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Noch ein Geburtstag: Die Band „Queen“ ist 50 Jahre alt.

Die legendäre Band „Queen“ hatte vor 50 Jahren ihren ersten Auftritt. Müssig zu sagen, dass die meisten Erwachsenen sofort „Queen“ sagen, wenn man sie nach ihrer Lieblingsband fragt. Ich bin da voll dabei, obwohl ich eigentlich zu alt bin. Aber ich bin mit dieser Band jung gewesen und liebe sie auch heute noch. Besonders der unvergleichliche Freddy Mercury, der lange Zeit der Leadsänger war, ist für mich“die Stimme des Jahrtausends“, wie es mal ein Fernsehmoderator formulierte.

Damals, bei ihrem ersten Auftritt, ahnte noch niemand, dass die Band eine der berühmtesten der Musikgeschichte werden sollte. Millionen Platten und CD`s wurden verkauft, die Alben standen oft wochenlang auf Platz eins in den Charts. Sie traten in der ganzen Welt auf, oft sogar in vollen Fußballstadien.

Queen hatte 20 Jahre lang die gleiche Besetzung – jeder Fan weiß das: Freddy Mercury war der Leadsänger, Brian May war an der Gitarre, Roger Taylor am Schlagzeug und John Deacon spielte Bass. Sie kannten sich aus gemeinsamen Universitätszeiten in England. Was selbst die Fans nicht wissen, sie haben alle ein abgeschlossenes Studium. Das ist ungewöhnlich für Rockstars. Brian May hat sogar einen Doktortitel. So war jetzt in einer Würdigung zu lesen.

Leider war 1991 das Ende der Band. Denn in diesem Jahr starb Freddie Mercury an Aids. Aber es gibt „Queen“ nach wie vor, zur Freude der Fans spielen Roger Taylor und Brian May noch heute gemeinsam auf Bühnen. Aber es bleibt uns ja CD und Internet, wo man die alten Lieder hören kann. Da ist vor allem „We are the Champions“, das oft für Gewinner im Sport gespielt wird. Dann natürlich „We will rock you“ , der auch der Titel eines Musicals ist. Für mich ist das absolute Highlight „Barcelona“, das Freddie Mercury mit Montserrat Caballe in sagenhafter Deko aufnahm. Das wird oft im Fernsehen wiederholt, besonders in Musiksendungen. Es war so erfolgreich, dass es sogar bei der Olympiade 1992 in Barcelona gespielt wurde. Leider war die legendäre Ikone Freddie Mercury da schon tot. Mir läuft noch heute eine Gänsehaut den Rücken hinab, wenn ich das höre oder sehe.

Foto: Torsten Piwitz / pixelio.de

Andere Länder, andere Vorschriften!

Da das Reisen ja wieder geht, ist es für Autofahrer auch wieder wichtig, über die Vorschriften für Autofahrerinnen und Autofahrer im jeweiligen Land zu wissen. Darauf wird von den Verkehrsexperten, jetzt nach der Lockerung seit der Corona-Krise aufmerksam gemacht.

In Deutschland sind als Ausrüstung ein Verbandskasten, ein Warndreieck und Warnwesten Pflicht. Allerdings erklären die Expert, dass das in vielen Ländern nicht reicht und es gelten zusätzliche Regelungen. Da sollte man sich vor Reiseantritt schlau machen.

Da gibt es auch skurille Regeln, wie in Dänemark, da muss vor jeder Fahrt kontrolliert werden, ob jemand unter dem Auto liegt! Im amerkanischen Bundesstaat Colorado darf man sonntags nicht mit schwarzen Autos fahren!

Aber so ist es in den meisten Ländern nicht, was nicht heißt, dass man die jeweils geltenden Regeln nicht beachten braucht. In Frankreich sind beispielsweise Navis mit eingebauter „Blitz-Warnung“ verboten. Dasselbe gilt für Handys mit Navi-Funktion. Hier droht ein Bußgeld von bis zu 1.500 €! Außerdem muss man ein unbenutztes Alkoholtest-Set dabei haben. Die gibt es in Frankreich an Tankstellen, in Apotheken und sogar in Supermärkten. Sie müssen den Aufdruck „AF“ tragen, sonst werden sie nicht anerkannt.

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Alternative – Urlaub im Ferienhaus –

Gerade in diesem Jahr wollen sich viele Urlauber nicht auf volle Flieger und die Massenhotels einlassen. Da gibt es sogar eine wissenschaftliche Feststellung, wie zu lesen war. Man geht davon aus, dass diesen Sommer mehr Menschen autarke Urlaubsformen wählen- also Camping, Ferienhaus oder Ferienwohnung. Aber man sollte genau prüfen, ob so ein Urlaub das Richtige ist.

Die meisten Gäste reisen selbstständig an, so erklärt es ein Tourismus-Experte. Dafür verbringen sie keine Zeit im vollen Flieger oder in der Bahn. Es gibt natürlich auch Ferienwohnungen im Ausland, etwa auf Mallorca, aber die meisten Fewo-Urlauber bleiben im eigenen Land. Denn die kürzere Anreise, die gute deutsche medizinsiche Versorgung und die vertraute Umgebung bringen ein höheres Sicherheitsgefühl, so wird auch erläutert. Man ist nicht mehr gefährdet als daheim und kann sich im Supermarkt versorgen. Denn das muss man in der Regel selbst. Es gibt aber auch  einige Ferienhausanlagen, die Frühstück bieten. Das ganze ist aber evtl. für Familien, die während der Kontaktbeschränkungen und HomeOffice schon viel Zeit auf engem Raum verbracht haben wenig verlockend.

Es gibt in diesem Jahr natürlich Konzepte, die die Tourismusbranche für die Hygiene erarbeitet hat: Mund-Nasen-Schutz ist unerlässlich, etwa beim Einkaufen. Bei vielen Ferienhäusern findet die Übergabe ohne persönlichen Kontakt statt. Oder es gibt eine Wiederbelegungsfrist zwischen den einzelnen Aufenthalten im Haus. Die Regeln, auch für Freizeitangebote, sind in Deutschland sehr unterschiedlich. Am besten bleibt man in engem Kontakt zu dem Vermieter.

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Wie wäre Urlaub mit dem Wohnwagen?

Auch damit kann man den Sommer genießen, Camping und Caravaning erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Deutschen. Das sieht man an den Rekordzahlen aus den vergangenen Jahren, beispielsweise an den Neuzulassungen. Es werden sicher auch noch mehr Menschen diese Urlaubsform entdecken, besonders da jetzt keine Fernreisen gemacht werden können.

Dazu muss man natürlich in Corona-Zeiten einige Vorschriften beachten, wie auch schon öfter im Fernsehen gezeigt wurde. Auf den Plätzen werden Maßnahmen umgesetzt, die das Infektionsrisiko senken sollen. Abstände und Hygiene, Kontakte minimieren. Dafür ist gerade jetzt die Reise mit dem Wohnwagen besonders sicher, da man ja in der Regel nur mit Personen des eigenen Haushalts verreist. Dann ist man auch durch Wohn-, Schlaf-, Koch- und -Sanitärmöglichkeiten weitestgehend sein eigener Herr.

Da Gemeinschaftseinrichtungen teilweise noch einige Zeit geschlossen bleiben oder eingeschränkt erden, werden jetzt erstmal nur vollständig autarke Fahrzeuge auf den Plätzen erlaubt sein. Dann kommt dazu, dass oft, wie auch zu Konzerten, Schwimmbädern etc. die Plätze vorab gebucht werden müssen. Auch wenn die Regeln in den einzelnen Bundesländern meist gleich sein werden, sollte man sich lieber vorher informieren, so empfehlen die Reiseverkehrsfachleute. Das kann beim jeweiligen Platz (evtl. online) oder bei den zuständigen Behörden der jeweiligen Bundesländer sein.

Wer sich jetzt noch entschließt, so einen Urlaub zu machen, sollte schnell buchen. Händler und Vermieter findet man am einfachsten über eine PLZ-Suche auf dem Info-Portal: www.caravaning-info.de. Da gibt es auch eine Liste mit allem Nützlichen.

Foto. christiaane / pixelio.de

Mittsommer -Bräuche und Feste

Nun ist es wieder so weit: Es ist der längste Tag des Jahres und Sommersonnenwende. Zur Sommersonnenwende steht die Sonne so hoch über der Nordhalbkugel der Erde, wie es nur geht. Am Nordpol scheint sie sogar die Nacht über. Das Gegenstück ist die Wintersonnenwende, der kürzeste Tag des Jahres. Wie man weiß, ist es auf der Südhalbkugel genau anders herum! Die Jahreszeiten sind quasi vertauscht. (Ich erinnere mich gerne an eine Reise dorthin über Weihnachten, es war bis 40 Grad heiß und man machte Barbeque am Strand in Badehose und Nikolausmützen!)

Mit der Sommersonnenwende beginnt bei uns der Sommer, für die Meterologen fängt er schon am 1. Juni an, weil sie so ihre Messwerte am besten vergleichen können. Da es im Norden so lange hell bleibt, spricht man beispielsweise in Island von den weißen Nächten.

Um die Sommersonnenwende ranken sich viele Legenden: Früher glaubten viele, dass an diesem Tag Hexen und Dämonen ihr Unwesen treiben und so manches mehr. Sie Sommersonnenwende gilt auch als Fest der Fruchtbarkeit. Für viele Bauern war sie eine wichtige Orientierung zum Aussäen und Ernten. Darüber hinaus wurden viele Feuer entzündet – Sie sollten das Böse fernhalten und ein Sprung über das Feuer sollte Glück und Gesundheit bringen. Dieser Brauch wird auch heute noch mancherorts gepflegt.

Es finden überall Feste statt, leider in diesem Jahr nicht so ausgeprägt! Das liegt an der Corona-Krise, die uns dazu bringt, vorsichtiger mit großen Feiern zu sein. Auch in Schweden, so war den Medien zu entnehmen, wird mit Feiern zurückgesteckt. Darum will ich aber doch die Gelegenheit nutzen, zu schildern, wie sonst gefeiert wird:

Besonders schön feiern die Schweden „Mittsommar“ mit einem großen Fest in allen Orten. Am Mittsommertag wird viel gesungen, man tanzt um eine mit Blüten und Birkenzweigen geschmückte Stange und die Frauen tragen Blütenkränze auf dem Kopf. Ein alter Brauch, den es auch heute noch gibt, ist, dass die jungen Mädchen über die Wiesen gehen und sieben verschiedene Blumen und Kräuter pflücken. Die legen sie dann am Abend unter ihr Kopfkissen und träumen dann von ihrem zukünftigen Bräutigam.

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Ein Lied – und die Linde sie blüht……

Jedes Jahr ist es immer wieder schön, wenn die Linden blühen. Wer das auch liebt, wartet schon darauf, ob der betörende Duft der Lindenblüten schon da ist. Heute habe ich plötzlich den Duft wahrgenommen, zwei große Linden stehen nahe bei meinem Haus. Der Wind trug den wunderbaren Duft zu mir. Es ist so, dass mich diese eigentlich sehr verbreiteten und  beliebten Bäume mit großer Freude regelrecht magisch anziehen, weil da alte Erinnerungen wach werden an eine große Linde bei meinem Elternhaus und auch an eine alte Dorflinde, die es schon lange nicht mehr gibt.

Wer kennt nicht das wunderbare Gedicht von Wilhelm Müller “ Der Lindenbaum“, das eigentlich viel bekannter ist als „Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum“. Es ist eigentlich ein sog. Kunstlied, das zum Zyklus der „Winterreise“ gehört und von Franz Schubert vertont wurde. Die „Winterreise“ ist das unbedingte Muss für jeden guten Sänger. Von Dietrich Fischer-Dieskau über Hermann Prey, Peter Schreier, um nur einige zu nennen, haben uns große Stimmen damit erfreut. Das Lied vom Lindenbaum ist ein richtiges Volkslied geworden. Auch die Bilder von berühmten alten Dorflinden oder Lindenalleen und ihre Geschichte sind ja ein Begriff. Da habe ich mich mit Vergnügen ein bisschen in Wissen über diesen wunderbaren Baum vertieft. Was zum Baum selbst: Es gibt 20 bis 45 Arten der Linde, die meist in gemäßigten bis subtropischen Gebieten wachsen. Hier in Mitteleuropa gibt es hauptsächlich zwei Arten, die Sommer- und die Winterlinde. Die Linde erreicht eine Höhe von 15 bis 40 Metern, hat einen Stammdurchmesser bis zu 1,8 Metern und kann bis 1000 Jahre alt werden!  Siehe oben, die berühmten alten Dorflinden. (mehr …)

Urlaub im schönen Deutschland……

Wie schön, dass man wieder reisen kann nach den langen Corona-Zeiten. Die sind natürlich noch nicht vorbei, aber von oben herab sind die Beschränkungen gelockert worden. Der Trend geht dazu, Urlaub im eigenen Land zu machen. Da ist man doch mehr auf der sicheren  Seite. (Das Foto zeigt, wie Ihr sicher erkannt habt, das schöne Würzburg.)

Da war schon länger zu lesen, was Deutschland alles bietet! Nicht nur zum Sommer an die See, im Winter in die Berge. Mit großem Interesse habe ich gelesen, was wann wo angeboten wird. Der Artikel ist in Jahreszeiten aufgeteilt, aber leider ist der Frühling ja dahin gegangen. Also fange ich mit dem Sommer an, was ich entdeckt habe:

Nord- und Ostsee laden natürlich jetzt mit weiten Stränden und Seeluft ein. Aber auch etwas abseits, beispielsweise im Länderdreieck Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Hier wurden wie auch in der Kölner Gegend Braunkohle-Tagebaugebiete geflutet und in Seelandschaften umgewandelt. Allein rund um Leipzig gibt es 9 Badeseen, was manche gar nicht wissen. Bekannter ist da die Mecklenburgische Seenplatte, hier gibt es 200 Naturbadeseen. Rund 3.000 Badeseen soll es in Brandenburg geben!

Bei Andernach am Rhein kann man sich wie in Island fühlen, hier sprudelt alle 100 Minuten ein großer Kaltwassergeysir. Da wären schon  nahe bei den Badeseen, die vom Tagebaugebiet im Erftkreis bei Köln in Seen umgewandelt wurden. Es gibt etliche sehr schöne, wo man surfen kann usw.

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