Kategorie ‘Frauenleben’

Öle aus der Natur – eine Wohltat für die Haut

492577_web_R_B_by_Michael Horn_pixelio.deDie besondere Wirkung von Ölen für die Haut ist seit Jahrtausenden bekannt. Mit dem „flüssigen Gold“ salbte man die Könige ein. Im Laufe der Zeit hat es seinen Einzug in die Schönheitsindustrie gehalten. Heute werden die Öle natürlich nicht mehr mit Gold aufgewogen. Öle aus der Natur haben eine besondere Wirkung aufgrund ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen als natürlichem Inhaltsstoff.

Bisher wurden den Pflegeprodukten die Öle in Form von Mineralölen und synthetischen beigemischt. Das wird von den Fachleuten kritisch betrachtet, sie seien zwar gut verträglich, lieferten der Haut aber keine Nährstoffe. Seit zwei Jahren setzt sich deshalb der Einsatz von natürlichen Ölen durch. Diese Öle werden zunehmend aus Früchten, Nüssen und Blüten gewonnen. Sie enthalten Fettsäuren und Lipide, die gut in die Haut eindringen. Da gibt es inzwischen Angebote von Argan- über Olivenöl bis zu Passionsfruchtöl.

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Stolperfalle – High Heels

663080_web_R_K_B_by_Matthias Riesenberg_pixelio.deJeder weiß, wie schnell man sich Verletzungen an den Fußgelenken zuziehen kann. Besonders, wenn man – weiblich – hohe Absätze trägt. Die können bis zu 15 cm gehen! Jetzt haben US-Mediziner zu den Gefahren von High Heels die bislang umfassendste Statistik vorgelegt! Repräsentativen Daten zufolge zogen sich in den USA zwischen 2002 und 2012 rund 123 000 Frauen so schwere Fußverletzungen zu, dass sie sogar in die Notfallambulance mussten!

Dazu warnen die Forscher, dass sich die Zahl der Unfälle verdoppelt habe. Die Hälfte der Unfälle ereignete sich nicht nur in der heimischen Wohnung, auch in anderer Leute Häuser, Garageneinfahrten, Gärten usw. Darum raten sie zu „angemessenem Schuhwerk“ auch bei Besuchen.

Aber jede Frau weiß auch, dass die Warnungen vor den Gefahren der Stöckelschuhe fast so alt sind wie die Schuhe selber. Da stand zu lesen, dass schon der berühmte Anatom Jacob Benignus Winslow im Jahre 1740 in einem Vortrag vor der Französischen Akademie der Wissenschaften gesagt hat, dass die natürliche Gestalt der Knochen vollständig verändert wird. Und der britische Chirurg Frederick Treves verwies 1886 in seinem Buch über den Einfluss der Kleidung auf die Gesundheit auf die Gefahren für die Beinmuskulatur. Gleichzeitig konnte er sich nicht enthalten, seine „Bewunderung für die fast akrobatische Meisterleistung“ zum Ausdruck zu bringen, auf solchen „schrägen Schuhen“ zu laufen.

Da muss man nun auch sagen, dass die Statistik der USA auch den beachtlichen Balanceakt mancher Frauen berücksichtigen muss: Im Durchschnitt zogen sich nur 0,007 Prozent der amerikanischen Frauen eine schwere Fußverletzung zu. Allerdings dürfte die Dunkelziffer weit höher liegen, meinen Fachleute. Viele Frauen versuchen so eine Fußverstauchung erst mal selbst zu kurieren.

Foto: Matthias Riesenberg / pixelio.de

Noch ein Geburtstag – der Nylonstrumpf wird 75 Jahre alt…..

637580_web_R_K_B_by_Edeltraud Woydeck_pixelio.deAm 14. Mai 1940 kam es in New York zu einer Massenbiwakierung von Frauen. Denn Hunderte verbrachten die Nacht vor dem Kaufhaus Gimbels. – So etwas gibt es heute nur für junge Leute vor Rockkonzerten oder iPads-Starts. – Die New Yorkerinnen wollten sichergehen, dass sie am Morgen das brandneue Produkt kaufen konnten, was schon bei der letzten Weltausstellung die Sensation gewesen war. Jetzt gab es sie für 25 Dollar – die Nylonstrümpfe.

Bisher hatten Seidenstrümpfe die Damenbeine geziert, sie waren teuer und empfindlich. Höchstens drei Mal konnte man sie tragen, bevor sie sich auflösten. Das war ein Luxus, den sich nur die gehobene Gesellschaft leisten konnte.

Nylon – die Mischung aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Sauerstoff, entstanden in den Labors des Chemiekonzern DuPont, löste das Problem. Denn Nylon war haltbar und erschwinglich. Man hatte schon lange versucht,  Textil aus einer nicht natürlichen Faser zu produzieren. Dann versuchte man es mit Damenstrümpfen: Denn der Aufwand an  Nylon, der für die Strümpfe benötigt wurde, war gering, der Absatzmarkt aber riesig. Innerhalb von Stunden an besagtem ersten Kauftag wurden vier Millionen Paar verkauft! Im ersten Jahr waren es 64 Millionen Stück.

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Mai – Monat der Liebe

Der Mai wird seit altersher der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!

Viele Dichter haben sie gepriesen zu allen Zeiten. Gerade lese ich einen Ausspruch von Hermann Hesse:“ Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.“ Es ist schon etwas Magisches mit der Liebe, sie lässt unsere Augen strahlen und macht uns mutig. Menschen in glücklichen Beziehungen legen sogar länger, das ist erwiesen. Darum sollte man die Liebe feiern, und zwar nicht nur, vor allem aber, im Mai, sondern jeden Tag- wann immer sie uns begegnet.

Liebe hat viele Gesichter, so hat ein schlauer Autor herausgefunden: Sie steht für Geborgenheit, Zärtlichkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit, Leidenschaft, Sehnsucht und Treue.

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Fünf – mehr braucht man nicht!

363337_web_R_by_BirgitH_pixelio.deWas ist bloß damit gemeint, wird mancher denken! Es geht hier um die unerlässlichsten Utensilien zum allseits jetzt beliebten Frühjahrsputz! Da strotzt mancher Haushalt mit Schränken von Putzmitteln – das muss nicht sein! Wer die richtigen Mittel hat, braucht gar nicht viel, nämlich nur fünf, um Wohnung und Haus sauber zu halten.

Experten raten höchstens zu einem geeigneten Holzmittel, wenn man Dielen oder Parkett hat, aber nur sparsam zu verwenden. Man spart mit den fünf nötigsten Mitteln nicht nur Geld, man schont die Umwelt und Platz im Schrank gibt es auch noch!

Da wäre schon nötig ein Geschirrspülmittel: Es löst Speisereste von Geschirr und Töpfen und eignet sich auch zur Oberflächenreinigung.

Dann ist schon ganz gut ein Universalreiniger: Er wird sparsam ins Putzwasser gegeben und eignet sich für alle abwaschbaren Oberflächen und die Fußböden. Unverdünnt entfernt er angetrocknetes Fett, beispielsweise am Herd.

Ein Scheuermittel ist ganz nützlich: Die meisten enthalten weiche Schleifpartikel, etwa aus Quarz- oder Marmormehl. Sie lassen sich deshal wirkungsvoll einsetzen gegen stark haftenden Schmutz und Verkrustungen in Küche und Bad.

Wichtig ist ein WC-Reiniger: ER sollte gut einwirken, am besten eine halbe Stunde. Ein Tipp: Reiniger erst aufsprühen, dann in Ruhe das gesamte Bad putzen und erst dann die Verschmutzungen mit der Klobürste wegschrubben. Das zähflüssige Mittel lohnt sich, weil es an der Innenseite des Beckens haftet und dank des gebogenen Halses auch unter den Toilettenrand kommt.

Essigreiniger (oder auch Zitronensäure): Wirkt da, wo mit Wasser hantiert wird, also auch in Bad und Küche. Unverdünnt löst der Reiniger Kalkverkrustungen. Evtl. über mehrere Stunden einwirken lassen.

Das wäre es dann schon für die Sauberkeit, geht doch einfach , oder?

Foto: BirgitH / pixelio.de

 

Leuchtende (Weihnachts-)sterne im Advent

weihnachtsstern-150x112Schon lange habe ich die Saison der Weihnachtssterne geliebt. Es gehört einfach inzwischen in die Vorweihnachtszeit. Da es wieder so weit ist, möchte ich da auch mein Scherflein (schreibenderweise) zu beitragen. Sogar im Fernsehen kam ein Bericht über die unübersehbare Fülle der jetzt auf den Markt kommenden Pflanzen, vor allem auch über wunderschöne Neuzüchtungen. Es ist auch immer wieder ein sehr schönes Bild, wenn in der Advents- und Weihnachtsdekoration Weihnachtssterne mit ihren herrlichen Farben dabei sind.

Da musste ich einfach mal ein bisschen mein Wissen vertiefen und habe einiges Wissenswerte herausgefunden: Also der Weihnachtsstern (Euphorhia pulcherrima ) ist eine Pflanze aus der Gattung der Wolfsmilchgewächse. Weihnachtssterne sind auf Grund ihrer intensiv gefärbten Hochblätter, die sternförmig angeordnet sind, begehrte Zimmerpflanzen. Oft werden die Hochblätter fälschlich für Blütenblätter gehalten.

Der Weihnachtsstern kommt aus Mittel- und Südamerika, auch in Mexiko, auf den Kanarischen Inseln, bis Brasilien und Argentinien findet man ihn wildwachsend. Auch in Asien, Kenia, Uganda und in Australien sowie in den Mittelmeerländern findet man ihn. Ich erinnere mich an eine herrliche Blütenpracht auf Teneriffa.

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Schönheitsgeschichte(n)……..

kosmetikSchminken war einst ein Luxus, den sich nur Reiche leisten konnten. Erst mit der Zeit wurde durch neue Erfindungen die Kosmetik für alle erschwinglich. Heute ist aus dem Alltag der Frauen Kosmetik nicht mehr wegzudenken. Lippenstift, Make-up und Wimperntusche sind – vor allem für berufstätige Frauen – selbstverständlich.

Schminken war allerdings schon in der Antike üblich. Das bezeugen archäologische Funde im alten Ägypten. Dort war es nicht nur wichtig, dass sich Frauen schminkten, auch für Männer war es nicht ungewöhnlich. Die Zutaten waren einfach, aber wirksam: Wimpern und Augenbrauen wurden mit Kohle und Bleiglanzpulver geschwärzt, pastenartige Gemische aus den Edelsteinen Lapislazuli und Malachit wurden als Lidschattenfarben verwandt. Pflanzenstängel, die mit roter Salbe aus Fett und Henna getränkt wurden, dienten als Lippenstift.

Dazu erklären auch die Fachleute, dass anfangs eher mythisch-religiöse Aspekte das Schminken begleiteten. Später ab der Renaissance wurde es gemacht, um die äußere Erscheinung wirken zu lassen. Wir kennen das ja aus der Geschichte und diversen Filmen, die in dieser Zeit spielen. Da die Herstellung sehr aufwendig und teuer war, wie gesagt, konnten sich bis zum 19. Jahrhundert nur die besseren Bevölkerungsschichten Kosmetik leisten.

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