Kategorie ‘Infos’

Europa – wichtiger denn je…

Zur Europawahl am 26.5., die ein ganz wichtiges Ereignis ist, erfährt man viel in den Medien, ob TV oder Printmedien. Der europäische Gedanke ist ja schon lange sehr wichtig.

Da habe ich sehr Interessantes über die Mitgliedsländer des Staatenbundes herausgefunden. Fangen wir im Norden an – Irland ist das EU-Zentrum der Internationalen Digitalbranche; u. a. Amazon und Google sind hier aus steuerlichen Gründen ansässig. Finnland – hat die geringste Bevölkerungsdichte, nämlich 18 Menschen auf einen Quadratkilometer. Wir haben 232. Schweden ist vorbildlich bei der Stromgewinnung, zu 54 % werden erneuerbare Energiequellen genutzt. Dänemark ist Meister im Online-Shopping. 2018 kauften 84 % aller Dänen im Internet, fast alle haben Breitbandversorgung. Estland ist auch digital sehr gut aufgestellt: Jeder hat eine elektronische Identität, kann online alle staatlichen Dienstleistungen nutzen und sogar wählen. Nirgendwo wie in Lettland arbeiten so viele Frauen im Forschungsbereich. Mit 51 % stehen sie an erster Stelle im EU-Ranking. Litauen hat die meisten Frauen mit Hochschulabschluss, nämlich 68 %.

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Ein Hoch auf die Mütter – Muttertag

Nun ist bald wieder Muttertag – zweiter Sonntag im Mai – und wir alle gedenken unserer Mutter. Es ist sehr schön, dass es für sie einen Ehrentag gibt.

Da ist es doch an der Zeit, sich auch mal an die Ursprünge dieses Feiertages zu erinnern. Eigentlich hat der Muttertag, das weiß man gar nicht, eine lange Tradition. Der erste Muttertag „mothering Sunday“ wurde in England im 13. Jahrhundert begangen! Allerdings wurde an diesem Tag nicht nur die leibliche Mutter geehrt, sondern auch die „Mutter Kirche“.

In den USA führte Anna Jarvis zum Gedenken an ihre Mutter an deren Todestag einen Feiertag zu Ehren der Mütter ein. In ganz USA wurde am 8. Mai 1914 der Muttertag eingeführt und der zweite Sonntag im Mai festgelegt. In Deutschland wurde der Muttertag durch den Verband der Blumengeschäftsinhaber erstmals am 13. Mai 1923 eingeführt. Besonders beliebt ist das Verschenken von Blumen, darum haben die Floristen da auch durchgesetzt, dass die Blumengeschäfte in Deutschland am Muttertag geöffnet bleiben dürfen.

Doch auch international verbreitet sich dieser Tag, wobei andere Länder andere Daten für diesen Tag gewählt haben. So feiert am in Norwegen  am 2. Sonntag im Februar, in Russland feiert man am 8. März den internationalen Frauentag. Spanien feiert am 1. Maisonntag, in Frankreich hingegen erst am letzten Sonntag im Mai.

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Gewinner und gewinnen….

Allerlei ist zum Thema Gewinnen und Gewinner zu lesen – Sogar Wisssenschaftler haben sich mit diesem Thema befasst.

Beispielsweise: Damit einer gewinnt, muss der andere nicht automatisch verlieren. Mit dieser Idee haben sich Wissenschaftler der amerikanischen Universität Harvard in den 70er-Jahren befasst. Sie entwickelten die Win -win-Strategie. Heute beruhen viele Geschäftsbeziehungen auf dem Doppelsieg-Prinzip. Aber auch im Privatleben kann man danach handeln: Wenn man statt Auto lieber Fahrrad fährt, ist das ein Gewinn für die Umwelt und auch für die Gesundheit.

Eine Studie der British-Columbia-University in Vancouver (Kanada) auch zu diesem Thema sagt folgendes aus: Zum Gewinnen gehört gesunder Ehrgeiz. Wer aber sein Ziel zu verbissen verfolgt, hat mehr Entzündungsmarker im Blut. Diese können das Risiko für chronische Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes erhöhen. Die Wissenschaftler erklären, dass auch diejenigen, die glauben, dass der Ehrgeiz nicht stresst, dafür anfällig sind.

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Mai – der Wonnemonat

Der Mai wird seit altersher Wonnemonat, der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!

Viele Dichter haben sie gepriesen zu allen Zeiten. Gerade lese ich einen Ausspruch von Hermann Hesse:“ Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.“ Es ist schon etwas Magisches mit der Liebe, sie lässt unsere Augen strahlen und macht uns mutig. Menschen in glücklichen Beziehungen legen sogar länger, das ist erwiesen. Darum sollte man die Liebe feiern, und zwar nicht nur, vor allem aber, im Mai, sondern jeden Tag- wann immer sie uns begegnet.

Liebe hat viele Gesichter, so hat ein schlauer Autor herausgefunden: Sie steht für Geborgenheit, Zärtlichkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit, Leidenschaft, Sehnsucht und Treue.

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Vielerlei Maibräuche……..

Alles blüht und grünt, das Wetter ist meist warm und schön. Obwohl eine alte Bauernregel sagt:“Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun`und Fass.“ Gerade für die Zeit vom 30.April und dem 1. Mai gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in fast ganz Europa viele verschiedene Maibräuche. Diese sind nicht nur von Region zu Region, sondern oft von Dorf zu Dorf verschieden. Alle sollen das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings symbolisieren.

Schon die alten Kelten haben uns viele Bräuche vererbt, so auch Maibräuche. So war die Nacht vom 30. April bis zum 1.Mai das zweithöchste Jahresfest der Kelten: Beltene. Es war dem Heiler, Licht- und Fruchtbarkeits-Heros Belenus geweiht. Es wird heute noch beispielsweise in Schottland groß gefeiert. Das werden nicht nur Liebhaber schottischer Highland-Sagas wissen! Schon damals soll es einen Maibaum mit grünem Wipfel gegeben haben.

Heute werden noch in vielen Orten (leider ist auch dieses Brauchtum lange eingeschlafen, allmählich kommt es wieder mehr ins Bewusstsein) große Maibäume, meist Fichten, ohne Äste, aber mit dem grünen Wipfel aufgestellt. In Bayern gibt es die wunderschönen Ortsmaibäume, die das ganze Jahr stehen bleiben.

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Geburtstag – 200 Jahre Bremer Stadtmusikanten

Das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ der Gebrüder Grimm wird 200 Jahre alt. Wenn man fragt, wer sind die berühmtesten Leute in Bremen, werden viele sagen: Esel, Katze, Hund und Hahn.

Jeder kennt die Geschichte von den vier Tieren, die einem bösen Halter weggelaufen sind, um in Bremen Musiker zu werden. Doch die vier Musikanten haben es gar nicht bis Bremen geschafft. In einem Räuberhaus im Wald vertreiben sie die Räuberbande durch ihre Musik – Der Esel schrie, der Hund bellte, die Katue miaute und der Hahn krähte. Die Vier fanden in dem Räuberhaus ein neues, schönes Zuhause.

Wie oft haben wir das Märchen vorgelesen, selbst gelesen usw.! Dieses und viele andere Märchen haben wir den Gebrüdern Grimm zu verdanken. Jacob und Wilhelm Grimm, sie schrieben die Geschichte auf und veröffentlichten sie vor 200 Jahren in einem Buch. Vorher wurden die Märchen mündlich weiter erzählt. Die Brüder waren Sprachwissenschaftler. Sie sammelten viele Märchen von der Landbevölkerung und veröffentlichten sie in dem Buch:“Kinder- und Hausmärchen“. Anfangs wollte leider kaum einer das Buch kaufen, so erklärt ein Experte.

Das änderte sich, als ein dritter Bruder Bilder zu einigen Geschichten malte. Seitdem sind auch Esel, Hund, Katze und Hahn auf der ganzen Welt berühmt geworden. Im Laufe der Zeit wurden die Märchen der Brüder Grimm in 180 verschiedene Sprachen übersetzt! In Bremen sind die vier Stadtmusikanten zum Wahrzeichen geworden. Die Stadt feiert den 200. Geburststag des Märchens mit vielen Veranstaltungen, wie Konzerte und Ausstellungen.

Foto: mein-dsl-anbieter.net / pixelio.de

Magischer Anziehungspunkt -Duty-free Shops

Wer kennt sie nicht, die Duty-free Shops in Airports, in Flugzeugen oder auf Kreuzfahrtschiffen. Da gab es Wissenswertes zu lesen: Also, wie man weiss, dort werden Waren unversteuert verkauft – also ohne Zoll, Einfuhrumsatz- und Verbrauchssteuer, wie auch der Zoll online erklärt.

Dabei ist wichtig, dass die Reisenden beim Einkauf im Duty-free Shop beim Einkauf die Freimengen beachten. So gilt beispielsweise, dass man bei der Rückkehr aus den USA nur einen Liter Spirituosen abgabenfrei mitbringen darf. Wer aus der EU reist und sich davor im Duty-free Shop mit Waren eindeckt, muss die Freimengen in seinem Zielland beachten.

Innerhalb der EU wurde der abgabenfreie Einkauf 1999 aufgehoben. Daraufhin wurden Duty-free um das Travel-Value-Konzept ergänzt, so wird von den Fachleuten erklärt.

Der Einzelhändler führt für die Verkäufe die Abgaben an das Finanzamt ab. Somit trägt er die Steuerlast und ermöglicht damit Passagieren – auch innerhalb der EU – weiterhin zu den niedrigeren Preisen einzukaufen. Einzige Ausnahme, so wird erläutert, bilden wegen der Banderolenpflicht Tabakwaren. Hier kommt das Tabaksteuergesetz zum Tragen, dass keine Preisreduzierung für Reisende inerhalb der EU erlaubt, so die Fachleute.

Foto: Ingo Büssing / pixelio.de

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