Kategorie ‘Frauenleben’

Urlaubsbräune bewahren – und die Haut pflegen…

sonnenbräuneNun werden die Tage kürzer, der Sommer ist passe. Aber die Spuren tragen wir noch auf der Haut, mit der Urlaubsbräune genießen wir noch die warmen Strahlen des Spätsommers.

Nach einer Umfrage, die es auch zu diesem Thema gab, und zwar von der GFK im Auftrag der Apotheken-Umschau, ist gebräunte Haut für jeden Zweiten der Inbegriff von Schönheit und Fitness. 2126 Teilnehmer hatte die Studie, und 35 Prozent gaben an, unbedingt gehöre Urlaubsbräune zum Sommer dazu, um sich attraktiv zu fühlen. 32 Prozent haben sich allerdings noch keinerlei Gedanken über mögliche Hautschäden durch die Sonne gemacht.

Dabei weiß man eigentlich, dass zu viel UV-Strahlung das Krebsrisiko erhöht und der Haut schadet. Darum sollte man die Haut auch am Ende des Sommers besonders gut pflegen. Die Experten halten Rückfetten für sehr wichtig. Auch beim Duschen sind rückfettende Öle oder pH-neutrale Duschgele zu empfehlen. Darüber hinaus braucht die Haut Pflegeprodukte mit Fett, wie Shea-Butter oder Jojobaöl. Da es etwas reichhaltiger verwandt werden soll, um gut zu pflegen, ist allerdings das Problem, dass Fette nicht so schnell in Haut einziehen. Die Fachberaterin rät am Morgen, wenn es schnell gehen soll, zu leichten Fluids oder Lotion, am Abend dann zu den reichhaltigen Cremes.

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Capes sind wieder da….

capeWer sich schon Gedanken über sein Herbstoutfit macht, der kann sich damit anfreunden, dass Capes wieder in Mode kommen. Man braucht  nicht Batman- oder Superman- Freund zu sein, um Capes schön zu finden. Der Klassiker, der eigentlich nie ganz aus der Mode war, ist der Trend schlechthin diesen Herbst. Schon in den 50er Jahren zeigten sich nicht nur Superhelden, sondern auch Stars wie Marylin Monroe oder Doris Day mit dem schnittigen Umhang. Das Cape hat eine uralte Geschichte, es gab sie schon vor Jahrtausenden. Aber auch heute ist es eine gute Alternative zu Mantel und Jacke.

Es sieht nicht nur schick aus, so ein Cape, einfach übergeworfen, komplettiert es den Lagenlook. Die Designer in Mailand und Paris zeigen Capes in Grau- und Pastelltönen, aber auch in knallig bunten Retro-Mustern. Valentino seit Schmetterlings-Umhänge, Saint Laurent groben Strick.

Da die Mode auch ein Spiel der Proportionen ist, gibt es Kleidungsstücke, die besonders viel Aufmerksamkeit verlangen bei der Kombination. Das Cape gehört dazu. Der Schnitt folgt in der Regel der A-Linie, also muss der Rest gerade und schmal sein, sonst sieht es einfach nicht aus.

Was geht? Gut sehen lange Stiefel und ein schmaler Rock aus, sie sind die perfekte Ergänzung zum Cape. Sogar knappe und kurze Röcke oder ein Kleid sehen gut aus. Auch Leggins oder Skinny-Jeans sind ideal. Was gar nicht geht, sind schwingende Röcke und alles, was Volumen erzeugt.

Also, warum nicht mal ein Cape?

Foto: Petra Morales / pixelio.de

 

Schmuck – typgerecht…

schmuckNicht jeder Typ kann jedes Schmuckstück tragen, darum sollte genau überlegt werden, was zu einem passt. Da ist sogar die Körpergröße gefragt, Farbtyp und Kleidungsstil.

Rothaarige beispielsweise, die ja auch meist einen hellen Teint haben, sollten zu Goldschmuck greifen. Alle andern Hauttypen sind mit Silberschmuck gut bedient, das raten auch die Stil-Fachleute. Doch auch die Kleidung kann wichtig für die Wahl des Schmuckes sein. Denn goldfarbiger Schmuck sehe beispielsweise besonders gut zu luftig schwingender Kleidung aus, auch zu kräftigen Farben und Drucken, so die Beraterin. Das ist natürlich  nicht ganz so streng zu sehen, man muss das Accessoire im Ganzen sehen. Also zu der Person, dem Outfit und dem  Haar und Make up. Dabei mischen die Schmuckdesigner gern sogar Gold mit Silber, man kombiniert auch gern matte mit glänzenden Stücken.

Wer hätte gedacht, dass Schmuckstücke auch zur Körpergröße passen sollten? (Mir war das neu, ist aber einleuchtend). Denn bei kleinen Frauen wirken riesige glitzernde Colliers im wahrsten Sinne des Wortes „überwältigend“. Dagegen wirkt naturgemäß eine zierliche Halskette an einer großen Frau verloren.

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Beauty-Geheimnisse aus Asien – tun Körper und Seele gut

hautpflegeGanz wichtig: Momente der Ruhe einhalten, wohltuende Massagen und gute Verwöhnpflege. Diese Rituale entspannen und machen schön. Innehalten und sich besinnen sollte an erster Stelle stehen: Einfach öfter mal an einen ruhigen Ort setzen, eine bequeme Haltung einnehmen. Dann tief ein- und ausatmen. Wie befim Yoga dem Fluss des Atems folgen bis ins Innerste. Sich besinnen auf den Körper. Das tut auch der Seele gut.

Wenn man Asiatinnen sieht, sie lieben ihren Teint feinporig und hell. UV-Schutz ist ihnen ganz wichtig.  Bei der Pflege setzen sie auf Goji-Beeren, die sehr viel Vitamin C liefern. Beispielsweise in Nivea enthalten.

Die Füße spielen bei ihnen eine große Rolle. Streichelweiche Füße sind in Asien ein Zeichen für Anmut. Um die Füße, die ja sehr geplagt sind, zu verwöhnen, erst die Risse glätten, dann ein Fußbad mit anschließender Massage. Füße eincremen, dabei mit dem Daumen kräftig die Sohlen kneten. Das wirkt sehr belebend.

Zur Beruhigung von Haut und Sinnen: Getrocknete Rosenblätter, Lavendelblüten und Lemongras in einem Baumwolltuch verschnüren und 5 Minuten in einem Dampfeinsatz erhitzen. Kräuterstempel tupfend über Gesicht und Dekolletè massieren.

Für einen  porentief reinen Teint sorgen Reis, grüner Tee und Wasabi, z. B. von Florena und Deos mit Bambus. Bewährt bei Unreinheiten des Dekolletès und auch des Rückens hat sich eine Mischung aus Reis und grobem Meersalz. 1 : 2 mischen, in einem Mörser zermahlen. Mix auf der leicht feuchten Haut verreiben. Befreit von Schüppchen und glätte obendrein.

Es gibt noch manche gute Pflegemittel aus Fernost: So eine Maske nach dem Yin & Yang-Prinzip. Schwarz reinigt die Haut mit roter  Pfingstrose, Weiß beruhigt und pflegt mit weißer Pfingstrose. Präparate mit Goji-Beeren-Extrakt wirkt gegen Falten. Schöne Düfte nach roter Kirsche, Himbeere und Olivenholz. Oder verführerisch mit Lotosblüte, Neroli und Pfefferbeeren.

Foto: www.foto.fine-art.de / pixelio.de

 

 

 

 

Hausputz – Tipps aus Omas Schatzkiste!

hausputzEs geht beim Hausputz auch ohne ätzende Chemikalien. Da gibt es wunderbare umweltfreundliche Alternativen, die nicht nur Natur und Gesundheit schonen, sondern auch oft noch bares Geld sparen. So wie man früher mit natürlichen Mitteln putzte, erzielt man auch heute noch gute Ergebnisse.

Da wäre der Tipp mit dem Speisesalz für blitzende Gläser: Kalkflecken und Grauschleier stören oft an Glasgeschirr. Einfach die Gläser, Vasen und dergl. vor dem Spülen 15 Minuten lang in warmem Salzwasser einweichen lassen – dann strahlen sie wieder im alten Glanz. Außerdem hilft Salzwasser, angelaufenes Silber wieder strahlend hell zu machen.

Backpulver ist ein vielseitiger Helfer, nicht nur zum Backen wichtig. Beispielsweise bei verstopften Ausgüssen ein erprobtes Mittel. Aber auch im Bad hilfreich. Zum Säubern der Fliesenfugen Backpulver mit Wasser zu einer Masse verrühren und in die Fugen streichen. Eine Stunde einwirken lassen und mit einer ausrangierten  Zahnbürste nachschrubben. Macht Fugen blendend weiß.

Power-Reiniger Obst: Stumpfe und speckige Flächen von Edelstahl oder Aluminium einfach mit Zitronensaft einreiben. Stark verschmutzte Aluminiumteile eine Weile zusammen mit Rhabarberblättern oder Apfelschalen in warmem Wasser einweichen.

Wer hat sich nicht schon über festgebackene Krusten im Backofen geärgert? Auch die lassen sich mit Haushaltsmitteln umweltschonend entfernen: Backpulver oder Salz auf die verschmutzten Stellen streuen, Ofen auf 50 Grad erhitzen, dann abkühlen lassen und auswischen. Man kann auch zusätzlich oder auch stattdessen eine Auflaufform mit Wasser und ein paar Spritzern Zitrone in den Ofen stellen: Der Saft verdampft mit dem Wasser und löst das Fett.

Dann gäbe es noch aus der Vielzahl der Möglichkeiten ohne Chemie den Tipp, die Fenster mit Zwiebeln zu putzen, das gibt streifenfrei glänzende Scheiben. Da ist nur der lästige Zwiebelgeruch, der manchen vielleicht stört.

Foto: Sue Schi / pixelio.de

Essbare Blüten – verkannte Delikatessen!

blütenWas viele gar nicht beachten, am Wegesrand und im Garten gibt es mehr essbare Blüten, als wir gemeinhin denken. In vielen Sterneküchen ist man schon auf den Geschmack gekommen, warum sollten wir nicht auch mal etwas probieren, was uns die Natur großzügig anbietet?

So vielfältig der Geschmack, nussig, süß, kresseartig, scharf – so vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten in der Küche. Vor allem sind die Blüten auch ein Hingucker. So jetzt im Sommer für einen Salat, eine Delikatesse mit großen Blütenblättern ergänzt, wie Nachtkerzen, Malven oder auch Rosen. Bei letzteren müsste man nur beachten, die unteren Stücke der Rosenblätter, die nahe am Stiel sind, abzuschneiden. Diese schmecken bitter. Wiesenschaumkraut ist auch beispielsweise sehr schmackhaft, schmecken scharf nach Meerrettich, wer hätte das gedacht? Oder bunte Blütenbutter, die eine Kräuterpädagogin herstellt und das Rezept weitergibt.

Natürlich gibt es auch giftige Exemplare, da muss man schon aufpassen: Etwa Eisenhut, Fingerhut, Glyzinie, Hyazinthe, Herbstzeitlose, Maiglöckchen oder Seidelbast. Eine Faustformel, wie man giftig und ungiftig unterscheidet, gäbe es leider nicht, so die Fachfrau. Also im Zweifel wie bei Pilzen lieber die Finger davon lassen. Rosen beispielsweise verwende sie nur aus dem eigenen Garten, sagt die Kräuterpädagogin, da kann sie sicher sein, dass sie nicht gespritzt sind.

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Edle Düfte zum Frühling

parfümDer Frühling kommt – und mit ihm eine Vielzahl neuer und anregender Düfte. Von frisch bis betörend, exotisch bis blumig sind die Duftnoten. Angenehme Düfte sprechen unsere innersten Empfindungen an, sie machen schön, entspannt und selbstbewusst, das wissen die Fachberaterinnen zu berichten.

Düfte erwecken Freude, erzeugen Stimmungen – von der prickelnden Champagnerlaune über einen erfrischenden Spaziergang am Meer bis zum sinnlichen Blütenbad, so ist die Auswahl groß und die Entscheidung schwer.

Da gibt es beispielsweise einen neuen Duft von See By Chloe: Dafür haben die Parfümeure Auszüge der Wasserhyazinthe, die Blüte des Apfelbaums und Jasmin mit Vetiver und Moschus zu einer Mischung vereint. Oder ein neuer Duft von Elie Saab  verführt mit Noten von Bergamotte, Magnolie, Mandel, Orangenblüte und Vanille. So kann man weiter stöbern, Düfte inspiriert von der kostbaren Lotusblüte, mit zarter Mandarinen-Note. Dann blumig mit Rosenblüte, Maiglöckchen und Jasmin by Jill Sander.

Ein neuer Duft von Escada ist ein Cocktail exotischer Duftnoten. Da gibt es sogar eine limitierte Auflage, die dem Pina-Colada-Cocktail nachempfunden wurde:  Eine Mischung von Anans- und Kokosmilchnotgen, mit den fruchtigen Noten von Wassermelone, grünem Apfel und Guave zeichnet ihn aus.

Also mal in den Neuheiten stöbern, das bringt – oder besser gesagt – versprüht gute Laune.

Foto: Lupo / pixelio.de

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