daran gegeben habe, die Abenteuer von CeCe lesend mit zu erleben.

Zwischendurch hat Lucinda Riley noch Zeit, andere Geschichten zu veröffentlichen. Zuletzt vor kurzem „Der verbotene Liebesbrief“, da betritt sie ein anderes Genre, das ist schon fast ein Krimi, aber auch zu empfehlen.

Also, wer auch Riley-Fan ist oder mal was Spannendes mit Niveau und Herz lesen möchte, ist hier richtig.

Foto: Jutta Marquardt / pixelio.de

 

Die Erde wird immer wärmer – leider

Sehr interessant, aber auch bestürzend ist die allgemeine Situation mit dem Klimawandel und der drastischen Erwärmung der Erdatmosphäre.

Es ist viel darüber in den Medien zu hören und zu lesen. Beispielsweise, laienhaft übermittelt, wie zu lesen war : 405 ppm, Tendenz steigend, das ist aktuell der Kohlenstoffdioxidgehalt in der Atmosphäre in millionstel Teilen gemessen – 40 % über dem vorindustriellen Wert aus dem Jahre 1850. Den drastischen Anstieg, hat, wie erklärt wird, allein der Mensch verursacht. Dadurch auch die nachfolgende Erwärmung der Atmosphäre.

Da ist die Verbrennung von Kohle, Erdöl, Erdgas und Beheizen der Häurser, der Verkehr auf Straßen, Schienen und in der Luft sowie in der Landwirtschaft, das alles setzt viel Kohlendioxid frei. Dann die Treibhausgase, in der industriellen Viehhaltung, Düngen mit Kunstdünger und vieles mehr.

16 der 17 wärmsten Jahre, die jemals gemessen wurden, gab es seit der Jahrtausendwende. Eine Folge ist, man sieht es ja im TV, das immer als ewig geltende Eis von Gletschern in den Alpen, Himalaya, Grönland und an den Polen schmilzt und der Meeresspiegel steigt, pro Jahrzehnt um drei cm.

Polarforscher haben einen interessanten Vergleich veröffentlicht: Wer eine Tonne Kohlendioxid freisetzt, lässt damit drei qm arktischen  Meereises schmelzen. Unfassbar – das ist die Menge, die pro Passagier auf einem Flug von Düsseldorf nach New York und zurück!

Es gibt ja den Weltklimarat und es haben schon die Staaten einen Klimagipfel 2015 in Paris abgehalten. Nun findet in Bonn einer statt. Fakt ist, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre voranschreiten wird, so erklären es die Fachleute. Näheres und fachlich vielleicht kompetenteres ist im Internet zu lesen.

Foto: bbroianigo / pixelio.de

 

 

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