Sonnenbrand – auch für Pflanzen

Die Hitze dieses Sommers hat auch vielen Blumen und Pflanzen nicht gut getan. So schön es war, sie haben sehr darunter gelitten. Dazu kommt die geringe Niederschlagsmenge einige Wochen lang. Überall herrscht große Bodentrockenheit. Man sieht es auch überall: z.B. im Straßenbild, viele Bäume werfen schon braune Blätter ab. Auch Ziersträucher oder Kübelpflanzen haben gelbe und braune Blätter. Der Rasen ist oft gelb. Beerenobst ist betroffen. Bei Apfelbäumen fiel mir ein verfrühter Abfall von unreifen Äpfeln auf. Tomaten, Quitten und Äpfel haben auch Probleme, und zwar mit der sog. Blütenendfäule.

Die Blüten einiger Zierpflanzen sind nicht so intensiv aufgrund der Sonne und auch nur von kurzer Dauer, wie Hortensien, auch Rosen. Pflanzen in Zierkübeln leiden zudem noch an der Hitze am Wurzelraum. Feuchte und warme Substrate beschleunigen das Absterben der Feinwurzeln. Dadurch können nicht genug Wasser und Nährstoffe aufgenommen werden. Besonders bei der Engelstrompete und beim Oleander zeigt sich das an den Blättern.

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T-Shirts im Test

Die Stiftung Warentest berichtete kürzlich in ihrer Zeitschrift „Test“ von einer Untersuchung bei Kurzarm-Shirts. 39 wurden gewaschen und dann die Ergebnisse ausgewertet. Nur drei Shirts hätten die Note „gut“erhalten, so die Tester. Viele seien durch das Waschen aus der Form geraten, andere hätten schon vorher defekte Nähte gehabt, bereits nach zehn Wäschen wären sie „grau und lappig“ gewesen. Bei dem Test wurde auch auf Vorkommnis von schadstoffhaltigen Substanzen geachtet. Mitunter wurde bei den Aufdrucken Formaldehyd festgestellt, das Allergien auslösen kann und im Verdacht steht, Krebs auszulösen. Nur die Hälfte sei schadstofffrei, so stand zu lesen.

Ein weiteres, inzwischen weit bekanntes Problem habe sich bei einer weiteren Untersuchung auch hierbei gezeigt, nämlich, dass sich die Hersteller nicht genug für ihre Beschäftigten sowie für den Umweltschutz engagieren. Wie auch kürzlich in den Medien gezeigt wurde, wo es sogar zu Protesten kam, können die Arbeiter in den Billiglohnländern manchmal kaum ihren Lebensunterhalt fristen. Lediglich ein Hersteller habe sich stark engagiert. Die Herstellung in Bio-Qualität konnte auch nicht immer nachgewiesen werden.

Auch im Freibad ist Rücksichtnahme geboten!

Der herrliche Spaß im Schwimmbad, besonders im heißen Wetter und zu Ferienzeiten bringt leider auch immer wieder Ärger. Das kann sogar bis vor ein Gericht gehen, wie kürzlich zu lesen war.

Dazu die Meldung über diverse Gerichtsurteile: Eine Besucherin schwamm immer wieder gegen den Strom, rempelte andere an, benutzte deren Utensilien und beschimpfte das Personal wüst. Als es immer schlimmer wurde, sprach man ein Hausverbot aus. Dagegen klagte die vor dem Verwaltungsgericht Neustadt-Weinstraße. Das Gericht entschied, dass sie auf Grund ihres Benehmens zu Recht mit dem Hausverbot belegt worden war (Az.: 4L81/10).

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Alles Tomate – oder was?

Wenn die Sommersonne die wohlduftenden Tomaten reifen lässt, wird es Zeit, ein Loblied und einige Rezepte auf diese gesunde leckere Köstlichkeit zu singen. Auf meinem Spreisezettel dürfen sie vor allem im Sommer nicht fehlen.

Ein bisschen Hintergrundwissen kann ja auch nicht schaden:
Die Tomate (lat. Solanum lycopersium) gehören zu der Familie der Nachtschattengewächse. Es heißt, dass Kolumbus sie aus Amerika mitbrachte, daher wohl auch der Ursprung des Namens: xitomatl – Tomate in der Aztekensprache. Wegen der knallroten Farbe hielt man sie erst für einen Liebesapfel aus dem Paradies. Noch heute werden die Tomaten in Österreich regional Paradeiser (Paradiesapfel) genannt. Bis zum 17./18.Jahrhundert war die Tomate in Europa eher eine Zierpflanze, erst im 19.Jahrhundert ist die Tomate auch als Nutzpflanze bekannt. Inzwischen essen laut Statistik die Deutschen 22 kg Tomaten im Jahr, davon die Hälfte als frische Tomaten. Nur 6 Prozent werden im Inland angebaut. In Europa sind Spanien, Italien und natürlich Holland führend im Tomatenanbau. Die Weltproduktion liegt bei 120 Millionen Tonnen. Mit 31 Millionen Tonnen ist die Volksrepublik China führend, dann folgen USA mit 11 Millionen und Türkei mit 9,7 Millionen Tonnen.

Zur Lagerung: Nicht in den Kühlschrank, dann verlieren sie ihr Aroma! Immer getrennt von anderem Obst und Gemüse lagern, da sie einen Stoff – Ethin – produzieren, der andere Gemüse schneller verderben lässt.

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Haustiere, die nicht mit auf Reisen können – was da zu beachten ist

Oft findet sich ein lieber Mitmensch, Verwandter oder Freund, der die Mieze oder den Bello beaufsichtigt, wenn Herrchen oder Frauchen verreisen. Nicht jeder will ja sein Tier in eine Pension geben, es ist ja auch eine Kostenfrage. Aber was sehr interessant ist, und ich auch vorher nicht wusste: Man ist mit der Übergabe des Tieres nicht von der Haftung befreit! (Eigentlich logisch, oder?) Das Bürgerliche Gesetzbuch gibt klar an, dass man während dieser Zeit grundsätzlich für Schäden, die das Tier anrichtet, haftbar ist. Da wurde z.B. ein Fall bis vor Gericht gebracht, wo die beiden Katzen einer Familie seit Jahren bei Freunden während des Sommerurlaubs untergebracht waren. Es ging bis auf das eine Mal gut, da zerkratzten sie in einem unbedachten Augenblick die teure Ledercouch der Katzenhüter. Das Gericht entschied, dass die Pflegeeltern nicht verpflichtet sein können, die Tiere auf Schritt und Tritt zu beobachten. Somit sind sie berechtigt, Schadenersatz zu fordern.

Also, das sollte man nicht außer acht lassen, wenn man seinen Liebling in Pflege gibt.

Kampf um Kunden bei den Reiseveranstaltern – was sie sich einfallen lassen

Interessantes, was Reiseveranstalter zusätzlich anbieten im Wettbewerbskampf,  entdeckte ich kürzlich. Da gibt es außer dem längst üblichen Obstkorb und der Sektflasche im Zimmer Gutscheine für Massagen, Restaurants, sogar Hunde- und Katzenfutter und Gratis-Kontaktlinsen-Reisesets.

Dann der leidige Kampf um die Liegen am Pool! Wer kennt den nicht? Nach Angaben des Reiseveranstalters Thomas Cook kann man sich gleich bei Buchung bei 43 Hotels eine Liege reservieren lassen. Das Hotelpersonal achtet darauf, dass niemand anderer die namentlich reservierte Liege in Beschlag nimmt. So ließe sich auch der beste Tisch im Restaurant reservieren. Leider ist das nicht umsonst, zwei bis vier Euro am Tag auf Mallorca, bis 49 Euro pro Woche in Ägypten! Aber es gäbe eine gute Resonanz, so der Veranstalter. Besonders Singles und Paare nehmen den Service in Anspruch.

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Oh je, wie heißt denn Benzin auf spanisch ?

Sind Sie mit dem Auto in den Urlaub unterwegs? Dann stellt sich oft das Problem, den richtigen Benzin mit der richtigen Bezeichnung zu verlangen. Meist stellt man das mit Schrecken an der ersten fremden Tankstelle fest. In Spanien heißt es beispielsweise Gasolina oder Gasóleo? Leider klingen die Worte für Benzin und Diesel sehr ähnlich – aber eine Verwechslung kann, wie jeder Autofahrer weiß, fatale Folgen haben. Bereits die geringste Menge Benzin im Tank eines Dieselfahrzeugs kann die Einspritzpumpe ruinieren oder einen Motorschaden verursachen. Das kann schmerzlich hohe Reparaturkosten und auch Zeitverlust und Ärger zur Folge haben.

Der Automobilklub von Deutschland (AvD) gibt die Empfehlung, bei Reisen ins Ausland immer die genauen Kraftstoffbezeichnungen zu notieren und mit sich zu führen.

Eine Liste der Kraftstoff-Bezeichnungen im Ausland können Sie im Internet nachsehen: www.avd.de/startseite/service-news/rund-um-den-kraftstoff/kraftstoff-bezeichnungen-im-ausland/

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