Weihnachtsbräuche in aller Welt…..

Weihnachten ist eigentlich ein Fest der Besinnung, ein Familienfest. Man umgibt sich mit den Menschen, die man liebt, zum Feiern. Aber da kann es durchaus sein, dass es auch lustige und nicht nur besinnliche Traditionen gibt. Da lohnt es sich richtig, mal diese Seite des Weihnachtsfestes zu beleuchten. Ich will aber vorneweg sagen, dass dieses Jahr alles anders ist durch die Pandemie. So dass einige Bräuche vielleicht nur im kleinen Rahmen oder gar nicht ausgeführt werden. Aber dann kann man ja wenigstens lesen, wie es sonst ist.

Hier einige witzige Weihnachtsbräuche: In Dänemark, Finnland, Norwegen und Island gibt es die Sage, dass die Wichtel die Geschenke bringen, darum muss man sie bei Laune halten. Wütende Wichtel sollen nämlich Unglück für das ganze Haus bringen. Darum stellt man in Skandinavien am Heiligabend eine Schüssel Reisbrei mit ordentlich Zimt in den Stall oder auf die Fensterbank – um die Wichtel gewogen zu halten.

In Großbritannien wird Weihnachten ziemlich fröhlich gefeiert, wie eine Party. Da knallt es auch! Denn bei den Feiern zum Fest gibt es die „Christmas Crackers“, große Knallbonbons. Zwei Leute müssen jeder an einem Ende ziehen. Wer nach dem Knall das größere Stück in der Hand hält, darf den Inhalt – eine kleine Überraschung – behalten. Dann die alte Tradition: Es werden zur Weihnachtszeit über jeder Tür Mistelzweige aufgehängt. Stehen zwei Personen gemeinsam darunter, darf die eine Person die andere ungefragt küssen – so sagt es der Brauch. Dieser führt auf den heidnischen Glauben zurück, der dem Mistelzweig besondere Kräfte zuschreibtxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.

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Zeit der guten Gaben…

Wir finden es selbstverständlich, dass unter dem geschmückten Weihnachtsbaum die Geschenke liegen. Meist liebevoll verpackt, warten sie dass sie mit Freude ausgepackt werden. Was jetzt für uns zum Weihnachtsfest dazu gehört, war nicht immer so. Da stellt sich die Frage: Seit wann beschenken wir uns eigentlich?

Doch ehe es zu dieser klassischen Weihnachtsszene kam, mussten einige Widerstände überwunden werden. Ursprünglich standen allein die Kinder im Mittelpunkt. Ganz früher waren die Perchten und Luzelfrauen für Geschenke zuständig. Mit der Christianisierung kamen die kleinen Päsente, meist Naschereien, in Deutschland, Östereich un der Schweiz am 6. Dezember vom Nikolaus. Der Bischof  Nikolaus von Myra lebte vor 1700 Jahren und war für seine Kinderliebe und Mildtätigkeit bekannt.

Nach und nach war dann der Gabenbringer das Christikind. Mit der Verbreitung des Christbaumes in privaten Haushalten, kam es dazu, dass die Gaben in den Baum gehangen wurden und abgepflückt wurden.  So verlagerte sich die Bescherung langsam bis zum Heiligen Abend. Die christliche Wurzel des Schenkens liegt damit in der Geburt Jesu, dem größten Geschenk an die Menschheit. Die Weihnachtsgeschenke sind damit viel mehr als ein materieller Wert, sie sind als Symbol für die Gottesliebe, sowie die Nächstenliebexxxsexmoviesfree.com.

Vor allem im Norden Deutschlands wird es etwas anders – Da bringt der Weihnachtsmann die Geschenke. Er hat weißes Haar, einen dicken Bauch und einen langen Bart. Dieser Weihnachtsmann kommt noch nicht so sehr lange, denn er ist eigentliche eine amerikanische und russische Märchenfigur. Da heißt er Santa Clause oder Väterchen Frost. In überlieferten Erzählung aus früherer Zeit trug er traditionelle Kleidung, meist erdfarben und war ein rauer Geselle.

Aber so, wie die Weihnachtszeit eigentlich eine friedliebende sein soll, gibt es auch den Weihnachtsmann und das Christkind in friedlicher Weise nebeneinander. Man munkelt, dass es für die Jüngsten sowieso egal ist, wer nun die Geschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt hat!

Foto: Tim Caspary / pixelio.de

 

(Weihnachts-)sterne im Advent….

Weihnachtssterne gehören einfach inzwischen in die Vorweihnachtszeit. Da es wieder so weit ist, möchte ich da auch mein Scherflein (schreibenderweise) zu beitragen. Sogar im Fernsehen kam ein Bericht über die unübersehbare Fülle der jetzt auf den Markt kommenden Pflanzen, vor allem auch über wunderschöne Neuzüchtungen. Es ist auch immer wieder ein sehr schönes Bild, wenn in der Advents- und Weihnachtsdekoration Weihnachtssterne mit ihren herrlichen Farben dabei sind.

Da musste ich einfach mal ein bisschen mein Wissen vertiefen und habe einiges Wissenswerte herausgefunden: Also der Weihnachtsstern (Euphorhia pulcherrima ) ist eine Pflanze aus der Gattung der Wolfsmilchgewächse. Weihnachtssterne sind auf Grund ihrer intensiv gefärbten Hochblätter, die sternförmig angeordnet sind, begehrte Zimmerpflanzen. Oft werden die Hochblätter fälschlich für Blütenblätter gehalten.

Der Weihnachtsstern kommt aus Mittel- und Südamerika, auch in Mexiko, auf den Kanarischen Inseln, bis Brasilien und Argentinien findet man ihn wildwachsend. Auch in Asien, Kenia, Uganda und in Australien sowie in den Mittelmeerländern findet man ihn. Ich erinnere mich an eine herrliche Blütenpracht auf Teneriffa.

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Chips & Co. oder lieber was Gesundes?

Die beliebten Chips und dergleichen sind für viele Fernsehzuschauer nicht wegzudenken. Leider schaden sie unserem Körper. Wer kennt das nicht? Einmal eine Tüte angefangen, legt man sie nicht mehr aus der Hand. Gesund sind solche Naschattacken nun mal nicht. Zum Glück gibt es gesunde Alternativen.

Wie wäre es mal mit Gemüse, vieles davon eignet sich ideal für den gesunden Knabberspaß, vor allem wenn es roh gegessen wird. Da gibt es beispielsweise Zucchini, Gurken, Paprika, Möhren, Fenchel oder Staudensellerie. Die kann man in längliche Sticks schnippeln und diese mit Hummus- oder Quarkdip anbieten. Auch getrocknete Feigen, Aprikosen und Apfelringe eignen sich ebenfalls als Snack. Man bekommt sie in großem Angebot beim Lebensmittelhändler.

Statt zu einem Glas Wein sollte man auch mal zu Trauben an sich greifen. Die haben zwar viel Fruchtzuckker, aber auch gute Inhaltsstoffe wie Vitamin B6 und Folsäure. Außerdem enthalten sie Ballaststoffe, die gut für die Verdauung sind. In der Schale stecken auch noch andere gute Inhaltsstoffe.

Wer gern einen Hauch Exotik zum Fernsehen will, kann Schälchen mit Oliven und gerösteten Kichererbsen auf den Tisch stellen. Die Oliven sind auch voller gesunder Stoffe – wie Natrium, Kalzium, ungesättigte Fettsäuren und mehr. Kichererbsen sind proteinreich, damit sind sie eine gute Eiweißquelle für Vegetarier und Veganer.

Gerade im Winter sind ja auch Nüsse sehr beliebt, wie Mandeln,Cashews, Pistazien, Wal-, Hasel- und Erdnüsse bieten nicht nur einen knackigen Genuss. Auch sie beinhalten viele wichtige Nährstoffe. Nicht zuletzt wird empfohlen, jeden Tag eine Handvoll Nüsse zu essen.

Da sind natürlich diejenigen, die nicht auf Schokolade verzichten wollen. Das ist kein Problem, wenn man dunkle Schokolade wählt. Bitter Schokolade enthält wenig Zucker, aber ihr höherer Kakaoanteil ist gut für den Kreislauf und fürs Herz. Da gibt es einen Tipp vom Experten: Statt die Riegel zu knabbern, diese vorher ins Eisfach legen und nur lutschen. Da isst man weniger bei höherem Genuss.

Foto: Dieter Kaiser / pixelio.de

 

Schlafzimmer – die richtige Atmosphäre ist wichtig……

Das Schlafzimmer ist ein Ort des Rückzugs und der Entspannung. Dazu braucht es eine ruhige und angenehme Atmosphäre, damit man auch von der Hektik des Alltags abschalten kann. Dafür ist auch die Einrichtung besonders wichtig, so erklärt auch der Verband der Deutschen Möbelindustrie.

An Bedeutung gewonnen hat demnach Holz, das ja ein besonders wohnliches Ambiente schafft. Im Trend sei Eichenfurnier mit Lackoberflächen in Weiß oder Grautönen, so wird erläutert. Es werden auch mitunter einzelne besonders auffällig gemaserte Holzscheiben in lackierte Schrankfronten eingearbeitet, oder man sieht Schubladen aus Massivholz. Als ergänzende Elemente werden auch Glas, Metall sowie Spiegel verarbeitet.

Dann gibt es für die gute Wohnatmosphäre  organische, abgerundete Kanten an Betten, Kleiderschränken und Nachttischen. Die Möbel können separat ausgewählt werden, es muss nicht ein komplettes Schlafzimmer geordert werden. Außer man möchte so haben.

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Die Mistel – ein Zaubertrank….

Bei Asterix und Obelix durfte im Zaubertrank etwas auf keinen Fall fehlen: die Mistel. Glaubt man dem Druiden Miraculix, sind Misteln eine sehr wichtige Zutat, um Superkräfte zu bekommen. Aber in Wirklichkeit ist es nicht so.

Aber zumindest sind Misteln roh giftig. Da ist es ganz gut, dass man schlecht an sie herankommt, denn die Misteln wachsen in den Baumkronen. Beispielsweise auf Pappeln, Linden und Apfelbäumen. Gerade im Winter, wenn kein Laub mehr auf den Bäumen ist, kann man sie gut sehen. Dass sie auf Bäumen wächst, hängt damit zusammen, dass sie ein sog. Halb-Schmarotzer ist, so wird vom Experten erklärt. Sie futtern sich nämlich bei anderen Pflanzen durch. Auf den Bäumen ist das so, dass sich die Mistel mit ihren Wurzeln in den Baum bohrt und dort die Leitungsbahnen anzapft. Ganz schön frech! So versorgt sie sich mit Wasser und Nährstoffen. Eigentlich schadet das dem Baum nicht, außer wenn er von vielen Misteln gleichzeitig angezapft wird.

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Auch diese wunderbaren Blüten erfreuen uns im Winter…..

In der Winterzeit leuchtet sie mit ihrer Schönheit, die Amaryllis. Es gibt sie in herrlichen Farben und ist nicht nur ein Hingucker in der Wohnung, auch als Geschenk immer sehr willkommen. Hinzu kommt, dass ihre üppigen Blüten zwei Wochen halten. Die Amaryllis ist anspruchslos und verträgt sogar die Wärme im geheizten Zimmer. Was läge da nahe, sich diesen Blütentraum gerade jetzt in der dunklen Zeit zu gönnen!

Woher kommt diese schöne Pflanze? Das wollte ich doch mal genau wissen: Die Amaryllis ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Amaryllisgewächse. Das Wort „Amaryllis“ ist vom Namen einer Schäferin aus der Eclogael (10 Hirtengedichte) Vergils abgeleitet.

Die Heimat ist Südafrika, es gibt mehrere Gattungen, die echte ist die in den Bergen der Kapregion wachsende Belladonnalilie. Es gibt auch Amaryllisarten, die der Gattung Hippeastrum zugeordnet werden. Im Deutschen wird sie auch Ritterstern genannt, wegen der sternförmigen Blüten. „Hippeastrum“ geht auch auch auf griechische Ursprünge zurück, und zwar auf „hippeos“ für Ritter und „astron“ für Stern.

Übrigens raten die Gartenfachleute, beim Kauf auf Qualität zu achten. Man sollte dicke Knospen mit mehreren Blüten wählen. Wenn diese gut durchgefärbt sind, kann man davon ausgehen, dass sie auch schön aufblühen. Es gibt wunderschöne neue Züchtungen, wie ich gelesen habe. Aber Achtung, so die Experten, alle Pflanzenteile sind giftigxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.com!

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