Frühling komm doch bald……

Nun, da sich die Sonne (bis auf einige Rückfälle des Winters) wieder öfter blicken lässt, möchte man in den eigenen vier Wänden auch etwas davon spüren. Immerhin ist seit dem 1. März für die Meteorologen schon der Frühling aktuell da. Jedenfalls lässt er sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.., dieses Gedicht geht einem dann schon durch den Kopf.

Gerade auch im Hinblick auf Ostern gibt es so schöne Sachen, wo einem das Herz lacht.

Schon ein Strauß Tulpen oder Narzissen zaubert häusliche Frühlingsgefühle. Aber auch die Frühlingsdeko ist vielfältig, ob Vogel- oder Hasenmotive, Blumen, Lämmer, Eier usw., aus verschiedentlichen Materialien, zum Aufhängen, Stellen usw., erlaubt ist, was gefällt.

Man sollte sich aber für einen Stil, bestimmte Materialien und Farben entscheiden, damit das Ganze nicht überladen wirkt. Ein optischer Blickfang sind Kerzen in Eiform, in schönen Gestellen, sei es in Eierbecherform oder, wie ich habe, in einem Keramikhuhn. Ein Muss ist für mich ein Osterstrauß, der bei mir schon seit 1. März die Wohnung verschönt. Weidenkätzchenzweige, bei einem ersten Spaziergang gepflückt, mit Korkenzieherweiden in einem Keramiktopf dekoriert. Dazu Aufhänger für die Zweige in Eiform. Besonders schön ist es natürlich, Eier auszublasen und zu bemalen, einen Faden an einem kleinen Holzstückchen, von einem Zahnstocher, durchzuziehen und aufzuhängen. Das macht vor allem Kindern Spaß.

Man kann auch schon der vorösterlichen Essenstafel im Handumdrehen eine frühlingshafte Note verleihen, etwa durch frühlingshaft bedruckte Servietten. Dazu Hasen, sei es aus Schokolade oder aus Dekomaterial, oder auch Hühner, habe ich sehr schön aus Holz, das macht das Ganze fröhlich.

Da ist erlaubt, was gefällt, man kann der Fantasie freien Lauf lassen und so den Frühling schon ins Haus holen.

Foto:
Margrit / pixelio.de

Länger Freude an Schnittblumen

Wer freut sich nicht über einen schönen Blumenstrauß! Es ist immer ein liebenswertes Geschenk, oder man gönnt sich einfach selbst mal einen Blumenschmuck. Das macht die Wohnung auch gleich strahlender.

Der Hasenfuß dabei ist, dass man manchmal nicht viel davon hat! Es ist so schade, dass die ersten Blüten bei manchen Blumen schon nach kurzer Zeit die Köpfe hängen lassen und verwelken. Mich ärgert das immer sehr!

Wie gut, dass es einige lang erprobte Tricks gibt, um die Schnittblumen länger zu erhalten. Als erstes müssen die blühenden Schönheiten angeschnitten werden. Blumen mit einem harten Stiel, wie Rosen, sollte man mit einem scharfen Messer schräg anschneiden. Andere, wie Tulpen, sollten gerade angeschnitten werden.

Was primär wichtig ist: eine saubere Vase verwenden, denn Ablagerungen sind ein guter Nährboden für Bakterien, dadurch besteht die Gefahr, dass die Blumen schneller altern. Wo man auch drauf achten sollte, das Wasser täglich zu wechseln!

Der gute alte Tipp, Zucker ins Wasser, ist nach wie vor, hilfreich. Tatsächlich verlangsamt eine kleine Prise den Alterungsprozess. Wenn man zu viel nimmt, können Mikroorganismen entstehen, die auch für schnelleres Verwelken sorgen. Da nimmt man besser, um sicher zu gehen, Nährstofflösungen vom Floristen.

Ganz generell ist es wichtig, die Blumen von Zugluft, warmer Heizungsluft und direkter Sonnenbestrahlung fernzuhalten.

Foto: Karin Jung / pixelio.de

Andere Länder, andere (Oster-)Sitten

Bald steht das Osterfest vor der Tür, viele Hausfrauen haben schon die Wohnung österlich geschmückt, die Ostersträuße sind in den Vasen, damit sie bis Ostern Blüten haben. Die Kinder, falls sie es noch tun, werden Moos holen für Osternester. Und natürlich wird das Ostermenue und die Tischdekoration überlegt.

Da ist es mal interessant, über den (Oster-)Tellerrand zu schauen, wie andere Länder Ostern feiern. Hier ein paar interessante Beispiele:

Haiti – Die Kinder in Haiti fangen schon Monate vor dem Fest an, Papierdrachen zu basteln, die sie Ostern in den Himmel steigen lassen. Am Abend ziehen dann nach alter Tradition die Menschen durch die Straßen. Begleitet werden sie von rhythmischer Musik auf Naturinstrumenten. Es gibt auch viel Lärm von Blechgegenständen. Das Ziel ist die Austreibung von Dämonen. Viele Tänzer, Akrobaten und auch die Würdenträger begleiten den Zug. Am Ostersonntag gibt es auch hier ein Festmahl.

USA- hier findet die traditionelle „Easter Parade“ statt. Da verkleiden sich die Leute und fahren auf geschmückten Wagen durch die Straßen.

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Blumenampeln – es gibt sie wieder…

Die gute alte heißgeliebte Blumenampel erlebt eine Renaissance. Besonders in der Wohnung sind sie neuestens im Trend. Draußen auf Balkon und Terrasse waren sie ja nie weg.

Es wurde sogar auf der internationalen Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt als Wohntrend 2018 gehandelt. Die Menschen wuerden sich gern die Natur ins Haus holen, so erklären die Fachleute. Gerade im Zusammenklang mit Holz, Stein, Kork und Filz erleben die Ampeln ein Comeback.

Im Trend sind vor allem auch Glasgefäße, es ist in, dass da die Wurzeln zu sehen sind. Dann gibt ein eine Pflanztechnik aus Japan, die vorgeführt wurde, sie heißt Kokedama. Da werden Pflanzen in Moosbälle gesetzt, die sich aufhängen lassen. Auch nach langer Zeit wieder zu sehen sind Hängeampeln aus Makramee.

Was neu ist, dass es viele Systeme gibt, die die Pflege einfacher machen. Das mit dem Gießen fällt ja manchmal schwer mit Ampeln. So gibt es Ampeln, die heraustropfendes Wasser verhindern oder das eben erwähnte Gießen mit dem Steigen auf eine Leiter überflüssig machen. Es gibt auch beim Zubehör Neues, beispielsweise Gießkannen, die auch wenn sie gefüllt sind, kein Wasser verschütten sollen.

Häufiger sieht man jetzt auch kleine Gewächshäuser für die Wohnung, in denen sogar Gemüsepflanzen gezogen werden können.

Da ist die Frage wie schon immer, gibt es auch Trendpflanzen? Und siehe da, nach Angaben der Gärtner ist der gute alte Gummibaum immer wieder beliebt. Aber schon lange und immer noch ist der Kaktus beliebt. Da gibt es sogar einen Trend zum Motiv auf Taschen, Wandbildern, Kissen usw. Sogar als Porzellanfigur sieht man ihn in Töpfen und den angesagten Hängeampeln. Das ist wohl gedacht für die, die den grünen Trend zwar mitmachen wollen, aber sich nicht um die Pflege kümmern möchten.

Foto: Irene Isten / pixelio.de

Mein bester Freund….

Es ist eine alte Weisheit  – Tiere sind oft die besten Freunde für uns Menschen!

Dazu gab es einige Weisheiten zu lesen: Es ist eine große Freude, sein Haustier zu streicheln. Das haben sogar Wissenschaftler bewiesen: Beim Streicheln eines Haustiers sorgt der Botenstoff Oxytion für Wohlgefühl und Entspannung – nicht nur bei uns Menschen. Auch bei den Tieren steigt beim Streicheln der Hormonspiegel. Das hat man sogar bei Ratten nachgewiesen – sie haben es gern, wenn man sie am Bauch krault.

Schon bei den alten Römern war der enge Kontakt zu den Haustieren bekannt. Ein besonderes Beispiel ist überliefert: Für sein Lieblingspferd Incitatus war dem römischen Kaiser Caligula nichts gut genug. Das Pferd bekam einen Stall aus Marmor, edelsteinbesetzte Halsbänder, eine Futterkrippe aus Elfenbein. Im Jahre 42 n.Chr. hatte er sogar den Vorsatz, das Tier zum Konsul zu ernennen! Aber leider wurde er, bevor er das verwirklichen konnte, ermordet!

Die alten Ägypter waren auch Tiernarren, sie wollten sogar im Tod nicht auf ihre Haustiere verzichten. Sie wurden sogar mit ins Grab gegeben (hoffentlich nicht lebendig!). Bei Ausgrabungen fanden Archäologen Mumien von Katzen und Hunden. Offenbar gab es auch ein Neigung, sich exotische Tiere zu halten. Entdeckt wurden nämlich auch Mumien von Löwen, Krododilen und Affen.

Heutzutage gibt es auch einen Kult um Tiere, man denke an die Tierfriedhöfe, besonders in Amerika. Außerdem gibt es – lebendig – richtige Stars unter den Tieren, im Fernsehen und Film zu bewundern. Auch in den sozialen Medien sind sie finden. Das bekannteste Tier ist zur Zeit die Katze „Grumpy Cat“, das ist ihr Künstlername und bedeutet „mürrische Katze“. Jeder hat sie sicher schon mal abgebildet gesehen. Dabei leidet sie eigentlich an genetisch bedingtem felinen Kleinwuchs, so heißt es amtlich. Doch aus diesem Handycap machten findige Leute ein Markenzeichen. Sie hat einen Überbiss und die Mundwinkel nach unten gezogen. Damit verdient sie, sie ist eine Sie, Millionen! Inzwischen hat sie sogar ihren eigenen Eiskaffee“ Grumppuccino“.

Foto: Jewgenia Stasiok / pixelio.de

 

 

 

 

Buchempfehlung „Mein Herz in zwei Welten“

Nach einem Zeitungsinterview mit der Schriftstellerin Jojo Moyes, das ich  gestern las,  muss ich unbedingt sofort die Buchempfehlung für ihr Buch „Mein Herz in zwei Welten “ loswerden. Es ist der dritte Band über Louisa Clark. Und ist wie die Vorgänger seit seiner Erscheinung im Januar äußerst erfolgreich sofort in die Charts der deutschen Neuerscheinungen an die erste Stelle katapultiert worden.

Ich habe dieses Buch zufällig an dem Tag gekauft, wo es in den Buchhandel kam. Dann habe ich überlegt, dass ich den zweiten Band „Ein ganz neues Leben“ eigentlich vorher lesen sollte. Den ersten Band „Ein ganzes halbes Jahr“, die Geschichte von Louisa und Will von Anfang an, hatte ich mich seit langem geweigert zu lesen, da ich wusste, dass sie traurig endet. Aber inzwischen, nach der Lektüre des dritten Buches, habe ich das nachgeholt. Und bin nicht allein der Meinung, dass es der schönste Band ist. Bekannt waren diese Bücher schon lange, auch sie von Anfang an sehr erfolgreich. Der erste Band war der erfolgreichste Buchtitel von 2013 in Deutschland.

Die Autorin ist Engländerin, schreibt seit langem, war Journalistin. Ich kannte auch einige ihrer anderen Bücher, die mäßig erfolgreich waren, beispielsweise „Unter uns der Himmel, über uns das Meer“, das mir auch gut gefallen hatte. Aber mit „Ein ganzes halbes Jahr“ ist sie ganz groß rausgekommen und sehr populär geworden. In 2016 ist diese Geschichte auch verfilmt worden. Sie hat selbst das Drehbuch geschrieben.

Ich kann eigentlich alle drei Bücher sehr ans Herz legen. Am besten ist es natürlich, man nimmt sich eins nach dem anderen vor. Die Geschichte handelt von der Kleinstadtpflanze Louisa Clark, die als Pflegerin zu Will Trainor kommt und nach seinem Tod seine Bitte wahrmacht, was aus ihrem Leben zu machen. (Will hat ihr in einem Brief hinterlassen: „Lebe einfach“. Im neuen Band macht sie das das wunderbar richtig wahr.

Ich will nicht zuviel verraten, sie hatte lange getrauert und war neuen Beziehungen eher skeptisch entgegen gekommen. Aber wenn ein Mann nicht aufgibt und ihr durch die halbe Welt nachreist , sieht sie ein, dass mit ihm das Leben weitergehen kann. (Übrigens der Schluss von „Mein Leben in zwei Welten“ ist ein wenig so wie in dem legendären Film „Schlaflos in Seattle“. Ihr wisst sicher, was ich meine. Es lohnt sich auf alle Fälle zu lesen.

Foto: Erwin Lorenzen / pixelio.de

Was gibt es noch in Hollywood?

Und wieder gab es die große Oscar-Verleihung, zum 90. Mal in Hollywood. Es gab die Oscars, für die Favoriten und Aussenseiter.Mit dabei war der älteste Oscar-Gewinner mit 89 Jahren. Übrigens die jüngste Gewinnerin war 1935 die sechsjährige Shirley Temple. Nicht fehlen durfte der Auflauf der Stars und Sternchen auf dem roten Teppich, alle in mehr oder weniger schönen Abendkleidern.  Die Oscars werden im Dolby Theatre in Los Angeles verliehen.

Da ist es interessant, zu lesen, was Hollywood und die Stadt der Engel, Los Angeles, nach und außer den Oscars zu bieten hat. Dazu muss gesagt werden, dass zwar viele Hollywood-Promis in und um Los Angeles leben, aber dort hinfahren lohnt sich nicht. Die meisten haben sich hinter hohen Mauern und Hecken verschanzt, so dass man sie nicht zu Gesicht bekommt.

Aber es gibt vieles, was wirklich eine Reise lohnt: Shoppen – aber ansehen nur auf dem Rodeo Drive – Kaufen kann man besser im Beverly Center 160 Geschäften. Dort gibt es auch das legendäre Hollywood Hard Rock Café. Wer näheres wissen will: www.beverlycenter.com.

Dann natürlich Stadtrundfahrten: Die am besten schon in Deutschland buchen. Es gibt sie auch deutschsprachig. www.getyourguide.de, www.losangeles-touren.de.

Was ein absolutes Muss ist: Der Walk of Fame! Er ist ziemlich lang inzwischen, 15 Häuserblöcke auf dem Hollywood Boulevard. Derzeit gibt es 2.624 Sterne dort.

Walt Disney Concert Hall, dort ist die Los Angeles Philharmonie beheimatet. Das Besondere hier ist, dass es keine einzige gerade Wand gibt. Die Halle bietet 2.265 Sitze und hat eine tolle Akustik. www.disneyhall.com.

Wer es mag, kann hier die erste China Town von Amerika besuchen. Sie entstand hier im 19. Jahrhundert. Hier lebten damals fast ausschließlich chinesische  Arbeiter des Eisenbahnbaus. www.chinatowncenter.com.

Foto: Alexandra Bucurescu / pixelio.de

 

 

 

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