Made in… soll für Bekleidung in der EU Pflicht werden

Der Verbraucher soll von vor irreführenden Angaben geschützt werden und genau erfahren, ob Textilien z.B. in China oder Pakistan, in der EU usw. hergestellt wurden. Bisher sind diese Angaben freiwillig. Nun hat das Europa-Parlament in Straßburg diese Angaben als Pflicht gefordert. Eine Frist gibt es allerdings noch nicht, da sich die Volksvertretung zunächst mit dem Rat einigen muss.

Eine gute Sache: Es sollten auch die Größenangaben bei Textilien sowie bei Schuhen vereinheitlicht werden. Gleichzeitig soll über die gesundheitlichen Auswirkungen informiert werden, etwa bei Allergien.

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Kaffeetrinker – Rückruf bei Nescafè!

Wie der Presse zu entnehmen ist, gibt es eine Ruckrufaktion des Lebensmittelkonzerns Nestle. Es handelt sich um löslichen Kaffee der beliebten Marke Nescafè. Laut einem Nestlè-Sprecher seien einige mit einer Plastikbeschichtung versehene Gläser beim Transport beschädigt worden. Dadurch sei der Inhalt für den Verzehr nicht  mehr geeignet. Wie groß die Menge der zurückgerufenen Ware ist, wurde nicht angegeben. Ei den betroffenen Produkten handelt es sich um 100-Gramm-Gläser u.a. der Sorten Espresso, Alta Rica und Cap Columbie.

Spargelzeit – Spargel Rezepte – herbei gewünscht und genossen

Nun wird es Zeit, ein Loblied auf dieses beliebte Saisongemüse zu singen. Leider war in diesem Jahr durch den langen Winter der Start für deutschen Spargel spät, Spargelbauern in verschiedenen Gegenden klagen auch über mäßigen Ertrag durch die neuerliche Kälte der vergangenen Wochen. Es sei auch für die meist polnischen Erntehelfer dadurch weniger zu tun, so las ich kürzlich. Dazu wäre zu sagen, dass die Ernte sehr arbeitsintensiv ist und viele Saisonarbeiter aus Osteuropa die Mühe auf sich nehmen und hier zur Ernte eingesetzt werden.

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Gasthörer an der Uni – Was Tolles für den Geist

Der Verfasserin fiel eine Zeitungsnotiz in die Hand, worin berichtet wurde, dass die Zahl der Gasthörer an den Universitäten zunimmt. In NRW waren im letzten Semester 23080 Gasthörer eingeschrieben, ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Man höre und staune: Ein Viertel war mehr als 60 Jahre alt. Das ist natürlich kein Muss, man kann durchaus auch als jüngerer Mensch dorthin gehen. Aber es ist eine sehr gute Alternative für den Ruhestand.

So dachte ich auch, als ich vor einigen Jahren nach einem Berufsleben als Sekretärin und Sachbearbeiterin was fürs Herz, sprich Geist, tun wollte. Das Abitur, das ich in jungen Jahren nicht machen konnte, hätte ich gern nachgeholt. Aber das war mir, ehrlich gesagt, zu stressig. Schließlich warteten Familie, vor allem Enkel, auf Zuspruch. Aber Gasthörer, das wars!

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Täuschung mit Pfandflaschen

Verbraucher sollten Mehrwegflaschen aus Umweltschutzgründen künftig besser von teils ebenfalls pfandpflichtigen Einwegverpackungen unterscheiden können. Ökologisch gilt nach wie vor das System der Mehrfachverwertung von  Getränkeverpackungen als das sinnvollere. Eine Analyse des bifa Umweltinstituts für das Umweltbundesamt plädiert für eine klarere Kennzeichnung der Flaschen.
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Allergien durch das eigene Auto

Wo man nicht gleich drauf kommt, Allergien, die man in der wärmer werdenden Jahreszeit bekommt, müssen nicht nur von Pollen herkommen. Wer darunter leidet, sollte die Ursachen nicht nur in der Natur suchen. Durch den Schweiß werden auch Gifte im Auto-Innenraum besonders gut aufgenommen. Das kommt dann durch rissige Hände, Ekzeme und juckende Hautausschläge am Rücken zum Ausdruck. Ursachen können Weichmacher in den Kunststoffen an Armaturenbrett, Lenkrad und der Verkleidung sein. Auch Textil-Sitzbezüge, selbst Lederbezüge können zu Ausschlägen führen. Besonders die Ausdünstungen in neuen Autos, meist Phthalat und PBDE können besonders bei Asthmatikern zu Luftnot und Niesanfällen führen. So ließen sich noch eine Reihe von Quellen aufführen.
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Noch was zum Grillen: der leidige Rauch

So schön die Fleischzubereitung draußen ist und so genussvoll ein Steak vom Kohlengrill mundet, wie häufig gibt es Streitigkeiten mit den lieben Nachbarn. Frei nach dem Motto: Dem einen schmeckts, dem anderen stinkts. Auch hier wurden nicht selten die Gerichte bemüht.

Grillen auf der Terrasse. So der Fall, der vom Landgericht Stuttgart (Az. 10 T 359/96) entschieden wurde. Einem Wohnungseigentümer wurde generell das Grillen auf der Terrasse untersagt. Dagegen argumentierte das Gericht,dass Grillen in einer multikulturellen Freizeitgesellschaft eine übliche und im Sommer gebräuchliche Art der Zubereitung von Speisen und nicht „ein Relikt der Steinzeit“ ist. Dreimal im Jahr ist nicht überzogen.

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