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Ostern naht heran…

Nun ist bald Ostern und man ein Auge auf die vielen Osterbräuche werfen Manche sind Symbole aus heidnischer und christlicher Zeit.

Das Lamm Gottes – Agnus Dei – ist ein christliches Symbol für Jesus Christus. Als Osterlamm, aus Biskuitteig gebacken, mit einer Siegesfahne, symbolisiert es die Auferstehung Jesu. Es gehört in vielen, vor allem ländlichen Gemeinden zur österlichen Tradition dazu. Es wird bei der Osterfeier mit zur Speisenweihe gebracht. Das Osterlamm steht als Symbol für die unschuldige Hingabe Jesu und für sein Sterben.

Das Klappern ist auch ein alter Brauch, der wieder auflebt. Es heißt, dass die Glocken von Gründonnerstag bis Ostern nach Rom fliegen, also wird nicht geläutet. So weiß ich es gut aus meiner Kindheit. So ziehen die Meßdiener am Karfreitag und -samstag mit Holzklappern durch die Orte und lassen ihre Instrumente im Rhytmus ihrer Schritte schwingen. In  meinem Heimatort bekamen sie dann etwas an den Türen, Ostereier oder Süßigkeiten (mehr …)

Mildes Wetter – die Pollen fliegen!

435621_web_R_K_B_by_Maja Dumat_pixelio.deZur Zeit haben wir ein sehr mildes Wetter, schön nach der eisigen Kälte, und Temperaturen wie im Frühling. Alles sitzt in der milden Luft und genießt es. Stellenweise sind es bis 15 Grad in der Sonne, in den nächsten Tagen noch mehr! Die Haselnusssträucher sind schon richtig gelb aufgeblüht, das kann man gut in der Natur beobachten.

Aber die fast frühlingshaften Temperaturen haben Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen, und nicht nur das, auch Allergiker bekommen es schon zu spüren! Da war im Internet schon die Warnung zu lesen, dass für Allergiker Vorsicht geboten ist, es kommen schon die ersten Meldungen, wie berichtet wird.Dazu meldet auch der Naturschutzbund Deutschland, dass die heimischen Vögel jetzt durch das milde Wetter der Zeit voraus sind.Dann melden sich auch die Fachmediziner zum Thema Zecken: Die milden Temperaturen sei für diese Plagegeister „optimal“, so wird berichtet. Schon bei sechs bis acht Grad würden sie aktiv. Allerdings sei keine Zeckenplage zu befürchten, wenn es kalt wird, ziehen sie sich wieder zurück. Auch warm und trocken stört die Entwicklung der Tierexxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.

Für die Landwirte und Obstbauern ist zu befürchten, wie man es schon manchmal hatte, dass späte Fröste im Frühjahr Schaden anrichten können. Was auch den Landwirten zu schaffen machen könnte, sind Mäuse und Blattläuse. Diese vermehren sich auch eher bei mildem Wetter. Die Läuse, die das Getreide schädigen können, werden allerdings in der Landwirtschaft wirksam bekämpft.

So ist es wie immer, des einen Freud, des anderen Leid.

Foto: Maja Dumat / pixelio.de

Matcha-Tee – eine grüne Verheißung……

Der beste Grüntee? Kenner sagen auf Anhieb: Matcha. Das edle Teepulver mit der knallig neongrünen Farbe und seiner herb-bitteren Note hat es in sich. Es ist ein echter Muntermacher, das kommt von dem Koffeingehalt.

Das Wort Matcha bedeutet übersetzt „gemahlener Tee“. Es ist aber ein langer Weg bis dahin. Erstmal werden bei der Ernte per Hand die zarten Sprossen von den Sträuchern der grünen Teesorte „Tencha“ gepflückt. Nach dem Pflücken werden die Sprossen schonend mit Wasserdampf behandelt, dann getrocknet und in Granitsteinmühlen oder auch per Hand zu einem feinen Pulver gemahlen.

Das geschieht nicht sofort, denn in einer Stunde kommen gerade mal ungefähr 30 Gramm zusammen, das erklärt eine Expertin. Die zeitintensive und aufwendige Herstellung ist einer der Gründe, weshalb Matcha ziemlich teuer ist.30 Gramm Pulver können zwischen 20 und 50 Euro kosten.

Trotz dieser Preise ist Matcha nicht nur von Teefreunden begehrt, auch Smothie-Fans stehen auf die grüne Modezutat. Man kann sie in gut sortierten Bio- oder Teeläden, oder auch im Onlinehandel kaufen.  Matcha ist nicht nur ein Tee, er ist auch eine sehr gute Zutat zu Speisen und Backwerk. Das Teepulver schmeckt in Eis, Halbgefrorenen, Tiramisu und vielem mehr, und auch in Kuchen. Selbst in einer  Soße zu Fisch passt es, verrät ein Küchenmeister. Beispielsweise als Grüne Soße Hollandaise zu Lachs. Dafür werden drei EL Reisessig mit je einem TL Matcha-Pulver und Dijon-Senf gatt gerührt. Der Mix wird dann bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzt. Dann vom Herd nehmen und kalt stellen. In einem zweiten Topf mit Ausguss werden 250 Gramm Butter bei geringer Hitze zerlassen. Die flüssige Butter auch warmhalten. Dann  werden drei Eigelbe in der Küchenmaschine verquirlt. Unter ständigem Rühren erst die warme Matcha-Mischung langsam dazugießen, dann tropfenweise die Butter. Dann mit einem halben TL Zitronensaft abrunden und evtl. xxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comsalzen.

Foto: Harald Grunsky / pixelio.de

Was isst man im Winter, bei uns und anderswo…..

Bei dem W274887_web_R_by_w.r.wagner_pixelio.deinterwetter, was wir zur Zeit haben, hat man richtig Lust auf herzhaftes Essen. Außerdem sind wir ja jetzt meist zu Hause, da wird mehr gekocht. Da gibt es so viel Leckeres, man braucht auf nichts Gesundes zu verzichten und kann genießen. Gerade deftige heiße Eintöpfe, überhaupt Suppen, oder auch herzhafter Bratenxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.

Wie kommt das? Wissenschaftler sehen dieses in unseren Genen verankert. Es steckt wohl im Hintergrund noch immer in uns drin, dass früher die Menschen viel mehr auf körpereigene Reserven zum Schutz vor Kälte und Nahrungsmangel angewiesen waren. Das heißt, auch sie mussten Winterspeck ansetzen. Das brauchen wir heutzutage natürlich nicht mehr. Wir bekommen auch im Winter die Nahrungsmittel, die für eine gute, ausgewogene Ernährung wichtig sind.

Allerdings sind wir in dieser Jahreszeit empfindlicher, weil wir den ständigen Wechsel zwischen Nässe und Kälte und trockener Heizungsluft verkraften müssen. Das macht den Körper anfälliger für die Viren und Bakterien, die gerade jetzt allgegenwärtig sind.

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Süße Früchte, die den Winter „versüßen“….

lte, Regen und Schnee, den Winter mag nicht jeder. Vor allem verlangt er auch unserem Immunsystem und natürlich unserer Stimmung einiges ab. Da ist eine vitaminreiche Ernährung mit viel Gemüse und Obst wichtig. Über die Wintergemüse habe ich ja schon geschrieben.

Besonders in dieser Zeit, wo man mehr zu Hause ist und man viel Stress hat mit Corona, sollte man sich verwöhnen.

Auf die leckeren Früchte, die bei uns nur im Spätsommer geerntet xxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfreewerden,  muss man auch im Winter nicht verzichten. Südafrikanische Pflaumen etwa werden während der kalten Monate in einer großen Vielfalt im Handel angeboten. Ananas gibt es auch fast immer.

Die Südfrüchte bringen einen Hauch Sommer zurück. Teilweise werden sie sogar bereits vorgereift mit dem Hinweis „ready to eat“ angeboten. Ist das nicht der Fall, so kann man sie bei Raumtemperatur in einer braunen Papiertüte verwahren. Wenn sie lecker duften, sind sie reif zum Verzehr. Pflaumen schmecken nicht nur als Snack. Sie verleihen Kuchen, Obstsalaten und Müslis einen fruchtigen (und gesunden) Geschmack. Sie sind außerdem eine köstliche Zutat zu Chutneys und Fleischgerichten.

Foto: I.Friedrich / pixelio.de

Wintergemüse – gesund und lecker…..

76267_web_R_K_by_Paul-Georg Meister_pixelio.deHeutzutage, wo man jedes Gemüse und Obst, was man begehrt, das ganze Jahr über importiert aus aller Welt haben kann, sind die guten alten deutschen Wintergemüse fast in Vergessenheit geraten. Das ist eigentlich sehr schade, denn in ihnen stecken wertvolle Inhaltsstoffe und Vitamine. Da sind nicht nur die klassischen Gemüsesorten wie Grünkohl, Weißkohl oder Rotkohl. Da gibt es die leckeren Steckrüben, die schon Mutter und Großmutter zu leckerem Eintopf verwandelten. Wer kennt die heute noch? Oder die Schwarzwurzel, die immer „der Spargel des kleinen Mannes“ genannt wird, dann die Roten Bete, die früher wie die Schwarzwurzel in keinem Garten fehlen durften. Heute kauft man beides oft einfachheitshalber im Glas. Die Pastinake ist nicht sehr bekannt, aber total lecker.

Schwarzwurzel: Die geschälte Schwarzwurzel ist wirklich äußerlich dem Spargel ähnlich. Man sollte, wenn man sie frisch zubereitet, was natürlich leckerer ist, zum Säubern und Schälen Handschuhe tragen. Ihr klebriger Saft lässt sich nämlich schlecht von den Händen entfernen. Sie kann gekocht werden oder auch roh mit etwas Zitronensaft und Mayonaise als Salat gegessen werden. Sie enthält viel Kupfer, was für die Knochen wichtig ist, sowie Mangan zur Entgiftung der Leber und Kalium für Herz, Muskeln und Nerven.

Rote Bete: Zugegeben, die Zubereitung ist etwas mühselig. Viele scheuen sich davor, denn die Rote Bete färbt die Finger rot beim Schälen und braucht erst mal eine Stunde, um ungeschält in Salzwasser die richtige Konsistenz zu bekommen. Aber der Aufwand lohnt sich, es ist  leckerer als aus dem Glas und diese rote Rübe ist auch reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Dann setzt sie auch mit ihrer roten Farbe schöne Akzente auf dem Teller. Das sie äußerst schmackhaft ist als Salat, als Gemüsebeilage und auch als Suppe, ist nur der Vollständigkeit zu erwähnen. (mehr …)

Tipps für Kuscheltiere…….

Genau so wie die Lieblingstiere in der Sesamstraße, allerdings nur im Fernsehen, ist das Lieblingskuscheltier in echt der ständige Begleiter so manchen Kindes.

Darum müsste es auch regelmäßig gewaschen werden! Nur leider lassen sich Kuscheltiere oft nicht in der Waschmaschine reinigen. Da reichen meist niedrigere Temperaturen nicht aus.

Wenn man etwa Hausstaubmilben  los werden will, die sich gerne im Teddy-Fell ansiedeln, müsste man bei 60 Grad waschen und noch dazu bleichmittelhaltiges Voll- und Universalwaschmittel in Pulverform verwenden. Das erläutert auch der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel. Aber so ein derartiger Waschgang könnte dem Teddy den Garaus machen.

Aber es wird ein Tipp zu einer coolen Lösung gegeben – Das Stofftier bei minus 18 Grad einige Stunden in den Gefrierschrank legen. Oder jetzt, wo klirrend kalte Wintertage angebrochen sind, nach draußen legen. Das tötet jede Milbe ab. Aber anschließend sollte das Kuscheltier noch bei 30 Grad gewaschen werden. Da ist man ganz auf der sicheren Seite, denn das entfernt noch die getöteten Milben und deren Kotxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.com.

Foto: Sabine Geissler / pixelio.de

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