Rucola – lange Zeit verkannt….

Lange Zeit war Rucola in Deutschland als Unkraut verschrien, man ist erst spät dahinter gekommen, wie lecker und gesund Rucola ist. Der Salat stammt aus dem Mittelmeerraum, wird auch Rauke genannt, und ist sehr leicht anzubauen und gedeiht beispielsweise auch im Hochbeet prima. Rucola erinnert geschmacklich an Walnüsse und Kresse.

Schon die alten Römer, die wussten was gut war, kannten Rucola. Bei ihnen galt er als Aphrosidikum.

Das grüne Kraut beeinhaltet Senföle, die für den scharf-aromatischen Geschmack sorgen. Die jungen Blätter lassen sich gut als Salat verwenden, auch für viele andere Gerichte kann man Rucola verwenden. Beispielsweise Nudeln mit Rucola und vieles andere mehr. Die älteren Blätter schmecken intensiver, diese eignen sich eher zum Würzen von Pizza und wie gesagt, Pasta.

Rucola ist nicht nur lecker, sondern beinhaltet viele gute Stoffe. Den Ölen werden verschiedene Heilwirkungen nachgesagt. Unter anderem hemmen sie Bakterien und Viren in den Harn- und Atemwegen. Außerdem ist Rucola ein wertvoller Folsäure-Lieferant. Und last bot not least – eine wahre Vitamin-C–Bombe.

Foto: w.r.wagner / pixelio.de

 

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