Kategorie ‘Frauenleben’

Schlanker in Schwarz!

 

Was Interessantes kam mir unter die Augen, dass ich unbedingt verbreiten möchte! Ist es Euch nicht auch so gegangen, dass man das Gefühl hat, in einem schwarzen Outfit nicht nur eleganter, sondern auch schlanker auszusehen? Mir geht das jedenfalls so. Wie kommt das? Schlaue Leute haben herausgefunden, dass auf Schwarz die sog. Spektralfarben nicht zur Geltung kommen, also auch keine Schatten auf die Kleidung fallen. Wenn man beim Hinsehen keine Schatten, sondern durch die schwarze Farbe nur eine glatte Oberfläche sieht, bedeutet das, man sieht auch keine sich etwa abzeichnende Fettpölsterchen. So wie das bei hellen Farben ja leider der Fall ist.

Also, was sagt uns das, Schwarz anziehen, es macht einfach optisch schlanker!

Hallo Christkind, hallo Weihnachtsmann!

Frohe WeihnachtenEigentlich wollte ich noch nicht über Weihnachten schreiben, aber eine Fernsehsendung brachte mich darauf, dass es doch an der Zeit ist.
Es hat nämlich in der Nähe meines Wohnortes das altbekannte Weihnachtspostamt in Engelskirchen seinen Dienst aufgenommen. Seit 25 Jahren besteht es, weil ursprünglich immer wieder Briefe „An das Christkind“ auftauchten. Die leitete man dann nach Engelskirchen weiter, weil der Name so schön passt. Um die Kinder nicht zu enttäuschen, wurden diese beantwortet.

Nun sind es inzwischen, wie ich hörte im letzten Jahr 150 000!! Briefe aus 59 Ländern geworden. Alle Kinderbriefe werden beantwortet und mit einem Spiel an die Absender gesandt. Ein wunderschönes junges „Christkind“ mit Helfern und Helferinnen sorgt in Sonderschichten für die Beantwortung. Interessant fand ich, dass schon 3000 Briefe im Sommer eintrafen.

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Teatime – besonders jetzt was Gutes

TeatimeAuch etwas zu Herbstfarben: Wenn Sie es Ihnen jetzt nach einem warmen Getränk zumute ist bei den ersten kalten Tagen oder auch sowieso, dann gibt es nichts Schöneres als eine gute Tasse Tee. Auch hier spielen Farben eine Rolle, von Dunkelrotbraun über Orange bis Dunkelgold kann sich Schwarzer Tee zeigen. So vielfältig ist auch der Geschmack.

Die Teezubereitung ist ja, wenn es ganz richtig gemacht werden soll, eine Wissenschaft für sich.

Ein paar Tipps, damit sich das Aroma richtig entfaltet: Alle Schwarztees grundsätzlich mit kochend heißem Wasser überbrühen. Das Wasser sollte weich sein. Kalkhaltiges Wasser sollte enthärtet werden, aber auch längeres Kochen hilft, so raten die Experten.

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It`s Halloween again – bald ist es wieder soweit

happy halloweenDer Halloween-Brauch stammt ursprünglich aus dem keltischen Raum, der sowieso sagenumwoben ist: In der Nacht vom31. Oktober zum 1.November verabschiedeten sich die Druiden vom Sommer und  feierten die Herrschaft des Todesfürsten: Samhain, der während des Winters regiert. Obwohl dieser Brauch aus der Zeit vor Christus stammt, war und ist er immer noch lebendig und wird in mancher Form zelebriert, früher hauptsächlich in Irland. Längst ist er auch ein christlicher Brauch, zum Gedenken an die Verstorbenen. Im 16.Jahrhundert führte die protestantische Kirche den Namen: All Hallowed Evening ein. Daraus wurde Halloween.

In Amerika, wohin der Brauch durch die hohe Zahl der der ausgewanderten Iren kam, wurde das Fest wieder wie ursprünglich gefeiert. Inzwischen modernisiert, hat es sowieso nichts christliches mehr, sondern ist mit der Zeit ein kommerzielles Geschäft daraus geworden.

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Es wird Herbst – auch für Mode, Frisur, Make-up

modeDiesen Herbst gibt es sehr viel Kontraste in der Mode, da wird eine derbe Lederjacke zu einem geblümten Kleide getragen, Karoblazer zu Mini-Strickkleid usw. Es gibt keine einheitliche Ansage, individuelles Kombinieren ist angesagt. Das Deutsche Modeinstitut (DMI) bezeichnet diese Stilrichtung als „Playwear“ auf gut Neudeutsch, oder „Hardwear“ und „Softwear“ für die Kontraste zwischen Rock und Kuscheligem. Übrigens sieht man auch wieder scharf gepolsterte Schultern!

An Farben  sieht man schon viel brombeer, taupe, grau, schwarz und weiß.

Nun zu den Schuhen: Da hat das Deutsche Schuhinstitut (es gibt für alles eine Institution) die beiden P`s proklamiert für die kommende Saison: „Plateau und Profil“. Also Plateaustiefel und sogar Stiefeletten mit derber Profilsohle sind in! Sogar Plateau-Pumps und High Heels im Mix gibt es. Das passt zu der aktuellen Mode, siehe oben, mit einem Wort: Eleganz trifft rustikal, so die Experten. Die Ankle-Boots werden im Gegensatz zum letzten Jahr aber geschnürt.

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Glauben Sie an Amulette?

Beim Stöbern im Internet nach etwas ganz anderem (was ich nicht gefunden habe) stieß ich auf etwas Interessantes, was ich ganz spontan weitergeben möchte. Die Rede ist von den Glücksbringern verschiedener Arten, Amulette, Maskottchen, Steine, oder auch bestimmte Handlungen, Daumendrücken, über die Schulter spucken, usw. Da gehen die Meinungen ja sehr auseinander, helfen sie tatsächlich oder ist es Aberglaube? Oder ist es wie beim bekannten Placebo-Effekt, man muss daran glauben?

Darüber gibt es nun eine Studie, erstellt von Kölner Wissenschaftlern. Sie haben mit ca. 130 Schülern in Experimenten getestet, wie man bestimmte Aufgaben mit oder ohne Glücksbringer bewältigt.

Sie mussten z.B. Golf spielen, einmal mit und einmal ohne Glücksbringer, oder ein Geschicklichkeitsspiel absolvieren, wobei die Tester einem Teil der Probanden die Daumen drückten und dem anderen nicht. Bei einem dritten Versuch mussten die Studenten ihren eigenen Glücksbringer mitbringen, die Hälfte musste ihn aber abgeben. Sie mussten dabei einen Fragebogen über ihre Selbstsicherheit ausfüllen.

Das verblüffende Ergebnis war, dass diejenigen, die den Glücksbringer bei sich hatten oder denen die Professoren die Daumen drückten, mehr Erfolg hatten. Da sei doch der Glaube ein großer Faktor, der mehr Selbstvertrauen, Zuversicht und mehr Selbstbewusstsein verleiht, zu diesem Fazit kamen die Wissenschaftler. Sie hatten zudem den Eindruck, dass der Glaube an irrationales also folglich durchaus etwas Positives bewirken kann.

Sehr einleuchtend, was die Wissenschaftler noch als Hinweis geben, nämlich dass gerade in unsicheren Zeiten der Aberglaube bei Menschen besonders wächst, da sie das Bedürfnis nach etwas haben, das ihnen ein Gefühl der Sicherheit vermittelt.

Nun aber auch was zum schönen Gesicht!

Wer möchte nicht einen schönen makellosen Teint haben, nicht nur die Stars! Leider sind wir alle, auch die siehe oben, Stars, so gesegnet von Natur aus. Besenreiser, rote Äderchen,Pickel stören da. Da ist der Griff zum Abdeckstift oder einer entsprechenden Creme vorprogrammiert. Da gab es einen Test der Stiftung Warentest, bei dem je 20 Frauen Abdeckstifte und Cremes jeweils drei Tage lang zu Hause und einmal im Prüfinstitut unter Aufsicht professioneller Tester ausprobiert haben.

Es ging hauptsächlich um die Deckkraft, wie lange sie auf der Haut makellos bleiben oder ob siich etwa in Fältchen absetzen. Die Haltbarkeit war bei manchen Präparaten schon nach sechs Stunden vorbei.

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