Höflichkeit und Mitgefühl – denkt man wieder daran?

Wir leben in einer Zeit, wo leider viele nur an sich denken und man sich selbst am wichtigsten nimmt.

Dabei sollten eigentlich Tugenden wie Höflichkeit, Dankbarkeit und Mitgefühl im Vordergrund stehen.

Nicht nur jetzt in der Adventszeit, sondern eigentlich jederzeit.

Höflichkeit ist – mal für die ältere Nachbarin die Einkaufstaschen tragen beispielsweise, leider scheint das für viele nicht in die Tüte zu kommen. Aber schon durch kleine Akte der Herzlichkeit kann man das ändern. So ist es schon schön, anderen mal den Vortritt zu lassen oder gezielt kleine Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen. Denn wer seinen Mitmenschen schöne Momente schenkt, tut sich selbst auch was Gutes.

Mitgefühl –  Empathie verbindet uns mit unserem Umfeld. Beispielsweise, wenn man eine andere Person weinen sieht, stellt sich bei uns selbst oft auch eine beklemmendes Gefühl ein. Also mehr Mitgefühl zeigen und auf andere zugehen! Ein guter Rat ist, freundlich zu jedem zu sein, denn alle Menschen fechten ihren eigenen Kampf aus.

Dankbarkeit – Oft hat das Einsetzen der Ellenbogen auch etwas damit zu tun, dass man unzufrieden ist. Dabei sollte man lieber auf das schauen, was man hat und stolz und dankbar dafür sein. Viele Menschen wünschen sich vielleicht das, was wir selber schon haben. Dankbarkeit ist der Schlüssel zum Glück – diesen Ausspruch sollte man beherzigen!

Last but not least – Humor. Das ist eine Tugend, die heut vielen abhanden gekommen ist. Dabei hilft er uns dabei, entspannter zu sein. Gemeinsam lachen, bringt uns weiter. Wir nehmen die Probleme des Alltags nicht so schwer und üben uns in Gelassenheit.

Foto: Albrecht E. Arnold / pixelio.de

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