Gasthörer an der Uni – Was Tolles für den Geist

Der Verfasserin fiel eine Zeitungsnotiz in die Hand, worin berichtet wurde, dass die Zahl der Gasthörer an den Universitäten zunimmt. In NRW waren im letzten Semester 23080 Gasthörer eingeschrieben, ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Man höre und staune: Ein Viertel war mehr als 60 Jahre alt. Das ist natürlich kein Muss, man kann durchaus auch als jüngerer Mensch dorthin gehen. Aber es ist eine sehr gute Alternative für den Ruhestand.

So dachte ich auch, als ich vor einigen Jahren nach einem Berufsleben als Sekretärin und Sachbearbeiterin was fürs Herz, sprich Geist, tun wollte. Das Abitur, das ich in jungen Jahren nicht machen konnte, hätte ich gern nachgeholt. Aber das war mir, ehrlich gesagt, zu stressig. Schließlich warteten Familie, vor allem Enkel, auf Zuspruch. Aber Gasthörer, das wars!

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Täuschung mit Pfandflaschen

Verbraucher sollten Mehrwegflaschen aus Umweltschutzgründen künftig besser von teils ebenfalls pfandpflichtigen Einwegverpackungen unterscheiden können. Ökologisch gilt nach wie vor das System der Mehrfachverwertung von  Getränkeverpackungen als das sinnvollere. Eine Analyse des bifa Umweltinstituts für das Umweltbundesamt plädiert für eine klarere Kennzeichnung der Flaschen.
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Allergien durch das eigene Auto

Wo man nicht gleich drauf kommt, Allergien, die man in der wärmer werdenden Jahreszeit bekommt, müssen nicht nur von Pollen herkommen. Wer darunter leidet, sollte die Ursachen nicht nur in der Natur suchen. Durch den Schweiß werden auch Gifte im Auto-Innenraum besonders gut aufgenommen. Das kommt dann durch rissige Hände, Ekzeme und juckende Hautausschläge am Rücken zum Ausdruck. Ursachen können Weichmacher in den Kunststoffen an Armaturenbrett, Lenkrad und der Verkleidung sein. Auch Textil-Sitzbezüge, selbst Lederbezüge können zu Ausschlägen führen. Besonders die Ausdünstungen in neuen Autos, meist Phthalat und PBDE können besonders bei Asthmatikern zu Luftnot und Niesanfällen führen. So ließen sich noch eine Reihe von Quellen aufführen.
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Noch was zum Grillen: der leidige Rauch

So schön die Fleischzubereitung draußen ist und so genussvoll ein Steak vom Kohlengrill mundet, wie häufig gibt es Streitigkeiten mit den lieben Nachbarn. Frei nach dem Motto: Dem einen schmeckts, dem anderen stinkts. Auch hier wurden nicht selten die Gerichte bemüht.

Grillen auf der Terrasse. So der Fall, der vom Landgericht Stuttgart (Az. 10 T 359/96) entschieden wurde. Einem Wohnungseigentümer wurde generell das Grillen auf der Terrasse untersagt. Dagegen argumentierte das Gericht,dass Grillen in einer multikulturellen Freizeitgesellschaft eine übliche und im Sommer gebräuchliche Art der Zubereitung von Speisen und nicht „ein Relikt der Steinzeit“ ist. Dreimal im Jahr ist nicht überzogen.

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Grillsaison: Augen auf bei mariniertem Fleisch!

Nun werden die Fans der Holzkohle- und Elektrogrills wieder im Element sein. Was gibt es Schöneres, in froher Runde oder mit Familie, wenn das Wetter es erlaubt, draußen diesem Vergnügen nachzugehen!

Trotzdem sollte man beim Kauf des Fleisches vorsichtig sein. Zwar regelt das Lebensmittelbuch der deutschen Lebensmittelkommission die Produktherstellung. Doch nicht immer klappt die Umsetzung der Bedingungen so richtig.

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Alptraum jedes Autofahrers: Sekundenschlaf

Wer hat das nicht schon mal mitgemacht! Wenn man spätabends noch nach Hause fahren muss, Dunkel, vielleicht noch  bei Nebel. Die Augenlider werden schwer, man muss dauernd gähnen. Da kann es plötzlich passieren, dass einem die Augen zufallen. Der berühmt-berüchtigte Sekundenschlaf. Diese Müdigkeitsattacke kann sogar bei offenen Augen eintreten. Der gefährliche Sekundenschlaf ist Ursache für jeden vierten Unfall. Ausgelöst wird er durch körperliche Entspannung in einer bequemen Sitzhaltung. Vor allem auch bei langen Autofahrten durch eine bekannte Gegend oder eine nicht besonders spektakuläre Landschaft ist man gefährdet.

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Fair gehandelte Waren – erfreulich beliebt

Weltweit, nicht nur in Deutschland, hat das Geschäft mit fair gehandelten Produkten sehr zugenommen. Fairtrade-Deutschland gab bekannt, dass immer mehr Menschen etwas Gutes für die Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika tun wollen. 267 Millionen Euro gaben Verbraucher  in Deutschland 2009 für fair gehandelte Produkte wie Kaffee, Blumen oder Textilien aus. Das waren 26 Prozent mehr als im Vorjahr. Den 800 zertifizierten Produzenten-Organisationen flossen allein vom deutschen Markt 36 Millionen Direkteinnahmen zu. Das ist umso erstaunlicher, damit haben sich nämlich die Befürchtungen, dass deutsche Kunden angesichts der Wirtschaftskrise keine fair gehandelten Produkte mehr kaufen, da sie etwas teurer sind, nicht erfüllt.

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