Kategorie ‘Frauenleben’

Essbare Blüten – verkannte Delikatessen!

blütenWas viele gar nicht beachten, am Wegesrand und im Garten gibt es mehr essbare Blüten, als wir gemeinhin denken. In vielen Sterneküchen ist man schon auf den Geschmack gekommen, warum sollten wir nicht auch mal etwas probieren, was uns die Natur großzügig anbietet?

So vielfältig der Geschmack, nussig, süß, kresseartig, scharf – so vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten in der Küche. Vor allem sind die Blüten auch ein Hingucker. So jetzt im Sommer für einen Salat, eine Delikatesse mit großen Blütenblättern ergänzt, wie Nachtkerzen, Malven oder auch Rosen. Bei letzteren müsste man nur beachten, die unteren Stücke der Rosenblätter, die nahe am Stiel sind, abzuschneiden. Diese schmecken bitter. Wiesenschaumkraut ist auch beispielsweise sehr schmackhaft, schmecken scharf nach Meerrettich, wer hätte das gedacht? Oder bunte Blütenbutter, die eine Kräuterpädagogin herstellt und das Rezept weitergibt.

Natürlich gibt es auch giftige Exemplare, da muss man schon aufpassen: Etwa Eisenhut, Fingerhut, Glyzinie, Hyazinthe, Herbstzeitlose, Maiglöckchen oder Seidelbast. Eine Faustformel, wie man giftig und ungiftig unterscheidet, gäbe es leider nicht, so die Fachfrau. Also im Zweifel wie bei Pilzen lieber die Finger davon lassen. Rosen beispielsweise verwende sie nur aus dem eigenen Garten, sagt die Kräuterpädagogin, da kann sie sicher sein, dass sie nicht gespritzt sind.

(mehr …)

Edle Düfte zum Frühling

parfümDer Frühling kommt – und mit ihm eine Vielzahl neuer und anregender Düfte. Von frisch bis betörend, exotisch bis blumig sind die Duftnoten. Angenehme Düfte sprechen unsere innersten Empfindungen an, sie machen schön, entspannt und selbstbewusst, das wissen die Fachberaterinnen zu berichten.

Düfte erwecken Freude, erzeugen Stimmungen – von der prickelnden Champagnerlaune über einen erfrischenden Spaziergang am Meer bis zum sinnlichen Blütenbad, so ist die Auswahl groß und die Entscheidung schwer.

Da gibt es beispielsweise einen neuen Duft von See By Chloe: Dafür haben die Parfümeure Auszüge der Wasserhyazinthe, die Blüte des Apfelbaums und Jasmin mit Vetiver und Moschus zu einer Mischung vereint. Oder ein neuer Duft von Elie Saab  verführt mit Noten von Bergamotte, Magnolie, Mandel, Orangenblüte und Vanille. So kann man weiter stöbern, Düfte inspiriert von der kostbaren Lotusblüte, mit zarter Mandarinen-Note. Dann blumig mit Rosenblüte, Maiglöckchen und Jasmin by Jill Sander.

Ein neuer Duft von Escada ist ein Cocktail exotischer Duftnoten. Da gibt es sogar eine limitierte Auflage, die dem Pina-Colada-Cocktail nachempfunden wurde:  Eine Mischung von Anans- und Kokosmilchnotgen, mit den fruchtigen Noten von Wassermelone, grünem Apfel und Guave zeichnet ihn aus.

Also mal in den Neuheiten stöbern, das bringt – oder besser gesagt – versprüht gute Laune.

Foto: Lupo / pixelio.de

Schönheit – elegant überspielte Makel durch gute Kosmetik

kosmetikWenn man lange jung aussehen will und das Anti-Aging ernst nimmt, lebt gesund, pflegt die Seele und gönnt sich eine gute Schönheitspflege. Es ist nun mal so, dass kleine Makel im Laufe der Zeit auftreten. Die kann man gut mit ein paar Tricks überspielen.

Wen im Gesicht ein fahler Teint stört, fördert mit einem Kamillendampfbad plus kalter Kompresse die Durchblutung. Dann Rezepturen mit viel Vitamin C, die die Zellerneuerung unterstützen, verwenden. Im Sommer, so die Kosmetikberaterin, erzielt man mit einer dicken Schicht Sonmnenschutz-Gel oder -Creme den größten Anti-Aging-Effekt. Auch ein guter Tipp: Einmal pro Woche eine Gesichtskur, etwa mit Öl aus Hagebutten oder Getreidekeimen.

(mehr …)

It`s Teatime

SONY DSCKöstlich ist eine Tasse Tee zur Teatime oder auch sonst wo und wie auch immer. Im Winter wie im Sommer. Obwohl man sagen muss, dass sich schwarzer Tee in Deutschland – abgesehen von Ostfriesland – eigentlich nie richtig durchsetzen konnte. Obwohl, so lässt der Deutsche Teeverband in Hamburg wissen, der Tee-Konsum in den vergangenen Jahren gestiegen ist. Durchschnittlich trank jeder Konsument in Deutschland 180 Tassen Tee im Jahr, davon waren drei Viertel schwarzer Tee, der Rest grüner Tee.

Dabei schätzt man am Tee nicht nur die Entspannung bei der Teezubereitung, sondern auch den belebenden Effekt und die Auswirkungen auf die Gesundheit. Bekannt ist das vor allem vom grünen Tee, aber auch der schwarze Tee hat viele Gute Eigenschaften und hilft. Sehr interessant ist dabei, dass Forscher in Studien bewiesen haben, dass Milch im Schwarztee die guten Effekte zunichte macht.

(mehr …)

Nothelfer für die Kosmetik…..

kosmetokWem ist es nicht schon mal passiert, dass das Lieblings-Produkt für die Kosmetik zuhause aufgebraucht ist und man vergessen hat, es neu zu kaufen! Kein Problem, pfiffige Experten haben herausgefunden, dass Küche und Badezimmer durchaus Nothelfer hergeben! Womit man sich allemal gut helfen kann! Einfach mal ausprobieren!

Beispielsweise Vaseline als Make-up Entferner: Wimperntusche und Lippenstift bekommt man mit Vaseline ganz prima runter. Eauf einen Wattepad geben, sanft über das Gesicht streichen.

Oder Fettstift statt Nagelpflege: Einen Lippenpflegestift hat man eigentlich immer dabei, Labello z.B. Er kann auch trockene Nagelhaut glätten. Einfach mit dem Stift über die Ränder fahren und gut einmassieren.

(mehr …)

14. Februar – Valentinstag – nicht vergessen !

valAm 14. Februar ist Valentinstag, das sollte man sich, egal ob frisch verliebt oder ein „altes“ Paar, im Kalender dick anstreichen! Dieser Tag sollte, das sagen auch die Psychologen, gut verbracht werden, mit einer netten Überraschung vielleicht. Das bringt frischen Wind und Glück in jede Beziehung. Wie lange haben Sie, ehrlich, nicht mehr gesagt: „Ich liebe Dich“?

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich diesen Tag immer etwas abfällig als Erfindung findiger Amerikaner, Floristen und Geschäftemacher abgetan habe. Nun habe ich gelesen, dass bereits im 14. Jahrhundert in England am Hofe König Richards II Valentinsfeiern ausgetragen wurden. Seit dem 15. Jahrhundert begingen auch die „normalen“ Engländer diesen Tag mit kleinen Geschenken und Gedichten. Auswanderer nahmen den Brauch mit in die USA. Mit den GI`s kam er nach dem zweiten Weltkrieg zu uns. (Also doch die Amerikaner!). Bereits 1950 gab es in Nürnberg den ersten offiziellen Valentinsball.

(mehr …)

Waschen,legen, föhnen – kann nicht nur der Friseur!

haareWie oft haben wir schon den obigen Ausspruch beim Friseur gehört! Aber vieles kann man auch selbst machen, wenigstens zwischendurch. Wie man es schonend fürs Haar durchführen kann, hier einige Tipps, die zu lesen waren: Gute Haarwäsche fängt bei der Temperatur an. Das Wasser sollte handwarm sein. Nach dem Waschen nochmal kalt durchspülen, damit die Kopfhaut gut durchblutet wird und sich das Haar zusammenzieht. Hätte ich nicht gewusst! Der Fachmann rät, die Haare alle zwei Tage zu waschen. Die genaue Häufigkeit richtet sich aber auch nach Haartyp und -länge.

Da wären erstmal die kurzen Haare: Sie sollten täglich gewaschen werden, denn für Kurzhaarfrisuren werden mehr Styling-Produkte, wie Haarspray verwendet. Da eignet sich gut ein pH-neutrales Shampoo. Aber juckt und schuppt die Kopfhaut, ist ein medizinisches Shampoo nötig. Bei einer Pilzerkrankung als Ursache des Juckens helfen Shampoos mit Ketoconazol, Bifonazol oder Ciclopirox. Bei Schuppen durch trockene Kopfhaut empfehlen sich Shampoos mit Harnstoff.

(mehr …)

Copyright © 2013 Allerlei Frauerlei – Gesundheit, Garten und Genuss