Bunt, bunt bunt sind alle meine Kleider…

Wer kennt nicht das alte Kinderlied? Da gibt es außerdem so allerlei über bunte Farben usw. zu wissen. Interessante Fakten waren zu lesen –

Forscher haben auch das untersucht: Rund zwei Millionen Farbtöne kann das menschliche Auge unterscheiden! Dafür gibt es drei verschiedene Arten von Lichtsinneszellen. Das grundsätzlich mögliche Farbspektrum, das durch das Mischen der Grundfarben Rot, Blau und Grün entsteht, enthält sogar übr 16 Millionen Nuancen, unglaublich!

Manche Menschen hören Töne, wenn sie Farben sehen. Auch das haben Forscher herausgefunden, in den Niederlanden. Vielleicht ist die Erklärung für diese sog. Synästhesie das Erbgut. Es legt fest, wie sich Nervenzell-Fortsätze vernetzen. Seltene Arten dieser Gene könnten ungewöhnliche Verästelungen bewirken.

Wer Angst vor Spinnen hat, sollte zu Hause grüne Gegenstände oder Wände vermeiden. Auch darüber haben Wissenschaftler geforscht – Laut einer Studie der Uni von Cincinnati (USA) mit Wolfsspinnen sind diese zwar farbenblind, reagieren aber auf Grün. Das ist neben Ultraviolett die einzige Farbe, die sie wahrnehmen.

Früher wurde häufig die Farbe Blau als Grün-Nuance beschrieben. Da hat beispielsweise ein deutscher Sprachforscher festgestellt, dass es in vielen alten Sprachen kein Wort dafür gab. So ist beispielsweise bei dem antiken Dichter Homer das Meer nicht azurfarben oder türkis, sondern weindunkel.

Pink ist teuer – Für Frauen sind Dienstleistungen wie Wäschereinigung, also auch pinkfarbene Blusen etc. oft teurer als für Männer. Das hat die Antidiskriminiersstelle des Bundes herausgefunden. Auch etliche rosafarbene Pflegeprodukte sind teurer, das erklärt die Verbraucherzentrale Hamburg. Obwohl sie sich weder inhaltlich noch funktional von etwa blauen unterscheiden.

Foto: Stephanie Lautenschläger / pixelio.de

 

Europa – wichtiger denn je…

Zur Europawahl am 26.5., die ein ganz wichtiges Ereignis ist, erfährt man viel in den Medien, ob TV oder Printmedien. Der europäische Gedanke ist ja schon lange sehr wichtig.

Da habe ich sehr Interessantes über die Mitgliedsländer des Staatenbundes herausgefunden. Fangen wir im Norden an – Irland ist das EU-Zentrum der Internationalen Digitalbranche; u. a. Amazon und Google sind hier aus steuerlichen Gründen ansässig. Finnland – hat die geringste Bevölkerungsdichte, nämlich 18 Menschen auf einen Quadratkilometer. Wir haben 232. Schweden ist vorbildlich bei der Stromgewinnung, zu 54 % werden erneuerbare Energiequellen genutzt. Dänemark ist Meister im Online-Shopping. 2018 kauften 84 % aller Dänen im Internet, fast alle haben Breitbandversorgung. Estland ist auch digital sehr gut aufgestellt: Jeder hat eine elektronische Identität, kann online alle staatlichen Dienstleistungen nutzen und sogar wählen. Nirgendwo wie in Lettland arbeiten so viele Frauen im Forschungsbereich. Mit 51 % stehen sie an erster Stelle im EU-Ranking. Litauen hat die meisten Frauen mit Hochschulabschluss, nämlich 68 %.

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Mit kaiserlicher Tradition – Meran

Wer je in Meran war, liebt diese Stadt. Meran wurde 1855 Kurort. Dank aristokratischer Gäste war es eine hochnoble Adresse. Kaiserin Elisabeth, Sisi, war fünf Mal da und blieb schon beim ersten Mal, 1870, fast neun Monate. Die adligen Besucher, oft lungenkrank wohnten in eigenen Villen und Sanatorien. Die 350 eleganten im Jugendstil erbauten Villen erzählen noch von dieser Ära.

110 Mammut-Bäume und Hunderte von Himalaya-Zedern, viele von ihnen über 50 Meter hoch, haben aus den frühen Tagen überdauert. Das ist dem milden Mikroklima zuzuschreiben.

Aber Meran punktet nicht nur mit dem guten Klima, 300 Sonnentage im Jahr, es ist zuzusagen in Würde gealtert. Die Stadt sitzt wie ein Balkon am Rand der Alpen. Sie hat immer noch ein Hauch kaiserlicher Atmosphäre und ist einfach unverwechselbar. Man findet hier nicht die üblichen Geschäfte, die es überall gibt. Es ist nicht überlaufen, man kann wunderbar flanieren. Südtiroler Kochkunst – in Meran und Umgebung leuchten 5 Michelinsterne, und die guten Weine, die in der ganzen Umgebung erzeugt werden, machen Meran zu einem eleganten einmaligen Kurort.

Nicht vergessen sollte man natürlich nicht den gesundheitlichen Erholungfaktor. Sei 1966 wird das Thermalwasser vom Vigiljoch gefördert, dessen therapeutische Wirkung dank Radon und Mineralsalzen als erwiesen gilt. Einer der größten Anziehungspunkte der Stadt ist eine hochmoderne und große Therme. Die Therme Meran hat 25 Innen- und Außenpools, Schildkröten- und Seerosenteich sowie Palmen und Rosengarten.

Wer auch die Umgebung kennen lernen will, findet genug Anziehungspunkte (aus eigenem Erleben). Schenna oberhalb von Meran ist ein beliebter Urlaubsort, Lana ist sehr schön, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Foto: Thommy Weiss / pixelio.de

 

Omas Tipps für allerlei…

Oma wusste sich zu helfen, und viele ihrer Tipps sind es auch heute wert, beachtet zu werden. Hier einen kleine Auswahl, die zu lesen war:

Fliesen polieren – Stumpf gewordene Fliesen kann man mit Klarspüler wieder glänzend machen. Ein paar Esslöffel davon mit lauwarmem Wasser in eine Sprühflasche füllen und gut schütteln. Dann auf die Fliesen sprühen und ein paar Stunden einwirken lassen. Dann klar nachwischen.

Vase reparieren – Ärgerlich ist es, wenn eine Blumenvase einen Sprung hat und dadurch undicht ist. Mit etwas flüssigem Wachs lässt sich das abdichten. Dazu Wachs, wenn es geht von innen auf den Riss geben, evtl. noch mit einem Wattestäbchen verstreichen und trocknen lassen.

Radfahren mit Rock – Wer mal mit Rock Fahrrad fährt, hat die liebe Mühe, dass der Rock nicht hochweht oder in die Speichen gerät. Ein Tipp: Auf das Rad setzen, den Rock zusammen raffen und wie einen Dutt mit einem Haargummi umwickeln. weiter lesen »

Wer weiss denn sowas?

Es gibt kuriose und lustige Begriffe in vielen Ländern, die sich einfach nicht ins Deutsche übersetzen lassen!

In Italien sagt man „Gattara“ – und zwar bezeichnet das eine alte Frau, die sich leidenschaftlich gerne um Katzen kümmert. Miau!

Dann gibt es   in Schweden die „Sambo“, das ist ein Paar, die nicht verheiratet sind, aber in einer festen Beziehung leben. Die Silbe „sam“ bedeutet zusammen, die Endung „bo“ steht für Bewohner.

In Ungarn sagt man „Tizoraizni“ – Da in Ungarn gern gegessen wird, hat auch das Frühstück eine große Bedeutung. Das genießt man in Ungarn sogar gerne zweimal. Die doppelte Frühstücks-Freude hat sogar ihren eigenen Begriff – Tizoraizni.

In Estland wird auch gerne in die Sauna gegangen – Die Person, die den Saunadampf erzeugt, indem sie Wasser auf die heißen Steine kippt, ist der oder die „Leiliviskaja“.

In Amerika sagt man „Tan Line“ – das ist der sichtbare Übergang von gebräunter zu weißer Haut. Wer sich auch bei uns viel in der Sonne aufhält, kennt das auch, nur bei uns heißt es nicht „Tan Line.

Foto: by-by-sassie / pixelio.de

Modetrends in diesem Frühjahr…

Kombinationsfreudige Modetrends gelten in diesem Frühjahr. Dabei ziehen sich für 2019 Gegensätze an. Das erklärt auch das Deutsche Modeinstitut (DMI). Da ist man besonders  bei der Damenmode innovativer als in der letzten Saison. Da hat man beispielsweise die „oversizes“ geschnittenen Hoodis (Kapuzenoberteile), die gern zu Röcken, Blazern und Seidenblusen getragen werden, sowie Trackpants, eine Abwandlung der Jogginghose.

Auch der Hosenanzug bekommt neuen Schwund durch intensive Farben. Als Farbe überhaupt sieht man Rot- oder Pinktöne, Gelb und Grün, dann Brauntöne und gelbe Farben. Als Basisfarben sind aber wie vor unerlässlich: Schwarz, Weiß sowie Beige- und Brauntöne.

Dann hat mal wieder das Kleid Auferstehung gefeiert! Trendig kombiniert werden Kleider zu klobigen Sneakers oder spitzen Slings und Pumps. Auch Tops, Blusen oder Shirts in fenimin fließenden Optiken liegen weiterhin im Trend. Neu sind Shirts ohne Kragen, dann weite Schnitte und der allgegenwärtige „Oversized Look“. T-Shirts gehören in jeden Damenkleiderschrank.

Auch in der Männermode wird es farbig – Helle Grautöne treffen auf Weiß und sportliche Blautöne, so die Fachleute. Getragen werden Kombinationen aller Art, etwa Hoodie und Sakko, Shirt und Anzug.

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

 

 

Ein Hoch auf die Mütter – Muttertag

Nun ist bald wieder Muttertag – zweiter Sonntag im Mai – und wir alle gedenken unserer Mutter. Es ist sehr schön, dass es für sie einen Ehrentag gibt.

Da ist es doch an der Zeit, sich auch mal an die Ursprünge dieses Feiertages zu erinnern. Eigentlich hat der Muttertag, das weiß man gar nicht, eine lange Tradition. Der erste Muttertag „mothering Sunday“ wurde in England im 13. Jahrhundert begangen! Allerdings wurde an diesem Tag nicht nur die leibliche Mutter geehrt, sondern auch die „Mutter Kirche“.

In den USA führte Anna Jarvis zum Gedenken an ihre Mutter an deren Todestag einen Feiertag zu Ehren der Mütter ein. In ganz USA wurde am 8. Mai 1914 der Muttertag eingeführt und der zweite Sonntag im Mai festgelegt. In Deutschland wurde der Muttertag durch den Verband der Blumengeschäftsinhaber erstmals am 13. Mai 1923 eingeführt. Besonders beliebt ist das Verschenken von Blumen, darum haben die Floristen da auch durchgesetzt, dass die Blumengeschäfte in Deutschland am Muttertag geöffnet bleiben dürfen.

Doch auch international verbreitet sich dieser Tag, wobei andere Länder andere Daten für diesen Tag gewählt haben. So feiert am in Norwegen  am 2. Sonntag im Februar, in Russland feiert man am 8. März den internationalen Frauentag. Spanien feiert am 1. Maisonntag, in Frankreich hingegen erst am letzten Sonntag im Mai.

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