Reiseführer der Zukunft – das Handy

Bis 2013 wird jedes zweite Mobiltelefon in Europa einen eingebauten GPS-Chip haben. Damit ist es möglich, heraus zu finden, wo man gerade ist: Der Ort, die günstigsten Hotels und besten Restaurants sowie die interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Reiseverlage haben das erkannt und dies bei der letzten Internationalen Tourismusbörse zum Thema gemacht. Hauptsächlich das iPhnoe hat den Markt in Bewegung gebracht und viele mobile Programme werden zuerst für Apples Betriebssystem entwickelt.

Inzwischen haben zahlreiche Reiseverlage ihre Reiseführer auf eBooks herausgebracht. Das bietet allerdings nicht den Mehrwert, den Handy-Reiseführer bieten.Sie seien erst interessant, wenn sie die Funktionen von Smartphones bieten, so die Experten.

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Wie gut badet man in Deutschland – deutsche Strände getestet

Der ADAC veröffentlichte eine Studie über deutsche Strände; das Ergebnis besagt, dass an 17 der   72 an Strandabschnittten errichteten Messstellen die Grenzwerte überschritten und dass mehrfach auch Fäkalbakterien entdeckt wurden. Auch das Wasser an 22 Spiel- und Badebereichen der Strände  sei mit Keimen belastet. Immerhin 38 Stellen der vom ADAC gemeinsam mit dem Hydra-Institut untersuchten Stellen erhielten die Noten „sehr gut“ und „gut“, „mangelhaft“ gab es an vier Stellen, „bedenklich“ an 13. Untersucht wurden die genommenen Proben auf gesundheitsgefährdende Keime, die beispielsweise Magen-Darm-Krankheiten oder Hautausschläge verursachen könnten.

Der Test wurde von Juli bis September 2009 durchgeführt. Es wurden bewusst Problem- und Randzonen, wie Flachwasser, wo Kinder gern planschen, beachtet. Das stimmt nachdenklich, da der Badegewässerbericht der EU erst vor kurzem nahezu allen Nord- und Ostseeküsten EU-Standards zugebilligt.

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Urlaub – losgelöst vom Alltag – aber ohne gewisse Regeln geht es nicht

Manche Menschen glauben leider, mit dem Urlaub seinen alle Höflichkeit und Respekt des Alltags nicht nötig. Aber gerade ohne dieses geht es denn doch nicht, vor allem im Hotel, weil dort oft Menschen verschiedener Kulturen zusammen sind. Der Deutsche Hotelverband beantwortete einige Fragen, die immer wieder gestellt werden, wie zu lesen war:

Da ist das alte Thema, wer kennt das nicht aus seinem Urlaub, die Reservierung der Liege am Pool! Kurzfristig sei es kein Thema, aber schon vor dem Frühstück die besten Liegeplätze mit Handtüchern zu blockieren, sei schlicht unhöflich. (Von der Verfasserin auf vielen Reisen erlebt. Von sechs Uhr morgens an ging es los).

Auch ein weit verbreitetes Thema: Das Mitnehmen von Speisen und Getränken vom Frühstücksbüffet. Das sei in der Regel nicht erlaubt. (In einem Norwegenurlaub vor vielen Jahren  habe ich aber erlebt, dass es erwünscht war, da konnte sich jeder Brote schmieren für den Tag, dafür gab es erst abends warmes Essen, weil die meisten Gäste tagsüber wanderten. Ungewohnt: Um acht Uhr abends gab es noch Kaffee und Kuchen!). Auch Speisen und Getränke von außerhalb mit aufs Zimmer zu nehmen sei nicht gestattet.

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Für Flugtouristen: gesundheitliche Aspekte beachten!

[So schön und selbstverständlich das Fliegen für uns alle inzwischen ist, sollte man, vor allem, wenn  man nicht ganz gesund ist, achtsam sein. Die Passagiere sind während des Fluges durch die Druckverhältnisse in der Kabine Belastungen ausgesetzt, die für manchen von ihnen spürbar werden. Das trifft z. B auf Herz-Kreislaufkranke zu.

Ein weiteres Problem ist die extrem trockene Luft an Bord, die Luftfeuchtigkeit liegt nur bei 10 Prozent. Man verliert viel Flüssigkeit, weshalb das Blut vor allem bei Langstreckenflügen eindickt, so erläutern die Experten des Deutschen Flugarztverbandes. Das kann eine Thrombose begünstigen.  Hilfreich sind Stütz- und Kompressionsstrümpfe. (Aus eigener Erfahrung als sehr gut empfunden!)

Die Passagiere sollten ab und zu umher gehen, Fußgymnastik machen, nicht die Beine übereinander schlagen, lieber, so wie es geht, aussstrecken.  Bequeme Schuhe, keine enge Kleidung und viel trinken, allerdings keinen Alkohol, Kaffee, entwässernde Tees, und auch auf Nikotin verzichten. Das trifft es sich gut, dass inzwischen ja Rauchverbot angesagt ist.

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Entlastung in der Ferienzeit auf den Autobahnen

Jeder kennt es, man steckt im Stau auf der Autobahn, um in den Urlaub zu kommen. Besonders für Kinder und dadurch auch für die Eltern ist es oft ein Horror. Zur Entlastung der Autobahnen gibt es LKW-Fahrverbot an den Samstagen im Juli und August.

So wie das Bundesministerium für Verkehr veröffentlichte, will man die Verkehrsstaus auf den Autobahnen verringern, indem an den Feriensamstagen Fahrverbote für LKW`s gelten und zwar von 7 bis 20 Uhr und auf den vom Bundesministerium auf Empfehlung der Bundesländer ausgewiesenen Strecken. Ausgenommen sind Transporte von frischen Lebensmitteln sowie Frachtgütern, die zum Weitertransport an Bahnhöfe oder Schiffshäfen gebracht oder von dort geholt werden müssen. Man rechnet damit, dass sich das Verkehrsaufkommen der LKW`s von 10 Prozent auf 0,5 Prozent senkt.

Staus auf den bekannten Nord-Süd-Urlaubs-Routen werden sich wohl doch nicht ganz vermeiden lassen.

Genaue Infos über Streckenabschnitte usw. können Sie abrufen unter: www.bmvbs.de/Verkehr

Camping – eine Weltanschauung

… oder eine schöne Alternative für einen erholsamen Urlaub?

Günstiger als mit Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil kann man kaum Urlaub machen. Die Campingplätze in Deutschland boomen, die Zahl der Übernachtungen stieg  nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in 2009 um neun Prozent auf 25 Millionen. Viele Camper schätzen die Unabhängigkeit. Wenn einem das angefahrene Ziel nicht gefällt, kann man schnell abbrechen und weiter ziehen. Gerade für Familien mit Kindern ist es ideal, sie können uneingeschränkt spielen, schließen schnell Freundschaften in der freien Natur. Man braucht keinen Dresscode fürs Hotel einhalten, aber auch nicht auf den ausgewiesenen Campingplätzen auf Komfort (Duschen, Waschmaschinen usw.) verzichten. Schöne Plätze gibt es überall, in ganz Europa weit mehr als 20000. Natürlich ist es jedem Geschmack und Geldbeutel überlassen, ob man einfach ein Zelt, Schlafsack und Gaskocher einpackt oder mit ausgestattetem Wohnwagen oder Wohnmobil reist. Es gibt da schon ganz luxuriöse Ausführungen mit Farbfernseher, Mikrowelle usw.
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Wasserspielzeug untersucht

In den Medien wurde zur Vorsicht beim Kauf von Wasserspielzeugen und Luftmatratzen geraten. Der TÜV Rheinland hat durch Tester an Urlaubsstränden in Italien, Holland und Frankreich Luftmatratzen und aufblasbare Tiere untersucht. Fast die Hälfte von 88 geprüften Produkten dürften nicht in der EU verkauft werden, stellte der TÜV fest. Sie stellten ein Sicherheitsrisiko dar oder seien mit Schadstoffen belastet, so das Ergebnis. Es wird geraten, Wasserspielzeuge nicht an Strandbuden zu kaufen, sondern sich vor dem Urlaub bei bekannten Herstellern oder in Fachgeschäften beraten zu lassen und dort zu kaufen.

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