Eine Winterfee-strahlendes Inuitmädchen

Dieses Bild muss ich Euch einfach zeigen! Ich fand es in einer Zeitschrift, aufgenommen auf einer Reise nach Grönland. Es hat mich so „angelacht“, kann man wirklich sagen. So eine Fröhlichkeit, die dieses Mädchen ausstrahlt. Für uns besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, dass es dort oben im Norden einen großen Teil des Jahres kalt und dunkel ist. Aber die Menschen dort, auch unsere kleine Inuit-Schönheit, sind es ja gewöhnt.

Dafür sind die Sommer zwar kurz, aber sehr schön, die Sonne geht ja nicht unter. Ich habe es selbst in Norwegen erlebt, da habe ich um Mitternacht Zeitung gelesen.

Da habe ich schnell noch ein paar interessante Fakten aufgestöbert:

Die Bezeichnung „Inuit“ bedeutet in der Inuitsprache „Inuktitut“ Menschen. Der Begriff „Eskimo“ wird als abwertend empfunden und soll mit der Zeit ganz durch „Inuit“ ersetzt werden. Aber sinnigerweise hat es sich bei den Volksgruppen im Nordwesten von Kanada, in Alaska und auf der Tschuktschen-Halbinsel als schwierig erwiesen, weil sie die Vokabel nicht in ihrem Wortschatz haben!
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Schlanker in Schwarz!

 

Was Interessantes kam mir unter die Augen, dass ich unbedingt verbreiten möchte! Ist es Euch nicht auch so gegangen, dass man das Gefühl hat, in einem schwarzen Outfit nicht nur eleganter, sondern auch schlanker auszusehen? Mir geht das jedenfalls so. Wie kommt das? Schlaue Leute haben herausgefunden, dass auf Schwarz die sog. Spektralfarben nicht zur Geltung kommen, also auch keine Schatten auf die Kleidung fallen. Wenn man beim Hinsehen keine Schatten, sondern durch die schwarze Farbe nur eine glatte Oberfläche sieht, bedeutet das, man sieht auch keine sich etwa abzeichnende Fettpölsterchen. So wie das bei hellen Farben ja leider der Fall ist.

Also, was sagt uns das, Schwarz anziehen, es macht einfach optisch schlanker!

Fisch – welchen lieber nicht?

fischDie Umweltorganisation WWF lässt mit einer Untersuchung aufhorchen, nach der vier Fünftel aller wirtschaftlich genutzten Fischbestände weltweit als überfischt gelten oder bis an die ökologisch vertretbare Grenze befischt sind. 29 Sorten der Fischarten, die im Handel sind, hätten demnach als ökologisch bedenklich abgeschnitten, so die Experten des WWF.

Was man empfehlen könne, sei Hering und Seelachs aus dem Nordatlantik, Dorsch aus der Ostsee sowie Lachs und Forelle aus biologischer Züchtung.

Laut WWF sollte man lieber auf Rotbarsch und Dorade aus dem Mittelmeer, sowie auf den beliebten Pangasius und auf tropische Garnelen verzichten, wenn man die Ergebnisse der Untersuchung berücksichtigt.

Lebensmittel – nicht so viel wegwerfen!

Kürzlich las ich etwas, das mich doch nachdenklich stimmte:

Verschiedene Institutionen haben ermittelt, dass bedenklich viel Lebensmittel weggeworfen werden, was nicht unbedingt nötig wäre. Zum Beispiel hat die Verbraucher Initiative Berlin ermittelt, dass etwa 10 Prozent, das heisst  für 405 Euro im Jahr bei einem normalen Haushalt in den Müll wandern. Meist ist es auf Grund von planlosem Einkaufen oder falscher Lagerung der Fall.

Im In- und Ausland haben für diese Recherchen Forscher sogar zum Teil die Mülltonnen von Haushalten inspiziert!

Auch die Verbraucherminister beklagen diese Verschwendung. Experten  aus verschiedenen Verbänden, wie Landwirtschaft, Händler, Wohlfahrts- und Verbraucherinitiativen wollen sich mit diesem Problem befassen.

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Sonderangebote – immer wirklich was dran?

Die Stiftung Warentest hat kürzlich geprüft, ob die Aktions-Angebote, die man immer mehr in Supermärkten etc. findet, wirklich gut sind. Ich fand die Meldung so interessant, dass ich sie doch weitergeben möchte. Wer hat nicht schon auch mal in den ausgelegten Waren gestöbert, obwohl er eigentlich nur Lebensmittel oder wie bei Tchibo Kaffee kaufen wollte?

Grundsätzlich hat der Test ergeben, dass die Chance, ein Schnäppchen zu machen, bei 26 Prozent liegt, die Möglichkeit, dass man nichts Gutes erwischt, liegt bei 29 Prozent. Genau gesagt, wurden 70 Produkte getestet. Am besten kommt man demnach bei Lidl und Aldi weg, da ist ein Drittel sein Geld wert. Bei Tchibo ist man mit 30 Prozent noch gut bedient.

Man hat natürlich auch bewertet, wie es mit Fehlkäufen ist: Bei Aldi war dies mit 13 Prozent, bei Lidl mit 22 Prozent und bei Tchibo allerdings mit 41 Prozent der Fall. Viel schlechter zeigte sich die Auswertung bei Norma und Penny. Darüber habe ich leider keine genauen Zahlen gefunden.

Hallo Christkind, hallo Weihnachtsmann!

Frohe WeihnachtenEigentlich wollte ich noch nicht über Weihnachten schreiben, aber eine Fernsehsendung brachte mich darauf, dass es doch an der Zeit ist.
Es hat nämlich in der Nähe meines Wohnortes das altbekannte Weihnachtspostamt in Engelskirchen seinen Dienst aufgenommen. Seit 25 Jahren besteht es, weil ursprünglich immer wieder Briefe „An das Christkind“ auftauchten. Die leitete man dann nach Engelskirchen weiter, weil der Name so schön passt. Um die Kinder nicht zu enttäuschen, wurden diese beantwortet.

Nun sind es inzwischen, wie ich hörte im letzten Jahr 150 000!! Briefe aus 59 Ländern geworden. Alle Kinderbriefe werden beantwortet und mit einem Spiel an die Absender gesandt. Ein wunderschönes junges „Christkind“ mit Helfern und Helferinnen sorgt in Sonderschichten für die Beantwortung. Interessant fand ich, dass schon 3000 Briefe im Sommer eintrafen.

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Wie kommen wir gut durch den Winter?

Winter GesundheitEs ist nicht zu übersehen, nach milden Tagen wird es zusehends kälter. In höheren Lagen hatten die Autofahrer mit dem ersten Schnee zu kämpfen. Ich habe meine erste Erkältung hinter mir. Da ist es nicht verkehrt, sich mal wieder der Dinge zu erinnern, womit wir uns den „Winterblues“ erträglicher machen können.

Altbekannt, aber nicht immer gemacht, ist, dass man sich trotz Kälte an der frischen Luft bewegen soll. Schön warm eingepackt hinaus, das versorgt die Lungen mit frischem Sauerstoff und stärkt das Immunsystem. Vor allem die Füße sollten immer warm und trocken gehalten werden. Ganz Mutige sollten auch die sportliche Betätigung weiter führen. Ob Radeln, Joggen, Schwimmen, Hauptsache regelmäßig.

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