Kategorie ‘Frauenleben’

Schön – so ein strahlendes Lächeln!

754199_web_R_by_Rike_pixelio.deWie schön ist doch ein Lächeln, vor allem ein strahlendes! Es erhellt gleich den Tag und motiviert das Gegenüber. Man kommt gleich viel leichter dazu, das Leben schön zu finden. Mit einem Lächeln für die Mitmenschen kann man so viel bewirken.

Da gab es einen kleinen Beitrag zu diesem Thema, der direkt zum Strahlen aufrief. Ich las ihn – mit einem Lächeln. Und hoffe, er bringt viele auch zum Lächeln.

Das berühmteste Lächeln ist ja unbestritten das der „Mona Lisa“. Aber ist das nun ein Lächeln oder nicht? Mit dieser Frage haben sich sogar Psychologen befasst. Sie meinen, es hängt vom Betrachter ab! Je genauer man sich nämlich den Mund ansieht, desto ernster kommt einem das Gesicht vor. Wer aber zuerst die Augen betrachtet, so die Experten, empfinde das nicht so, da kommt einem das Gesicht freundlicher vor. Den Effekt erzielte Leonardo da Vinci mit einem Trick: Er malte den Mund unscharf.

Übrigens, 12 Muskeln braucht man für ein echtes Lächeln. Denn neben dem Mund sind auch Wangen, Brauen und Augen daran beteiligt.

Wer kennt es nicht, das internationale Symbol für Lächeln: Ein Smiley. Das gelbe Mondgesicht, dessen Name sich vom Englischen ableitet: smile für Lächeln, hat eine lange Karriere. Erfunden hat es dann, ein Grafiker in den USA. Der hat es in den 1960er Jahren  für eine Werbekampagne verwandt. Heute kann man es per mail oder Kurznachricht verschicken.

Was sehr interessant ist, Primaten – also Affen – können beinahe auf so viele Arten lächeln, grinsen oder lachen wie Menschen. (Also ist doch wohl was dran an der Abstammung!) Das erfährt man, wenn man sie kitzelt oder wenn sie in der Gruppe für gute Stimmung sorgen!

Cheese! – dieser Ruf erschallt immer, wenn man in der Gruppe für ein Foto lächeln soll. Da gibt es aber noch andere Wörter, die uns zum Lächeln bringen sollen: Die Spanier sagen beispielsweise beim Fotografieren „Patata“ – Kartoffel. Die Dänen sagen „Appelsin“ und die Koreaner „Kimchi“ – Chinakohl. Was mögen wohl die Holländer sagen? Natürlich „Kaas“.

Foto: Rike / pixelio.de

 

was Oma einst sagte….

754275_web_R_K_by_Markus Arndt_pixelio.deWenn man die heutige Jugend so sprechen hört, möchte man manchmal fragen, ob die jungen Leute verstehen, wie Oma sprach? Wahrscheinlich tun wir uns mit den heutigen -kuriosen – Wortschöpfungen wie „Schnittstellen“ und „runterbrechen“ leichter als mit der alten Sprechweise. Autoren wie Adalbert Stifter, Philosophen wie Schelling gehen unter im „Backend“, der Sprache unserer Zeit.

Gerade der französische Einfluss in der Umgangssprache ist fast verschwunden. Oder erklären Sie mal den Enkeln, dass da noch Billets gelöst wurden, auf dem Trottoir spazieren gegangen wurde und auf der Chaiselongue geruht wurde. Die verstünden kein Wort.

Erklären Sie die Not, als man Muckefuck (Ersatzkaffee) oder Blümchenkaffee (gestreckter Bohnenkaffee) trank, weil es nichts anderes gab.

Man sprach von „Schmieralien“, wenn einer nicht gut schreiben konnte. Man rief „Mumpitz“, um sein Missfallen auszudrücken. Großmutter „bohnerte“ den Flur, linste auf das „Bratkartoffelverhältnis“ der Nachbarin und noch vieles mehr.

Das kommt uns heute wie aus einer anderen Welt vor. Aber so war die Umgangssprache vor 60 bis 100 Jahren! Die Damen benetzten sich in ihrem „Boudoir“ mit „Duftwasser“. Der Teenager hieß „Backfisch“ und ein gebildetes „Weib“ war ein „Blaustrumpf“.

Es gab sogar den Unterschied zwischen der „Muhme“ (Schwester der Mutter) und der „Tante“ (Schwester des Vaters“.

Wie man sieht, Sprache folgt der Zeit, und Wörter gehen unter.

Foto: Markus Arndt / pixelio.de

Die 70er sind zurück!

558256_web_R_K_B_by_Juergen Jotzo_pixelio.deDie wilden Zeiten der Plateausohlen und Blumenmuster, wo Werbung noch Reklame hieß, sind wieder da. Die Formen und Slogans sind ja sowieso längst Kult. Wo man auch hinsieht, begegnen einem die alten Zeiten wieder.

Mal ehrlich, wer damals jung war (wie die Autorin), denkt gern daran zurück. Die jetzt jungen Leute können sich nicht vorstellen, wie man damals rumgelaufen ist und was einst „in“ war. Aber die Modedesigner knüpfen mit Neuinterpretationen von Schlaghosen, Ethno-Flair und Späthippie-Style an die 70er an. Filme entführen in die wilden Zeiten, und auch auf den Straßen sieht man wieder den Opel GT, VW Käfer, orangefarbene Ford Capri oder den grünen Scirocco. Überall finden Mottoparties statt, Einladungen zu 70er-Jahre-Feten sind in.

Wie war das auf den Parties damals? Die Mädchen und Frauen trugen Unmengen von 3-Wetter-Taft, Minikleider mit ausgefallenen Schnitten, ausgefallene Accessoires, die unvermeidlichen Plateausohlen, schrille und bunte Farben (übrigens auch bei den Tapeten!). Die Jungs und Männer trugen gebatikte Hemden, auch in schrillen Farben oder geblümt, große Kragen und weit ausgestellte Hosen.

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The Power of Women – 8. März – Weltfrauentag

343515_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.deHeute ist Internationaler Frauentag – und es sieht so aus, als gäbe es erfreuliche Nachrichten: Zum ersten Mal in der Geschichte scheint eine Gleichberechtigung erreichbar. Wie man auch lesen und im TV sehen kann, vollzieht sich im Moment eine stille Revolution. An den Schaltstellen der Macht, wie auch in der Dritten Welt.

Hillary Clinton erklärte 1995 bereits als First Lady: „Menschenrechte sind Frauenrechte und Frauenrechte sind Menschenrechte, ein für alle Mal. Seither ist viel passiert. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Leben der Frauen rund um den Globus verändert. Das sagen nicht nur die Feministinnen. Weltweit stehen immer mehr Frauen auf und kämpfen für die Gleichberechtigung. Sie gehen immer mehr neue Wege in der Politik und kämpfen sich in der Arbeitswelt an die Spitze.

Manche zeigen große Willensstärke und begeben sich damit in große Gefahr für ihr Ziel, selbst ihren Lebensweg zu bestimmen. Zu einer eigenen Identität zu kommen, diesen Traum wollen sich doch alle Frauen erfüllen.

Doch es gibt noch viel zu tun. Dass Frauen in Männerberufe einsteigen, ist hier bei uns schon vielfach der Fall. Wenn auch die Männer oft erstmal schlucken müssen! Aber es gibt noch viele Länder, in denen Frauen kaum etwas dürfen. Sie stehen vollkommen unter der Herrschaft der Ehemänner, Brüder, Väter usw. Das sich das ändert, dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

 

 

14. Februar – Valentinstag in aller Welt

Am Valentinstag wird traditionell von Verliebten dem Partner, der Partnerin ,ein Geschenk zum Zeichen der Liebe gemacht. Der absolute Renner sind natürlich Blumen, vor allem Rosen, oder auch Parfüm oder Pralinen für die Damen. Meist laden die Herren zum Valentinsdinner ein. Viele Restaurants bieten dafür spezielle Menüs an.

Sehr beliebt sind seit Jahren bei uns, nicht nur am Valentinstag, Vorhängeschlösser an Brücken anzubringen. Man schaue sich nur mal auf der Hohenzollernbrücke in Köln um! Auch in Italien und in vielen Ländern Osteuropas gibt es an Brückengeländern große Ansammlungen von Vorhängeschlössern. Sie stammen ebenfalls von Verliebten, die sich am Valentinstag gegenseitig ein Schloß schenken, worauf sie ihre Namen schreiben und manchmal auch Fotos kleben. Die Schlüssel werden übrigens in den Fluß geworfen. Dann gibt es auch Stadtverwaltungen, die von Zeit zu Zeit, um Platz zu schaffen, eine Anzahl Schlösser wieder entfernt.

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St. Helena – jetzt gibt es einen Flughafen

748847_web_R_by_wolfgang teuber_pixelio.deJeder, der im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, weiss wovon die Rede ist, St. Helena ist Napoleons Verbannungsinsel.

Am 15. September 2015 fand die erste Landung auf dem vor der Vollendung stehenden neuen Flughafen statt. Damit ist jetzt Schluss mit der Abgeschiedenheit der Atlantikinsel. 200 Jahre nach der Niederlage von Napoleon in Waterloo und seiner Verbannung nach St. Helena wurde eine der entlegensten Inseln der Erde plötzlich greifbar. Sie wurde schon gleich auf die Weltkarte des internationalen Tourismus gehoben. Die Insel wurde gerade vom Reiseführer „Lonely Planet“ in die Top-Ten der Regionen aufgenommen, die sozusagen aus dem Dornröschenschlaf erwachen.

Bisher war es ganz schön schwierig, die Insel zu erreichen. Besucher mussten eine beschwerliche Postdampfer-Fahrt in Kauf nehmen. Denn St. Helena, das zum britischen Überseegebiet gehört, liegt etwa auf dem halben Wege zwischen Afrika und Lateinamerika im Südatlantik.

Am 26. Februar 2016 soll die feierliche Einweihung stattfinden. Die British-Airways- Tochter Comair will dann von Johannesburg aus wöchentlich den fünfstündigen Flug nach St. Helena anbieten. Zudem plant die Fluglinie des in Hannover ansässigen TUI-Konzerns, Tuifly, ab Ostern von London aus regelmäßig Flüge auf die Insel.

Foto: Wolfgang teuber / pixelio.de

 

 

Kuschelige Herbstmode – die Siebziger Jahre sind zurück

505197_web_R_K_B_by_Uwe Walker_pixelio.deDie kommenden Monate werden kuschelig – auch in Sachen Mode. Dabei verbindet die Modebranche die Siebziger Jahre-Mode mit modernen Einflüssen. Was auf den Laufstegen zu sehen war und jetzt im Handel ist, spiegelt das Bild der Gesellschaft wider. So schildert es eine Mode-Beraterin. Es gibt eine bunte Mischung aus Fantasie und Visionen, mit Anlehnung an die alten (70er) Zeiten und Inspirationen aus unterschiedlichen Kulturen.

Einige Kollektionen setzen bewusst auf den individuellen “Casual Every Day Wear“ mit vielen Möglichkeiten zum Kombinieren. Dabei sind die 70er-Jahre ein großes Thema. Insgesamt bestimmen fünf große Themen die Kollektionen der namhaften Hersteller. Da gibt es den modernen Look „Inventive & Dynamic“, der verbindet Elemente aus Sport- und Workwear, also Berufskleidung. Dann gibt es „Shape & Easy“ mit unkomplizierten hellen und klaren Linien. „Smart &Poetic“ wiederum greift Muster aus Pop und mic auf. Dann der „Wild & Magic“ Look: Er ist inspiriert von Wald und Elfen und verzaubert mit Strick und Haarigem, glänzenden Materialien und folkloristischen Motiven. Beim „Fancy & Graphic“ Style sieht man schräge, abstrakte Muster und Drucke.

Dieses Jahr laufen Mäntel oder Capes dem Parka und der Steppjacke den Rang ab. Die trägt man zur schmalen oder auch weit geschnittenen Hose oder auch zu Jogpants. Die kommen in glänzender Seidenoptik, flanellig oder aus klassischen Hosenstoffen daher. Kleider wiederum hat man zumeist retrospektiv in der Silhouette, aber neuartig im Material und in der Länge. Ihren Siegeszug aus der letzten Saison setzen die Röcke fort. Sie sind weiterhin kurz, neu sind auch knielange oder knieumspielende Varianten.

Jeans hat man von Dark Blue bis zu ausgewaschenen Lighttönen – besonders im Destoyed Look – das gilt für die Damen- wie auch die Herrenmode. Auch Leder ist vertreten, in Schwarz oder auch in softem Nappa.

Strick gehört zu den klaren Gewinnern der Saison. Flauschige und extrem langhaarige Garne findet man im gesamten Oberbekleidungsbereich. Jacken, Mäntel, Pullis, sogar Kleider sind aus Strick. Gedämpfte Herbstlaubfarben wie Maisgelb, Orange und ein Spektrum der gesamten Rotpalette stehen neben Blau für starke Einzelteile oder sportive Teile.

Foto: Uwe Walker / pixelio.de

 

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