Gewinnversprechen am Telefon – neue Masche

Was schon lange sehr unangenehm war, ich habe auch schon einmal darüber geschrieben, hat drastisch zugenommen: Telefonwerbung mit Gewinnversprechen in betrügerischen Ausmaßen. In den letzten Tagen waren in den Medien neue Berichte zu sehen und zu lesen. Die Bundesnetzagentur berichtete von zunehmenden  Beschwerden empörter Bürger, allein von Januar bis April 2010 gingen mehr als 66000 Beschwerden ein, im Vergleich zum Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 14000. Von den 66000 Beschwerden betreffen 35000 diese Anrufe, der Rest betrifft Anrufe, die Gewinnspiele verkaufen wollen. Die  Gewinnversprecher gehen nach dem Schema vor, dass über Sprachcomputer angerufen wird und ein Gewinn, z.B. ein Auto, Bargeld, Laptop etc. in Aussicht gestellt wird. Zur Einlösung sollte eine 0900-Nr. angerufen werden. Dann landet man in einer teuren Warteschleife, bekommt hohe Telefongebühren aufgebrummt, aber von Gewinn keine Spur. Dahinter stecken dubiose, richtig kriminelle Firmen, an die nicht ranzukommen ist.

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Online Apotheke medpex – Meine Empfehlung!

Als überzeugte Online-Einkäuferin, auch in der Versandapotheke, habe ich jetzt auch einmal die Online Apotheke medpex getestet. Insgesamt bin ich sehr überzeugt von Produkten, Service sowie auch Lieferbedingungen.

Produkte
Umfassende Auswahl, die gut strukturiert auf der Website von medpex gegeben ist, zeichnet die Online Apotheke aus. Hier habe ich in der entsprechenden Kategorie sofort das gewünschte Produkt gefunden und natürlich auch eingekauft. Sehr übersichtlich gestaltet, ist die Suche nach Produkten bei der Versandapotheke medpex auch für ungeübte Online-Einkäufer nicht besonders schwierig. Besonders angenehm finde ich die Vorauswahl auf der Startseite der Apotheke, bei der besonders preiswerte Sonderangebote präsentiert werden. Hier findet man das eine oder andere Produkt für die Hausapotheke zu besonders attraktiven Preisen.

Service
Durch eine Service-Telefonnummer, Fax-Kontakt oder auch eine E-Mail kann Kontakt mit der Versandapotheke aufgenommen werden. Etwas unangenehm überrascht war ich allerdings über die anfallenden Kosten für den Anruf, denn die betragen sagenhafte 14 Cent pro Minute, was ich als etwas überzogen empfinde. Ich werde bei Bedarf wahrscheinlich ausschließlich auf den E-Mail-Kontakt mit medpex setzen.

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Basilikum – das „königliche Kraut“

Was wäre die Sommerküche (und nicht nur im Sommer!) ohne den Duft des „königlichen Krautes“, wie Basilikum auch bezeichnet wird. Es ist nicht nur  m e i n  absolutes Lieblingsgewürz!

Ein wenig Kunde über die Herkunft: Das natürliche Verbreitungsgebiet ist das tropische Afrika und Asien. Es wurde in Indien bereits 1000 vor Christus als Gewürz-, Heil- und Zierpflanze kultiviert. Funde in den Pyramiden von Ägypten bezeugen den Anbau dort bereits im Altertum. Nach Deutschland kam das Basilikum, das übrigens tatsächlich auch Königskraut genannt wird, etwa im 12. Jahrhundert nach Chr. Hier kommt es als Freilandware zwischen Ende Juni bis Anfang Oktober auf den Markt, als Gewächshausware das ganze Jahr.

Basilikum wird nicht nur als Küchengewürz besonders in der Mittelmeerküche als eines der häufigsten verwendet. Basilikummazerat – und destillat sind Bestandteil mancher Kräuterliköre. Das  ätherische Öl wird in der Kosmetikindustrie für Duftmischungen verwendet. Es wird in der Volksmedizin, vor allem im mediterranen Raum, auch für verschiedene Wehwehchen (Appetitlosigkeit, Blähungen und bei Rachenentzündungen) eingesetzt.

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Sonnenbrand – auch für Pflanzen

Die Hitze dieses Sommers hat auch vielen Blumen und Pflanzen nicht gut getan. So schön es war, sie haben sehr darunter gelitten. Dazu kommt die geringe Niederschlagsmenge einige Wochen lang. Überall herrscht große Bodentrockenheit. Man sieht es auch überall: z.B. im Straßenbild, viele Bäume werfen schon braune Blätter ab. Auch Ziersträucher oder Kübelpflanzen haben gelbe und braune Blätter. Der Rasen ist oft gelb. Beerenobst ist betroffen. Bei Apfelbäumen fiel mir ein verfrühter Abfall von unreifen Äpfeln auf. Tomaten, Quitten und Äpfel haben auch Probleme, und zwar mit der sog. Blütenendfäule.

Die Blüten einiger Zierpflanzen sind nicht so intensiv aufgrund der Sonne und auch nur von kurzer Dauer, wie Hortensien, auch Rosen. Pflanzen in Zierkübeln leiden zudem noch an der Hitze am Wurzelraum. Feuchte und warme Substrate beschleunigen das Absterben der Feinwurzeln. Dadurch können nicht genug Wasser und Nährstoffe aufgenommen werden. Besonders bei der Engelstrompete und beim Oleander zeigt sich das an den Blättern.

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T-Shirts im Test

Die Stiftung Warentest berichtete kürzlich in ihrer Zeitschrift „Test“ von einer Untersuchung bei Kurzarm-Shirts. 39 wurden gewaschen und dann die Ergebnisse ausgewertet. Nur drei Shirts hätten die Note „gut“erhalten, so die Tester. Viele seien durch das Waschen aus der Form geraten, andere hätten schon vorher defekte Nähte gehabt, bereits nach zehn Wäschen wären sie „grau und lappig“ gewesen. Bei dem Test wurde auch auf Vorkommnis von schadstoffhaltigen Substanzen geachtet. Mitunter wurde bei den Aufdrucken Formaldehyd festgestellt, das Allergien auslösen kann und im Verdacht steht, Krebs auszulösen. Nur die Hälfte sei schadstofffrei, so stand zu lesen.

Ein weiteres, inzwischen weit bekanntes Problem habe sich bei einer weiteren Untersuchung auch hierbei gezeigt, nämlich, dass sich die Hersteller nicht genug für ihre Beschäftigten sowie für den Umweltschutz engagieren. Wie auch kürzlich in den Medien gezeigt wurde, wo es sogar zu Protesten kam, können die Arbeiter in den Billiglohnländern manchmal kaum ihren Lebensunterhalt fristen. Lediglich ein Hersteller habe sich stark engagiert. Die Herstellung in Bio-Qualität konnte auch nicht immer nachgewiesen werden.

Auch im Freibad ist Rücksichtnahme geboten!

Der herrliche Spaß im Schwimmbad, besonders im heißen Wetter und zu Ferienzeiten bringt leider auch immer wieder Ärger. Das kann sogar bis vor ein Gericht gehen, wie kürzlich zu lesen war.

Dazu die Meldung über diverse Gerichtsurteile: Eine Besucherin schwamm immer wieder gegen den Strom, rempelte andere an, benutzte deren Utensilien und beschimpfte das Personal wüst. Als es immer schlimmer wurde, sprach man ein Hausverbot aus. Dagegen klagte die vor dem Verwaltungsgericht Neustadt-Weinstraße. Das Gericht entschied, dass sie auf Grund ihres Benehmens zu Recht mit dem Hausverbot belegt worden war (Az.: 4L81/10).

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Alles Tomate – oder was?

Wenn die Sommersonne die wohlduftenden Tomaten reifen lässt, wird es Zeit, ein Loblied und einige Rezepte auf diese gesunde leckere Köstlichkeit zu singen. Auf meinem Spreisezettel dürfen sie vor allem im Sommer nicht fehlen.

Ein bisschen Hintergrundwissen kann ja auch nicht schaden:
Die Tomate (lat. Solanum lycopersium) gehören zu der Familie der Nachtschattengewächse. Es heißt, dass Kolumbus sie aus Amerika mitbrachte, daher wohl auch der Ursprung des Namens: xitomatl – Tomate in der Aztekensprache. Wegen der knallroten Farbe hielt man sie erst für einen Liebesapfel aus dem Paradies. Noch heute werden die Tomaten in Österreich regional Paradeiser (Paradiesapfel) genannt. Bis zum 17./18.Jahrhundert war die Tomate in Europa eher eine Zierpflanze, erst im 19.Jahrhundert ist die Tomate auch als Nutzpflanze bekannt. Inzwischen essen laut Statistik die Deutschen 22 kg Tomaten im Jahr, davon die Hälfte als frische Tomaten. Nur 6 Prozent werden im Inland angebaut. In Europa sind Spanien, Italien und natürlich Holland führend im Tomatenanbau. Die Weltproduktion liegt bei 120 Millionen Tonnen. Mit 31 Millionen Tonnen ist die Volksrepublik China führend, dann folgen USA mit 11 Millionen und Türkei mit 9,7 Millionen Tonnen.

Zur Lagerung: Nicht in den Kühlschrank, dann verlieren sie ihr Aroma! Immer getrennt von anderem Obst und Gemüse lagern, da sie einen Stoff – Ethin – produzieren, der andere Gemüse schneller verderben lässt.

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