Wo Deutschland endet – die vier Zipfel….

Vier Städte und Gemeinden bilden die Zipfel Deutschlands:  vom äußersten Norden über Osten, Süden und Westen, die sogar einen „Zipfelpass“ ausstellen. Ich bin durch eine Quizsendung im Fernsehen darauf gekommen und habe mich schlau gemacht.

Nicht nur in exotischen Ländern, sondern auch in Deutschland können Stempelsammler auf die Jagd gehen.Wer die vier Städte besucht hat, bekommt diesen Pass. Im Mai 1998 haben sich die vier  Orte an den äußersten Ecken Deutschlands zum Zipfelbund zusammengeschlossen: List auf Sylt im Norden, Görlitz im Osten, Oberstdorf im Süden und Selfkant im Westen. Den Pass bekommt man in den örtlichen Rathäusern und Touristenbüros. Man muss allerdings mindestens eine Übernachtung im jeweiligen Zipfelort nachweisen – sonst könnte ja jeder kommen, zu Recht. Wer alle vier Stempel nachweisen kann, bekommt ein kleines Geschenkxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.com.

Fangen wir oben an -List auf Sylt (siehe Foto) – Ein Holzschild an der Dünenkante mrkiert den nördlichsten Punkt Deutschlands. Deutschlands Spitze bietet eine wunderbare Aussicht über die Nordsee nach Dänemark.

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Winterdrinks – gegen Kälte und Frost..

Ein paar leckere Rezepte für gesunde Winterdrinks waren zu lesen. So ein Drink wärm den Körper von innen. Außerdem punkten sie mit gesunden Inhaltsstoffen.

Da wäre der Apfel-Glüher: Zutaten für 4 Personen – 4 große R0smarinstängel, 100 ml Limettensaft, 1 EL Kurkumapulver, 1 große Bio-Birne, 1 EL Rosenpaprikapulver, 900 ml Apfet, 2 EL Honig. Zubereitung: Rosmarin heiß abspülen.Limettensaft mit den Gewürzen und Rosmarin erhitzen und ziehen lassen. Zwei Scheiben Zitrone abschneiden. Die übrigen Hälften auspressen und mit dem Apfelsaft zum Rosmarin-Limetten-Sud geben. Wieder 5 Minuten ziehen lassen. Evtl. mit Honig abschmecken und durch ein Sieb auf die Gläser verteilen. Zitronenscheiben einschneiden und auf die Gläser setzen. (Rosmarin und Kurkuma helfen, fit zu bleiben. Rosmarin regt den Kreislauf an, Kurkuma wird auch bei Entzündungen.)

Ingwer-Traubenpunsch: Zutaten für 4 Personen – 1 Bio-Zitrone, 10 g Ingwerwurzel, 4 Beutel Hagebuttentee, 400 ml dunkler Traubensaft, 1 TL Zimtpulver, 1/ TL Nelkenpulver,1 EL Honig, 4 _Physalis, 4 Zimtstangen . Zubereitung: Zitrone heiß abwaschen, Schale fein abreiben und die Frucht auspressen. Ingwer reiben. Die Teebeutel mit Zitronen- und Traubensaft kurz aufkochen. Ingwer, Zitronenschale sowie Gewürze dazu und mit 400 ml Wasser verdünnen. Mit Honig abschmecken und 10 Minuten ziehen lassen. Punsch durch ein Sieb in die Gläser gießen, mit eingeschnittener Physalisfrucht und Zimtstange garnieren. (Die Schärfe des Ingwers, der sowieso ein Allroundheilmittel ist, wärmt von innen und fördert die Durchblutung.)

Mango-Matcha-Grog: Zutaten für 4 Personen – 1 Beutel Pfefferminztee, 600 ml Orangensaft, 10 g Ingwer, 1 Mango, 1 EL Mazcha-Pulver. Außerdem: Matcha-Pulver zum Bestäuben. Zubereitung: Pfefferminztee in heißem Orangensaft 10 Minuten ziehen lassen.Ingwer schälen und fein reiben. Das Fruchtfleisch vom Kern der Mango lösen. Die Fruchtstücke pürieren, mit dem Ingwer und Matcha-Pulver im Saft mit Teebeutel erhitzen, aber nicht kochen lassen. Teebeutel entfernen und den Grog in 4  Gläser füllen. Mit Matcha-Pulver bestäuben. (Matcha-Tee enthält hohe Mengen an speziellen Gerbstoffen, den Catechinen. Sie fangen u.a. freie Radikale ab).

Prost, kommt gut durch den Winter!

Foto: Martin-Moritz / pixelio.de

 

Ein frohes und gesundes Neues Jahr…….

Ein frohes Neues Jahr allerseits. Wenn auch dieses Jahr alles anders war, kein Feuerwerk, keine Bälle und große Veranstaltungen. Nur im Familienkreis und ohne Böller sollte gefeiert werden. Was manche nicht davon abhielt, sich den Vorschriften zu widersetzen, wie ich in meiner Nachbarschaft festgestellt habe.

Ich bekam ein wunderschönes Töpfchen Glücksklee geschenkt. Das brachte mich auf die Idee,  nach dieser Sitte zu stöbern. Die vierblättrigen Kleeblätter wachsen ja nicht so ohne weiteres. Wir haben als Kinder immer gesucht und gesucht, wenn wir auf einer Kleewiese waren, um eins zu finden. Sie würden meist noch am Weißklee gefunden, habe ich gelesen. Der Vierblättrige Sauerklee ist in Mexiko zu finden. Heute werden speziell für Neujahr vierblättrige Kleepflanzen gezüchtet, die ihren Ursprung eben in  Mexiko haben.

Dabei haben schon die alten Druiden die vieblättrigen Kleeblätter als Schutzsymbole gekannt. Vor rund 2200 Jahren sahen die Kelten, so ist überliefert, im vierblättrigen Kleeblatt die Himmelsrichtungen und gleichzeitig auch die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde miteinander verbunden.

Eine christliche Legende gibt es über Eva, die bei der Vertreibung aus dem Paradies als Andenken an das glückliche Leben im Paradies ein vierblättriges Kleeblatt mitgenommen haben soll. So sagt man, jeder Finder eines solchen habe ein kleines Stückchen Paradies in der Hand.
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Da die Pflanze als Glücksbringer sehr begehrt ist, lohnt sich hier der Anbau. Es gibt Gärtnereien, die sich darauf spezialisiert haben. Das ist nicht so einfach, wie ich gelernt habe, die Pflanzen müssen sozusagen auf den Punkt genau verkaufsfertig sein. Denn naturgemäß ist die Hauptverkaufszeit nur auf einige Tage begrenzt. Die deutschen Gärtnereien beziehen die Zwiebeln für den Glücksklee aus Holland. Ab Mitte Oktober ist Pflanzzeit in die Töpfe. Im Gewächshaus bei 16 Grad kommen nach zwei Wochen die ersten Blätter raus. Dann nach einigen Wochen haben alle Pflanzen Blätter gebildet.

Da werden sie dann als Neujahrspräsent mit Glücksschweinanhängern, Hufeisen oder Schornsteinfegern angeboten und sollen dem Empfänger Glück bringen.

Foto: Kurt F. Domnik / pixelio.de

Silvester zu Hause – mit Champagner….

Wenn ein Schiff getauft wird, eine Hochzeit gefeiert oder sonst ein ganz besonderes gesellschaftliches Ereignis stattfindet, ist er mit von der Partie, der Champagner.

Da zu Silvester dieses Jahr keine Veranstaltungen stattfinden, kein Ausgehen, kein Konzert, können wir es uns zu Hause gemütlich machen. Auch zu Silvester werden im Familienkreise die Sektkorken knallen, das gehört einfach dazu. Warum nicht mal einen Champagner probieren, es muss ja nicht der teuere sein! Man bekommt heute schon auch in Märkten ganz annehmbare. Wie sagt der Kölner so treffend:“ Mer jönnt sich jo süns nies“ – Man gönnt sich ja sonst nichts. Das trifft auf dieses Silvester ja auch zu.

Aber es war und ist in gewissen Sinne immer ein Symbol von Exklusivität und Luxus. Ich fand so eine interessante Geschichte über sein Entstehen, dass ich das gern weitergeben will.

Der perlende Wein verdankt seinen Namen einem nordfranzösischen Landstrich, eben der Champagne. Der Weinbau wird dort schon seit dem 4. Jahrhundert betrieben. Aber keiner ahnte, welches Getränk mal das Image dieser Landschaft prägen würde. Die Weine waren hochwertig, schon die europäischen Adelshäuser wussten sie zu schätzen. Louis XIV. machte sie zu seinen Hausweinen, das ahmten ihm natürlich viele nach.

Aber bis 1650 waren das normale stille Weine.  Benediktinermönche in der Champagne, wie Dom Pèrignon und Frere Jean Oudart haben schließlich, fast mehr aus Versehen, den Champagner sozusagen erfunden.

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Passend zum Sternzeichen – ein Glücksbringer….

Mit einem Talisman in der Tasche fühlt man sich gut beschützt und vom Glück beschenkt. Wusstet Ihr eigentlich, dass passend zum Sternzeichen jeweils ein eigener Glücksbringer da ist?

Da las ich eine interessante Aufstellung: Also erst der Schütze –  Dessen perfekte Glücksbringer sollen Würfel sein, welche das gute Schicksal und die unvorhersehbaren Seiten des Lebens darstellen. Schützen sind wagemutig und risikofreudig. Krebs – Der Krebs ist sensibel, da sollte immer ein Marienkäfer dabei sein. Er beschützt und ist ein Glückskäfer! Steinbock –  Da ist ein Bergkristall gut, denn als Heilstein klärt er den Geist. Und verhilft zu innerer Harmonie und einem leichteren Leben. Wassermann – Da ist eine Winkekatze als Glückbringer gut. Der Wassermann ist weltoffen. Winkt die Katze mit der linken Pfote, wünscht man Glück. Mit der rechten bedeutet Geld.

Fische – Viele Fischer haben eine spirituelle Ader und glauben an Engel. Dafür gibt es die Engelsflügel-Anhänger, sie schenken Stärke. Löwe – Eine Orchidee ist perfekt! Der Löwe ist warmherzig, die Orchidee zieht die Liebe an und verjagt negative Energien. Widder – Fatimas Hand soll Schutz bieten, vor allem vor Neid. Widder gelten meist als erfolgreich und sind daher oft mit Neid konfrontiert. Waage – Ein hübsches Jade-Figürchen gilt für mehrere Dinge: Gesundheit, Erfolg und ein langes Leben und hilft, ausgeglichen zu sein.

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Kosmetiktipps unter der Lupe….

Selbst gemachte Hautpflege ist wieder in. Doch es ist nicht immer so clever, wie es scheint, kann sogar schaden.

Zuerst ist wie immer ganz wichtig, gründlich und sehr sorgfältig die Hände waschen. Denn Hygiene spielt bei selbst gemachter Hautpflege eine große Rolle.

Da wäre: Mit Zitrone peelen – Mit Zitronensaft oder halber Zitrone über Hautpartien rubbeln, um abgestorbene Schüppchen zu entfernen. Da ist aber zu sagen, dass Fruchtsäure die Hautbarriere verletzen kann, so dass sich die Haut rötet. Und: Mit Zitronensäure behandelte Haut ist extrem empfindlich bei UV-Licht. Besser ist da: Mit soften Schleifpartikeln wie Kleie oder Kaffee peelen. Selbst Zucker und Salz sind für empfindliche Haut, vor allem im Gesicht, zu scharfkantig.

Mit Avocado gegen öligen Teint – Ein Tipp: Mit einer pürierten Avocado als Gesichtsmaske kann man auch fettige oder unreine Haut in den Griff bekommen. Aber – Avocado enthält 15 % Fett – das ist für ölige wie auch für Mischhaut eindeutig zu viel. Nur trockene und reife Haut profitiert davon. Besser wäre eine Maske für reife Haut. Die geht so: 1/2 Avocado mit 2 EL Naturjoghurt mischen, auftragen und 15 Minuten wirken lassen.

Mit Deo mattieren – Der Tipp: Deodorant kann ölige und glänzende Haut mattieren. Da gibt es Von der Expertin Bedenken: Der Inhaltsstoff wirkt zwar gegen übermäßiges Schwitzen, kann aber eine auffallende Talg- und Ölproduktion nicht mäßigen. Deos sind nicht fürs Gesicht gedacht! Besser wäre, mit Küchenpapier oder Kosmetikttüchern überschüssigen Glanz auffangen. Gut ist auch eine Maske mit Naturjoghurt für 15 Minuten.

Foto: Joujou / pixelio.de

 

„Zwischen den Jahren“…….

Die Weihnachtsfeiertage sind zu Ende. Nun sind wir  so „zwischen den Jahren“, diese Tage zwischen dem festlichen Weihnachtsfest und dem fröhlichen Neujahr sind etwas Eigentümliches. Man fühlt sich so anders, es ist kein richtiger Rhythmus drin. Nun war und ist dieses Jahr aber alles anders, keine großen Feiern, kein Umtauschstress nach den Feiertagen, da alles geschlossen ist. Höchstens bei der Post, da viele online bestellt haben.Es tut gut, auch jetzt innezuhalten, wir hoffen ja alle, dass das neue Jahr eine Besserung bringt.

Aber mir und vielen anderen geht es jedes Jahr so, ich las sogar eine lange Kolumne darüber. Man fühlt sich so „aus der Zeit gefallen“, wie ein Autor es ausdrückte. Schon lange nimmt man sich vor, die Besinnlichkeit, die sich Weihnachten mit Essen und Besuchen nicht einstellen wollte, nachzuholen. Manche Einladungen oder Treffen hat man verschoben, jetzt geht es nicht gut, eben wegen Coronaxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.com.

Dann sind diese vielen guten Reste da, da sagt man, das verbrauchen wir jetzt. Und überhaupt, dann wird ja alles anders, wir essen nicht mehr so viel, wir sind voller guter Vorsätze, egal, was man sich vornimmt. Aber…. es hat ja noch Zeit, doch nicht jetzt, zwischen den Jahren! Wer nicht arbeiten muss und nicht verreist ist, ist einerseits schlaff und will es, wie gesagt, faul und besinnlich, andererseits voller Tatendrang, was man alles tun könnte, jetzt, zwischen den Jahren. Weil man sonst jetzt nichts Großes planen will.

Da ist was, was ich heute gemacht habe: Ich trage noch gern nach alter Sitte alle Daten von dem alten Kalender in den schon wartenden neuen ein. Ob Terminkalender oder Küchenkalender, Taschenkalender, das war immer schon so für alle ein Ritual für „zwischen den Jahren“. Heute im Zeitalter des Smartphones usw. ist das nicht mehr so üblich, aber ich liebe es noch so wie früher. Da bin ich sicher nicht allein.

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