Schmetterlinge im Bauch usw………

Wie ist das bloss mit der Anziehungskraft von Mann und Frau? Sehr Wissenswertes (oder hat man das sowie eigentlich gewusst?) stand zu lesen:

Mit den Gefühlen ist das so eine Sache – Was man gar nicht so denkt, Männer sollen eher Schmetterlinge im Bauch haben als Frauen, und sie gestehen ihre Gefühle zudem schneller! Warum wird das eigentlich so starke Geschlecht eher schwach? Auch sowas haben Wissenschaftler längst erforscht: Es hat hormonelle Gründe. Wenn Männer sich körperlich zu jemanden hingezogen fühlen, vergessen sie praktisch alles andere – unter anderem auch die Frage, ob man wirklich gut zusammenpasst. (Das kommt einem wieder bekannt vor!)

Blicke  machen glücklich, heißt es. Also, das ist so, wie auch erforscht ist: Bei dem, der mit einer fremden Person in Blickkontakt ist, werden Glückshormone ausgeschüttet. Allerdings nur dann, wenn die oder der andere als attraktiv empfunden würde!

Offenheit zieht an, ist auch so eine Feststellung – Wer Persönliches teilt, baut damit sofort eine gewisse Intimität auf. Ähnlich verhält es sich auch mit gemeinsamen Abneigungen! Mögen bei Beteiligten dieselben Dinge nicht, schafft das ein gewisses Vertrauen.

Dabei ist den Forschern in Amerika aufgefallen, was sehr schade ist: Die meisten Menschen merken gar nicht, wenn jemand sie umgarnt! Das ist wirklich schade!! Also lt. den Forschern ist es so, dass nur 36 % der Männer und nur 18 % der Frauen einen Flirtversuch wahrnehmen.

Dann noch was sehr Interssantes: Kevin und Chantal sind chancenlos: Das haben Psychologen der Berliner Humboldt-Universität herausgefunden. Der Name hätte einen erheblichen Einfluss auf den Flirt-Erfolg, zumindest im Internet. Wo ja heute eben viel angenbandelt wird. Kevin, Chantal, Marvin oder Mandy schnitten dabei wesentlich schlechter ab als Lena oder Alexander. (Wieder was gelernt!)

Foto: joujou / pixelio.de

 

 

Dülmener Wildpferde – besonders jetzt einen Besuch wert.

Auch Nichtwestfalen sind die Dülmener Wildpferde ein Begriff. Zumindest, wenn die große Versteigerung stattfindet, ist das auch im Fernsehen zu sehen. Diese Wildpferde sind die einzigen ihrer Art in Deutschland. Landläufig weiß man, das Pferde im Stall übernachten und auf Weiden in der Nähe zu sehen sind. Aber diese  Wildpferde brauchen das nicht, denn sie sind früher frei herumgezogen und leben heute fast ohne menschliche Hilfe. Im Merfelder Bruch, einem Naturschutzgebiet bei Dülmen in Westfalen, ist heute ihr Domizil.

Sie sind klein, haben grau-braunes Fell und eine buschige Mähne. Ihr Futter finden sie auf den moorigen Wiesen des Bruchs und an den Büschen und Bäumen. Im Winter wächst ihnen ein dickes Fell, dass sie gegen Nässe und Kälte schützt. Eine Försterin schaut regelmäßig nach den robusten Tieren. Sie zeigt auch Besuchern, vor allem Schulklassen, wie die Pferde leben. Manchen tun sie leid, denn sie bewältigen Krankheit und Geburten ohne Hilfe. So wie es seit jeher bei wilden Tieren ist, ist das für sie normal.

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Edinburgh – immer und besonders eine Reise wert!

Eine meiner besonderen Lieblingsstädte ist Schottlands Hauptstadt Edinburgh. Mit ihrem trutzigen Charme hat sie mein Herz erobert. Und natürlich das unzähliger anderer Besucher. Wenn es schon sowieso sehr viel zu sehen gibt, ob Bauwerke, Museen, Straßen usw., ist es zur Festivalzeit besonders interessant. Tänzer, Musiker, Theaterleute und Artisten prägen das Bild – dieses Jahr besonders, denn Edinburghs Festivals werden 70 Jahre alt!

Auf dem Carlton Hill am Ende der Princes Street ist ein besonders spektakuläres Kunstobjekt zu betrachten, die Statue wurde eigens für das Edinburgh Art Festival erschaffen. Und sie ist eine der 3000 gut geplanten Überraschungen, auf die man stoßen kann, wenn man durch die Straßen spaziert. Der Erinnerungstempel auf dem CarltonHill gilt dem Gedenken an den Nationaldichter Robert Burns. Es lohnt sich beim Art Festival, einen Blick in das Innere zu werfen.  Besonders, weil er sonst meist verschlossen ist.

Allein für das vierwöchige Kunstfest im Sommer wurden zuletzt 41 Ausstellungsorte in Beschlag genommen. Dabei ist die nur eins von den fünf Festivals, die alle parallel im August vonstatten gehen, neben dem Edinburgh International Festival, dem Festival Fringe, der Buchmesse und vor allen Dingen dem Royal Military Tatoo, einer täglichen Show für Militärkapellen. Letzteres ist unbedingt ein Muss für Edingburghs Einwohner und die Touristen. Aus aller Welt finden sie sich ein dafür.

70 Jahre nach erst kleinen Anfängen bringt es die Stadt fertig, sogar elf solcher Großveranstaltungen im Jahr anzubieten. Eröffnet wird der Reigen im April mit dem Wissenschafts-Festival. Dann geht es kunterbunt weiter mit verschiedenen Veranstaltungen vor der atemberaubenden Naturkulisse der Vulkanhügel und der architektonischen Juwelen des Weltkulturerbes. Das ist zwar ein Werbespruch, der aber wirklich stimmt!

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Müsli – für manchen unentbehrlich am Morgen..

Es geht doch nichts über ein leckeres Müsli am Morgen und nicht nur dann! Wer hat`s eigentlich erfunden?

Es ging von der Schweiz in alle Welt. Nämlich lange vor der Superfood-Zeit erfand ein Schweizer Arzt eine Apfel-Diätspeise, die noch heute seinen Namen trägt und so gut wie weltweit bekannt ist: Das Bircher-Müsli. Es liegt noch heute bei vielen brotfaulen Frühstückern im Trend. Angeblich ließ sich der Medicus aus dem Aargau, Dr. Maximilian Oskar Bircher-Brenner von einer Sennerin zu dieser Speise inspirieren.

Damals, also um 1900 war der Apfel für ihn wichtiger als die Haferflocken. Mit diesen ist er allerdings zum Pionier der Vollwertkost geworden. Heute hat das Bircher-Müsli allerlei trendige Brüder und Schwestern, die es zum Teil schon lange gab. Die wurden aber teilweise erst später wieder entdeckt: So der angelsächsische Porridge, Haferbrei, der im Gegensatz zum Müsli aus gekochten Getreideflocken besteht. Granola hört sich neu an, ist aber nur der in den USA gebräuchliche Begriff für Müsli. Mittlerweile gibt es Granola aus allem, was die Erde hergibt.

Ob Dinkel, Leinsamen, Mohn – egal, da gibt es der Kombinationen vielerlei. Findige Firmengründer bieten sogar riesig viel Müsli-Mischungen an, die man sich im Internet auch individuell zusammen stellen lassen und zuschicken kann.

Selber machen ist aber immer noch günstiger und leckerer. Es gibt dazu ein Buch mit vielen Rezepten“ Müsli & Granola“. Hier gibt es kernige und nussige kalte Müsli-Mixturen, warme Porridge- Varianten, Getreide-Breis mit Früchten. Auch Tees gibt es und Mischungen, die man schon am Abend ansetzen kann, z.B. die Overnight Oats.

Da gilt auch nicht mehr die Ausrede: Morgens habe ich keine Zeit dafür….

Foto: Harry Hautumm / pixelio.de

 

Nein – ist manchmal nötig

Man muss auch manchmal NEIN sagen können! Aber vielen fällt das so schwer. Wie oft hat man sich schon in unmögliche Situationen gebracht. Hat Freunden Dinge versprochen, die man nicht halten kann, sich am Telefon etwas aufschwatzen lassen.

Auch im Beruf ist es manchmal gut, wenn man auch mal Nein sagt. Schon hat man einen Berg Arbeit da liegen, nur weil man glaubte, nicht ablehnen zu können. NEIN sagen kann eine befreiende Wirkung haben!

Frauen sprechen meistens zu hoch, das strengt den Sprechapparat an. Die eigene Stimmlage zu finden, ist manchmal nicht einfach. Da sagt man doch lieber „Ach nö“, das „ö“ erklingt dann in der natürlichen Sprachfrequenz.

Man sollte viel öfter ein klares NEIN sagen als ein Vielleicht. Gastgeber oder Hilfesuchende können nach einem NEIN besser planen als nach einer vagen Angabe. Eine Ausnahme ist natürlich die internationale Diplomatie.

Da kling ein Vielleicht oft höflicher – und meist ist damit sowieso NEIN gemeint!

Kam jemand sagt und hört mehr Neins als Kleinkindeltern – 50 – das ist die Zahl, die ein genervter Vater aufgenommen hat, wo er Nein gesagt hat zu seinem dreijährigen Kind. Aber der Nachwuchs in dieser Trotzphase gibt Neins heftig und eifrig zurück.

Last but not least die Geschichte zum NEIN, die ein österreichisches Brautpaar verzapft hat! Dieses Brautpaar sagte 2007 scherzhaft NEIN zum Standesbeamten. Damit hat es sich Ärger eingehandelt! Wenn der Standesbeamte seine Arbeit ernst nimmt, muss er die erste Antwort akzeptieren – das tat er! Der Scherz hatte für dieses Brautpaar eine Hochzeitssperre von zweieinhalb Monaten zur Folge!

Foto: Peter von Bechen / pixelio.de

Vielerlei Maibräuche……

Alles blüht und grünt, das Wetter ist noch aprilmäßig, hoffentlich aber bald warm und schön. Obwohl eine alte Bauernregel sagt:“Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun`und Fass.“ Gerade für die Zeit vom 30.April und dem 1. Mai gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in fast ganz Europa viele verschiedene Maibräuche. Diese sind nicht nur von Region zu Region, sondern oft von Dorf zu Dorf verschieden. Alle sollen das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings symbolisieren.

Schon die alten Kelten haben uns viele Bräuche vererbt, so auch Maibräuche. So war die Nacht vom 30. April bis zum 1.Mai das zweithöchste Jahresfest der Kelten: Beltene. Es war dem Heiler, Licht- und Fruchtbarkeits-Heros Belenus geweiht. Es wird heute noch beispielsweise in Schottland groß gefeiert. Das werden nicht nur Liebhaber schottischer Highland-Sagas wissen! Schon damals soll es einen Maibaum mit grünem Wipfel gegeben haben.

Heute werden noch in vielen Orten (leider ist auch dieses Brauchtum lange eingeschlafen, allmählich kommt es wieder mehr ins Bewusstsein) große Maibäume, meist Fichten, ohne Äste, aber mit dem grünen Wipfel aufgestellt. In Bayern gibt es die wunderschönen Ortsmaibäume, die das ganze Jahr stehen bleiben.

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Frühlingsgemüse – gesund und empfehlenswert..

schnittlauchNun gibt es die leckeren Frühlingsgemüse, die so richtig geeignet sind, gesunde Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen. So kann man voller Tatendrang die schöne Frühlingszeit genießen. Die Auswahl ist groß: grüner Spargel, Zuckerschoten, Babyspinat, Schnittlauch und all die guten Kräuter.

Damit die wertvollen Inhaltsstoffe auch erhalten bleiben, empfiehlt es sich, alles frisch einzukaufen und bald zu verarbeiten. Und daran denken: Gemüse hält sich in den unteren Fächern des Kühlschranks am besten. Falls was in Plastik verpackt ist, bitte vorher rausnehmen, sonst verlieren die guten Einkäufe schnell ihre knackige Frische.

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