Wichtig für Eltern: Fa. Procter & Gamble ruft Babyplüsch Mobile zurück!

Die Fa. Procter & Gamble ruft vorsorglich ein Babyplüsch Mobile zurück, das beim Kauf von Pampers Windeln als Zugabe verteilt wurde, und zwar in der Zeit vom 26.April bis 22.Mai 2010.

Kinder könnten die Füße des Plüschtieres abreißen und in den Mund stecken. Das könnte evtl. unangenehme Folgen haben. Eltern sollten das Spielzeug sofort aus der Reichweite des Kindes nehmen. Zur Identifizierung hilft ein kleines weißes Etikett, das an der blauen Halteschleife über dem Plüschtier angenäht ist. Dort befindet sich neben dem Pflegehinweis noch folgende Angabe: “Importiert d. Smidt Imex, Batch: IM/91205/3658“.

Bei Einsendung erhalten Eltern einen Gutschein über 20 Euro von Baby Walz. Es wird gebewten, das Mobile in einem unfrankierten Umschlag an die folgende Adresse zu schicken:

Pampers Spielzeug-Rückruf
Postfach 100220
55133 Mainz

Es gibt auch eine kostenlose Hotline: 0800-1 01 21 13.

Mal etwas anderes – vor allem für Stadtkinder: Urlaub auf dem Bauernhof

Die Nachfrage nach Bauernhof-Urlaub steigt, immer mehr gestresste Städter entdecken das Landleben. Bundesweit bieten nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft für Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus in Deutschland etwa 15000 Landwirte Ferienunterkünfte an. Mehr als 80 Prozent der Gäste sind Wiederkehrer. Mittlerweile sind die Ferienwohnungen auf den Bauernhöfen von sehr gutem Standard. Sie werden vom Tourismusverband mit drei bis fünf Sternen klassifiziert. Auch wird das Angebot immer breiter, so die Arbeitsgemeinschaft. Es gibt den klassischen Bauernhof mit Tieren, Stall ausmisten, Traktor fahren, dann Reiter- oder Winzerhöfe, Heuherbergen für Wanderer. Manche Höfe sind schon fast wie Landhotels.

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Reisen und Gesundheit

Reisen bildet, sagt man, es tut auch gut, mal aus dem Alltag raus zu kommen, oft fühlen auch Kranke sich sogar besser als zu Hause. Und es macht auch Spaß. Gelegenheiten bieten sich, so viel man will, denn auch in diesen Zeiten der Wirtschaftskrise, so sagt die Statistik, bleiben wir das, was man uns nachsagt, ein Volk der Weltreisenden. Im Vorjahr waren es 64,8 Millionen Reisen, das sind 75,7 Prozent der Bevölkerung. Jeder vierte Reisende geht sogar mehrmals im Jahr auf Tour, sei es nur für ein paar Tage. Man hat ausgerechnet, wenn mal alle Reisen mit mindestens einer Übernachtung zusammen nimmt, dann kommt man auf stolze 271 Millionen, darunter 86 Millionen im Ausland.

Man sollte aber nicht vergessen, Vorsorge zu treffen und in jedem Fall, vor allem, wenn man etwa eine Vorerkrankung hat. Es ist wichtig, den  Arzt seines Vertrauens aufzusuchen. Was kann ich mir zumuten, was ist kein Ziel für mich, was muss ich beachten, welche Impfungen brauche ich evtl.?

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Autos verbannt – Siegtal pur

 

Jedes Jahr freuen sich die Anwohner des Siegtales auf das erste Juli-Wochenende.

Schon seit 15 Jahren findet dann wieder „Siegtal pur“ statt. Eine grandiose Idee, die alljährlich große Resonanz findet. Dieses Jahr am 4. Juli ist es soweit. Das Siegtal wird von Siegen (Nähe Siegquelle) bis Siegburg (Nähe Siegmündung) für den Autoverkehr gesperrt. Sie wissen nicht, wo das Siegtal ist? Da muss ich ein wenig Erklärungsbedarf decken: Die Sieg entpringt in der Nähe von Siegen bei Netphen, ist ein rechter östlicher Nebenfluss des Rheins, durchfließt die Bundesländer Rheinland-Pfalz und NRW und mündet nach 155,2 km bei Mondorf (Nähe Siegburg) in den Rhein. Der Name leitet sich von dem keltischen Wort sikkere- schneller Fluß ab. Übrigens, wie ich feststellte, auch die Seine! Es ist landschaftlich einfach wunderschön,mit Wäldern, Auen. Erst durchfließt sie das Siegerland, dann grenzt sie an einer Seite an das Bergische Land, die andere Seit geht in den Westerwald über, bis die Uferlandschaft zur Mündung hin flacher wird. Köln und Bonn sind die großen Städte in der weiteren Umgebung.

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Stay friends – nicht nur im Internet

Ich wohne seit einigen Jahren (back to the roots) zufällig wieder in der Nähe meiner alten Dorfschule.

Ein wuchtiger Bruchsteinbau, das Obergeschoss in Fachwerk. Schon lange nicht mehr als Schule genutzt, befindet sich jetzt eine Tierarztpraxis und ein Atelier darin. Aber immer, wenn ich daran vorbeikomme oder Besuch dorthin führe, werden alte Erinnerungen an eine schwere aber glückliche Kindheit wach. Obwohl dies in den ersten Jahren nach dem zweiten Weltkrieg nicht so einfach für ein Flüchtlingsmädchen war, denke ich gern daran zurück.

Diese Dorfschule, wie es sie schon lange nicht mehr gibt, bestand aus zwei Klassen: 1. bis 4.Schuljahr, 5. bis 8.Schuljahr, damals ging man acht Jahre zur sogenannten Volksschule. Ich sollte auf Wunsch meiner Lehrer nach vier Jahren zum Gymnasium wechseln, das haben meine Eltern aber nicht erlaubt. Es wäre auch damals unmöglich gewesen. Schade!

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Reisezeit – Ferienzeit – bald ist es soweit

Eine sehr interessante Studie der GlK Marktforschung ergab, dass die Deutschen in 2010 wieder mehr reisen.  Nur noch 17 Prozent wollen ganz zu Hause bleiben oder seltener und kürzer verreisen. In 2009 lag die Zahl noch bei 28 Prozent. Aber trotz dem Aufschwung an Reisen werden mehr All-inklusive-Angebote angenommen, nämlich von 38 Prozent der Urlauber.

Was nehmen die Deutschen mit? Da fand ich die Ergebnisse einer Umfrage von TNS Infratest. Standard ist natürlich: Fotoapparat, aber auch Bücher und natürlich Arzneimittel. Aber darüber hinaus ist bei jungen Leuten inzwischen selbstverständlich, das Handy mit dabei zu haben. 60 Prozent der jungen Leute zwischen 18 und 29 Jahren können darauf nicht verzichten, jeder vierte nimmt noch den Laptop mit. Die Jungen wollen auch im Urlaub nicht mehr nur abschalten, sondern   wie heißt es so schön auf Neudeutsch – Action, Fun, Events. Nach dem 30.Geburtstag ist das Handy nur noch für 34 Prozent wichtig, . Dagegen packen bei den Älteren ab 65 Jahren 37,3 Prozent einen Flaschenöffner ein! Bei den jungen Leuten nur 13,4 Prozent.

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Ärger mit der Restaurantrechnung? – was Sie beachten sollten

Ein Hinweis der Verbraucherzentrale Sachsen, die Restaurantrechnung betreffend:

Wer freudig gestimmt im Restaurant sitzt und sehr lange auf sein Essen warten muss, kann die Rechnung um 30 Prozent kürzen. Faustregel ist: Eine halbe Stunde ist im Rahmen und sollte akzeptiert werden – anderthalb Stunden oder mehr aber nicht. Kommt dann auch noch das Essen kalt oder versalzen auf den Tisch, sollte man das reklamieren. Der Wirt ist verpflichtet, den Mangel zu beheben. Weigert er sich, kann der Gast  kann er das Essen zurückgehen lassen, ohne zu bezahlen. Will er ein mangelhaftes Essen nicht zu sich nehmen, braucht er nur die Hälfte des Einkaufspreises begleichen. Auch bei der Abrechnung kann der Gast auf zügiger Bedienung bestehen. Hat er mehrfach den Kellner vergeblich gerufen, kann er an der Theke bezahlen.

Mancher wäre dann wutentbrannt geneigt, das Lokal ohne zu bezahlen zu verlassen. Davor warnen aber die Verbraucherschützer, da es als Zechprellerei ausgelegt werden könne.

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