Wellness – die perfekte Erholung

Warum nicht mal sich und seinen Lieben etwas Gutes tun – mit einem Wellnessurlaub. Sie sind gefragter denn je, und zwar für alle Altersgruppen. Das kommt nicht von ungefähr, denn viele Menschen sind durch ihren vollgepackten Alltag überfordert. Da sind die beruflichen und familiären Verpflichtungen usw., so dass man kaum Zeit für Freizeit und Entspannung hat.

Da ist ein Wellnessurlaub, es kann auch ein Kurzurlaub sein, eine perfekte Entspannung. Wo Entspannung, Wohlbefinden und Verwöhnen im Fokus stehen, wird man wieder auf Vordermann gebracht.

In Deutschland gibt es zahlreiche Hotels und Resorts, die alles zur Steigerung des Wohlbefindens bieten. Wohltuende Bäder und Massagen, Gesichtsbehandlungen und Schwimmbäder sowie Saunalandschaften entführen kurzzeitig in eine andere Welt. Viele Kurorte haben auch für Nichtkurende ein großes Angebot.

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Geh`mal wieder ins Museum…..

Für mich als begeisterte Museumsgängerin war die Aufstellung, die ich zufällig in den Printmedien las, Balsam für meine Seele. Es gab ein Ranking von 20 der bestbesuchten Museen. Gleich vorab gesagt, war leider kein deutsches Museum darunter. Was sehr schade ist, denn auch hierzulande kann man viel Schönes und Wissenswertes ansehen. Nun  muss man fairerweise sehen, dass die gewählten Museen auch in Millionenstädten sind und auch dadurch viel mehr Zuspruch erhalten. Vor allem auch für Touristen in diesen Städten ist es ein Must, diese Museen zu besuchen.

Zudem sind in den bedeutendsten Museen oft spektakuläre Sonderschauen zu sehen, die auch Besucher aus aller Welt anlocken.

Hier das Ranking der ersten Zehn: Erster Platz – Louvre, Paris 2. National Museum of China, Peking, 3. National Air and Space Museum, Whasington, und Metropolian Museum of Art, New York, 5. Vatikanische Museen, Vatikanstadt, 6. Shanghai Science Museum, Shanghai, 7. National Museum, Washington, 8. British Museum, London, 9. Tate Gallery of Modern Art, London, 10. National Gallery, New York.

Dieses Ranking wird erstellt von“ Museum Index“, Künstler Vereinigung TEA und Unternehmungsberatung Aecom.

Ich bin sehr froh, dass ich auch einige der obengenannten Museen schon besuchen konnte.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Allerlei – Wissenswertes für den Urlaub

Es ist ja nicht nur im Sommer, sondern eigentlich das ganze Jahr über für den einen oder anderen Zeit, seinen Urlaub zu planen. Damit man ihn gut verbringen kann, ist oft der eine oder andere Stolperstein zu überwinden.

Da gab es einige Schlaumeier- Fragen und ihre Antworten zu lesen, was mich sehr interessiert hat, zumal als leidenschaftliche Reisende. Da ist einmal der Frühbucher -Rabatt – Den geben die Veranstalter unterschiedlich. So erläuterte der Deutsche Reiseverband (DRV). Preisnachlässe für den Sommerurlaub bekommt man meist bis spätestens Ende Februar oder März. Oder es wird ein Zeitraum angegeben, beispielsweise 100 Tage vor Reiseantritt. Laut dem DRV seien da bis zu 30 Prozent Rabatt drin.

Was zum Fliegen – Seit sechs Jahren ist der Airport Singapur-Changi laut der Bewertungsgesellschaft Skytrax an der Spitze als bester Flughafen der Welt. Dann kommen Incheon in Seoul und Fokio-Haneda. Als bester deutscher  und europäischer Flughafen kam München auf Platz sechs. Das Ranking bezieht sich auf 2018. Es wurden mehrere Millionen Flugreisende befragt.

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Beliebt – Gartengefäße mit Patina

Vintage nennt man es oder auch Sabby Chic – die Möbel, Kleidung oder Schmuck, die älter sind oder zumindest so aussehen sollen. Auch für den Garten sind scheinbar Gefäße mit Patina beliebt, wie man allenthalben, wenn die Gartenzeit bald beginngt, sehen kann.

Da waren Tipps zu lesen, wie man neue Gefäße, wie Töpfe oder Kübel, auf alt trimmt, wenn man nicht so lange warten will, bis sich eine verwitterte Optik einstellt. Ton, Beton, Naturstein oder unglasierte Kermik lässt sich leicht ganz einfach in alt verwandeln. Dazu braucht man lediglich Joghurt oder Buttermilch!

Einfach die Gefäße mit diesen Produkten einpinseln oder – mit Wasser verdünnt – mit einer Sprühflasche besprühen. Von der Flüssigkeit ernähren sich nämlich Moose, Algen und Pilze. So entsteht die gewünschte, nach Patina aussehende Oberfläche.

Aber es ist am besten, wenn man die Kübel nicht in die Sonne stellt, sondern in den Schatten, im besten Fall an einer feuchten Stelle im Garten.

Wiederbelebt – die vielfältigen Pastinaken

Die Pastinake gehört zu den alten Gemüsesorten, die lange etwas in Vergessenheit geraten sind. Dabei gab es sie schon in der Antike in Europa. Früher war das spindelförmige Wurzelgemüse lange Zeit auch in Deutschland ein Grundnahrungsmittel.

Als dann die Kartoffel zu uns kam, wurde die Pastinake spätestens im 18. Jahrhundert leider aus der heimischen Küche verdrängt. Aber da es den Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfast in Deutschland gibt, ist auch wieder an die Pastinake gedacht worden. Sie wurde nämlich zum „Gemüse des Jahres 2011/2012“ gekürt. Seitdem erlebt sie eine Renaissance.

Da kommt ihr die vielseitige Verwendbarkeit zugute. Die Pastinake hat einen süßlichen Geschmack, deswegen wird sie auch Süßkartoffel genannt. Sie passt – püriert, gebraten oder gekocht – gut zu Mohrrüben und Kartoffeln und als Gewürz in Suppen. Früher wurde die Wurzel sogar getrocknet und zu Mehl für einen Teig verarbeitet. Man machte sogar Lebkuchen daraus, die ein bestimmtes Aroma hatten.

Heute hat man auch den hohen Nährwert der Pastinake erkannt. Sie hat einen hohen Gehalt an cellulosehaltigen Faserstoffen. Sie regen in der Darmflora die Produktion von Bakterienstämmen an, die die Verdauung fördern. Außerdem sind die Pastinaken noch für vieles andere gesund, so haben sie Kalium und damit einen Energiespender für Muskeln.

Foto: w.r.wagner / pixelio.de

Weidenkätzchen – flauschige Frühlingsboten

Zum Zeichen des723136_web_R_K_by_berggeist007_pixelio.de Frühlings gehören auch die Weidenkätzchen. Sie glänzen silbrig und je nach Temperatur auch schon goldgelb. Auch an der Rinde der Weidentriebe kann man sehen, dass die Aktivität in dem Astwerke lebendig wird: Die Triebe bekommen eine leuchtende Farbe und glänzen.

Weiden sind zusammen mit Erlen und Eschen die ersten Gehölze, die sich auf einer Brachfläche ansiedeln. Aber, was mancher gar nicht weiß, Weiden sind auch für Balkone und Terrasse beliebt. Viel verkauft wird jetzt die „Hängende Kätzchenweide“ als Hochstamm im Topf, mit und häufig mit Hornveilchen und Narzissen unterpflanzt. Wegen der wolligen Kätzchen wird die Weide auch als Teddybär unter den Pflanzen bezeichnet.

Eine zweite beliebte Weide als Hochstämmchen ist die Harlekin-Weide. Beide kommen gut mit der dauerhaften Kultur im Kübel zurecht. Allerdings ist ein gutes Wachstum eine Frage des Substrates, wie ein Gartenfachmann erklärt. Das ist beispielsweise eine Kübelpflanzerde oder eine gute Pflanzenerde. Sie muss Feuchtigkeit speichern und gleichzeitig gut Wasser abgeben können. Der Fachmann empfiehlt auch eine Drainage im Topfboden. Ein guter Dünger, wie Langzeitdünger ist da ideal. Dann sei wichtig, so wird erklärt, dass „der Topf mit der Pflanze mitwächst“.

Empfohlen wird, die Kätzchenweiden direkt nach der Blüte stark zurück zu schneiden. Die Reste sollen nur noch faustgroß rund um die Veredlungsstelle stehen bleiben. Während des Austriebs soll man die Pflanze regelmäßig drehen, anderenfalls wächst die Weide nur zu der dem Licht zugewandten Seite kräftig.

Foto: berggeist007 / pixelio.de

17. März – St. Patricks Day

Heute am 17. März wird zu Ehren des irischen Nationalheiligen der St. Patricks Day gefeiert. Er ist Gedenktag des irischen Bischofs Patrick, der im 5. Jahrhundert gelebt hat und als der erste christliche Missionar in Irland gilt. Er ist auch der Schutzpatron Irlands.

Der 17.3. ist nicht nur in Irland, sondern auch in Nordirland, im britischen Überseegebiet Montserrat sowie in Neufundland gesetzlicher Feiertag. Der St. Patrick Day wird weltweit von Iren, irischen Migranten und zunehmend auch von Nicht-Iren gefeiert.

Große und kleinere Paraden gibt es in Irland überall, wie auch in München, New York, Boston, New Orleans, Chicago und auch in London. In Deutschland gibt es vielerorten kleinere Paraden.

Am 17.3 ist alles grün, das ist die Nationalfarbe. Sogar die Flüsse und auch das Bier wird grün eingefärbt. Die Iren sind ein feierfreudiges Volk, man kostümiert sich in grün, die Gesichter haben viele in grün oder in den Nationalfarben grün, weiß, orange gefärbt. Das Kleeblatt, ein irisches Symbol, ist überall zu sehen. Die Pubs sind voll und überall wird gesungen und getanzt, vor allem die irischen Tänze.

Auch in Deutschland werden in vielen Städten Gottesdienste in englischer oder irischer Sprache abgehalten. In den irischen Pubs in Deutschland, die sehr populär sind, wird natürlich auch gefeiert, Irish Folk gefiedelt und dazu die irischen Tänze getanzt.

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