Beliebt – Burger in jeder Variation………

Kaum eine andere Speise aus den USA hat in den vergangenen Jahren so große Beliebtheit errungen wie der Burger. In vielen Supermärkten gibt es inzwischen alles, was man für einen Burger braucht.

Doch seit dem bekannt wurde, wie die Zustände in den großen Schlachtbetrieben sind, wird viel umgedacht. Manche sind sogar ganz vom Fleisch abgekommen aus Solidarität. Aber wer seine Burger liebt, setzt auf hochwertiges Fleisch oder vegetarische oder gar vegane Alternativen. Ein Fachmann rät, dass besonders drei Dinge beim Burger entscheident sind: die Soße, das Bun und natürlich das sog. Patty selbst. Dafür sollte der Burger-Freund aber stets zu bestem Rindfleisch greifen, erläutert er.

Nicht Burger-Fachleute fragen sich, was ist mit den Begriffen gemeint? Das „Bun“ sind die beiden Brötchenhälften, die typisch für den Burger sind. Die Patties, also das Fleischstück, kann man, wie man will, aus frischem Hackfleisch formen. Es gibt natürlich auch fertige Patties zu kaufen, das spart Arbeit. Aber auch hier sollte man auf Qualität achten. Bei der Zubereitung kann man eigentlich nichts falsch machen. Einfach den Grill für hohe und direkte Hitze vorbereiten und die Patties drauflegen. Das dauert ungefähr 1,5 bis 2 Minuten. Dann mit Pfeffer und Salz würzen. Das Fleisch die gleiche Zeit geben und fertig, so wird erklärt. Für das Brötchen gibt es verschiedene Vorlieben. Der Klassiker ist immer noch das Sesam-Bun. Bei der Soße  kann man nach Belieben zu Ketchup und Senf oder einer würzigen BBQ-Soße greifen. Zum Schluß noch das Gemüse, also Salat, Tomaten, Zwiebeln und Gurken drauf.

Übrigens, Burger müssen nicht immer Fleisch haben. Wer es vegetarisch will, kann statt Fleisch Halloumi-Käse nehmen. Oder auch Back-Camembert oder Ziegenkäse, lässt sich auch gut grillen. Vegan wird es, wenn man das Patty aus Süßkartoffel- und Zucchini-Streifen formt. Ich fand ein tolles Rezept: Veganer Crispy-Tempeh-Burger mit Limetten-Mayonnaise. Zutaten für 4 Portionen: 4 00 g Tempeh, 4 Brötchen zum Aufbacken, 4 EL Sojamehel, 100 ml Wasser, 1/2 TL Salz, 3 EL Stärke oder Mehl, 80 g ungesüßte Cornflakes, 3 Tomaten, 1/2 Gurke, 1 Kopf Romana-Salat, 8 EL vegane Mayonnaise, Saft von 1/2 Bio-Limette, 1/2 TL Kurkuma, etwas Öl zum Braten. Zubereitung: Brötchen nach Packungsangabe aufbacken. Währenddessen Sojamehl, Wasser und Salz in einer flachen Schüssel verrühren. Stärke und Cornflakes in zwei weitere Schüsseln geben. Cornflakes mit der Hand zerdrücken. Tempeh in acht gleich große Stücke schneiden. In Stärke, dann in Sojamehl und in Cornflakes wenden. In einer heißen Pfanne mit Öl auf mittlerer Stufe langsam goldbraun braten. Mayonnaise, Limettensaft und Kurkuma verrühren. Salat, Tomaten und Gurke waschen. Salat in kleine Stücke zupfen. Tomate und Gurke in Scheiben schneiden, Brötchen halbieren. Mit Salat und Gurkenscheiben belegen, Tempeh drauflegen. Tomate und Mayonnaise dazu. Zusammenklappen und sofort servieren.

Guten Appetit!

Foto: Heike Zabel / pixelio.de

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