Die Stimme – ein wichtiges Instrument

Man sollte darauf achten, dass man seine Stimme pflegt – und sein wohlklingendes Instrument auch schult. Das ist keineswegs selbstverständlich. Es wird alles mögliche trainiert, Körper und Geist, aber die Stimme wird meist stiefmütterlich behandelt. Studien sagen, dass wir beim Sprechen 30 -40 Prozent des Inhalts über die Stimme vermitteln. Dazu sollte die Stimme entsprechend klingen. Besonders Menschen, die viel sprechen, Sänger, Lehrer, Schauspieler, Politiker usw. leiden besonders häufig unter Über- und Fehlbelastungen. Typische Warnzeichen sind wiederkehrende Heiserkeit,ein „Organ-Gefühl“. Diese Beschwerden nehmen während eines langen wortreichen Tages zu. Viele haben dann einen Räusperzwang. Die Warnzeichen sollte man ernst nehmen. Man kann mit einer Stimmtherapie oder Logopädie gegensteuern – oft eine langwierige Behandlung. Ideal wäre es, wenn die Ausbildung in sprechintensiven Berufen auch ein Stimmtraining umfassen würde.
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Schmetterlinge in den Garten locken

Wer es geschickt anstellt, kann sich viele Schmetterlingsarten in den Garten locken. Man muss nur die richtigen Gewächse anpflanzen. Das erklärte die Deutsche Wildtier Stiftung. Das Tagpfauenauge, der Admiral,der Kleine Fuchs, der Zitronen- oder auch der Distelfalter ernähren sich von dem Nektar, den sie mit ihren Rüsseln aus den Blüten saugen. Gern haben sie auch Blaukissen, Lavendel, Duftlupinen, Holunder, Sommerflieder, Eisenkraut und Verbene. Ebenso schätzen sie Gold-Akelei, Fette Henne, Herbstaster oder Majoran. Sie sind nicht nur schön anzuschauen, sondern helfen auch den Hobbygärtnern, für die sie mit dem Bestäuben einen wichtigen Beitrag leisten. Wer Schmetterlinge unterstützt, unterstützt auch die heimische Vogelwelt und die nachtaktiven Fledermäuse. Sie ernähren sich von den Insekten.

Versuchen Sie es mal mit Preiselbeeren

Mögen Sie Preiselbeeren oder die amerikanische Verwandte die Cranberry? Es gibt eine leckere Marmelade oder zu Wildgerichten sind sie mit ihrem feinherben Geschmack vorzüglich. Wer sie im Herbst im eigenen Garten ernten möchte, sollte jdetzt die Sträucher pflanzen. Sie sind schon zur Blütezeit sehr schön, besonders die Sorte Koralle. Sie blühen in zartem Rosa. Die 20 bis 40 cm hohen Sträucher (botanisch: Vaccinium vitis-idaea) gedeihen am besten im lichten Schatten in saurer, humusreicher Erde. Die Pflanze ist auch sehr robust. Sie eignet sich auch besonders gut, um den Boden rund um Kulturheidelbeeren abzudecken. Nach dem Pflanzen ist es wichtig, das Beet gleichmäßig feucht zu halten.

Pfusch bei Lebensmitteln – häufige Tricks

Man hört es immer wieder, aber man will es nicht glauben, was manchmal mit Lebensmitteln gemacht wird. Das, um die Verbraucher irre zu führen. „Um nicht auf die Mogelprodukte hereinzufallen, müsse man mindestens Lebensmittelchemiker sein“ heißt es von den Experten. Zudem ist oft die Zutatenliste schlecht zu lesen. Außerdem müssten z.B.die Aussagen, dass Rezepte verbessert würden, nicht nachgewiesen werden.

Über die genauen Definitionen auf Lebensmitteln entscheidet die Lebensmittelbuch-Kommission beim Bundesernährungsministerium. Sie besteht aus 32 Mitgliedern aus Wirtschaftsverbänden wie dem Bund für Lebensmittelrecht, dem Bauernverband, dem Deutschen Fleischer-Verband sowie Unternehmen wie Unilever und Bofrost. Dann noch Mitarbeiter von Universitäten, Verbraucherzentralen, der Stiftung Warentest u.a.

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Kamelienzauber

Die Kamelien mit ihrer wunderschönen Blütenfülle gehören zu den schönsten Blumen. Wer einen halbschattigen, geschützten Platz im Garten hat, kann sich jedes Jahr über diese schöne Blume freuen. Es gibt viele Sorten. Die Kamelie sollte allerdings geschützt vor kalten Winden und winterlicher Morgensonne gepflanzt werden. Auch die pralle sommerliche Mittagssonne mag sie nicht so gern. Am richtigen Standort dankt die Kamelie es, dass man jahrelange Freude an den wochenlang aufgehenden Blüten der wunderschönen Blumen hat. Wichtig ist -vor allem im Herbst und Winter – die regelmäßige und gleichmäßige Wasserzufuhr. Wird die unterbrochen, kann das zu weniger Knospenbildung und abfallenden Knospen führen.

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Haushalt: Heimchen am Herd – wie früher?

Viele Frauen finden, dass die Männer auch heute noch nicht mit Hilfe im Haushalt am Hut haben? Von wegen Gleichberechtigung; Heirat scheint das häusliche Engagement der Männer noch zu bremsen!

Einer Studie von Innofact zufolge beklagen 64 Prozent der verheirateten Frauen, dass sie mit der Hausarbeit, Kochen, Putzen, Waschen etc. komplett allein fertig werden müssen. Nur 22 Prozent der Frauen finden, dass sie die Arbeit gerecht mit ihrem Mann teilen können. Die befragten Ehemänner sehen das dagegen anders: 30 Prozent sagen, dass sie sich den Einsatz im trauten Heim gerecht mit ihren Frauen teilen. Bei unverheiratet zusammen lebenden Paaren scheinen die Männer (noch) etwas mehr zuzugreifen. Hier sind 27 Prozent der Frauen der Meinung, dass die Arbeit in ihrem Haushalt gerecht verteilt ist, bei den Männern sogar 40 Prozent. Aber auch von den unverheirateten Frauen finden sich 50 Prozent allein gelassen mit der Zuständigkeit für den Haushalt.

Frauen auf dem Land geht es schlechter

Zum Verständnis, Frauen auf dem Land geht es nicht grundsätzlich schlechter. Das Landleben hat auch seine großen Vorzüge. Bessere Luft, schöne Landschaft usw. Hier geht es ums Geldverdienen!

Eigentlich geht seit 1975 der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern zurück. Doch noch immer verdienen Frauen auf dem Land deutlich weniger als Männer. Lt.IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsförderung bekamen im Jahre 2004 in ländlichen Gebieten Frauen mit gleicher Ausbildung, gleicher Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit sage und schreibe 25 Prozent weniger als Männer. In den Großstädten betrug die Differenz dagegen „nur“ rund 15 Prozent. Experten erklären sich das damit, dass Frauen sich meist um Haushalt und Familie kümmern müssen und daher einen schlecht bezahlten Arbeitsplatz in Wohnortnähe eher akzeptieren. In der Großstadt dagegen hätten die Frauen mehr Auswahl zwischen verschiedenen Arbeigebern und könnten sich so den Arbeitsplatz mit den besten Konditionen aussuchen.

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