Kategorie ‘Essen und Trinken’

Viele Köchen verderben nicht den Brei……

725295_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deGemäß einer Umfrage bleibt bei vielen Deutschen unter der Woche meist die Küche kalt. Nur noch ein Drittel kocht regelmäßig, das hat eine Studie der deutschen Ernährungsindustrie ergeben. Anhand ihres Einkaufsverhaltens haben die Marktforscher in der Studie acht verschiedene Kochtypen festgestellt.  Dabei ist der Alltagskoch ein Auslaufmodell, Edelköche und Hobby-Wochenend-Köche liegen mehr im Trend.

Hier die interessanten Gruppierungen:

Der Edelkoch – des Einzelhandels liebster Kunde, da er nur das Beste und Frischeste einkauft. Macht aber nur etwa 10 Prozent der Haushalte aus.

Der Alltagskoch – Das ist meist eine Köchin, eben die Hausfrau und Mutter. Sie kochen so viel wie die Edelköche, aber verwenden eher Standardzutaten und Alltagsrezepte.

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Ein gutes Frühstück ist wichtig für den Tag…

396711_web_R_K_by_Heike Fischer_pixelio.deEin gutes Frühstück ist wichtig, damit Körper und Geist auf Touren kommen. Experten raten, vor allem Kohlehydrate, also Früchte und Getreide zu essen. Außerdem kann ein gutes Frühstück das Risiko von Übergewicht und Stoffwechselkrankheiten senken. Man sollte sich wirklich eine Mahlzeit gönnen, entweder süß oder pikant. Das Schlimmste ist, mit leerem Magen aus dem Haus zu gehen. Dabei kann, wer mag, schon abends das meiste vorbereiten.

Nichts geht über ein leckeres Müsli! Außerdem ergänzen sich die gesunden Inhaltsstoffe als Schutzstoffe für Herz und Kreislauf.

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Süßes von der Schokolade

742240_web_R_K_B_by_Tim Reckmann_pixelio.deAlle (fast) mögen doch Schokolade, leckere Schokokekse, Pralinen, Tafeln in allen Variationen usw. Da verwundert es einen zu lesen, dass diese feine Leckerei den Europäern erst gar nicht schmeckte. Sie sei zu bitter, fand man. Dazu muss man wissen, dass die Schokolade hierhin gekommen ist durch den spanischen Eroberer Hernàn Cortès. Aber damals kannte man noch keine Kekse und Tafeln, vielmehr hat man sie getrunken, ungesüßt, höchstens noch mit Chili verfeinert. So war es bei den süd- und mittelamerikanischen Ureinwohnern üblich. Der europäische Adel fand dann doch noch Geschmack an dem neuen Getränk, nachdem man Zucker oder Honig beifügte.

1753 gab der schwedische Naturforscher Carl von Linnè dem Kakaobaum den botanischen Namen „Theobroma cacao“, das bedeutet „Speise der Götter“. Er wollte damit an die alten Sagen der amerikanischen Ureinwohner erinnern, in denen der Kakao als göttliches Geschenk galt. Wie schon bei den Azteken galt Schokolade bald in Europa nicht nur als leckeres Getränk, sondern auch als Heilmittel.

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