Buchempfehlung: „Die Perlenschwester“

Ich habe ja schon einige Male die Bücher meiner Lieblingsschriftstellerin Lucinda Riley empfohlen. Auch das erste Buch einer Reihe, wo ganz bestimmt noch andere folgen werden: „Die sieben Schwestern“. Es handelt von dem Vater, der sechs Kinder aus aller Welt als Babys adoptiert. Inzwischen waren die Mädchen erwachsen und beruflich überall verstreut. Als der Vater plötzlich starb, kehren sie alle an den Genfer See in ihr Elternhaus zurück. Sie erfahren von dem Anwalt des Vaters, dass er verfügt hat, dass die jungen Frauen ihre wirklichen Eltern suchen sollen. Er hat Briefe mit Hinweisen hinterlegt.

Die ersten Folgebände: „Die Sturmschwester“ und „Die Schattenschwester“ erschienen bereits und bereiteten ein spannendes Lesevergnügen. Interessant, wie sich alles fügt. Vor allem kommt auch die Liebe nicht zu kurz, denn die jungen Frauen lernen bei ihren Reisen in die Kindheit auch ihre Lebenspartner kennen.

Nun ist, sehnlichst erwartet, der nächste Band erschienen „Die Perlenschwester“. Auch hier ist für Spannung und auch fürs Herz gesorgt. Kein Wunder, dass ich schon vorbestellt hatte und mich gleich daran gegeben habe, die Abenteuer von CeCe lesend mit zu erleben.

Zwischendurch hat Lucinda Riley noch Zeit, andere Geschichten zu veröffentlichen. Zuletzt vor kurzem „Der verbotene Liebesbrief“, da betritt sie ein anderes Genre, das ist schon fast ein Krimi, aber auch zu empfehlen.

Also, wer auch Riley-Fan ist oder mal was Spannendes mit Niveau und Herz lesen möchte, ist hier richtig.

Foto: Jutta Marquardt / pixelio.de

 

Die Erde wird immer wärmer – leider

Sehr interessant, aber auch bestürzend ist die allgemeine Situation mit dem Klimawandel und der drastischen Erwärmung der Erdatmosphäre.

Es ist viel darüber in den Medien zu hören und zu lesen. Beispielsweise, laienhaft übermittelt, wie zu lesen war : 405 ppm, Tendenz steigend, das ist aktuell der Kohlenstoffdioxidgehalt in der Atmosphäre in millionstel Teilen gemessen – 40 % über dem vorindustriellen Wert aus dem Jahre 1850. Den drastischen Anstieg, hat, wie erklärt wird, allein der Mensch verursacht. Dadurch auch die nachfolgende Erwärmung der Atmosphäre.

Da ist die Verbrennung von Kohle, Erdöl, Erdgas und Beheizen der Häurser, der Verkehr auf Straßen, Schienen und in der Luft sowie in der Landwirtschaft, das alles setzt viel Kohlendioxid frei. Dann die Treibhausgase, in der industriellen Viehhaltung, Düngen mit Kunstdünger und vieles mehr.

16 der 17 wärmsten Jahre, die jemals gemessen wurden, gab es seit der Jahrtausendwende. Eine Folge ist, man sieht es ja im TV, das immer als ewig geltende Eis von Gletschern in den Alpen, Himalaya, Grönland und an den Polen schmilzt und der Meeresspiegel steigt, pro Jahrzehnt um drei cm.

Polarforscher haben einen interessanten Vergleich veröffentlicht: Wer eine Tonne Kohlendioxid freisetzt, lässt damit drei qm arktischen  Meereises schmelzen. Unfassbar – das ist die Menge, die pro Passagier auf einem Flug von Düsseldorf nach New York und zurück!

Es gibt ja den Weltklimarat und es haben schon die Staaten einen Klimagipfel 2015 in Paris abgehalten. Nun findet in Bonn einer statt. Fakt ist, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre voranschreiten wird, so erklären es die Fachleute. Näheres und fachlich vielleicht kompetenteres ist im Internet zu lesen.

Foto: bbroianigo / pixelio.de

 

 

Kürbis – der gewichtige Allrounder

Ob als Delikatesse, Zierde oder Laterne – es ist wieder Kürbiszeit! Aber Kürbis ist nicht gleich Kürbis. Bei den vielen Sorten, die es inzwischen gibt, schmecken einige lecker, andere sind nur für Dekorationen geeignet. Generell gilt, dass sie nicht bitter schmecken dürfen. Darüber ist beim Kauf darauf zu achten, dass die Schale keine Druckstellen oder Beschädigungen hat. Ein kleines Ende vom Stiel, das am Fruchtkörper bleibt, bezweckt, dass der Kürbis sich möglichst gut und lange hält. So bleiben Kürbisse an einem kühlen Ort durchaus mehrere Wochen und auch länger frisch. Übrigens gehören die Kürbisse zu den Beeren, sie sind die größten!

Hier eine interessante Zusammenstellung der verschiedenen Sorten, die ich fand. Zuerst kommt natürlich der Halloween-Kürbis, dessen Zeit ja jetzt ist: Der typisch amerikanische Halloween-Kürbis ist ein orangefarbener Gartenkürbis. Für eine Halloween-Laterne eignet sich jeder größere Kürbis. Das Schnitzen ist ganz einfach: Erst wird oben ein schmaler Deckel ausgeschnitten und der Kürbis ausgehöhlt. Je dünner man die Schale lässt, umso mehr leuchtet er später. Dafür hält er aber nicht so lange. Mit Bleistift zeichnet man ein Gesicht, dass mit einem Kürbisschnitzwerkzeug einfach ausgeschnitten wird. (Was es nicht alles gibt!)  Ein kleines Messer tut es natürlich auch. Zum Schluss kommen noch Teelichter hinein, die aber niemals unbeaufsichtigt brennen sollten. So eine Kürbislaterne kann schnell mal abfackeln.

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Geheimzeichen – Alarm!

Es war im Fernsehen zu sehen und wurde auch, gerade jetzt zur dunklen Jahreszeit, wieder in den Printmedien  behandelt – Gaunerzinken. Es ist sehr interessant, was zu lesen war:

Es sind oft völlig unauffällige Zeichen an der Fassade, Haustür oder am Briefkasten – mal ein Kreuz oder eine gezackte Linie. Diese Gaunerzinken stechen gar nicht sehr ins Auge, dienen aber  organisierten Einbrecherbanden als Geheimcodes. Eine  Vorhut späht das Haus und dessen Bewohner aus und hinterlässt dann vor Ort diese Symbole, um Komplizen zu informieren, ob es was zu holen gibt und wie.

Also sollte man, wenn man sowas entdeckt, alarmiert sein: Womöglich handelt es sich nicht um harmlose Schmierereien von Nachbarskindern, sondern um diese Geheimzeichen.

Die Gaunerzinken sind schon seit dem Mittelalter als geheime Codes bekannt. In der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Standesgesellschaft wurde das nicht nur von Gaunerbanden, sondern auch von Bettlern, Hausierern und Tagelöhnen benutzt. Da ging es darum, ob sich ein Vorsprechen lohne.

Heute werden diese Symbole fast nur noch von organisierten Banden benutzt. Sie werden so an die Komplizen übermittelt, während die Kundschafter längst weiter gezogen sind.

Die Gaunerzinken werden von den Bewohnern leicht übersehen oder auch verkannt. Ein kleines mit Kreide gezeichnetes Kreuz (Fromm stellen) oder eine oberflächlich in die Haustür geritzte, dünne Linie (Bissiger Hund) sind solche Zeichen, die meist normalerweise gar nicht mal auffallen.

Gaunerzinken sind keineswegs auf eine bestimmte Region begrenzt. Sie tauchen überall in Deutschland immer wieder auf. Von den Experten bei der Polizei wird geraten, sie sofort bei Entdeckung zu entfernen. Darüber hinaus wird empfohlen, die Nachbarschaft über die Gaunerzinken zu informieren. Ein gehäuftes Auftreten sollte natürlich der Polizei gemeldet werden.

Foto: lichtkunst.73 / pixelio.de

Tolle Kulisse – Die Deutsche Fachwerkstraße

Urlaub ist für viele noch immer in Deutschland am schönsten. Berge, Küsten, Seen und eben auch schöne Städte – die Vielfalt, die unsere Heimat bietet, macht individuelle Urlaube möglich. Was Spaß und Erholung für die ganze Familie bringt, ist eine Reise entlang der Deutschen Fachwerkstraße.

Wie man es möchte, kann man Rad- und Wanderausflüge in die Natur machen. Mit dem Floß kann man gemächlich auf dem Wasser dahingleiten und in Städten prächtige Fachwerkbauten bewundern. Es locken schöne Campingplätze und unterhaltsame Führungen.

Auf über 3.500 km führt die Kulturstraße von der Elbe im Norden über die Oberlausitz im östlichen Sachsen bis zum Bodensee im Süden. Und ebenso vielfältig wie die Fachwerkstile der mehr als 100 Mitgliedsstädte sind auch die Möglichkeiten, die man auf dieser Reise hat.

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Nicht nur Olivenöl ist gesund…..

Nicht nur Olivenöl, auch die Öle von Raps, Walnuss oder Sonnenblume sind gesund. Wertvoll sind pflanzliche Öle, denn sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren. Die Omega-3-Fettsäuren wirken sich günstig auf das Herz-Kreislauf-System aus, so erläutern die Experten. Sie verbessern u.a. die Fließeigenschaft des Blutes und hemmen Entzündungen. Gute Quellen hierfür sind Raps-, Walnuss-, Soja- und Leinöl.

Raffinierte und kalt gepresste Öle sind hinsichtlich ihrer Eigenschaften für die Ernährung gleich zu bewerten, so wird erklärt. Bei der kalten Pressung werden Samen, Kerne oder Früchte mechanisch ausgepresst. Die Ausbeute ist geringer, aber so bleiben Aromen, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren erhalten. Die Warmpressung bringt mehr Öl zustande, aber es muss von unerwünschten Begleitstoffen befreit werden.

So gesund Öle sind, sie sind Fette. Sie sollten nicht mehr als 30 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Pro Tag reichen 60 Gramm Fett für Frauen und 80 Gramm für Männer. Öl steckt ja auch in vielen Lebensmitteln wie Wurst, Käse, Kuchen oder Fast Food. Wer hier ein Schnippchen schlagen will, kann Milchprodukte mit 1,5 % und beim Kochen eine beschichte Pfanne verwenden.

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Bald kommt die dunkle Jahreszeit

Wenn die Tage kürzer werden, steigt auch das Unfallrisiko. Da sollten sich die Autofahrer darauf einstellen. Es waren Tipps zu lesen, mit denen man vorbeugen kann und Gefahrensituationen gut übersteht.

Zum einen ist es außerdem das viele Laub, das jetzt fällt und das bei nassen Straßen auch dem Autofahrer nicht angenehm ist. Übrigens, auf den Bürgersteigen müssen die Anwohner das Laub beseitigen! Ansonsten bemühen sich die kommunalen Einrichtungen, Bauhöfe usw. dem Herr zu werden.

Was die dunkle Jahreszeit betrifft, ist eine funktionierende Lichtanlage das Wichtigste, was in Ordnung sein muss. Denn Licht bedeutet Sicherheit. Nicht nur           für die eigene gute Sicht, sondern dass man auch selbst gesehen wird. Viele Autowerkstätten bieten dazu einen Lichttest an.

Wichtig ist auch für guten Durchblick zu sorgen. Sprich: Fahrzeughalter sollten die Autoscheiben außen und innen gründlich reinigen und gegebenenfalls die Wischerblätter der Scheibenwischer erneuern.

Die Fahrweise den Gegebenheiten anpassen! Lieber runter vom Gas gehen und genügend Abstand halten zum vorausfahrenden Fahrzeug. Und bei Bedarf zusätzlich das Abblendlicht einschalten.

Man muss auch jetzt verstärkt mit Wildwechsel rechnen. Das ist in der dunklen Jahreszeit besonders gefährlich. Wildunfälle sind polizeimeldepflichtig – für Schäden zahlt in der Regel die Versicherung.

Frühzeitig auf Winterreifen wechseln – das schieben viele erstmal raus. Also nicht erst bei Eis und Schnee, sondern bereits bei niedrigen Plustemperaturen daran denken. Die Gummimischung bleibt länger elastisch und bietet mehr Haftung.

Dann gute Fahrt!

Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

 

 

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