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Worauf freuen Sie sich am meisten zum Fest?

Natürlich gab es auch hierzu eine Umfrage. Für die Weihnachtsfeiertage hat eine Forsa-Umfrage ergeben, dass sich die Deutschen ganz wie früher nach alter Tradition auf die Feiertage freuen!

Das ist etwas verblüffend, aber auch sehr erfreulich. Es ist sehr schön, dass in unserer hektischen Zeit die Geborgenheit der Familie, auch die Besinnung und natürlich die Freizeit und auch das leckere (und viel zu viele) Essen für uns dazugehört.

Genau aufgelistet nach der Umfrage sieht das so aus:

An erster Stelle steht das Feiern mit der Familie für 91 Prozent der Befragten. Für 74 Prozent ist das leckere Essen die Vorfreude wert.  71 Prozent freuen sich auf die freien Tage. Besinnliche Zeit an den Feiertagen ist für 65 Prozent wichtig. Und der Weihnachtsbaum darf für 61 Prozent nicht fehlen, da freuen sie sich am meisten drauf.

Bei Kindern aufpassen beim Nüsse essen!

Ein Hinweis des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) in Berlin hat mich nachdenklich gemacht. Darum möchte ich ihn auf jeden Fall an Euch weiterleiten!

Gerade jetzt zur Advents- und Weihnachtszeit gibt es Nüsse aller Art, die gehören einfach dazu. Ganz wichtig erscheint mir, was die Experten herausgefunden haben, dass in mehr als die Hälfte aller Fälle, wo Kleinkinder etwas verschluckt haben, es Nüsse oder Nusssplitter waren. Wie man weiß, verschlucken Kinder ja gern alles mögliche, sie schlagen dann schuldbewußt die Händchen vor den Mund, wenn man sie ertappt. Nüsse sind gefährlich, weil die Kleinen an diesen Fremdkörpern ersticken können. Spielzeugteile würden deutlich seltener in die Luftröhre gelangen.

Darum die eindringliche Mahnung, Nüsse, besonders Erdnüsse, nicht in die Reichweite von Kleinkindern gelangen lassen! Das heißt nicht, dass Kinder keine Nüssse essen sollten. Es wäre aber ratsam, sie nur unter Aufsicht Erwachsener und in Ruhe zu verspeisen.

Eine Winterfee-strahlendes Inuitmädchen

Dieses Bild muss ich Euch einfach zeigen! Ich fand es in einer Zeitschrift, aufgenommen auf einer Reise nach Grönland. Es hat mich so „angelacht“, kann man wirklich sagen. So eine Fröhlichkeit, die dieses Mädchen ausstrahlt. Für uns besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, dass es dort oben im Norden einen großen Teil des Jahres kalt und dunkel ist. Aber die Menschen dort, auch unsere kleine Inuit-Schönheit, sind es ja gewöhnt.

Dafür sind die Sommer zwar kurz, aber sehr schön, die Sonne geht ja nicht unter. Ich habe es selbst in Norwegen erlebt, da habe ich um Mitternacht Zeitung gelesen.

Da habe ich schnell noch ein paar interessante Fakten aufgestöbert:

Die Bezeichnung „Inuit“ bedeutet in der Inuitsprache „Inuktitut“ Menschen. Der Begriff „Eskimo“ wird als abwertend empfunden und soll mit der Zeit ganz durch „Inuit“ ersetzt werden. Aber sinnigerweise hat es sich bei den Volksgruppen im Nordwesten von Kanada, in Alaska und auf der Tschuktschen-Halbinsel als schwierig erwiesen, weil sie die Vokabel nicht in ihrem Wortschatz haben!
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