Kategorie ‘Gesundheit’

Gewitter ziehen über`s Land – Vorsicht!

Die große Hitze in Deutschland bringt zur Zeit auch sehr häufig starke Gewitter, Sturm, Blitz und Regen mit sich. Tennisgroße Hagelkörner waren zu sehen. Gewitzte Leute hatten sogar welche eingefroren, als Beweis für die Versicherung.

Da ist es an der Zeit, auch daran zu denken, was so ein Blitz für eine Gefahr darstellt. Da habe ich auch dieses Jahr meine Fakten und Ratschläge gesammelt und gebe sie gern weiter.

Millionen Blitzeinschläge treffen täglich die Erde, so haben Meteorologen herausgefunden. Fünf bis sieben Deutsche sterben jährlich daran. Deutlich mehr Menschen werden durch Blitze verletzt. Da solle man so ein Gewitter nicht auf die leichte Schulter nehmen, am besten sehen, dass man im Haus ist, möglichst mit einem Blitzableiter!

Schon als Kinder haben wir gezählt vom Blitz zum Donner, das ist nicht verkehrt, denn die Experten sagen, wenn der Abstand 10 Sekunden ist, sollte man schleunigst in Sicherheit sein.

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Wie im Backofen – Sommerhitze

Die große Sommerhitze ist da! Jeder versucht, damit zurecht zu kommen. Die Kinder freuen sich, weil Ferien sind und Badespaß angesagt ist. Die Biergärten und Eissalons haben Hochkonjunktur. Wer es nicht so verträgt, sucht sich ein kühles Plätzchen, sei es im Schatten der Bäume oder zu Hause. Auch die Tiere wollen es meist schattig haben. Viel Trinken ist wichtig für alle, Mensch und Tier.

Aber was ist mit den Menschen, die trotz großer Hitze draußen arbeiten müssen? Braungebrannt ist ja schön, aber für viele ist das nur ein Merkmal, dass sie in der Sonne ihren Job machen.

Beispielsweise die Bauarbeiter, die zwar mit Schutzhelm meist, aber ansonsten im prallen Sonnenlicht immer weiter aushalten müssen. Oder die Dachdecker, Gerüstbauer, Straßenarbeiter und Maler. Da hilft nur eins -viel trinken!

Mit Menschen, die das manchmal in dieser Zeit vergessen, hat dann der Rettungsdienst zu tun. Ich las ein Interview mit einer Rettungssanitäterin. Sie sagte zu Recht, dass Menschen, die beruflich draußen sein müssen und sich darauf einstellen, weniger Probleme mit der Hitze hätten als diejenigen, die tagsüber in der Sonne dösen, zuwenig trinken und dann abends Probleme mit dem Kreislauf bekommen.

Die Sanitäter beispielsweise haben es auch nicht einfach, Trinken ist natürlich auch Pflicht. Aber die reflektierende Kleidung und meist auch ein Schutzhelm sind dick und schwer. Aber das ist nötig für den Job.

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Tränen – wichtig und nötig

Wie schnell hat man was im Auge, gerade im Frühling und Sommer ist schnell im Freien was hinein geflogen, einen kleine Fliege oder Sand. Da kommen einem gleich die Tränen. Die Mediziner halten das auch für wichtig und gut. Tränen versorgen unsere Augen mit allem, was sie brauchen, um zu funktionieren.

Die Wissenschaftler erklären, dass Tränen eine Mischung aus Wasser und vielen verschiedenen Stoffen sind. Salz ist drin, das hat man sicher schon mal geschmeckt. Aber auch Zucker ist enthalten, ein bisschen Fett und noch vieles mehr. Das stellen die Tränendrüsen unter den Augen her.

Was gar nicht so bekannt ist und nur unbewusst wahrgenommen wird: Jeder Mensch hat immer Tränen in den Augen. Mit jedem Blinzeln werden sie auf den Augen verteilt. Es ist so wie bei einem Scheibenwischer, so erklärt der Mediziner, dadurch werden die Augen gereinigt. Aber Tränen schwemmen auch Krankheitserreger weg.

Wenn die Tränen einmal über die Augen gelaufen sind, fließen sie in die Nase ab. Wenn man richtig viel weint, läuft dann auch die Nase. Aber ohne Tränen könnte man bald nicht mehr gut sehen.

Dann weinen manche, wenn ein Film traurig ist oder wenn man gerührt ist. Das haben die Forscher noch nicht ergründen können, warum einen das so überfällt. Ob das eine Botschaft an andere sein soll, man ist sich da unsicher.

Übrigens, beim Schneiden von Zwiebeln fließen oft auch Tränen. Da gibt es einige Tricks, um das zu vermeiden: Schneidebrett, Messer und Zwiebeln einige Zeit vor dem Schneiden  in den Kühlschrank geben. Kälte verhindert die Entstehung dieses beißenden Stoffs. Oder vorher alles unter fließendes Wasser halten. Dann gibt es einen kuriosen Trick, der zu lesen war. Aber Profis schwören darauf: Die Taucherbrille vom letzten Urlaub aufsetzen!

Foto: Chocoladol / pixelio.de

 

Wieso ist man morgens größer als abends?

Wer hätte das gewusst? Ich nicht, jedenfalls. Verblüffenderweise war das neulich in einem Kindermagazin erklärt! Man kann das ganz einfach testen, indem man sich morgens nach dem Aufstehen misst. Und abends nochmal, bevor man ins Bett geht.

Es ist also wirklich so, dass wir im Laufe des Tages schrumpfen, das liegt an unserer Wirbelsäule. Also genau gesagt, an den Bandscheiben, die sich ja zwischen den Wirbeln befinden. Man muss sich das so vorstellen, so erklären es die Mediziner, dass die Bandscheiben wie Stoßdämpfer funktionieren. Sie polstern die Stöße ab, wenn wir laufen. Das schützt die Wirbelknochen. Etwas von dem Wasser, das sich in den Bandscheiben befindet, wird durch die Belastung herausgepresst. Dadurch werden die Bandscheiben dünner, logisch. Das ist auch der Fall beim Stehen, nur durchs Körpergewicht.

Also ist man abends, nach getanem Tagewerk, kleiner. Wenn wir uns hinlegen zum Schlafen, füllen sich die Bandscheiben wieder mit Wasser. Also werden sie wieder dicker und wir wieder größer!

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Zahnpasta im Test – die billigsten sind die besten!

Die Stiftung Warentest hat 20 Zahnpasten zur täglichen Anwendung geprüft. Die Tester prüften auch die Liste der Inhaltsstorffe, ob über die normale zahnpflegende Wirkung hinaus spezielle Wirkstoffe gekennzeichnet waren.

Man sollte ja zweimal täglich die Zähne putzen. Die meisten der getesteten Produkte verprechen einen Komplettschutz für Zähne und Zahnfleisch, vor allem auch vor Karies. Fast alle Produkte waren in dieser Hinsicht gut. Fünfmal vergaben die Tester das Qualitätsurteil sehr gut, zwölfmal gut. Dreimals allerdings musste mangelhaft vergeben werden.

Dabei kam heraus, dass preiswertesten Produkte zu den besten gehören. Ab 31 Cent pro 100 ml kann man schon die Zähne pflegen. Das bestätigten mir unabhängig voneinander zwei Zahnärzte, was mich sehr verblüfft hatte. Hier wurde das bestätigt. Ich kaufte eine teure Zahnpasta in der Apotheke, das sei nicht nötig, so die Mediziner.

Die Tester prüften nicht nur Fluorid, sondern auch den Abrieb. Das sind Putzkörper in den Zahnpasten, die unschöne Verfärbungen, beispielsweise von Kaffee, Tee oder Zigaretten, von den Zähnen entfernen.

Wer sich genau schlau machen will, auch über die einzelnen Anbieter, könnte in das Märzheft von Stiftung Warentest schauen, oder einfach anklicken: www.test.de

Foto: Alexandra H / pixelio.de

 

Geld stinkt nicht – oder doch?

Pecunia non olet – Geld stinkt nicht. Dieses Zitat ist ja wohl allen bekannt. Es stammt aus dem alten Rom, woher auch sonst! Da gab es einen Kaiser, der seine knappen Kassen mit einer Latrinensteuer aufbessern wollte, wie man aus den Geschichtsbüchern weiß.

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass auch unsere Banknoten nicht gerade stinken, aber so ziemlich das Unhygienischte sind, was es gibt. Untersuchungen der Universität Oxford haben ergeben, dass sich auf einer europäischen Banknote sage und schreibe 26 000 Bakterien tummeln! Sogar ein druckfrischer Schein hat bereits 2 400 Keime auf sich.

Darunter sind auch wirklich widerliche wie Klebsiella und Enterobacter, die wirklich bei Menschen Krankheiten verursachen können. Wer hätte das gedacht! Und da das Geld ja täglich durch viele Hände geht, liegt es sozusagen wörtlich auf der Hand, dass man durchaus etwas von der geballten Ladung abbekommen kann. Da nützten selbst Antibiotika nichts, so die Experten, da die Mikroben auf den Geldscheinen längst ausgeprägt resistent sind!

Die Deutschen halten, wie zu lesen war, auch das Bargeld, ohne zu ahnen, wie hoch die Bakterienzahl ist, für unhygienisch. Noch widerwilliger greifen die meisten nach dem Handlauf einer Rolltreppe, einem Bücherei-Buch, oder einer Toilettenbrille, wie eine Umfrage ergab.

Was könnte dem abhelfen? Nur noch bargeldloser Zahlungsverkehr? Da gibt es aber auch eine Untersuchúng: Ähnlich viele Bakterien wie auf einem Geldschein lauern nur noch auf dem Tastenfeld eines Kartenlesegerätes. Bingo!

Foto: Uschi Dreiucker / pixelio.de

Am 22.März ist Weltwasssertag!

Für alle möglichen Ereignisse oder Dinge gibt es einen Feiertag. Am 22. März ist ein ganz wichtiger – nämlich Weltwassertag. Der wird bereits zum 23. Mal begangen. Da fragt man sich, wieso für so etwas alltägliches wie Wasser ein Weltfeiertag eingesetzt wird, ist das nötig.

Ja, leider ist der sehr nötig! Denn in vielen Ländern der Erde ist Wasser Mangelware, höchstes Gut und oft schwer zu erreichen.

Da gibt es eine interessante Zusammenstellung von Tatsachen, die es wert ist, mit Bedacht gelesen zu werden:

Experten schätzen, dass in afrikanischen Ländern, die südlich von der Sahara liegen, nur jeder 2. Einwohner genügend Trinkwasser hat!  Und es gibt schlimme Zukunftsaussichten: 2025 sollen etwa 2,7 Milliarden Menschen in Regionen mit extremer Wasserarmut leben.

Laut Angaben der UN braucht eine Person täglich 50 Liter Wasser, um Essen zuzubereiten und genug für die Hygiene zu haben. Diese Menge sei nötig, um nicht krank zu werden.

Aber viele Menschen beispielsweise in Afrika müssen mit 20 Liter auskommen. (Das ist die Menge Wasser, die wir beim Duschen in 1,5 Minuten verbrauchen!).

Hier in Deutschland, wo wir Gottlob keine Wasserknappheit haben, verbraucht jeder am Tag durchschnittlich 122 Liter Wasser! Das klingt einfach unglaublich. Die Statistiker haben ausgerechnet, dass etwa ein Drittel für WC-Spülung, ein Drittel für Baden und Duschen und ein Drittel für Wäsche waschen und Geschirrspülen verwendet wird. Für Kochen und Trinken brauchen wir 5 Liter pro Tag.

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