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Was dürfen Mieter vor ihrer Wohnung abstellen?

Es ist mal ganz interessant und hilfreich, zu wissen, was man da eigentlich alles abstellen kann oder nicht in Flur und Treppenhaus.

In Mietshäusern sieht man vielerlei – im Hauseingang Fahrräder, Rollatoren, Kinderwagen. Vor den Wohnungstüren Putzsachen, Schuhe, Müllsäcke usw. usw. Das stört oft die Nachbarn gewaltig, zu Recht. Doch was ist eigentlich erlaubt und was nicht? Leider ist die Nutzung des Hausflurs gesetzlich nicht ganz klar geregelt.

Da gab es einiges zu lesen, was der Interessenverband Mieterschutz dazu erklärt: Grundsätzlich zählt das Treppenhaus zu den Gemeinschaftsräumen und kann somit von allen Mietern genutzt werden. Das Entscheidende ist natürlich, dass andere Mieter nicht beeinträchtigt werden. Beispielsweise muss auf jeden Fall ein Fluchtweg gewährleistet sein, jeder ungehindert an seinen Briefkasten können und die Trage eines Notarztes durch den Flur passen. Dafür ist in der Regel eine Durchgangsbreite von einem Meter vorgeschrieben.

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Bald ist Valentinstag – vielleicht mal verreisen?

Warum sollten Verliebte oder halt sowieso Paare am Valentinstag ( die sich schon länger lieben) neben Rosen und Pralinen nicht mal verreisen?

Erst ein Sektfrühstück im Bett, dann eine romantische Gondelfahrt in Venedig, ein Spaziergang zur Kirche Sacre Ceour (siehe das Foto) in Paris, oder über die Karlsbrücke in Prag, oder in London durch die Portobello Road ( aus eigenem Erleben!)flanieren. Da gibt es viele Möglichkeiten , denn eine Kurzreise oder ein Städtetrip ist immer eine gute Idee. (Natürlich nicht nur zum Valentinstag!)

Es wird immer beliebter, wieder mehr Zeit mit dem Menschen zu verbringen, der einem wirklich wichtig ist. Nähe und Verbundenheit stehen über materiellen Dingen.

Es gibt inzwischen bei den Reisebüros spezielle Arrangements zum Valentinstag. Als Reiseziele sind deutsche Städte sowie die europäischen Metropolen beliebt. Dazu gibt es gemeinsame Erlebnisse zu buchen wie Theater-, Musical- oder Museumsbesuche. Die Hotels liegen meist zentral, sind bezahlbar und man hat meist nicht weit zu allen Vorhaben.

Übrigens, wie zu lesen war, hat die Goldene Stadt Prag mit enormem Buchungszuwachs sogar die Klassiker Paris und Venedig hinter sich gelassen. Der Grund liegt im Finanziellen, so die Experten. Außerdem  scheint Prag mit seinen 15 Moldau-Brücken tatsächlich golden zu strahlen, wenn die Sonne untergeht.

Um für alle die größtmögliche Flexibilität zu garantieren, sind diese Arrangements auch als Gutschein zu verschenken. So kann man sich in aller Ruhe die gewünschte Stadt und das richtige Hotel auswählen.

Dann schöne Zeit im schönen Ambiente (Nicht nur am Valentistag).

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Winterspaß – auch ohne Ski…

Abseits vom Pistenrummel lässt sich auch die Natur genießen – sogar viel besser! Für naturbewusste und erholungsbedürftige Menschen ist der tägliche Albtraum an den Skipisten alles andere als ein Wintermärchen. Deshalb bieten fast alle Wintersportorte inzwischen brettlfreie Alternativen an.

Da kann man beispielsweise beim
Fährtenlesen unbekannten Tierspuren folgen, beim Schneeschuhwandern die Stille genießen oder sich beim Eislaufen entspannen. Oder wer doch was mehr unternehmen will, kann sich beimRodeln verausgaben, oder man wagt eine Ausfahrt mit Schlittenhunden. Das letztere ist etwa im Bayerischen Wald möglich. In Altreichenau wird das am Fuß des Dreisesselberges angeboten.

Einen Hauch von Abenteuer und Ursprünglichkeit kann man, obwohl heizungsverwöhnt, beim Iglubauen im Oberallgäu erlegen. Da gibt es erst eine Schneeschuhtour in der Nebelhorn-Region, und dann machen sich die Kursteilnehmer daran, in  sechs bis acht Stunden eine Behausung für die dann wohlverdiente Nachtruhe zu bauen. Möglich ist das Iglubauen bei fast jeder Wetterlage. Nur regenfrei muss es sein, sonst verfallen die Iglus, erklärt die Kursleiterin. So gemütlich wie Spazierengehen ist das eisige Handwerk allerdings nicht, es erfordert schon Ausdauer. Dazu kommt, dass viele Menschen es einfach nicht mehr gewöhnt sind, lange bei Kälte draußen zu sein. Dann geht es in die Schlafsäcke, es ist auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis im Schoß der Natur.

Wer sich gerne bewegt, ohne Rummel, kann sich beim Schneeschuhwandern oder Winterwandern verausgaben. Da gibt es beispielsweise schöne Routen im Schwarzwald oder im Allgäu.

Oder wie wäre es ganz gemütlich – Eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten, warm eingepackt, ist etwas Wunderbares. Möglich etwa im Erzgebirge oder in Oberbayern.

Zugefrorene Seen sind ein Paradies für Eissegler, und auch für Eisläufer. Voraussetzung ist natürlich, dass das Eis dick genug  und die Fläche freigegeben ist.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

 

Luzern im Winter – Start für Schlittelfreunde (Rodler)

Eine meiner Lieblingsstädte ist Luzern in der Schweiz, ich kenne es aber nur im Sommer. Da habe ich erfahren, dass diese schöne Stadt auch ein idealer Ausgangspunkt für Wintersportler im schweizerischen Rigi-Gebiet ist.

Man kann hier mit dem Schiff über den Vierwaldstätter See im Einstundentakt fahren in einer Stunde bis zur Haltestelle Beckenried am Nidwaldner Ufer. In der Zeit kann man an Bord vom Kaffee bis zum kompletten Frühstück sich stärken.

Das dortige Skigebiet Klewenalp ist ideal für Familien und Wintersportler, die es ruhiger lieben. Rund 40 Pistenkilometer gibt es, auch einen Kinderhang, der vom Berggasthof gut zu überblicken ist. Leider nur, wenn das Wetter klar ist, wenn die Wolken tief über den Bergen hängen, versperren sie auch den Ausblick auf den Vierwaldstättersee.

Besonders beliebt ist hier das Schlitteln: Neun km ist die Strecke lang, geht bis Emmetten. Für die kürzere Tour um den Klewenstock ist die Bergstation Ausgangspunkt. Hier führt die Piste bis zur Talstation der Sesselbahn Ängi. Die bringt die Rodler, wie anderswo die Skifahrer, wieder hinauf auf den Berg. Morgens, mittags und abends – die Bahn ist beleuchtet.

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Wäsche – wie macht man es richtig?

Was ist dran an den Wäschetipps, jede Hausfrau weiß was anderes oder ist sich selbst sogar unsicher. Essig als Weichspüler? Darf Feines in die Trommel?Es klingt so einfach, schmutzige Wäsche in die Maschine, saubere kommt wieder raus. Aber da gibt es so viele Weisheiten, stimmen die wirklich?

Da waren einige Tipps zu lesen, die man beherzigen sollte: Die richtige Dosierung – Es kommt auf die Maschine an! Die Angaben auf den Verpackungen beziehen sich meist auf Maschinen, die Platz für 4,5 kg Wäsche bieten. Neuere Maschinen fassen aber oft 6 bis 8 kg – dementsprechend benötigt man logischerweise mehr Mittel.

Schuhe – Grundsätzlich gehören Schuhe nicht in die Waschmaschine, da sich sonst Nähte und Sohlen lösen können. Für Sneakers ist so ein Waschgang aber der absolute Frischekick! Also, alle losen Teile entfernen, Wasch- und Hygienemittel dazugeben, bei 30 Grad separat im Wäschesack waschen. Trocknen und fertig!

Seide, nicht in die Trommel? Mittlerweile sind Waschmaschinen aber mit guten Woll-, Handwasch- oder Dessousprogrammen ausgestattet. So wird auch solche Kleidung sanft und schonend gereinigt.

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Wie bleiben Lebensmittel länger frisch?

Nicht immer schafft man es, alles im Kühlschrank auch zu verwerten. Da gibt es einige wertvolle Tipps, wie man das bewältigt.

Da wäre Brot – das sollte man nämlich gar nicht im Kühlschrank aufbewahren! Ideal dafür sind Brotkästen aus Stein oder Ton. Wer so etwas nicht hat, kann das Brot zunächst in ein sauberes Küchentuch wickeln und dann in eine Papiertüte stecken. Was mancher nicht weiß: Weizenbrot verdirbt generell schneller als Mischbrot. Je höher der Roggenanteil, desto besser die Haltbarkeit.

Frühlingszwiebeln – Meist wird nicht ein ganzer Bund auf einmal verbraucht. Gut ist es, das Gemüse im Gefrierfach zu lagern. Dazu die  Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und auf Küchenpapier trocknen lassen. Dann in eine Brotdose geben und einfrieren. Für ganze Zwiebeln gibt es einen besonderen Tipp: Alte Nylonstrümpfe! Die Zwiebeln in den Strumpf stecken und aufhängen. So bekommen sie Luft und schimmeln nicht so schnell.

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21. Januar – heute ist der Tag der Jogginghose….

Heute morgen kam ich nichtsahnend in die Praxis meiner Hausärztin, da empfing mich am Eingang schon ein Plakat, dass sich alle Angestellten in Jogginghosen zeigen und diesen Gedenktag mit begehen. Tatsächlich waren sämtliche Angestellte und auch die zwei Ärztinnen in entsprechendem Outfit zu sehen.

Ich habe mich gleich schlau gemacht über den „Internationalen Tag der Jogginghose“, dem Feiertag der Bequemlichkeit. Feiertage gibt es ja mittlerweile über alles, auch manches Kuriose. Jeder noch so unbedeutende Anlass wird gefeiert. Es gibt natürlich auch wirkliche Gedenktage, die es wert sind, beachtet zu werden.

Die Fans der Jogginghose sind heute ausdrücklich aufgefordert, mit ihrer Jogginghose zur Arbeit, zur Schule oder einfach in die Öffentlichkeit zu gehen. Als Erfinder des „Internationalen Jogginghosentages“ gelten vier Schüler aus Graz, die ihn 2009 ins Leben gerufen haben. Das kam so gut an, das die vier Jungs im Jahr darauf eine eigene Facebook-Veranstaltung gemacht haben, die schon bald mehrere Hunderttausende Follover umfasste. Die Sozialen Medien taten ein übriges, so dass ein regelrechter Hype entstanden ist.

Mittlerweile ist dieser abgeklungen, doch ist der 21. Januar ist es immer noch Vielen in aller Welt wert, gefeiert zu werden. Übrigens wird der Modeschöpfer Karl Lagerfeld zitiert, der in einer Talkshow bei Markus Lanz gesagt haben soll; “ Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“.

Übrigens, die Jogginghose an sich soll schon in den 1920er Jahren von einem französischen Sportmodenhersteller erfunden worden sein. Anfangs sicher erst mal nur für Sportler.

Na denn, auf zur Gemütlichkeit, den Sport machen wir ein andermal!

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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