Andere Länder – andere Sitten – auch bei der Schönheit

Eine interessante Studie (gibt es ja für alles und jedes) fand ich, die sich mit den internationalen Schönheitsidealen und der dazugehörigen Schönheitspflege befasst hat. Eine Trendforschungsagentur, die die Aufgabe hat, Beauty-Produkte international auf verschiedenen Märkten zu etablieren, untersuchte, wie sich die Frauen unterschiedlich mit der Pflege befassen.

Jede Nation, so zeigen auch sozialwissenschaftliche Studien, hat ihren eigenen kulturellen Code.

Die Deutsche bleibt gern natürlich, schminkt sich dezent, will nur ihre Persönlichkeit unterstreichen, benutzt auch wenig Parfüm. Sie benötigt nur 30 Minuten am Tag für ihre Körperpflege, Schminken inbegriffen. Die Französin dagegen liebt den verführerischen Duft von Parfüm und verwendet viel Zeit bei der Auswahl. Die Amerikanerin liebt es aufzufallen, wie es dem Naturell entspricht, gut geschminkte volle Lippen, makellose Zähne, für ein strahlendes Lächeln, eben selbstbewusst und freiheitsliebend.

Die Brasilianerin stellt ihren Körper gern zur Schau. Liebt es in der prallen Sonne zu sein. Man denke nur an all die Schönheiten an der Copacabana! Sie haben auch kein Problem mit Schönheitsoperationen im Gegensatz zu den deutschen Frauen.

Ganz anders die Japanerinnen: Sie verbringen im Schnitt zwei Stunden am Tag mit Waschen, Cremen, Massieren und würden niemals das Haus verlassen, ohne perfekt geschminkt zu sein. Sie würden auch niemals in der Sonne brutzeln, denn in Japan gilt heller Teint als Schönheitsideal. Das hat auch mit der traditionellen Rolle der Frau in Japan zu tun, die Frau verschönert sich nur für den Mann und tritt niedlich und weiblich auf.

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