Rocky Mountains – auch im Winter ein Highlight

Wer wie die Verfasserin  die Rocky Mountains kennt und liebt, zwar im Sommer,  kann sich gut auch gelungene Winterfreuden hier vorstellen. Hier lernt man, wie Naturschutz und Wintersport auch vereint werden.

Besonders bekannt ist Lake Louise im Südwesten der Provinz Alberta. Das Skigebiet liegt innerhalb des Banff Nationalparks, der ein streng geschützter Bereich ist, in dem die Natur so geschützt ist, dass kein Baum ohne Erlaubnis durch die Parkverwaltung gefällt werden darf. Auch die Kapazität wurde begrenzt. Der Sessellift muss mit gedrosselter Geschwindigkeit fahren.

Da ist die Piste auch am Nachmittag noch wie frisch präpariert „groomed“, wie man hier sagt. Es gibt fünf Möglichkeiten für alle Schwierigkeiten. Man hat einen gigantischen Ausblick – denn das Tal ist nicht, wie in den Alpen so oft, gerodet und besiedelt.

Für den normalen Skifahrer kommt während der Fahrt eine Abzweibung – links eine blaue Piste, rechts eine schwarze, der Mens Downhill, die Weltcup-Abfahrt der Herren. In jedem Jahr finden hier zu Beginn der Wintersaison die FIS-Weltcup-Skirennen im Abfahrtslauf und Superriesenslalom statt. Die Strecke wird brutal – die Profis heben hier ab. Als Normalfahrer setzt man lieber viele Schwünge in den Hang, um das Tempo  rauszunehmen.

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Gute Vorsätze …….

Wieder mal wurden die Bundesbürger befragt, was für gute Vorsätze sie für das neue Jahr 2018 haben. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK stellte folgendes fest:

Weniger Stress erhoffen sich die meisten Deutschen für das kommende Jahr. Vor allem Jüngere denken dabei an ihr Handy und wünschen sich mehr Offline-Zeit.

Das Ranking der ersten vier Plätze:

Auf dem ersten Platz: Stress abbauen

Als zweites: mehr Zeit für Familie und Freunde

Auf dem dritten Platz: mehr Sport machen

Viertens: weniger Zeit an Handy und Computer verbringen.

Also auf ein Neues!

Foto: Rike / pixelio.de

 

 

 

– Zwischen den Jahren –

Wieder mal ist es soweit, die Weihnachtsfeiertage sind zu Ende. Nun sind wir  so „zwischen den Jahren“, diese Tage zwischen dem festlichen Weihnachtsfest und dem fröhlichen Neujahr sind etwas Eigentümliches. Man fühlt sich so anders, es ist kein richtiger Rythmus drin. Viele haben ja auch Urlaub, manche natürlich müssen gerade jetzt hart arbeiten. Ich denke da an das Verkaufspersonal der Kaufhäuser, die den alljährlichen Umtausch- und Schnäppchenstress erleben, die Metzger, Bäcker, Friseure usw.

Aber mir und vielen anderen geht es jedes Jahr so, ich las sogar eine lange Kolumne darüber. Man fühlt sich so „aus der Zeit gefallen“, wie ein Autor es ausdrückte. Schon lange nimmt man sich vor, die Besinnlichkeit, die sich Weihnachten mit Essen und Besuchen nicht einstellen wollte, nachzuholen. Manche Einladungen oder Treffen hat man verschoben, nein, vor Weihnachten geht es gar nicht, aber wie wäre es „zwischen den Jahren“?

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Weihnachten – aber es gibt noch andere Feiertage..

Weihnachten steht vor der Tür – für viele ist Weihnachten das höchste der Feiertagsgefühle.  drei Tage Völlerei, Geschenke ohne Ende, Zeit mal für die Familie.

Und dann? Zwölf Monate warten, die Weihnachtsplätzchen von den Hüften abtrainieren und hoffen, dass das nächste Weihnachtsfest noch größer und schöner wird. Dabei gibt es noch viel mehr Feiertage im Jahr, die man begehen sollte. Es gibt genug Alternativen zum Schlemmen unter dem Baum. Außerdem gibt es genug Menschen, die andere Feste bevorzugen.

Hier einige Beispiele: Thanksgiving  – Die Amerikaner hatten da schon die richtige Idee: Einfach ein anderes Fest in die Wochen davor legen, um die Wartezeit zu verkürzen. Das ist natürlich nicht der Grund, warum in den USA und Kanada Thanksgiving gefeiert wird, aber es ist ein netter Nebeneffekt. Erntedank ist aber auch bei uns bekannt. Warum dann nicht auch hier mal den Truthahn auf die Speisekarte setzen?

Fastenzeit – Zahlreiche Mitbürger begehen den Ramadan, den Fastenmonat der Muslime, der mit dem großen Fastenbrechen endet. Verzicht hat in so ziemlich allen Religionen dieser Welt seinen festen Platz. Wer weder Muslim ist noch sich mit dem Fasten anfreunden kann, kann in diesen Brauch trotzdem mal reinschnuppern. Viele muslimische Gemeinden laden zum Fest des Fastenbrechens, auch Zuckerfest genannt, ein. Der nächste Ramadan beginnt übrigens im Mai. Viele nehmen auch die christliche Fastenzeit, beginnend mit dem Aschermittwoch, zum Anlass, etwas zu reduzieren, seien es Süssigkeiten, Alkohol, oder auch Fernsehen usw.

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Komplimente….

Wer hört nicht gerne mal ein Kompliment? Das erfreut und muntert auf. Sehr interessant ist es da, einige Anmerkungen und Ratschläge für ein Kompliment zu lesen.

Je persönlicher ein Kompliment ist, desto besser. Es  bestätigt, dass der Mensch mit seiner Eigenart und seiner Individualität wertgeschätzt wird. Das kann so was ganz einfaches sein wie „Keiner kann so gut meine verspannten Schultern massieren wie du!“

Da liest man, wie die Band „Sportfreunde Stiller“ (Fußballfans ein Begriff!) vormacht, wie ein Kompliment zu klingen hat. Das wurde ein Hit: „Wenn man so will, bist du das Ziel einer langen Reise. Die Perfektion der besten Art und Weise, in stillen Momenten leise, die Schaumkrone der Woge der Begeisterung, bergauf, mein Antrieb und Schwung“.

Im Mittelalter erhob die Minne der Ritter das Kompliment zur Kunstform. Ritter und Damen preisen sich darin gegenseitig, beispielsweise „Zierde aller Ritter“ oder „Schönste aller Frauen“. Die Realität sah damals allerdings anders aus. Die Frauen galten als minderwertiges Geschlecht, der Ton ihnen gegenüber war eher hart.

Für die heutige Zeit gibt es den Rat, dass man mit der 5:1 Regel gut ankommt in der Liebesbeziehung. Das haben natürlich Wissenschaftler und Therapeuten erforscht und betonen die Bedeutung von Komplimenten  für eine glückliche Beziehung. Lob sei ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung, erklären sie. Also wer einmal kritisiert, sollte deshalb anschließen fünf Mal etwas Positives sagen. Denn Nörgeleien und Stress scheinen deutlich schwerwiegender zu sein.

Da stellt sich die Frage, wie oft machen Sie Ihrem Partner ein Kompliment oder loben ihn? Laut einer Umfrage eines Dating-Portals machen immerhin 29 % der befragten Frauen und Männer jeden Tag oder auch fast täglich dem Partner ein Kompliment. Aber 15 % der Männer und 16 % der Frauen antworteten „alle paar Wochen“. Das sollte doch besser werden!

Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de

 

 

 

 

 

Goldglocken – die Geschichte von Lindt

Wer kennt es nicht aus der Werbung – Goldglocken zu Weihnachten aus Lindt-Schokolade! Aber das vorweihnachtliche Sortiment der Schweizer Schokoladenmarke ist sehr viel umfangreicher: Verschiedene Adventskalender und Weihnachtsmänner, Lindor-Baumbehang, Frohes Fest-Pralinen, Choco-Eiszapfen, Goldstücke und noch vieles mehr.

Die Geschichte des Unternehmens reicht zurück bis 1845, als in Zürich die erste Schokoladenmanufaktur der Deutschschweiz von Rudolf Sprüngli-Amman gegründet wurde. Später ging sie an seinen Sohn über, 1892. Der nahm 1899 den heutigen Hauptsitz in Kirchberg am Zürichsee in Betrieb. Um den Neubau zu finanzieren, wurde die bisherige Einzelfirma in die Chocolat Sprüngli AG umgewandelt.

Im selben Jahr wurde die Manufaktur von Rodolphe Lindt in Bern gekauft. Das war nicht allein wegen des berühmten Namens, sondern man interessierte sich auch für das exclusive Fabrikationsgeheimnis. Dieses wurde bei Lindt 1879 entwickelt, man nannte es „Conchieren“. Seine Methode, die anfangs 90 Stunden in Anspruch nahm, ermöglichte eine Produktion im großen Stil.

Die ersten 20 Jahre des neuen Jahrhunderts erlebte die Schweizer Schokoladenindustrie vor allem im Export eine große Zeit. Um 1905 verkaufte Lindt & Sprüngli drei Viertel seiner Produktion in rund 20 Länder weltweit.

Um 1936 schloss man mit der Aachener Firma Monheim AG für die Produktion und Vermarktung der Edelmarke Lindt in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten Abkommen mit Italien und Frankreich.

1949 wurde die Marke Lindor erfunden, bis heute erfreuen sich die gefüllten Milchschokolade-Tafeln und die Lindor-Kugeln besonderer Beliebtheit.

1977 begann der Aufbau einer internationalen Firmengruppe. 1986 folgte der Erwerb des Unternehmens in Aachen. Unter der Holding Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli sind seither alle Tochterfirmen gebündelt.

Foto: Grace-Winter / pixelio.de

 

Schönheitstipps aus aller Welt

Für Kosmetik und Schönheit ist es interessant, zu erfahren, was es in der Welt noch alles gibt, das für frau gut ist.

Da wäre beispielsweise aus Bulgarien ätherisches Rosenöl. Der Werdegang ist sehr aufwendig – Um ein kg des wertvollen Duftöls zu gewinnen, müssen 4000 kg! Blütenblätter von Hand gepflückt werden, von Damaszener Rosen. Sie haben auch andere wertvolle Inhaltsstoffe, darum werden sie auch als Heilpflanzen geschätzt. Das Rosenöl vermindert Rötungen und ist besonders für reife Haut gut. So kann man es anwenden; Das Rosenöl im Verhältnis 1 : 10 mit Jojoba- oder Mandelöl mischen und nach dem Waschen in die noch feuchte Haut einmassieren.

Karanjaöl aus Indien – Es ist das Samenöl der Indischen Buche. Dieser bis zu 25 Meter hohe Baum gedeiht in tropischen und gemäßigten Klimazonen. In der ayurvedischen Heilkunst wird das Öl oft angewendet. Inderinnen behandeln damit gereizte Haut. Es weist einen natürlichen Lichtschutzfaktor (LSF) von 10 auf, ersetzt aber nicht die Sonnencreme. Trotzdem raten Experten, eine Lichtschutzcreme von 15, die Karanjaöl enthält, täglich aufzutragen. Es ist eine gute Voraussetzung gegen Hautalterung und Hautkrebs.

Ghassoul aus Marokko – Das ist eine mineralreiche Tonerde aus dem Atlasgebirge. Sie bindet Schmutz und Fett, ohne die Haut auszutrocknen. Die Marokkanerinnen Körper und sogar die Haare. Diese werden dann wunderbar weich und glänzend. Man kann mit der Erde auch wie beim Peeling die Haut abreiben. Für die Haarwäsche übergießt man drei Esslöffel Ghassoul mit sechs Esslöffeln kochendem Wasser, dann wie ein Shampoo verwenden. Mit kaltem Essig- oder Zitronenwasser spülen. Da nimmt man zwei Esslöffel auf einen Liter Wasser.

Dampfbad aus der Türkei – Mann nennt es auch die Sauna des Orients und es ist seit dem Mittelalter fester Bestandteil der islamischen Körperkultur. (Die Autorin kennt es aus der Türkei). Man liegt beinahezu 100-prozentiger Luftfeuchtigkeit auf warmem Marmor. Nach dem Schwitzen folgt die Abreibung mit einem Wildseidenhandschuh oder  Luffaschwamm und Kernseifenschaum. Es macht den Kopf frei und die Haut porentief rein. Allerdings ist es nicht für empfindliche Haut und Venenprobleme geeignet.

Sheabutter aus dem tropischen Afrika – Diese kommt aus der Gegend zwischen Senegal und Uganda, dort gibt es den Afrikanischen Butterbaum. Er wird bis zu 20 Meter  hoch. Das Fett aus seinen Sheanüssen ist eine Allzweckcreme, auch für Babys und Kinder. Gemischt mit Kokosöl und Zucker  kann es als Körperpeeling genutzt werden. Gegen raue Lippen, Ellenbogen und Knie einfach eine Dosis Sheabutter zum Schmelzen bringen und auftragen. Es gibt das Produkt auch als Körperlotion.

Foto: Inessa Poduschko / pixelio.de

 

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