Omas Hausmittel

Omas HausmittelDer Herbst beginnt unfreundlich zu werden. Da ist natürlich auch immer die Erkältungsgefahr groß. Vorab hilft natürlich Abhärten, z.B. Wechselduschen – erst heiß mit ca. max.39 Grad abbrausen, dann kalt, immer von den Füßen und Händen zur Körpermitte hin. Besonders gut: ausreichend Schlaf und Spaziergänge an der frischen Luft, gut eingepackt. Haben sich trotzdem die üblichen Symptome eingestellt , Halsschmerzen, Kopfweh, Husten, Schnupfen, muss man nicht gleich Tabletten schlucken. Da gibt es die guten alten Hausmittel. Laut einer Umfrage des IFAK-Instituts in Taunusstein sind Hausmittel für 59 Prozent der Deutschen immer noch wichtig. Wofür die Mittel im einzeln gut sind, beruht auf langer Tradition und Erfahrung. Sie bergen kaum Risiken und werden gut vertragen. Wenn man sich nach drei bis vier Tagen nicht besser fühlt, sollte man allerdings nicht mehr nur der Natur vertrauen, sondern den Arzt aufsuchen.

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Einfach bis fein – Hackfleisch, aber gern!

HackfleischDa ich gerade etwas Leckeres aus Hackfleisch genossen habe, kam mir die Idee, doch mal darüber zu schreiben. Warum nicht mal Hackfleisch? Eine wahnsinnig vielseitige Alternative zu „besseren“ Gerichten, was so eigentlich gar nicht stimmt. Ich bin ein großer Fan (natürlich auch von allem anderen), probiere auch gern was aus.

Natürlich gibt es auch zu diesem Thema Wissenschaftliches zu berichten, hätte ich gar nicht gedacht:

Hackfleisch wird auch Gehacktes, Gewiegtes, Faschiertes oder Haschee genannt, je nach Landstrich. Es ist mehr oder weniger fein gehacktes, grob entsehntes Muskelfleisch, das als einzige Beigabe maximal 1 % Salz enthalten darf. Es wird heute meist maschinell hergestellt (Fleischwolf) und ist wesentlich schneller gar als ganze Fleischstücke. Es kann auch roh verzehrt werden.

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Teatime – besonders jetzt was Gutes

TeatimeAuch etwas zu Herbstfarben: Wenn Sie es Ihnen jetzt nach einem warmen Getränk zumute ist bei den ersten kalten Tagen oder auch sowieso, dann gibt es nichts Schöneres als eine gute Tasse Tee. Auch hier spielen Farben eine Rolle, von Dunkelrotbraun über Orange bis Dunkelgold kann sich Schwarzer Tee zeigen. So vielfältig ist auch der Geschmack.

Die Teezubereitung ist ja, wenn es ganz richtig gemacht werden soll, eine Wissenschaft für sich.

Ein paar Tipps, damit sich das Aroma richtig entfaltet: Alle Schwarztees grundsätzlich mit kochend heißem Wasser überbrühen. Das Wasser sollte weich sein. Kalkhaltiges Wasser sollte enthärtet werden, aber auch längeres Kochen hilft, so raten die Experten.

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Farbenpracht – ehe es vorbei ist – Naturerlebnis pur und ein paar weitere Gedanken

herbstlaubErinnern Sie sich noch, dass Sie als Kind bunte Blätter gesammelt haben, aufgeklebt im  Kindergarten und in der Schule? Wie waren wir begeistert von der Farbenpracht! Aber auch jetzt noch, in jedem Alter, ist das Naturerlebnis des Herbstes mit der Laubfärbung jedes Jahr schön.

Man braucht auch gar nicht zum Indian Summer nach Maine, New Hampshire oder Neufundland zu reisen, so herrlich es dort auch ist. Auch hier ist der Wechsel der Blattfarbe faszinierend.

Ich habe gerade gelesen, dass Deutschland zu den baumreichsten Regionen Europas zählt: Ein Drittel der Fläche ist bewaldet. Allein Buchen bedecken eine Fläche von 1,7 Millionen Hektar, so viel wie Schleswig-Holstein.

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Herbst im Garten – Garten im Herbst

Garten im HerbstSo schön der Sommer im eigenen Garten ist, es ist immer etwas zu tun. Besonders jetzt im Herbst ist es an der Zeit, Garten, aber auch Balkon und Terrasse winterfest zu machen. Es ist die ideale Pflanzzeit, damit auch nächstes Jahr unsere Augen sich erfreuen können.

Wenn man Beete neu bepflanzen will, sollte man den Boden jetzt durch Umgraben oder mit einer Grabgabel lockern. Ich habe diese immer griffbereit am Beetrand stehen. Wenn man dem Boden etwas Gutes tun will, kann  man ihn mit Kompost oder Mist fruchtbar machen. Kalk und Sand lockern ihn.

Jetzt ist es höchste Zeit, Blumenzwiebeln zu setzen, wie Tulpen, Narzissen usw.

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Buchempfehlung – „Kap meiner Hoffnung“ – Als Kinderärztin in Südafrika von Dr. Irina André-Lang

Buchempfehlung: Kap meiner HoffnungDa ich Literatur liebe (außer Kochrezepten u.ä.), möchte ich gerne auch meine Lieblingsbücher vorstellen. Es wäre schön, wenn dies Anklang findet und Interesse bei Ihnen weckt.

Ich bin sehr stolz, mit dem Buch „Kap meiner Hoffnung“ von Dr. Irina Adrè-Lang den Anfang machen zu dürfen. Es ist die Geschichte ihres Lebens, vor allem ihres Wirkens als deutsche Kinderärztin in Südafrika.

Meine Besprechung dieses Buches hat eine Vorgeschichte: Ich sah vor einigen Wochen die Sendung „Kölner Treff“ im WDR. Die Journalistin Bettina Böttinger lädt wöchentlich am Freitagabend Gäste in einer interessanten Runde ein. Ich hatte eigentlich nur eingeschaltet, weil ich anhand der vorab veröffentlichen Gästeliste einen meiner Lieblingsschauspieler sehen wollte.

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Kürbis – der Dicke mit der zarten Seele

Kürbis RezepteDa ich meine Gedanken über Halloween aufgeschrieben habe, weil ich unbedingt wissen wollte, was der Kürbis damit zu tun hat, möchte ich auch dieses gute Gemüse nicht zu kurz kommen lassen. Die Überschrift sah ich vor Jahren in einem Artikel, den ich aufgehoben hatte; er gefiel mir so gut, dass ich in auch verwenden möchte. Das ausgehöhlte Fruchtfleisch und die Kerne der Kürbisgrimassen-Gesichter sind sehr vielseitig zu verwenden.

Doch zuerst habe ich wieder in der Geschichte des Kürbis gestöbert, der wie Tomaten, Bananen und Orangen botanisch korrekt zu den Beerenfrüchten gehört. Er ist verwandt mit Melonen, Zucchini und Gurken.

Kürbisse wachsen wild im tropischen Mittel- und Südamerika und gehören dort zu den ältesten Kulturpflanzen. Schon vor 7000 Jahren wurden sie landwirtschaftlich genutzt. Mit der Entdeckung Amerikas kam auch der Kürbis nach Europa. Nachdem der Kürbis jahrhundertelang in jedem Garten zuhause war, verschwand er viele Jahre lang, war nicht mehr gefragt. Meine Mutter hatte bis  vor ca. 30 Jahren wundervolle Exemplare, die ein Muss in ihrem Garten waren, mit schönen Blütenranken und großen Früchten. Sie machte süß-saures Kompott und Chutneys daraus. Die Kerne wurden getrocknet und im nächsten Jahr ausgesät.

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