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Chips & Co. oder lieber was Gesundes?

Die beliebten Chips und dergleichen sind für viele Fernsehzuschauer nicht wegzudenken. Leider schaden sie unserem Körper. Wer kennt das nicht? Einmal eine Tüte angefangen, legt man sie nicht mehr aus der Hand. Gesund sind solche Naschattacken nun mal nicht. Zum Glück gibt es gesunde Alternativen.

Wie wäre es mal mit Gemüse, vieles davon eignet sich ideal für den gesunden Knabberspaß, vor allem wenn es roh gegessen wird. Da gibt es beispielsweise Zucchini, Gurken, Paprika, Möhren, Fenchel oder Staudensellerie. Die kann man in längliche Sticks schnippeln und diese mit Hummus- oder Quarkdip anbieten. Auch getrocknete Feigen, Aprikosen und Apfelringe eignen sich ebenfalls als Snack. Man bekommt sie in großem Angebot beim Lebensmittelhändler.

Statt zu einem Glas Wein sollte man auch mal zu Trauben an sich greifen. Die haben zwar viel Fruchtzuckker, aber auch gute Inhaltsstoffe wie Vitamin B6 und Folsäure. Außerdem enthalten sie Ballaststoffe, die gut für die Verdauung sind. In der Schale stecken auch noch andere gute Inhaltsstoffe.

Wer gern einen Hauch Exotik zum Fernsehen will, kann Schälchen mit Oliven und gerösteten Kichererbsen auf den Tisch stellen. Die Oliven sind auch voller gesunder Stoffe – wie Natrium, Kalzium, ungesättigte Fettsäuren und mehr. Kichererbsen sind proteinreich, damit sind sie eine gute Eiweißquelle für Vegetarier und Veganer.

Gerade im Winter sind ja auch Nüsse sehr beliebt, wie Mandeln,Cashews, Pistazien, Wal-, Hasel- und Erdnüsse bieten nicht nur einen knackigen Genuss. Auch sie beinhalten viele wichtige Nährstoffe. Nicht zuletzt wird empfohlen, jeden Tag eine Handvoll Nüsse zu essen.

Da sind natürlich diejenigen, die nicht auf Schokolade verzichten wollen. Das ist kein Problem, wenn man dunkle Schokolade wählt. Bitter Schokolade enthält wenig Zucker, aber ihr höherer Kakaoanteil ist gut für den Kreislauf und fürs Herz. Da gibt es einen Tipp vom Experten: Statt die Riegel zu knabbern, diese vorher ins Eisfach legen und nur lutschen. Da isst man weniger bei höherem Genuss.

Foto: Dieter Kaiser / pixelio.de

 

Die Mistel – ein Zaubertrank….

Bei Asterix und Obelix durfte im Zaubertrank etwas auf keinen Fall fehlen: die Mistel. Glaubt man dem Druiden Miraculix, sind Misteln eine sehr wichtige Zutat, um Superkräfte zu bekommen. Aber in Wirklichkeit ist es nicht so.

Aber zumindest sind Misteln roh giftig. Da ist es ganz gut, dass man schlecht an sie herankommt, denn die Misteln wachsen in den Baumkronen. Beispielsweise auf Pappeln, Linden und Apfelbäumen. Gerade im Winter, wenn kein Laub mehr auf den Bäumen ist, kann man sie gut sehen. Dass sie auf Bäumen wächst, hängt damit zusammen, dass sie ein sog. Halb-Schmarotzer ist, so wird vom Experten erklärt. Sie futtern sich nämlich bei anderen Pflanzen durch. Auf den Bäumen ist das so, dass sich die Mistel mit ihren Wurzeln in den Baum bohrt und dort die Leitungsbahnen anzapft. Ganz schön frech! So versorgt sie sich mit Wasser und Nährstoffen. Eigentlich schadet das dem Baum nicht, außer wenn er von vielen Misteln gleichzeitig angezapft wird.

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Auch diese wunderbaren Blüten erfreuen uns im Winter…..

In der Winterzeit leuchtet sie mit ihrer Schönheit, die Amaryllis. Es gibt sie in herrlichen Farben und ist nicht nur ein Hingucker in der Wohnung, auch als Geschenk immer sehr willkommen. Hinzu kommt, dass ihre üppigen Blüten zwei Wochen halten. Die Amaryllis ist anspruchslos und verträgt sogar die Wärme im geheizten Zimmer. Was läge da nahe, sich diesen Blütentraum gerade jetzt in der dunklen Zeit zu gönnen!

Woher kommt diese schöne Pflanze? Das wollte ich doch mal genau wissen: Die Amaryllis ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Amaryllisgewächse. Das Wort „Amaryllis“ ist vom Namen einer Schäferin aus der Eclogael (10 Hirtengedichte) Vergils abgeleitet.

Die Heimat ist Südafrika, es gibt mehrere Gattungen, die echte ist die in den Bergen der Kapregion wachsende Belladonnalilie. Es gibt auch Amaryllisarten, die der Gattung Hippeastrum zugeordnet werden. Im Deutschen wird sie auch Ritterstern genannt, wegen der sternförmigen Blüten. „Hippeastrum“ geht auch auch auf griechische Ursprünge zurück, und zwar auf „hippeos“ für Ritter und „astron“ für Stern.

Übrigens raten die Gartenfachleute, beim Kauf auf Qualität zu achten. Man sollte dicke Knospen mit mehreren Blüten wählen. Wenn diese gut durchgefärbt sind, kann man davon ausgehen, dass sie auch schön aufblühen. Es gibt wunderschöne neue Züchtungen, wie ich gelesen habe. Aber Achtung, so die Experten, alle Pflanzenteile sind giftigxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.com!

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Advent – Adventsbräuche in Europa

In Deutschland ist der Advent die Zeit der Lichter und Kerzen, Adventsschmuck in Stadt und Land. Auch in den Wohnungen wird adventlich geschmückt, die meisten haben einen Adventskranz oder ein Gesteck mit Tannenzweigen. In vielen Familien wird noch (oder wieder) gebacken, gebastelt und auch gesungen. Ein alter Brauch ist, am Barbaratag (4.12.) nicht nur den Kindern was Süßes in die Schuhe zu stecken, sondern auch Kirschzweige von draußen zu holen in die warme Wohnung. Es ist schön, wenn sie dann zu Weihnachten blühen. Dann kommt am 6.12. der Nikolaus, das wird auch überall begangen.

Da ist man doch mal neugierig, wie wohl die anderern Europäer Advent feiern. Es gibt da so viele verschiedene Bräuche, landestypisch. Eine kleine Auswahl, was ich gelesen habe. Vieles ist auch bekannt, wird aber bei uns meist nicht begangen.

England: Im Advent werden die Wohnungen mit Girlanden dekoriert und die Weihnachtskarten werden an Wäscheleinen, die quer durchs Zimmer gespannt werden, mit Klammern angehangen. Das haben sich manche hier bei uns auch abgeguckt. Unverzichtbar ist, einen Mistelzweig über einer Tür aufzuhängen. Das hat eine lange Tradition, denn Mistelzweige sind ein Symbol für Frieden. Wenn sich früher zwei Feinde unter einem Mistelzweig trafen, umarmten sie sich. Heute wird der Brauch auch so abgewandelt, wenn sich ein junges Pärchen unter dem Mistelzweig an Weihnachten küsst, werden sie heiraten. Dieser Brauch hat sich hier in Deutschland auch eingebürgert.

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Wintermode – kuschelig und gerne gemustert….

Nun ist es merklich kälter geworden und die Tage werden kürzer. Glücklicherweise ist der alte Ratschlag gut: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung!

Auch in diesem Winter ist die Mode vielfältig, und es ist bestimmt für jeden etwas dabei. Hauptsächlich haben wir warme Herbsttöne und gedeckte Winterfarben. Aber immer wieder gibt es auch knalligere Farbakzente in Gelb oder Lila.

Für Abwechslung sorgen auch Muster, beispielsweise die unverwüstlichen Karos, die auch mit den erwähnten Farbakzenten aufgepeppt werden. Auch Fransen, die die Looks auflockern, sind beliebt. Dabei haben die Designer nicht nur auf die Optik, sondern auch auf Tragekomfort gesetzt. Ja, in diesem Winter gilt: schön und bequem.

Warm gefütterte Jacken mit Lammfell-, Teddy- oder Pelz-Optik liegen im Trend. Farbakzente sind auch beispielsweise bei Kombinationen zu sehen. So eine ockerfarbene Hose zu einer grünen Jacke. Auch die Schuhe sind schön und bequem, so sieht man kuschelweiche Stiefeletten, gerne auch farbig, etwa senfgelb. Es wird auch auf Menschen mit Hallux Rücksicht genommen, denn die weitgeschnittenen Formen bieten viel Platz.

Foto: Uwe Wagschal / pixelio.de

Köstliche Apfelzeit……

äpfelNun ist die Zeit der heimischen Apfelernte bis weit in den Herbst hinein. Obwohl im Frühling immer für mich die schönste Zeit ist, wenn die Äpfel anfangen zu blühen, ein wunderbares Bild. Aber wenn im Herbst die rotbackigen reifen Äpfel geerntet werden, kann man sich dem Aroma und dem saftigen Genuss nicht entziehen.

Es gibt natürlich heute aus aller Welt das ganze Jahr über frische Äpfel im Handel, aber die heimischen haben jetzt Saison.
Ich habe mich auch aus eigenem Interesse mal ein wenig schlau gemacht. Auch der Apfel hat eine lange Geschichte:
Er gehört zur Familie der Rosengewächse. Es ist eine wirtschaftlich sehr bedeutende Obstart, auch wird dem Apfel eine Wirkung als Heilmittel zugeschrieben.

Als die Frucht schlechthin symbolisiert der Apfel und der Apfelbaum die Themen Sexualität, Fruchtbarkeit und Leben, auch Erkenntnis, Entscheidung und Reichtum. Die Heimat des Apfels liegt möglicherweise in Asien.Wie und wann er nach Europa gelangte, ist nicht bekannt. Bereits die Kelten und Germanen wussten aus dem Mus der Früchte Most zu machen. Den Saft vergor man zusammen mit Honig.
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Das Rezept der Glücklichen „Ikigai“

Die japanische Insel Okinawa hat landschaftlich viel zu bieten. Was man sich vorstellt – weiße Strände, einsame Buchten, kristallklares Wasser, sanfte Hügel, dichte Wälder. Aber das wirklich Paradiesische daran ist: Die Menschen leben hier besonders lange und glücklich. Viele haben bestimmt schon darüber gelesen! Ihr Geheimnis: „Ikigai“.

Darüber war ein wunderbarer Bericht zu lesen – Das Wort ist eine alte japanische Weisheit und bedeutet so viel wie „Wert des Lebens“, oder auch“Der Grund, warum es sich lohnt, jeden Morgen aufzustehen!“ Das hat natürlich auch die Wissenschaftler und Journalisten immer wieder auf die „Insel der Langlebigkeit“ getrieben. Das neuste Ergebnis der Studien sind neun ganz einfache Leben, die die Menschen dort beherzigen. Das könnten wir doch auch tun!

„Ich bleibe aktiv“ – Das Wort „Ruhestand“ gibt es in der alten Inselsprache gar nicht. Es gibt keinen Grund, sich im Alter zurückzuziehen, sagen die Menschen dort. Das kann für uns bedeuten, nicht jetzt sitzen zu bleiben, sondern sich ein Hobby oder ein Ehrenamt zu suchen, beispielsweise. Das was man besonders gut kann, das hält jung.

„Ich bin geduldig“ –  Das ist, meine ich, eine besonders ausgeprägte japanische Eigenschaft. Die vielen kleinen Momente genießen, Ungeduld und Hektik meiden. Das sollte sich auf jeden von uns anwenden lassen. Denn in der Ruhe findet man Erfüllung.

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