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Reisen – aufpassen auf Kinder!

Da gab es ein interessantes Statement zu lesen, worin Fachmediziner Ratschläge geben, wenn man mit Kleinkindern verreist. Vor allem sollten Eltern nicht in Länder mit der gefährlichen Malaria tropica reisen. Das ist gefährlich für weite Teile Afrikas südlich der Sahara. Auch Regionen mit Schlafhöhen über 2.500 Metern meiden Eltern besser, so wirk erklärt. Das ist deswegen auch nicht gut, wenn man die medizinische und sonstige Infrastruktur in solchen Ländern bedenkt. Ob evtl. das Kind im Krankheitsfalle nicht ordentlich versorgt werden könnte.

Neben Malaria und dem Dengue-Fieber gebe es auch noch andere von Mücken übertragene Krankheiten, vor denen man sein Kind schützen sollte, vor allem Kleinkinder. Der Wirkstoff DEET ist in Deutschland erst ab zwei Jahren zugelassen – anders als in USA – wo es zwei Monate sind. Das sei jetzt nicht wirklich schädlich, so die Aussage des Mediziners. Eltern könnten sich über die Regel in Deutschland hinwegsetzen – oder besser woanders hinreisen.

Außerdem sollten Eltern auch ganz allgemein vor einem Urlaub mit kleinen Kindern überlegen, ob die Reiseroute nicht zu anstrengend ist. Man muss bedenken, dass es mit Kindern alles länger dauert. Deshalb ist es besser, wenn man kürzere Strecken, weniger Programm und nicht zu häufige Ortswechsel plant.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Holland -Käse, Räder und Kultur

Unser niederländischer Nachbar ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsland, sondern bietet auch gerade dieses Jahr viel Kultur. Vor allem des größten Sohnes des Landes wird gedacht – des Malers Rembrandt.

Zahlreiche Ausstellungen in den Niederlanden erinnern 2019 an das Erbe Rembrandts, aus Anlass des 350. Todestages. (Foto: das Rijksmuseum in Amsterdam). Die Zeit, in der er lebte, gilt als das Goldene Zeitalter. Der florierende Handel brachte eine Periode voller Reichtümer. Auch waren Kunst und Wissenschaft in voller Blüte, so erklärt es das Niederländische Büro für Tourismus & Convention.

In Amsterdam zeigt das „Rijksmuseum“ noch bis Juni „Alle Rembrandts“, also nicht nur die „Nachtwache“, vor der wohl alle Touristen schon mal gestanden haben! Dann gibt es noch Ausstellungen mit Werken anderer wichtiger Künstler des Goldenen Zeitalters, darunter Pieter de Hooch in Delft, vom 11.10.2019 – 16.2. 2020. Oder Nicolaus Maes, ein Lehrling Rembrandts, im Mauritshues in Den Haag.

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Ei, Ei, fein zu Ostern…

Da sich bekanntlich Ostern fast alles um Eier dreht, gibt es hierfür auch schöne Rezepte, die dazu passen. (Und nicht nur mit Eiern!).

Erstmal kann man mit Eiern, bunten, Schokoladeneiern, ausgeblasenen usw. die Ostertafel ganz nach Belieben dekorieren. Da habe ich etwas Nettes entdeckt, dass zur Nachahmung bestens zu empfehlen ist: Baiserküken: Dazu schlägt man 2 Eiweiß und 1 Prise Salz steif. 130 g Zucker einrinnen lassen, dabei weiterschlagen. 1 TL Speisestärke und gelbe Lebensmittelfarbe unterheben. Ofen auf 100 Grad (Umluft auf 80 Grad) stellen. Mit 2 Löffeln ca. 22 Baiserkleckse auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Darauf einen kleineren Klecks Baisermasse als Kopf geben. Im Ofen in 2 Stunden trocknen. Dann mit Zuckerschrift und weißen Schokoraspeln verzieren.

Traditionell gibt es ja bei uns in Deutschland Lamm an Ostern. Eine Alternative für ein leichtes frühlingshaftes Festessen ist Rinderfilet oder vielleicht mal Tafelspitz? Bei mir gibt es auch mal ein Lachs-Sahne-Gratin mit Blattspinat. Das wird gerne gegessen.

Wenn es nicht unbedingt eine Lammkeule sein soll, ist ein guter Tipp, oft ausprobiert, Lammkoteletts. Das ist schnell zubereitet und die Familie kann sich ganz relaxed zum Essen versammeln.

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Ostern – Osterbräuche in aller Welt

osternBei uns gehört der Osterhase einfach zum Osterfest dazu, wie die Henne zum Ei. Da ist es interessant, zu wissen, wie andere Länder das Fest feiern.

In Australien ist es nichts mit Meister Lampe, denn dort hat er bekanntlich einen miesen Ruf. Das liegt an seinen Verwandten, den Kaninchen. Man weiß ja aus der Geschichte, dass die ersten Einwanderer vor über 250 Jahren Kaninchen mitbrachten als Fleischlieferanten. Nicht alle wurden natürlich gleich verzehrt, und da sie sich bekanntlich rasch vermehren, wurden sie zur Plage. Heute gibt es 300 Millionen davon – 16 auf jeden Einwohner. Die Folge ist, dass sie alles kahl fressen, sodass für viele einheimische Tierarten nichts mehr übrig bleibt. Die Eier werden aber trotzdem zu den Kindern gebracht, von Easter Billby, dem Kaninchennasenbeutler.

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Radreisen stehen hoch im Kurs….

Mal einen Radurlaub machen, ist individuell oder in einer Gruppe immer beliebter. Es spricht viel dafür, denn man ist in direktem Kontakt mit Mensch und Natur. Der Erholungseffekt kommt dabei auch nicht zu kurz. Der ergibt sich aus Anstrengung, Entspannung, Entdeckung und eben von zu Hause mal weg sein.

Viele begeisterte Radfahrer sind gern am Mittelmeer unterwegs, beispielsweise gerade jetzt ist es dort ideal zum Radfahren. Schon warm, aber noch nicht heiß. Beispielsweise Mallorca bietet sehr viel, vor allem interessante Gebirgsfahrten. Man kann mit Begleitung oder individuell buchen, von locker für Anfänger bis sportlich für die ambitionierten Radfahrer. Es gibt Komplettprogramme zu buchen, mit allem drum und dran, also Übernachtungen, Koffertransfer. Es gibt sogar bei manchen Anbietern eine Assistenz-Hotline, wie die Reisefachleute erklären.

Im Ausland, beispielsweise auf Mallorca oder auf dem Donauradweg gibt es für Touren mit Begleitung einen deutschsprachigen Reiseleiter. Man legt Wert auf kleine Gruppen, 14 bis 18 Teilnehmer. Da gibt es die Genießertour „Veneto“ oder die „Flusssinfonie zwischen Hamburg und Berlin. In Italien gibt es noch den längsten „grünen“ Radweg, 45 km von Peschiera nach Mantua und viele andere im Hinterland des Gardasees.

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April, April……

Heute ist es mal wieder soweit, denn heute ist der Tag für die Aprilscherze. Seid auf der Hut, damit Ihr nicht reinfallt! Ich erinnere mich an viele schöne (und weniger schöne) Aprilscherze, die ich verbrochen habe oder die mir selbst mitgespielt wurden.

Besonders in den Jahren, wo noch der Ausbildungsbeginn der 1.April war, war es überall üblich, die neuen Azubis „in den April zu schicken“. Auch mir ist das passiert. Da wurden wir geschickt, irgendetwas einzukaufen, z.B. die Gewichte für die Wasserwaage o. ä. zu kaufen. Vorher wurden die entsprechenden Adressen informiert, die dann irgendwas einpackten. Sehr zum Gaudi der Initiatoren wurden wir dann vorgeführt und haben uns fürchterlich geniert.

Ich habe auch hierzu allerhand Informationen gefunden, also Aprilscherz wird definiert mit siehe oben, oder erfundene oder verfälschte Geschichten im Familien-, Freundes- oder Kollegenkreis in Umlauf zu bringen. Vor der Auflösung sagt man laut und schadenfroh.“ April, April“ oder wie in meiner rheinischen Heimat „Aprilsjeck“. (Jeck ist gleich verrückt wie der „Fastelovensjeck!“- der Karnevalsverrückte).

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Die Magnolien blühen und manches mehr…….

Heute sah ich zu meiner Freude, dass die Magnolien anfangen zu blühen. Jedes Jahr freue ich mich aufs neue auf diese schönen Blüten, die ins Auge fallen. Man sieht sie an den schönen Magnolienbäumen, die manch einen Vorgarten und
Park zauberhaft verschönern. Es ist immer interessant zu sehen,wo die ersten Blüten aufgegangen sind. An geschützten Stellen ist es natürlich früher. Am schönsten sind die Tage der Knospen. Dann, wenn die Blüten weit aufgehen, ist es zwar auch noch schön, aber dann weiß man schon, dass die Tage gezählt sind, bis der Traum vorbei ist.

Ich habe ein bisschen gestöbert und las, dass die Magnolien zur Gattung der Magnoliengewächse gehören. Es gibt etwa 230! Arten. Sie stammen aus Asien und Amerika. Sie sind nach dem französischen Botaniker Pierre Magnol benannt.

Die Magnolien blühen, wie man ja sieht, bevor die Blätter erscheinen, das macht die Pflanzen als Ziergehölze besonders attraktiv.Kleine Sorten kann man auch in Kübeln auf der Terrasse ziehen. Da ist die Tulpen-Magnolie mit ihren weiß bis dunkelrosa tulpenförmigen Blüten ebenso geeignet wie die wunderschöne Purpur-Magnolie mit ihren weinroten, lilienartigen Blütenblättern. Magnolienblüten leiden allerdings häufig unter Spätfrösten. Unempfindlich ist da die Sommer-Magnolie, die ich noch gar nicht so beachtet habe. Sie öffnet ihre schalenförmigen weißen Blüten mit leuchtend roten Staubgefäßen erst im Juni und Juli.

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