Es wird Herbst – auch für Mode, Frisur, Make-up

modeDiesen Herbst gibt es sehr viel Kontraste in der Mode, da wird eine derbe Lederjacke zu einem geblümten Kleide getragen, Karoblazer zu Mini-Strickkleid usw. Es gibt keine einheitliche Ansage, individuelles Kombinieren ist angesagt. Das Deutsche Modeinstitut (DMI) bezeichnet diese Stilrichtung als „Playwear“ auf gut Neudeutsch, oder „Hardwear“ und „Softwear“ für die Kontraste zwischen Rock und Kuscheligem. Übrigens sieht man auch wieder scharf gepolsterte Schultern!

An Farben  sieht man schon viel brombeer, taupe, grau, schwarz und weiß.

Nun zu den Schuhen: Da hat das Deutsche Schuhinstitut (es gibt für alles eine Institution) die beiden P`s proklamiert für die kommende Saison: „Plateau und Profil“. Also Plateaustiefel und sogar Stiefeletten mit derber Profilsohle sind in! Sogar Plateau-Pumps und High Heels im Mix gibt es. Das passt zu der aktuellen Mode, siehe oben, mit einem Wort: Eleganz trifft rustikal, so die Experten. Die Ankle-Boots werden im Gegensatz zum letzten Jahr aber geschnürt.

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Reising Star Basmati – auf den (Reis) Zahn gefühlt

basmatiBereits seit mehr als tausend Jahren bauen Bauern diese einzigartige Sorte mit langen lockeren Körnern und einem blumigen Aroma in bestimmten Gebieten am Fuße des Himalaja an. Auf dem Weltmarkt kosten eine Tonne Basmati 1600 Dollar, herkömmlicher Reis bis zu 1000 Dollar weniger. In Europa, so stand zu lesen, sind neun Sorten Basmatireis vom Zoll befreit, wenn sie ungeschält importiert werden. Geschälter Basmati und anderer Reis wird mit einem Importzoll von mehr als 100 Euro je Tonne belegt.

Es gibt sogar eine Art Reinheitsgebot, den „Code of Practice on Basmati Rice“ aus Großbritannien, der früheren Kolonialmacht in Indien und Pakistan. Er erkennt 15 Basmati-Sorten als echt und toleriert bis zu sieben Prozent Fremdreis.

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Pommes über alles – was unsere Kinder am liebsten essen

Auch hier gab es eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TKK). Was dabei herauskam, kann man sich fast denken: Jedes zweite Kind in Deutschland nörgelt am Essen rum und möchte am liebsten ständig nur ungesunde Lebensmittel essen. Vier von zehn Kindern mögen nach Aussage ihrer Eltern gern Pizza, Hamburger und natürlich Pommes. Jedes dritte Kind hat keine Lust auf Gemüse. Fastfood und Süßes sollte nur ab und zu erlaubt sein, raten die Ernährungswissenschaftler.

Wie aber hilft man dem ab und wie bringt man die Kinder dazu, gesund zu essen?
Der Expertenrat lautet, die Kinder mit zum Einkaufen zu nehmen und gemeinsam einen Speiseplan aufzustellen. Außerdem sollte man ihr Interesse am Kochen wecken, indem man sie mit in der Küche anfassen lässt. Das Wichtigste aber sind die gemeinsamen Familienmahlzeiten, auch im Alltag. Und gerade das kommt zu kurz, wie die Umfrage auch ergab!

Wie sieht es in Ihrer Hausapotheke aus? – Auch da ist Hausputz nötig

Mal ehrlich, wann haben Sie das letzte Mal Ihre Hausapotheke durchgesehen? Ich gestehe, bei mir ist es auch länger her. Dabei ist es wichtig, ein- oder besser zweimal im Jahr gründlich auszumisten, sauber zu machen und vor allem die Medikamente auf ihr Verfalldatum hin zu prüfen. Die Apotheker raten, alles zu entsorgen, wo das Verfalldatum überschritten ist. Auch wenn die Packung oder die Flasche noch nicht aufgebraucht ist, ist es unbedingt ratsam. Manche Medikamente wirken dann auch gar nicht mehr, oder sind sogar schädlich. Selbst Verbandsmaterial hält nicht ewig, habe ich mir sagen lassen, da es unter Umständen mit der Zeit seine Sterilität verliert.

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Es saugt den Staub – Staubsauger im Vergleich

dyson staubsaugerDa mein Bodenstaubsauger Mucken hatte, habe ich mich mal schlau gemacht. Da habe ich gelesen, dass die Stiftung Warentest elf Staubsauger von 100 bis 333 Euro getestet hat. Sogar mit Vortest. Dabei ging es nicht nur um Saugkraft, auch, was sehr positiv ist, um Strom zu sparen, ohne an Saugleistung zu verlieren. Die Aufnahmeleistung der geprüften Staubsauger reicht von 1215 Watt bis 1470 Watt. Große Abweichungen sind selten, aber unterm Strich hat der Test bestätigt: Mehr Watt heißt nicht mehr Saugkraft.

Geprüft wurde nach verschiedenen Kriterien, einmal wie die Leistung bei Umschaltung von Teppich- auf Hartboden ist. Die preiswerten Waren auf Hartboden ordentlich, auf Teppichboden überwiegend „befriedigend“, zwei „ausreichend“, einer „mangelhaft“. Da sind die teureren Modelle schon besser, Bosch, Miele und Siemens saugen Teppichböden „gut“, alle anderen „befriedigend“.

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Ein Revival der Geränkedose – hätten Sie`s gedacht?

coca cola doseErinnern Sie sich an das leidige Geplänkel mit dem Dosenpfand für die Getränkedose, das hat ihr 2003 in Deutschland den (Dosen-)hals gebrochen. Nun ist sie seit 2009 wieder überall zu haben. Auch 2010 haben die Hitze und die Fußball-WM die Discounter dazu bewogen, mehr Dosen zu verkaufen. Verblüffende Zahlen wurden bekannt: Ehemals wurden 7,5 Milliarden Geträndedosen verkauft!! 2009 waren es wieder 700 Millionen, im ersten Halbjahr 2010 waren es schon 436 Millionen, vor allem durch die genannten Fakten. Die Branche rechnet bis Jahresende mit einer Milliarde.

Verschiedene Discounter bieten wieder mehr als zehn verschiedene Getränke in Dosen an, auch Edeka und Rewe und nicht zuletzt Cola bieten erfolgreich Drinks in Dosen an.

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Dicke Jugendliche durch Schlafmangel!

Auch hierüber haben Wissenschaftler, diesmal die Schlafmediziner der renommierten Universität Harvard, eine Studie erstellt. Sie fanden heraus, dass Heranwachsende acht Stunden Bettruhe brauchen. Wenn sie weniger haben, neigen sie den Untersuchungen zufolge verstärkt dazu, fettige Speisen und Süßigkeiten zu essen. Damit kommen sie dem Resultat früherer Untersuchungen auf die Spur, die herausgefunden hatten, dass unausgeschlafene Menschen zu starkem Übergewicht neigen.

Die Schlafmediziner untersuchten 240 Jugendliche von 16 bis 19 Jahren. 18 Prozent waren übergewichtig, nur jeder dritte hatte ein Ruhepensum von acht Stunden. Es stellte sich heraus, dass diejenigen, die weniger schliefen, durchschnittlich 2,2 Prozent mehr Kalorien aus Fett und 3 Prozent weniger Kalorien aus Kohlenhydraten täglich zu sich nahmen.

Dieser Unterschied summiere sich mit der Zeit und trage so zu der Fettleibigkeit bei, so das Fazit der Wissenschaftler.

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