Die Haut – Spiegel der Seele

Ganz verschiedene Dinge können uns passieren und lösen doch alle dasselbe aus – eine Gänsehaut.

Eben weil die Haut als Spiegel der Selle bezeichnet wird. Es kann sein, wenn wir frieren, uns ängstigen oder berührt sind. Die Gänsehaut entsteht dort, wo sich Haare befinden, also fast überall am Körper mit Ausnahme der Fußsohlen und Handflächen. Warum wir z.B. Bei Kälte eine Gänsehaut bekommen, hat ein Wissenschaftler erklärt: Der Körper registiert die Haut und meldet sie über das Nervensystem weiter ans Gehirn. Die ausgesandten Botenstoffe lassen die Haarbalgmuskeln entspannen und die Härchen stellen sich auf. Für Tiere hat die Körperreaktion noch einen anderen Nutzen: Sie haben sicher schon gesehen, wie Katzen sich mit aufgerichtetem Pelz gegenüber einem Gegner behaupten. Oder bei manchen Tieren wird es bei der Balz eingesetzt.

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Sommer, Sonne, Sonnenbrand

Nun hinaus in die Sonne, ins Cafe, an den See, den neuen Bikini einweihen, bald schon den ersehnten Strandurlaub antreten. Das verbinden wir mit Sommer und guter Laune. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass die Sonne auch fuer Sonenbrand, Falten und Hautkrebs verantwortlich ist. Das wollen wir doch nicht! Welcher Schutz ist richtig und wie lange duerfen wir in die Sonne. Je nach Hauttyp fällt diese Zeitspanne unterschiedlich lang aus. Medizinisch erklärt ist der Grund dafür das Lichtschutzpigment Melanin. Im Gegensatz zu dunkelhäutigen Menschen besitzen helle Hauttypen nur sehr wenig Melanin. Sie haben auch weniger Eigenschutz als andere und bräunen auch kaum. Eines aber haben sie gemeinsam – die sogenannte Lichtschwiele.Sie bildet sich nach einigen Tagen in der Sonne . Die Oberhaut verdickt sich, UV-Strahlen können nicht mehr so leicht eindringen. Auch davon profitiert dunkle Haut mehr als helle.

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Aloe – schon Nofretete und Kleopatra bekannt

Es gibt 300 Aloe-Arten, viele sind medizinisch wirksam. Mit ihren dickfleischigen gezahnten Blättern, die in dichten Rosetten stehen,erinnert sie an eine Agave. Sie ist eine typische Wüstenbewohnerin, genügsam, kann monatelang ohne Regen auskommen. Sie lebt von den Wasserspeichern ihrer Blätter. Auffällig ist ihr bis zu 90 Zentimeter langer Blütenstand mit gelben Blüten. Afrikanische Nomaden nennen sie „Lilie der Wüste“ Und sie gilt als Schönheitsmittel, was schon die Königinnen Nofretete und Kleopatra zu nutzen wussten. Alexander der Große eroberte eigens wegen der dortigen Aloe-Haine die heute zum Jemen gehörende Insel Sokotra. Er wusste um die Heilkräfte bei Hautverletzungen, Geschwüren, Magen-Darmbeschwerden u. vieles mehr. Das wollte er seinen Soldaten zugute kommen lassen.

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Kosmetik: Kleine Pinselkunde

Wie überall ist es auch im Bad nicht unvermeidbar, dass sich Keime finden und vermehren. Naturgemäß auch bei den Kosmetikutensilien. Dabei sind besonders die Pinsel anfällig. Die Kosmetikutensilien ( neudeutsch: Beauty-Accessoires), besonders die Pinsel sollten ein-bis zweimal in der Woche gereinigt werden. Mit Wasser und wenn man es genau machen will, einem spreziellen Pinselreiniger. Da sollten Sie sich im Fachgeschäft das entsprechende Präparat besorgen.

Nach der Reinigung die Pinsel gut ausspülen und ausdrücken. Zum Trocknen so legen oder stellen, dass die restliche Feuchtigkeit schnell und gut entweichen kann. Dann werden Sie auch lange Freude daran haben und die Investition macht sich bezahlt.

Unsterbliche Jeans – und was in diesem Frühjahr sonst noch Mode ist

Nun sieht man sie wieder – Jeansstoffe in allen Variationen und was es sonst noch Schönes gibt. Höchste Zeit, sich darüber Gedanken zu machen Die Röhrenjeans bleiben in, sie begegnen mir ständig. Dann die sogenannte Boyfriend-Jeans, wer es lässiger mag. Das ist die, die auf den Hüften sitzt, die Hosenbeine werden auf Wadenhöhe umgekrempelt. Aber Vorsicht, Frauen mit starken Oberschenkeln sollten sie nicht tragen. Eine gerade geschnittene Jeans ist oft die bessere Wahl. Das kann die Verfasserin von sich auch sagen. Dann gibt es auch im Frühling vielfach die Reiterhose. Mit Ballerinas und schmalem Baumrollrolli kann das sehr gut aussehen, raten die Modeexperten.
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Made in… soll für Bekleidung in der EU Pflicht werden

Der Verbraucher soll von vor irreführenden Angaben geschützt werden und genau erfahren, ob Textilien z.B. in China oder Pakistan, in der EU usw. hergestellt wurden. Bisher sind diese Angaben freiwillig. Nun hat das Europa-Parlament in Straßburg diese Angaben als Pflicht gefordert. Eine Frist gibt es allerdings noch nicht, da sich die Volksvertretung zunächst mit dem Rat einigen muss.

Eine gute Sache: Es sollten auch die Größenangaben bei Textilien sowie bei Schuhen vereinheitlicht werden. Gleichzeitig soll über die gesundheitlichen Auswirkungen informiert werden, etwa bei Allergien.

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Kaffeetrinker – Rückruf bei Nescafè!

Wie der Presse zu entnehmen ist, gibt es eine Ruckrufaktion des Lebensmittelkonzerns Nestle. Es handelt sich um löslichen Kaffee der beliebten Marke Nescafè. Laut einem Nestlè-Sprecher seien einige mit einer Plastikbeschichtung versehene Gläser beim Transport beschädigt worden. Dadurch sei der Inhalt für den Verzehr nicht  mehr geeignet. Wie groß die Menge der zurückgerufenen Ware ist, wurde nicht angegeben. Ei den betroffenen Produkten handelt es sich um 100-Gramm-Gläser u.a. der Sorten Espresso, Alta Rica und Cap Columbie.

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