Wo die Sommersonne nicht hinkommt – Blumen, die im Schatten gedeihen

Es gibt auch ganz schattige Plätze auf Terrassen und Balkonen. Da ist man oft traurig und meint, da gedeiht nichts. Dabei gibt es genügend Sommerblumen, die keine Sonne brauchen, um zu blühen. Mit ihnen werden auch schattige Plätze schön ausgefüllt.

Der Zentralverband Gartenbau in Bonn gibt Ratschläge, was man pflanzen kann: Vor allem Fuchsien sind geeignet. Mit vielen wunderschönen Sorten und Farben von rot, rosa, weiß, bis violett und blau schmücken sie jedes schattige Eckchen. Dann die Kaskadenblumen, das Fleißige Lieschen und das Edellieschen passen sehr gut. Im Farbkontrast stehen die Torenien mit blauviolett oder das blaue von Gauchheil und Kapaster. Sonnige Farben haben der Sterntaler. Wer leuchtende Farben mag, nimmt Knollenbegonien, in gelb, rot oder rosa, auch weiß. Am schönsten sind für mich die Hängebegonien, gefüllt oder ungefüllt.

Also kann man so sich noch mehr Farbe und Schönheit auf den heimischen Balkon oder die Terrasse zaubern!

Pilzkopf – kommt uns das nicht bekannt vor?

Was konnte man vom Verband des Deutschen Friseurhandwerks erfahren, der Pilzkopf ist wieder da! Älteren bekannt 60er Jahren als Trendlook der Beatniks. Nun gibt es natürlich eine moderne Variante mit einem leichten sogenannten Undercut, der die Gesamttextur schmal bleiben lässt. Die leichte Stufung und die kurzen Seiten haben den Pilzkopf zur idealen Sommerfrisur gemacht. Aufgewuschelt und locker nach hinten frisiert lässt er viele Varianten zu. Dass das einen guten Schnitt erfordert, versteht sich von selbst. Es ist oft sowieso schwer, den richtigen Friseur zu finden. Auf das Urteil der Freunde kann man sich nicht verlassen, da hat jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht. Am besten macht man sich selbst auf die Suche. Vor allem die These, dass die teuersten Friseure die besten sind, ist nicht immer richtig. Man sollte vor allem auf saubere und gute Ausstattung des Salons achten und auf ein ausführliches Vorgespräch und gute Beratung Wert legen. Wenn das stimmt, ist man sicher gut aufgehoben.

Bademoden – jedes Jahre eine Augenweide!

Nun flanieren sie wieder, die leckeren Mädchen (oder die sich noch dafür halten), am Strand entlang. Auch die Badeanzüge sind Modetrends unterworfen. Beispielsweise wurde in den vergangenen Jahren der gute alte Einteiler nicht mehr viel beachtet, jetzt ist er wieder da. Das freut vor allem die Frauen, die sich im Bikini figur- und altersmäßig nicht wohl fühlen. Asymetrische Schnitte und grafische Muster sorgen dafür, dass einige Pölsterchen kaschiert werden. Auf dem Vormarsch ist der Monokini, der dieses Jahr wieder sehr beliebt ist. Also ein Bikini, bei dem Oberteil und Höschen raffiniert miteinander verbunden sind. Von hinten sieht er aus wie ein normaler Bikini. Allerdings sollte die Trägerin über eine gute Figur verfügen.

Weiterhin sieht man viel Tankinis, bei dem sich auch vor allem Bauchpölsterchen kaschieren lassen. Der Tankini setzt sich aus einem Bikini-Höschen und einem Tanktop zusammen, das eng anliegt oder nach unten hin weiter wird. Das Höschen hat meist einen Gürtel.

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Ein ganz heißes Thema, nicht nur für den Urlaub – Taschendiebe und Trickbetrüger sind überall

Überall kann es einem widerfahren, nicht nur im Ausland, dass man auf Taschendiebe und Trickbetrüger herein fällt. Oft sind die Betroffenen selbst schuld, da sie sehr leichtsinnig agieren.

Frauen tragen ihre Handtaschen nachlässig über der Schulter,die Männer stecken ihre Geldbörse in die hintere Hosentasche. Handy und Geldbörse wird oft im Rucksack untergebracht. Die Polizei rät, Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen zu deponieren, für Geld einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel zu benutzen. Handtaschen verschlossen auf der Körpervorderseite tragen oder fest unter den Arm klemmen. Beim Einkauf keine Handtasche mit Geldbörse vorne in den Wagen legen.  Im Restaurant oder im Geschäft Handtaschen nicht über die Stuhllehne  hängen oder unbeaufsichtigt lassen.

Man merkt es nicht, obwohl man meint, die Tricks zu kennen. Allerdings sind diese inzwischen so vielfältig, dass man nicht damit rechnet, dass es einem selbst geschehen könnte. Da gibt es den sog. Künstlichen Stau-Trick, den Rempel-Trick, den Geldwechsel-Trick, den Beschmutzer-Trick, den Taschenträger-Trick, besonders bei alten Menschen angewandt.

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Wohin fahren die Deutschen in Urlaub?

Jedes Jahr werden Tourismus-Analysen erstellt. In diesem Jahr hat die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen schon vorab eine Umfrage in Deutschland gestartet. Erstens, ob sie dieses Jahr verreisen: Diese Frage beantworteten 44 Prozent mit Ja, 22 Prozent mit Nein, 34 Prozent wissen es noch nicht. Zweitens, wohin die Reise gehen soll. Da zeigte sich, das Deutschland allem  Anschein nach das beliebteste Urlaubsland bleibt.

Hier das Ranking der Urlaubsziele 2010:

Deutschland    22,0  %
Spanien    9,2  %
Türkei    4,8  %
Italien   4,0 %
Österreich    3,2  %
Nordafrika     2,7  %
Skandinavien  1,8  %
USA/Kanada   1,7  %
Griechenland   1,5  %
Mittelamerika    1,1  %
Frankreich   0,9  %

Umweltschutz auf Reisen

Der Verband für nachhaltigen Tourismus rät Urlaubern, auch beim Reisen die Umwelt zu schonen. Es ist ganz einfach, wenn man einige Dinge berücksichtigt, so der Verband.

Nicht zu vergessen, dass auch der Reisende selbst davon profitiert. Er kann z.B. einen Beitrag zur Unterstützung der örtlichen Wirtschaft leisten durch die Wahl der Urlaubsart und Unterkunft. Im Gegensatz zur Buchung von All-inklusive-Billigangeboten in Bettenburgen, die internationalen Konzernen gehören. Von einheimischen selbst geführte Restaurants, Unterkünfte, lokale Transportmittel, Inanspruchnahme von regionalen Produkten und Dienstleistungen helfen das Reiseland selbst zu unterstützen.

Die Umwelt schont man z.B., wenn man für nicht so lange Stecken Bus, Bahn oder Auto benutzt. Erst ab 700 km Reisedistanz sollte man das Flugzeug nehmen. Bei Reisen bis 2000 km sollte man mindestens eine Woche bleiben, darüber hinaus mindestens zwei Wochen. Das hilft, klimaschädliche Flüge zu reduzieren.

Es mach doch auch viel mehr Freude, sich mit Land und Leuten zu befassen, wenn man so Urlaub macht, kommt man viel schneller zu neuen Eindrücken und bekommt für seine Fairness Gastfreundschaft geboten und Türen zu anderen Kulturen geöffnet.

Kaffee trinken, um wach zu bleiben – doch nicht das Richtige?

Britische Forscher wollen herausgefunden haben, dass Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke doch nicht munter machen. Es sei vielmehr der Koffeinentzug, der ermüdend wirke. Erst wenn die Substanz wieder in den Körper gelange, verschwänden die Entzugserscheinungen und man fühle sich besser. Das besagt, wer gar nicht erst anfängt, sich an solche Getränke zu gewöhnen, der braucht diese auch nicht, um munter zu werden oder zu bleiben.

Vor einiger Zeit hatten US-Wissenschaftler zudem heraus gefunden, dass Koffeinentzug den Blufluss im Denkorgan verändert und so zu Kopfschmerzen führt. Wird die Substanz dem Körper zugeführt, dann verschwinden die Kopfschmerzen in den meisten Fällen.

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