Für Gartenfreunde: Jetzt Hecken schneiden!

Am 1. März beginnt die alljährliche Schonzeit für Hecken und Gebüsche. Wer die Pflanzen in seinem Garten oder eine Hecke im Frühling stark zurückschneiden will, sollte sich jetzt beeilen! Dann ist bis 30. September Schonzeit und Arbeiten dieser Art sind nur in Ausnahmefälle möglich. Während dieser Zeit sind nur behutsame Form- und Pflegeschnitte erlaubt, wie das Zurückschneiden von austreibenden Zweigen. Oder wenn die Zweige oder Blätter in Bürgersteige oder Fahrbahnen hineinwachsen und wenn an Ein- und Ausfahrten die Sicht auf die Straße versperrt wird. Auch beim erlaubten Pflegeschnitt sollte man immer vorsichtig prüfen, ob ein bewohntes Vogelnest im Gezweige ist, so das Amt für Umwelt und Naturschutz. Wer trotzdem radikale Schnitte vornimmt, verstößt gegen das Bundesnaturgesetz und muss mit Bußgeld bis 5.000 € rechnen! So wird erklärt.
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Diese Schonzeit ist wichtig, denn sie erlaubt den heimischen Vögeln, Insekten, Reptilien usw. die Hecken und Gehölze nicht nur als Schlafplätze aufzusuchen, sondern auch um Nester zu bauen und ihre Kleinen aufzuziehen. Außerdem sind die Früchte, Samen und Blätter der Pflanzen ein wertvolles Futter für sie.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Mildes Wetter – die Pollen fliegen!

435621_web_R_K_B_by_Maja Dumat_pixelio.deZur Zeit haben wir ein sehr mildes Wetter, schön nach der eisigen Kälte, und Temperaturen wie im Frühling. Alles sitzt in der milden Luft und genießt es. Stellenweise sind es bis 15 Grad in der Sonne, in den nächsten Tagen noch mehr! Die Haselnusssträucher sind schon richtig gelb aufgeblüht, das kann man gut in der Natur beobachten.

Aber die fast frühlingshaften Temperaturen haben Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen, und nicht nur das, auch Allergiker bekommen es schon zu spüren! Da war im Internet schon die Warnung zu lesen, dass für Allergiker Vorsicht geboten ist, es kommen schon die ersten Meldungen, wie berichtet wird.Dazu meldet auch der Naturschutzbund Deutschland, dass die heimischen Vögel jetzt durch das milde Wetter der Zeit voraus sind.Dann melden sich auch die Fachmediziner zum Thema Zecken: Die milden Temperaturen sei für diese Plagegeister „optimal“, so wird berichtet. Schon bei sechs bis acht Grad würden sie aktiv. Allerdings sei keine Zeckenplage zu befürchten, wenn es kalt wird, ziehen sie sich wieder zurück. Auch warm und trocken stört die Entwicklung der Tierexxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.

Für die Landwirte und Obstbauern ist zu befürchten, wie man es schon manchmal hatte, dass späte Fröste im Frühjahr Schaden anrichten können. Was auch den Landwirten zu schaffen machen könnte, sind Mäuse und Blattläuse. Diese vermehren sich auch eher bei mildem Wetter. Die Läuse, die das Getreide schädigen können, werden allerdings in der Landwirtschaft wirksam bekämpft.

So ist es wie immer, des einen Freud, des anderen Leid.

Foto: Maja Dumat / pixelio.de

Matcha-Tee – eine grüne Verheißung……

Der beste Grüntee? Kenner sagen auf Anhieb: Matcha. Das edle Teepulver mit der knallig neongrünen Farbe und seiner herb-bitteren Note hat es in sich. Es ist ein echter Muntermacher, das kommt von dem Koffeingehalt.

Das Wort Matcha bedeutet übersetzt „gemahlener Tee“. Es ist aber ein langer Weg bis dahin. Erstmal werden bei der Ernte per Hand die zarten Sprossen von den Sträuchern der grünen Teesorte „Tencha“ gepflückt. Nach dem Pflücken werden die Sprossen schonend mit Wasserdampf behandelt, dann getrocknet und in Granitsteinmühlen oder auch per Hand zu einem feinen Pulver gemahlen.

Das geschieht nicht sofort, denn in einer Stunde kommen gerade mal ungefähr 30 Gramm zusammen, das erklärt eine Expertin. Die zeitintensive und aufwendige Herstellung ist einer der Gründe, weshalb Matcha ziemlich teuer ist.30 Gramm Pulver können zwischen 20 und 50 Euro kosten.

Trotz dieser Preise ist Matcha nicht nur von Teefreunden begehrt, auch Smothie-Fans stehen auf die grüne Modezutat. Man kann sie in gut sortierten Bio- oder Teeläden, oder auch im Onlinehandel kaufen.  Matcha ist nicht nur ein Tee, er ist auch eine sehr gute Zutat zu Speisen und Backwerk. Das Teepulver schmeckt in Eis, Halbgefrorenen, Tiramisu und vielem mehr, und auch in Kuchen. Selbst in einer  Soße zu Fisch passt es, verrät ein Küchenmeister. Beispielsweise als Grüne Soße Hollandaise zu Lachs. Dafür werden drei EL Reisessig mit je einem TL Matcha-Pulver und Dijon-Senf gatt gerührt. Der Mix wird dann bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzt. Dann vom Herd nehmen und kalt stellen. In einem zweiten Topf mit Ausguss werden 250 Gramm Butter bei geringer Hitze zerlassen. Die flüssige Butter auch warmhalten. Dann  werden drei Eigelbe in der Küchenmaschine verquirlt. Unter ständigem Rühren erst die warme Matcha-Mischung langsam dazugießen, dann tropfenweise die Butter. Dann mit einem halben TL Zitronensaft abrunden und evtl. xxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comsalzen.

Foto: Harald Grunsky / pixelio.de

Was isst man im Winter, bei uns und anderswo…..

Bei dem W274887_web_R_by_w.r.wagner_pixelio.deinterwetter, was wir zur Zeit haben, hat man richtig Lust auf herzhaftes Essen. Außerdem sind wir ja jetzt meist zu Hause, da wird mehr gekocht. Da gibt es so viel Leckeres, man braucht auf nichts Gesundes zu verzichten und kann genießen. Gerade deftige heiße Eintöpfe, überhaupt Suppen, oder auch herzhafter Bratenxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.

Wie kommt das? Wissenschaftler sehen dieses in unseren Genen verankert. Es steckt wohl im Hintergrund noch immer in uns drin, dass früher die Menschen viel mehr auf körpereigene Reserven zum Schutz vor Kälte und Nahrungsmangel angewiesen waren. Das heißt, auch sie mussten Winterspeck ansetzen. Das brauchen wir heutzutage natürlich nicht mehr. Wir bekommen auch im Winter die Nahrungsmittel, die für eine gute, ausgewogene Ernährung wichtig sind.

Allerdings sind wir in dieser Jahreszeit empfindlicher, weil wir den ständigen Wechsel zwischen Nässe und Kälte und trockener Heizungsluft verkraften müssen. Das macht den Körper anfälliger für die Viren und Bakterien, die gerade jetzt allgegenwärtig sind.

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Gutes aus der Kälte…..

Tiefgekühlte Lebensmittel halten nicht ewig, aber Obst und Gemüse können problemlos ein halbes Jahr im Tiefkühlfach bleiben, Beeren sogar ein ganzes. Obst und Gemüse aus der Tiefkühltruhe ist nicht  nur genauso, sondern teils sogar gesünder als frische Ware. Vor allem, wenn diese eine lange Lagerzeit hinter sich hat. Jedoch lässt sich nicht alles gleich gut einfrieren – Manches wird matschig, wenn es aufgetaut ist.

Hier einige Tipps, die zu lesen waren: Heidelbeeren sind auch nach dem Auftauen relativ knackig. Himbeeren bleiben bei vorsichtigem Auftauen, im Kühlen, ebenfalls ansehnlich. Erdbeeren aber werden weich. Sie behalten aber als Frucht oder Pürree ihre Farbe, wenn man einen Spritzer Zitronensaft dazugibt. Ich habe von meiner Mutter übernommen, Erdbeeren nebeneinander auf einem Blech einfrieren, dann erst in einen Beutel geben.

Zucchini werden klein geschnitten eingefroren, nach dem Auftauen sind sie leicht matschig. Das macht nichts, wenn man sie sowieso gekocht ist. Aufgetaute Gurken kann man auch nur in einer Suppe oder Schmorgemüse verwenden. Chicorée wird nach dem Auftauen matschig, aber man kann ihn auch warm zubereiten. Vor dem Einfrieren halbieren, den bitteren Strunk entfernen und blanchieren. So hält er bis zu 10 Monaten und kann unaufgetaut weiter verarbeitet werden. Eisbergsalat, der frisch so knackig ist, ist dann nur noch welk.

Bei Paprika vorm Einfrieren Stiel und Kerne entfernen. Er hält vier Monate und kann als Gemüse und Salat verwandt werden. Roh schmecken sie nicht mehr. Tomaten sind matschig, man kann sie höchstens als Suppen- oder Soßenzutat verwenden. Kürbis kann für acht Monate roh tiefkühlen. Wer in vorher schält und klein schneidet, kann ihn aufgetaut garen. Rohe Kartoffeln schmecken nach dem Auftauen sehr süß. Sie werden zudem weich.

Kräuter – Kann man gut einfrieren. Petersilienblätter ungeschnitten als Bündel einfrieren. So bleibt der Geschmack erhalten. Basilikum geht, wenn man die Blätter blanchiert, in Eiswasser abschreckt und 15 Minuten antrocknet. Die Blätter einzeln auf eine Platte legen, 90 Minuten schockfrosten, dann in Beutel verpackt in die Truhe.

Foto: Dieter Kaiser / pixelio.de

 

Winterspaziergänge von Nord nach Süd…..

Da das Reisen in diesen Zeiten nicht geht, ist es aber schön, wenn man in seiner Heimat einen schönen Winterspaziergang machen kann. Zu lesen waren Berichte von Anwohnern über solch einen Spaziergang. Denn frische Luft ist ja in jedem Fall gesund!

Müritz, Mecklenburger Seenplatte – Eine Rangerin berichtete über die Highlights dort. Da sind die Fischadler, die Ende Februar aus Afrika zurückkommen. Auf dem Rundweg „Violetter Pilz“ kann man auch oft Hirsche und Rehe beobachten. Es ist viel einsamer als im Sommer, aber auch sehr schön.

Husum, Nordsee – Es heißt ja immer, dass die Winterluft an der See besonders gut tut. Wenn man dick eingepackt ist, kann man über die Deiche und hier in Husum über die Brücke nach Schobüll gehen. Man kann auch Wildgänse sehen, die am Himmel vorbeiziehen. Dann hat man Sehnsucht nach der warmen Stube.

Teutoburger Wald, NRW – Es ist ein Vergnügen, auf dem berühmten Hermannsweg zu den Externsteinen zu gehen. Diese bis zu 40 Meter hohen Sandsteinfelsen sind immer wieder beeindruckend.

Oberstaufen, Allgäu – Besonders schön im Winter. Ein abwechslungsreicher Weg führt durchs Schwarzenbachtal. Da gibt es auch ein sehenswertes Heimatmuseum. Der Weg führt auch über die Salzstraße, auf der die Händler früher ihre Waren zum Bodensee brachten. Am Weiler Zell gibt es eine schöne Kapelle. Beeindruckend ist bei schönem Wetter die Allgäuer xxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comBergkette.

Mittenwald, Oberbayern – Mitten im Karwendelgebirge liegt Mittenwald mit seinen urigen Häusern mit Lüftlmalerei. Spaziergänge mit wunderbaren Aussichten führen beispielsweise zum Lautersee.

Vielleicht wohnt einer von Euch in der Nähe und lässt sich von den Berichten der Spaziergänger inspirieren.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Süße Früchte, die den Winter „versüßen“….

lte, Regen und Schnee, den Winter mag nicht jeder. Vor allem verlangt er auch unserem Immunsystem und natürlich unserer Stimmung einiges ab. Da ist eine vitaminreiche Ernährung mit viel Gemüse und Obst wichtig. Über die Wintergemüse habe ich ja schon geschrieben.

Besonders in dieser Zeit, wo man mehr zu Hause ist und man viel Stress hat mit Corona, sollte man sich verwöhnen.

Auf die leckeren Früchte, die bei uns nur im Spätsommer geerntet xxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfreewerden,  muss man auch im Winter nicht verzichten. Südafrikanische Pflaumen etwa werden während der kalten Monate in einer großen Vielfalt im Handel angeboten. Ananas gibt es auch fast immer.

Die Südfrüchte bringen einen Hauch Sommer zurück. Teilweise werden sie sogar bereits vorgereift mit dem Hinweis „ready to eat“ angeboten. Ist das nicht der Fall, so kann man sie bei Raumtemperatur in einer braunen Papiertüte verwahren. Wenn sie lecker duften, sind sie reif zum Verzehr. Pflaumen schmecken nicht nur als Snack. Sie verleihen Kuchen, Obstsalaten und Müslis einen fruchtigen (und gesunden) Geschmack. Sie sind außerdem eine köstliche Zutat zu Chutneys und Fleischgerichten.

Foto: I.Friedrich / pixelio.de

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