Haustiere, die nicht mit auf Reisen können – was da zu beachten ist

Oft findet sich ein lieber Mitmensch, Verwandter oder Freund, der die Mieze oder den Bello beaufsichtigt, wenn Herrchen oder Frauchen verreisen. Nicht jeder will ja sein Tier in eine Pension geben, es ist ja auch eine Kostenfrage. Aber was sehr interessant ist, und ich auch vorher nicht wusste: Man ist mit der Übergabe des Tieres nicht von der Haftung befreit! (Eigentlich logisch, oder?) Das Bürgerliche Gesetzbuch gibt klar an, dass man während dieser Zeit grundsätzlich für Schäden, die das Tier anrichtet, haftbar ist. Da wurde z.B. ein Fall bis vor Gericht gebracht, wo die beiden Katzen einer Familie seit Jahren bei Freunden während des Sommerurlaubs untergebracht waren. Es ging bis auf das eine Mal gut, da zerkratzten sie in einem unbedachten Augenblick die teure Ledercouch der Katzenhüter. Das Gericht entschied, dass die Pflegeeltern nicht verpflichtet sein können, die Tiere auf Schritt und Tritt zu beobachten. Somit sind sie berechtigt, Schadenersatz zu fordern.

Also, das sollte man nicht außer acht lassen, wenn man seinen Liebling in Pflege gibt.

Kampf um Kunden bei den Reiseveranstaltern – was sie sich einfallen lassen

Interessantes, was Reiseveranstalter zusätzlich anbieten im Wettbewerbskampf,  entdeckte ich kürzlich. Da gibt es außer dem längst üblichen Obstkorb und der Sektflasche im Zimmer Gutscheine für Massagen, Restaurants, sogar Hunde- und Katzenfutter und Gratis-Kontaktlinsen-Reisesets.

Dann der leidige Kampf um die Liegen am Pool! Wer kennt den nicht? Nach Angaben des Reiseveranstalters Thomas Cook kann man sich gleich bei Buchung bei 43 Hotels eine Liege reservieren lassen. Das Hotelpersonal achtet darauf, dass niemand anderer die namentlich reservierte Liege in Beschlag nimmt. So ließe sich auch der beste Tisch im Restaurant reservieren. Leider ist das nicht umsonst, zwei bis vier Euro am Tag auf Mallorca, bis 49 Euro pro Woche in Ägypten! Aber es gäbe eine gute Resonanz, so der Veranstalter. Besonders Singles und Paare nehmen den Service in Anspruch.

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Oh je, wie heißt denn Benzin auf spanisch ?

Sind Sie mit dem Auto in den Urlaub unterwegs? Dann stellt sich oft das Problem, den richtigen Benzin mit der richtigen Bezeichnung zu verlangen. Meist stellt man das mit Schrecken an der ersten fremden Tankstelle fest. In Spanien heißt es beispielsweise Gasolina oder Gasóleo? Leider klingen die Worte für Benzin und Diesel sehr ähnlich – aber eine Verwechslung kann, wie jeder Autofahrer weiß, fatale Folgen haben. Bereits die geringste Menge Benzin im Tank eines Dieselfahrzeugs kann die Einspritzpumpe ruinieren oder einen Motorschaden verursachen. Das kann schmerzlich hohe Reparaturkosten und auch Zeitverlust und Ärger zur Folge haben.

Der Automobilklub von Deutschland (AvD) gibt die Empfehlung, bei Reisen ins Ausland immer die genauen Kraftstoffbezeichnungen zu notieren und mit sich zu führen.

Eine Liste der Kraftstoff-Bezeichnungen im Ausland können Sie im Internet nachsehen: www.avd.de/startseite/service-news/rund-um-den-kraftstoff/kraftstoff-bezeichnungen-im-ausland/

Souvenir, Souvenir – nicht immer ohne Einschränkung mitzubringen

Wer liebt es nicht, im Urlaub mal in Ruhe einkaufen zu gehen und vor allem nach Souvenirs zu stöbern. Oder man hat in einem Basar oder beim fliegenden Händler in Urlaubsstimmung allerhand erstanden. Da könnte man, wenn man Pech hat, bei der Einreise in die Heimat mit dem Zoll Probleme bekommen. Dabei ist es so, dass man bei Reisen innerhalb der EU Waren ohne Wertbeschränkung mitbringen darf, laut Angaben des Zolls. Sonderregelungen gelten aber u.a. für Alkohol und Tabak. Wer beispielsweise Zigaretten mitbringt und erwischt wird, muss Einfuhrgebühren und auch noch einen Zuschlag in gleicher Höhe zahlen.

Wer aus Nicht-EU-Ländern einreist, kann zollfrei Waren zum persönlichen Gebrauch im Wert von 430 Euro bei Flug- und Seereisen bzw. 300 Euro bei Reisen mit dem Auto, Bus oder Zug mitbringen.

Eine genaue Auflistung der verschiedenen Warenarten, wie Tiere und Pflanzen, Alkohol, Zigaretten, Antikes bis zum Benzin und der entsprechenden Bestimmungen können Sie ganz ausführlich nachlesen unter: www.zoll.de.

Zu Hause geht es weiter – daran denken, ehe man in Urlaub geht

Es wäre schön, wenn man einfach die Tür hinter sich zumachen könnte und ab geht es in den Urlaub. Aber da sollte man doch an verschiedene Dinge denken. Nicht nur das Übliche, habe ich alles abgestellt, Herd, Waschmaschine und Bügeleisen, Fernseher, Anrufbeantworter besprochen usw. Für Post und Zeitung Nachsendeantrag gestellt, wenn gewünscht. Nicht vergessen, jemand mit dem Blumen gießen zu beauftragen! Ein Tipp, der könnte auch gleichzeitig nach dem Briefkasten sehen, falls die Post nicht nachgesandt wird. Wer macht das schon im Urlaub, da will man eigentlich ungestört sein! Aber überquellende Briefkästen sind für evtl. Einbrecher ein Zeichen, dass die Luft rein ist! Ebenso, ob man die Rolläden runterläßt oder lieber halb stellt oder noch besser, wenn es nicht automatisch zu regeln ist, auch von einem lieben Menschen täglich kontrollieren lässt.

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Wo die Sommersonne nicht hinkommt – Blumen, die im Schatten gedeihen

Es gibt auch ganz schattige Plätze auf Terrassen und Balkonen. Da ist man oft traurig und meint, da gedeiht nichts. Dabei gibt es genügend Sommerblumen, die keine Sonne brauchen, um zu blühen. Mit ihnen werden auch schattige Plätze schön ausgefüllt.

Der Zentralverband Gartenbau in Bonn gibt Ratschläge, was man pflanzen kann: Vor allem Fuchsien sind geeignet. Mit vielen wunderschönen Sorten und Farben von rot, rosa, weiß, bis violett und blau schmücken sie jedes schattige Eckchen. Dann die Kaskadenblumen, das Fleißige Lieschen und das Edellieschen passen sehr gut. Im Farbkontrast stehen die Torenien mit blauviolett oder das blaue von Gauchheil und Kapaster. Sonnige Farben haben der Sterntaler. Wer leuchtende Farben mag, nimmt Knollenbegonien, in gelb, rot oder rosa, auch weiß. Am schönsten sind für mich die Hängebegonien, gefüllt oder ungefüllt.

Also kann man so sich noch mehr Farbe und Schönheit auf den heimischen Balkon oder die Terrasse zaubern!

Pilzkopf – kommt uns das nicht bekannt vor?

Was konnte man vom Verband des Deutschen Friseurhandwerks erfahren, der Pilzkopf ist wieder da! Älteren bekannt 60er Jahren als Trendlook der Beatniks. Nun gibt es natürlich eine moderne Variante mit einem leichten sogenannten Undercut, der die Gesamttextur schmal bleiben lässt. Die leichte Stufung und die kurzen Seiten haben den Pilzkopf zur idealen Sommerfrisur gemacht. Aufgewuschelt und locker nach hinten frisiert lässt er viele Varianten zu. Dass das einen guten Schnitt erfordert, versteht sich von selbst. Es ist oft sowieso schwer, den richtigen Friseur zu finden. Auf das Urteil der Freunde kann man sich nicht verlassen, da hat jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht. Am besten macht man sich selbst auf die Suche. Vor allem die These, dass die teuersten Friseure die besten sind, ist nicht immer richtig. Man sollte vor allem auf saubere und gute Ausstattung des Salons achten und auf ein ausführliches Vorgespräch und gute Beratung Wert legen. Wenn das stimmt, ist man sicher gut aufgehoben.

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