So`ne Pflaume – und was für eine!

pflaumeDa bis in den Oktober hinein die Pflaumenernte in Deutschland läuft und sowieso Pflaumen das ganze Jahr zu bekommen sind, kann ich noch etwas über diese alte und allseits sehr beliebte Frucht schreiben.

Pflaumen gehören zur Familie des Steinobstes. Sie werden in allen Erdteilen angebaut, wobei China mit Abstand der größte Produzent ist, dann kommt Deutschland, Serbien, Rumänien, Chile und Frankreich. Im Sommer werden auch neben der deutschen Ernte Pflaumen aus Spanien, Italien und Ungarn importiert, im Winter kommen japanische Pflaumen aus Südafrika, Chile und Argentinien.
Die Reifezeiten liegen aufgrund der verschiedenen Sorten und Standorte relativ weit auseinander. Die Hauptanbaugebiete in Deutschland sind Baden-Württemberg (41 Prozent), Rheinland-Pfalz (23 Prozent), Bayern (12 Prozent). In NRW gibt es etwa 50 Anbaugebiete mit rund 160 Hektar, ein großer Teil kommt aus Ostwestfalen-Lippe. Nun aber ins Detail, wie schon angekündigt, Pflaume ist schon Pflaume, es gibt aber eine ganze Anzahl verschiedener Sorten. Die Deutschen essen pro Jahr und pro Kopf etwa ein Kilo Pflaumen, so sagt die Statistik (die es für alles gibt).

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Weintrauben – auch in der Küche köstlich

weintraubenEs geht nichts über ein gutes Glas Wein, zu allen und zu besonderen Gelegenheiten. Auch jetzt im Herbst ist ein Federweißer oder Suser, wie ich ihn kürzlich in Meersburg getrunken habe, ein Vergnügen. Auch Trauben, frisch auf die Hand, zu Käse z.B., sehr lecker.

Aber es gibt so eine Unzahl toller Verwendungsmöglichkeiten für diese saftigen Früchte! Als Beigabe zu Braten, als Süßspeise in vielerlei Form, als Gelee, Bowle, als klassischen Berner Salat, manche andere Salatvarition und vieles mehr….

Ich habe einige etwas ausgefallene Rezepte für Sie zusammengestellt.Falls Sie mögen, probieren Sie diese doch mal aus!

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Dahlien – üppige Blütenpracht für Spätsommer und Herbst

dahlieÜberall begegnen uns jetzt die wundervoll blühenden Dahlien in allen Arten und Größen.

Beinahe 20 000 Sorten gibt es. In vielen Orten gibt es Dahliengärten, wie z.B in Hamburg oder Gera (Köstritz), sogar dort mit Wahl der Dahlienkönigin. Ein besonders schönes Beispiel der Dahlienkultur habe ich vor kurzem auf der Bodenseeinsel Mainau erlebt. Riesige Mengen waren zu bestaunen, eine schöne als die andere. Hier sogar mit Wahl der schönsten Dahlie. (Übrigens waren zufällig zur gleichen Zeit Filmaufnahmen mit dem Orchester Andre Rieu im Barockgarten des Schlosses, aber das wäre eine andere Geschichte!).

Es gibt sogar eine Deutsche Dahlien-, Fuchsien- und Gladiolengesellschaft, 1897 in Berlin-Steglitz gegründet. Wer Interesse hat, kann nachlesen unter: www.ddfgg.de

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Holunder, Holler, Flieder – ein Genuss immer wieder

hollunderDer allseits verbreitete Holunder setzt im Spätsommer und Frühherbst  mit seinen schwarzen Beeren zur Reife an. Da sind natürlich die Vögel nicht weit, für die sie ein Leckerbissen sind. Aber die Blüten und Früchte sind so vielseitig zu verwenden, es ist nur nicht allen bekannt. Kommt aber wieder sehr, für Hobbyköche und Hausfrauen. Außerdem sehen die Sträucher oder manchmal fast kleine Bäume sehr schön aus, besonders im Frühling mit ihren gelblich weißen, duftenden Blüten.

Erst mal etwas Geschichtliches: Der Holunder gehört zu den Moschuskrautgewächsen, heißt lateinisch Sambucus nigra, und ist in Europa, Nordafrika sowie West- und Mittelasien heimisch.

Woher der Holunder, auch Holler und in Norddeutschland Flieder seinen Namen  hat, ist  ungewiss. Er wird sogar mit der Märchengestalt der Frau Holle in Verbindung gebracht, deren Name von der germanischen Göttin Holla stammen soll. Im Mittelalter wurde der Strauch Holuntar genannt, hol für hohl, tar für Baum, da die Äste wohl hohl sind. Um den Holunder ranken sich überhaupt viele Märchen, außerdem spielt er im Christentum eine Rolle: Judas soll sich an einem Holunderbaum erhängt haben.

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Nun aber auch was zum schönen Gesicht!

Wer möchte nicht einen schönen makellosen Teint haben, nicht nur die Stars! Leider sind wir alle, auch die siehe oben, Stars, so gesegnet von Natur aus. Besenreiser, rote Äderchen,Pickel stören da. Da ist der Griff zum Abdeckstift oder einer entsprechenden Creme vorprogrammiert. Da gab es einen Test der Stiftung Warentest, bei dem je 20 Frauen Abdeckstifte und Cremes jeweils drei Tage lang zu Hause und einmal im Prüfinstitut unter Aufsicht professioneller Tester ausprobiert haben.

Es ging hauptsächlich um die Deckkraft, wie lange sie auf der Haut makellos bleiben oder ob siich etwa in Fältchen absetzen. Die Haltbarkeit war bei manchen Präparaten schon nach sechs Stunden vorbei.

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Eine Hand cremt die andere – auch Hände wollen gepflegt sein

Was müssen unsere Hände nicht alles aushalten! Kälte und Hitze, Schmutz, trockene Luft, Risse und Spuren von Arbeit. Nicht immer ziehen die meisten Handschuhe an, z.B. zur Hausarbeit oder zum Putzen. Dann ist die Haut des Handrückens extrem dünn, wird mit zunehmendem Alter dünner und es treten auch die Adern mehr hervor sowie Altersflecken erscheinen.

Was tun? Der Bundesverband Deutscher Kosmetikerinnen (BDK) rät zu Recht, dass gute Pflege das A und O ist. Nach jedem Waschen, am besten mit milder Seife oder Handwaschöl Eincremen nicht vergessen. Zweimal in der Woche wird ein 15-minütiges lauwarmes Handbad in Oliven- oder Mandelöl empfohlen. Die Wärme öffnet die Poren, die pflegenden Wirkstoffe und Vitamine können besser eindringen. Ein altbekannter Tipp: Einmal in der Woche abends die Hände dick mit Creme einschmieren, dünne Baumwollhandschuhe anziehen und über Nacht einwirken lassen. Man macht es nur meist nicht (ich jedenfalls vergesse es regelmäßig).

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Die Deutschen sind größer und breiter geworden

Dicke ModeDas haben wir alle schon mal erlebt beim Kauf von Kleidung. In der Umkleidekabine stellt man fest, dass es zwickte oder schlackerte, trotz vermeintlich richtiger Größenangabe. Im vergangenen Jahr wurden 13 400 Männer, Frauen und Kinder in einer Studie „Size Germany“ vermessen. Demnach sind die Deutschen tatsächlich größer und breiter geworden. Die Verbraucher freuten sich, dass die Hersteller die Passformen nun anpassen würden. Aber keiner würde sein Konzept von heute auf morgen umstellen, um seine Stammkundschaft nicht zu vergraulen, so die Experten. Viele  wüssten instinktiv, bei welcher Marke sie ohne Probleme passende Kleidung finden.

S.Olivier hat schon etwas reagiert, man hat das Angebot deutlich ausgeweitet auf große Größen bis Größe 52. Die Modelle seien auch nicht mehr so sehr tailliert, aber nicht so viel, dass die Kunden es gleich merkten. Es geht auch um das Auslandsgeschäft bei den Modefirmen, da in anderen Ländern die Körperproportionen eine andere Entwicklung gemacht hätten. Andere Markenhersteller haben auch kleinere Korrekturen vorgenommen. Eine Sprecherin der Galeria Kaufhof AG sagte, dass sie Größe und Schnittformen der verschiedenen Marken exakt auf die verschiedenen Zielgrupen ausrichte.

Das kommt dem Resultat der Studie entgegen. Interessanterweise lieferte die Studie wichtige Daten für eine immer größer werdende Gruppe der Verbraucher, die älteren Kunden! Von den oft wirklich nicht schicken Outfits, z.B. „Ein-Mann-Zelten“ für kräftigere ältere Herren hätten diese die Nase voll. Hersteller und Händler sind hier besonders gefordert.

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