Alptraum jedes Autofahrers: Sekundenschlaf

Wer hat das nicht schon mal mitgemacht! Wenn man spätabends noch nach Hause fahren muss, Dunkel, vielleicht noch  bei Nebel. Die Augenlider werden schwer, man muss dauernd gähnen. Da kann es plötzlich passieren, dass einem die Augen zufallen. Der berühmt-berüchtigte Sekundenschlaf. Diese Müdigkeitsattacke kann sogar bei offenen Augen eintreten. Der gefährliche Sekundenschlaf ist Ursache für jeden vierten Unfall. Ausgelöst wird er durch körperliche Entspannung in einer bequemen Sitzhaltung. Vor allem auch bei langen Autofahrten durch eine bekannte Gegend oder eine nicht besonders spektakuläre Landschaft ist man gefährdet.

Die Hauptursache ist allerdings Schlafstörungen und eben Müdigkeit.

Ein guter Rat von Experten: N ur ausgeruht ans Steuer setzen und bei langen Fahrten regelmäßig Pause machen. Nachtfahrten möglichst vermeiden. Ist das nicht möglich, dann hilft schon ein geöffnetes Fenster und bei Pausen Bewegung an der frischen Luft. Viele schwören auf laute Musik oder Gespräche, um wach zu bleiben. Das ist nicht das Optimale, sondern auf Grund der Ablenkung vom Verkehr erhöht es die Unfallgefahr.

Hilft Frischluft und Bewegung nicht, sollte man eine längere Pause machen. Einfach den Sitz zurückstellen und versuchen, zu schlafen. Manchmal ist schon ein Nickerchen von 15 Minuten ausreichend. Selbst wenn einem die Zeit im Nacken sitzt, der Zeitverlust wiegt in der Regel nicht so schwer wie das Risiko eines Unfalls.

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