Kategorie ‘Frauenleben’

Die jecken Weiber sind los……..

Nun  ist es wieder soweit: Am Donnerstag vor Aschermittwoch wird traditionell der Übergang vom Sitzungskarneval zum Straßenkarneval vollzogen. Dieser Tag ist fest in der Hand der Frauen, Weiberfastnacht, Altweiberfastnacht, oder einfach Altweiber, Wieverfastelovend im Rheinland, es gibt viele Bezeichnungen. In der alemannischen Fasnacht ist es der Schmotzige Donnerstag.

Meist wird schon in den Betrieben gefeiert, Tradition ist, den Herren die Krawatten abzuschneiden. Da kommen manche absichtlich  mit einer alten, die sie schon lange ausmustern wollten. Für die abgeschnittene Krawatte gibt es dann ein Küsschen ( Bützchen im Rheinland). Pünktlich um 11.11 Uhr beginnen auch die Feiern auf den Plätzen und vor den Rathäusern.

Man (frau) zieht mit Freundinnen und Vereinen, viele einheitlich kostümiert, los, um an diesem Tag mal ganz losgelöst vom Alltag, fröhlich zu feiern. Gerade hier im Rheinland ist es ganz egal, ob man kostümiert im Zug oder der Straßenbahn fährt. Ich habe Zugfahrten mit allgemeiner Gesangs- und Bierseligkeit erlebt, wo vollkommen Fremde bei der Ankunft am Ziel (sprich Köln oder Bonn) beste Freunde waren.

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Heute – 14. Februar – ist Valentinstag

Am Valentinstag wird traditionell von Verliebten dem Partner oder der Partnerin ein Geschenk zum Zeichen der Liebe gemacht. Der absolute Renner sind natürlich Blumen, vor allem Rosen, oder auch Parfüm oder Pralinen für die Damen. Meist laden die Herren zum Valentinsdinner ein. Viele Restaurants bieten dafür spezielle Menüs an.

Sehr beliebt sind seit Jahren bei uns, nicht nur am Valentinstag, Vorhängeschlösser an Brücken anzubringen. Man schaue sich nur mal auf der Hohenzollernbrücke in Köln um! Auch in Italien und in vielen Ländern Osteuropas gibt es an Brückengeländern große Ansammlungen von Vorhängeschlössern. Sie stammen ebenfalls von Verliebten, die sich am Valentinstag gegenseitig ein Schloss schenken, worauf sie ihre Namen schreiben und manchmal auch Fotos kleben. Die Schlüssel werden übrigens in den Fluss  geworfen. Dann gibt es auch Stadtverwaltungen, die von Zeit zu Zeit, um Platz zu schaffen, eine Anzahl Schlösser wieder entfernen.

In Finnland wird dieser Tag als „Freundschaftstag“ gefeiert. Das heißt, jeder der mag, schickt Karten oder kleine Geschenke an alle Menschen, die er eben mag. Die Aufmerksamkeiten werden meist anonym versendet, damit sich niemand zurückgesetzt fühlt.

In Spanien verschenkt man sinnigerweise Bücher. Allerdings wird dort nicht der „Valentinstag“, sondern am 23. April der „Dia de St. Jordi“ gefeiert. Der heilige Jordi, also Georg, war ein heldenhafter Drachentöter, wie man weiß. Jede Frau erhält in Erinnerung an ihn eine rote Rose. Da aber am gleichen Tag auch der Geburtstag des Schriftstellers Miguel de Cervantes gefeiert wird, bekommen – diesmal – die Männer Bücher geschenkt.

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Warum nicht mal wieder ein Kompliment machen?

Das sind die kleinen schönen Dinge des Lebens – Dabei ist es unerheblich, dass nur Männer Komplimente machen sollen, warum nicht auch die Frauen, wenn es angebracht ist!

Ein Kompliment sei ein Bonbon mit Worten, wie ein Kenner sagt, dazu gedacht, dem Empfänger Glücksgefühle zu bereiten. Im besten Fall legt sich sozusagen eine wohlige Stimmung auf die Seele.

Der beste Fall kommt allerdings nicht immer vor, denn das Kompliment wird nicht immer nur als Lob betrachtet. Manchmal frägt sich der Empfänger oder die Empfängerin auch, beispielsweise, warum sagt man mir, dass ich schöne Schuhe trage? Sind meine anderen etwa alle hässlich?

Übung im Komplemente machen ist auf jeden Fall erforderlich. Aber in den meisten Fällen kommt man damit gut an. Wer hört nicht gern mal etwas Nettes über sich? Warum macht man das nicht öfter, es kostet nichts und bringt aber etwas. Man reut sich ja selbst, wenn man sieht, dass es gut ankommt und womöglich gar entgegnet wird. Dadurch sieht oft der Tag nicht mehr so grau aus, die Stimmung hebt sich und man fühlt sich beschwingter.

Da meint ein Miesepeter, dass man eigentlich überhaupt keine Komplimente machen sollte, sie könnten alle falsch aufgefasst werden! Aber andererseits könnte auch ihr Ausbleiben falsch aufgefasst werden. Es ist schön, aber schon ein bisschen kompliziert, das mit dem Bonbon aus Worten.

Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de

 

Modetrends für Herbst und Winter…

Irgend etwas Neues erwartet uns zu jeder Jahreszeit. Oft wird auch was Altes hervorgeholt und wird dann als neuer Modetrend aufgepeppt.

Diesen Herbst sind es die Mäntel, da gibt es sogar zweierlei Trends – einmal sehr klassisch und stilvoll in hellem Braun. Oder aber auffällige Farben und Muster. Dazu gehören übergroße XXL-Schnitte. Zunächst war das bei der sog. „High Fashion“, also der teuren Vorreiter-Mode der Fall, aber jetzt kommen die Trends auch bei den preiswerten Labels an.

Der XXL-Mantel ist bodenlang, besteht aus Kunstfell, Wolle oder ist mit Daunen gefüttert. Dazu gibt es breite Reverskragen und hängende Schultern. Das eignet sich gut zum sog.“Cocooning“, wie es trendy heißt: Ein Pullover, darüber eine warme Strickjacke und der weite Mantel, dann ist man in einem Kokon eingehüllt wie eine Raupe. Das Gute ist, dass es im Winter perfekt warm hält.

Zum farbigen Schnitt gesellen sich plakative Muster wie geometrische Formen, große Karos und Blumen! Dazu kommen, wie die Fachleute erklären, auffällige Farben. Das ist auch bis auf die Innenseiten so. Daraus ergibt sich eine sog. „Styling-Regel“ für nicht so kalte Wintertage – Das Innenleben wird zur Schau gestellt, also der Mantel offen getragen.

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Fülle für die Haare- ganz einfach….

Wer kennt das nicht, das Übel, mit dünnen Haaren geplagt zu sein? Da hilft nur eins – mehr Schein als Sein -. Wer eben nicht mit üppiger Pracht gesegnet ist, kann mit Tricks mehr Volumen auf den Kopf zaubern.

Umfragen zufolge wünscht sich jede zweite Frau mehr Haarfülle auf dem Kopf. Auch so manchen Mann plagen nicht nur die immer größer werdenden Geheimratsecken. Aber leider ist das genetisch bedingt und damit nicht zu ändern.

Aber beim Haarvolumen kann man viel machen, so erklärt die Deutsche Friseur-Akademie mit ihren Fachleuten. Mit Pflege- und Stylingprodukten, Frisuren und Haarfarbe beispielsweise.

Wer mit feinen Haaren unzufrieden ist, sollte keine lange Haare tragen, höchstens bis zum Schlüsselbein. Denn je länger das Haar ist, desto schwerer wird es und desto weniger Volumen hat es. Helfen können auch gröbere Strukturen, Fransen und Stufen am Oberkopf. Der Fachmann empfiehlt eine Frisur mit Strähnen und Farbkontrasten. Dunkel drückt, hell hebt. Wird der Ansatz dunkler als die Spitzen und  Längen gefärbt, sieht das Haar gleich nach mehr aus.

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Metallic-Look – Trend auch für den Sommer

Gold, Silber, Kupfer sind angesagte Farben, auch für den Sommer. Lange Zeit gab es die in der Frauenmode nur zu festlichen Anlässen – insbesondere zu Weihnachten. Doch der Metallic-Look ist mittlerweile auch in der warmen Jahreszeit angekommen. Es gibt ihn nun schon den zweiten Sommer.

Das sind Kleidungsstücke, die in Edelmetall-Farben schimmern, beispielsweise Roségold oder Kupfer. In diesem Jahr ist Silber angesagt.

Dabei gibt es nicht nur viele verschiedene Farbtöne, sondern auch eine Vielfalt an Modellen. Da sieht man in den Boutiquen nicht nur Kleider, auch Hosen, Shorts, Pullis in Metallic-Tönen. Da gibt es die trendy Bikerjacke in Silber, aber auch feine Stickereien mit metallischen Garnen oder Metallic-Muster. Eines haben die meisten Kleidungsstücke nach Ansicht der Fachleute gemeinsam, sie wirken lässig und cool.

Auch die Materialien sind vielfältig: Neben glatten, glänzenden Oberflächen sieht man Kleidung aus Garn mit Metallfaseranteil, auch wie das altbekannte – Lurex – genannt. Und vermehrt Palletten. Dabei wird es oft bunt – Grün, Dunkelrot bei Lurex, aber auch bunte, sommerliche Töne.

Modische Stücke, die nur Metall-Akzente haben, kann man zu fast allem tragen. Beispielweise ein Jeans mit Silberstreifen zum Business-Blazer! Sogar Pailletten-Kleider sind tagsüber erlaubt.

Dabei sollten modebewusste Frauen es nicht übertreiben, sonst fällt man zu sehr auf. Etwa die Silber-Bikerjacke nur mit schlichten Stücken kombinieren. Und nicht mit auffälligen Mustern, das ist zu viel des Guten. Kann auch außerdem leicht billig wirken. Und es ist wichtig, dass diese Teile besonders gepflegt werden. Ein Metallic-Pumps mit abgelaufenem Absatz sieht nicht gut aus.

Weniger ist mehr, das gilt auch fürs Make-up, da sollte man dann zurückhaltend sein. Andererseits ist gerade hier der Metallick-Trend angesagt. Da darf es ruhig schimmern und funkeln. Das sieht wiederum gut aus, wenn das Outfit sonst betont schlicht gehalten ist.

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

 

Mai – der Wonnemonat der Liebe – ist da…

Nun ist er endlich da, der Wonnemonat Mai. Frühling lässt sein blaues Band mit Blütenzauber und neuem Grün wehen. Alle sind gut gelaunt, vor allem für die Liebespaare ist eine schöne Zeit.

Der Mai wird nämlich seit altersher der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!

Viele Dichter haben sie gepriesen zu allen Zeiten. Gerade lese ich einen Ausspruch von Hermann Hesse:“ Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.“ Es ist schon etwas Magisches mit der Liebe, sie lässt unsere Augen strahlen und macht uns mutig. Menschen in glücklichen Beziehungen legen sogar länger, das ist erwiesen. Darum sollte man die Liebe feiern, und zwar nicht nur, vor allem aber, im Mai, sondern jeden Tag- wann immer sie uns begegnet.

Liebe hat viele Gesichter, so hat ein schlauer Autor herausgefunden: Sie steht für Geborgenheit, Zärtlichkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit, Leidenschaft, Sehnsucht und Treue.

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