Kategorie ‘Reisen’

Welcher Flughafen ist gut?….

Die Ergebnisse einer Studie waren jetzt zu lesen: Das Fluggasthelfer-Portal“Air-Help“ hat sie jetzt unter dem Titel „Score 2018“: Die besten Airlines und Airports der Welt veröffentlicht.

Dafür sind, wie das Unternehmen angibt, 72 internationale Airlines auf ihre Servicequalität, Pünktlichkeit und Procedere der Entschädigungen durch eine Stimmungsanalyse in sozialen Netzwerken bewertet worden.

Der Flughafen Köln-Bonn gilt demnach als bester deutscher Flughafen im Bereich der Kundenzufriedenheit. Im Gesamtranking belegt er den vierten Rang.

Lufthansa erreichte europaweit die beste Platzierung und landet auf dem zweiten Platz der Gesamtliste. Nur Quantas Airways kam noch davor, weil sie bessere Pünktlichkeitswerte hatte. Die Lufthans-Tochter Eurowings kam auf mit Rang 32 auf einen Mittelfeldplatz. Laut den Machern der Studie läge das trotz anderer bester Werte am Bereich Servicequalität.

Zehn deutsche Flughäfen  gehören zu der Analyse, für die u.a. 180 000 Tweets von Passagieren zu ihrer Zufriedenheit abgesandt wurden. Neben Köln/Bonn wurden getestet: Stuttgart (Platz 13), Hannover (Platz 19), Frankfurt (Platz 94), Düsseldorf (Platz 118), Berlin-Schönefeld (Platz 129), Tegel (Platz Platz 115).

Foto: Ingo Büsing / pixelio.de

Leeuwarden – 2. Kulturhauptstadt 2018

Valletta auf Malta habe ich bereits vorgestellt. Heute möchte ich auf die 2. Kulturhauptstadt 2018 – Leeuwarden – Niederlande – hinweisen.

Leeuwarden gilt als friesisch-bodenständig – und doch ist es eine außergewöhnliche Stadt. In diesem Jahr teilt sich die Stadt  den Titel „Kulturhauptstadt Europa 2018“ mit der maltesischen Inselhauptstadt Valletta. Jede für sich und auch gemeinsam zeigen sie ihre Aktivitäten.
In Leeuwarden ist nicht nur die Stadt mit ihren rund 122 500 Einwohnern an mehr als 200 einzelnen Aktivitäten und Kunstprojekten beteiligt. Diese verbergen sich hinter 60 Punkten im Hauptprogramm. Es nimmt auch die ganze Provinz Friesland teil. So will man die Gesellschaft näher zusammenbringen, sagt das Komitee zur Kulturhauptstadt.

Die Stadt an sich ist schon außergewöhnlich. Sie gilt als „Stadt der 100 Namen“ und steht im Guinness-Buch der Rekorde“. Das kommt daher, dass zwischen 1039 und heute zahlreiche Schreibweisen der Stadt im Historischen Centrum der Stadt dokumentiert sind. So feiert die Stadt im Rahmen des Kulturprogramms auch ihre Vielsprachigkeit. So gibt es beispielsweise unter anderem eine analoge Pixelwand, wo Wort aus 672 offiziellen Weltsprachen zu sehen sind.

Eine permanente und ein städtisches Wahrzeichen ist der Olehove. 1529 als Kirche begonnen, beendete man 1533 die Bauarbeiten, weil sich das 40 Meter hohe Konstrukt 1,99 Meter aus dem Lot neigte. So hat die Stadt seitdem einen schiefen Turm, den die Einwohner lieben.

Stolz ist die Stadt auch auf ihren großen Sohn Maurits Cornelis Escher, der 1898 hier geboren wurde. Ihm ist die Ausstellung „Escher op Reis“ im Fries-Museum am Wilhelminaplatz gewidmet.

Die Stadt hat aber nicht nur dies Jahr was zu bieten, sie ist jederzeit eine Reise wert und mit ihr ganz Friesland.

Foto: Susanne Hammel / pixelio.de

 

Sevilla – feiert Murillo und ist sowieso eine Reise wert

Andalusiens Hauptstadt Sevilla feiert das ganze Jahr den 400. Geburtstag ihres berühmten Barock-Malers Bartolomé Esteban Murillo mit acht Sonderausstellungen.

Die Ausstellungen in den Klöstern, Museen und Kirchen geben einen imposanten Eindruck von Murillos Malerei: Berühmt als Marienmaler, auf seine Kinderdarstellungen und auf den großen Einfluss auf spätere Künstlergenerationen. Murillo war neben Diego Velásquez Spaniens bekanntester Barock-Meister.

Anlässlich des Jubiläumsjahres hat die Stadt mehrere spezielle Rundgänge angeboten, die die Besucher zu den Stätten seines Lebens und Werks führen. Das geht vom Museo de los Venerables zur imposanten Pfarrkirche Santa Maria la Blanca sowie zum Bischofspalast. Murillos Geburtshaus und die Werkstätten existieren leider nicht mehr.

Auch Theatervorführungen, Filmreihen und gastronomische Murillo-Touren werden angeboten. Es gibt historische spanische Barockküche in morderner Version.

Außerdem ist Sevilla ein Touristenmagnet für Filmfans, denn Sevilla wird wie kaum eine andere spanische Stadt gern als Filmkulisse benutzt. Die Jedi-Ritter, Lawrence von Arabien, Tom Cruise waren schon da, um nur einige zu nennen.

Aber last but not least, was Sevilla wirklich ausmacht, ist unbeschreiblich. Da ist der Geruch der blühenden Orangenbäume in den Straßen oder die Gefühle von Leidenschaft und Schmerz, die von den Flamenco-Sängern in den zahlreichen Flamenco-Lokalen auf der Bühne verkörpert werden. Die vielen imposanten Gebäude und die spanische Küche und vieles mehr gibt es zu entdecken.

Foto: Bildpixel / pixelio.de

Valetta – Europäische Kulturhauptstadt 2018

Malta, die kosmopolitische Insel im Mittelmeer stellt mit ihrer Hauptstadt Valetta die Europäische Kulturhauptstadt 2018. Seit fast zehn Jahren bereitet man sich hier auf das große Ereignis vor. 2017 arbeiteten bis zu 50 Menschen am Programm.

Da das Wasser zu Malta gehört, heißt auch die Eröffnungsausstellung „Malta. Land des Meeres“. Das Motto der Kulturhauptstadt ist „Festa“ – Feier. Das ist, weil die Malteser gern feiern mit Familie und Freunden, dazu lieben sie Musik, Theater und Fußball. Für eine „Festa“ wird die Hauptstraße, die zum Palast führt, mit Girlanden, Lampen und Fahnen geschmückt.

Malta ist überhaupt zu jeder Zeit sehenswert! Es soll im katholischen Malta 365 Kirchen geben. Am schönsten ist die Johannes-Kathedrale von 1573. Auf dem Castille-Platz wurden zu Feiertagen und auch für Schiffe und prominente Besucher Salutschüsse abgegeben.

Dann darf man nicht vergessen, die Festung zu besuchen. Sie hat eine lange Geschichte: In den vergangenen Jahren herrschten erst die Römer, dann die Araber und schließlich der Malteserorden. Viele Straßennamen und Begriffe stammen aus dem Arabischen.

Hier gibt es auch das neue nationale Museum für „Fine Arts“, genannt „Muza“ – Inspiration. Die Sammlung enthält italienische und maltesische Kunst. Es hat sich hier eine eigene Kunstszene entwickelt, junge Menschen, die mutige Ideen verfolgen.

Im Kiosk Camiliieri kann man die typisch maltesischen Pasticci kaufen oder auch die süßen Cannoli. Im ältesten Café Valettas „Eddies“ gibt es beispielsweise mit Datteln gefülltes Gebäck. Dort erfährt man, dass im vergangenen Jahr sogar Angela Merkel hier gewesen wäre und hat gefüllten maltesischen Hasen gegessen.

Noch was zur Geschichte: Seit dem Pariser Vertrag von 1814 gehörte Malta zum Britischen Reich. Erst 1964 wurde es selbstständig. Aber man konnte bis 1979 noch viele Briten treffen, vor allem Soldaten, bis der Militärstützpunkt aufgelöst wurde. Aber interessanterweise blieb Englisch die offizielle Landessprache.

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Nun ist wieder „oben ohne “ gefragt!

Hurra, die warme Jahreszeit ist endlich da, zumindest vorübergehend. Schon beim ersten Sonnenstrahl sieht man wieder strahlende Cabriobesitzer „oben ohne“ fahren. Cabriofahren kann sogar eine Lebenseinstellung sein – man hat so ein Gefühl der Freiheit, das nicht zu toppen ist.

Da macht es auch nichts aus, dass so ein Fahrzeug intensiver gepflegt werden muss als ein normales Auto. Außerdem muss man sich damit befassen, dass bei Cabrios auch im Hinblick auf Versicherungsschutz einige Besonderheiten zu beachten sind.

Das Problem, wenn man das Cabrio parkt. Muss man dann für nur eine kurze Abwesenheit das Verdeck schließen? Da erklärt ein Versicherungsexperte: Man darf sein Cabrio bei kurzen Abwesenheiten mit offenem Verdeck und abgesenkten Scheiben stehen lassen. Aber der Wagen müsse vollständig verschlossen sein, also auch Handschuhfach und Kofferraum. Sonst gebe es keinen Versicherungsschutz durch die Kasko-Versicherung. Auch lose Gegenstände auf keinen Fall im Auto liegen lassen! Dennoch, so der Experte sollten Cabrio-Fahrer immer, also auch bei kurzer Abwesenheit das Verdeck schließen. Die Gefahr von Diebstahl und Vandalismus ist einfach größer, wenn das Auto offen ist.

Was manche nicht wissen, neue Modelle sind wesentlich sicherer als alte. Bei neuen Fahrzeuge wurde die A-Säule verstärkt und ein Überrollbügel eingebaut,sie haben auch moderne Gutstraffer und optimal eingestellte Kopfstützen, so erklärt der Fachmann. Was auch noch wichtig ist: Wenn das Cabrio ein Stoffverdeck hat, sollte man auf jeden Fall eine Vollkasko-Versicherung abschließen. Eben wegen dem Vandalismus, oder wenn das Verdeck aufgeschlitzt wird, um etwas daraus zu stehlen.

Im großen und ganzen ist den Versicherungsfachleuten aufgefallen, dass sich Schäden an Cabrios in Grenzen halten. Da merkt man schon, dass diese von Liebhabern gefahren werden und gut behandelt werden. Cabrio-Fahrer rasen auch meist nicht, sondern genießen die Fahrt!

Foto: Stefan Bayer / pixelio.de

 

Flugreisen – kostenlos speisen an Bord?

Den Luxus der tollen Verpflegung mit Menue, Snack usw. gibt es leider nicht mehr so oft. Seit Fliegen ein Massengeschäft geworden ist, ist es vorbei damit. Da ist es interessant zu wissen, was die Airlines noch so bieten, natürlich in der Economy, was wohl für die meisten in Frage kommt.

Da kommt eine Aufstellung gerade recht, die zu lesen war:

Lufthansa – Auf nahezu allen Routen gibt es kostenlose Getränke und Speisen. Auf Kurz- oder Mittelstrecken kleine Snacks oder warme Mahlzeiten. Auf der Langstrecke wird es luxuirös: Ein Drei-Gänge-Menue, später ein zweites Essen. Und für Kinder gibt es eigenes Essen.

Condor – Hier ist die Bordverpflegung innerhalb Europas und Nordafrika nicht enthalten, Getränke und Snacks sind zu kaufen. Ein Menue kann kostenpflichtig vorbestellt werden. Auf der Langstrecke gibt es auch hier zwei kostenlose Mahlzeiten und gratis Softdrinks.

Eurowings – hier geht es nach Tarif, Best, Smart, Basic. Je niedriger, desto weniger ist inbegriffen, im Basic-Tarif gibt es gar nichts.

Easyjet – Auch hier ist keine Verpflegung vorgesehen, Passagiere können Getränke und Snacks kaufen. Ab 30 Tage vor Abflug lassen sich auch hier Mahlzeiten zu günstigen Preisen vorbestellen.

Ryanair – Die Passagiere können Speisen und Getränke kaufen. Beispielsweise kosten ein Croissant mit Kaffee fünf Euro, ein Panini mit Getränk und Chips zehn Euro.

Tuifly – Da geht es auch nach Tarifen: Im Perfect-Tarif sind ein kleiner Snack und ein Softdrink enthalten, in anderen Tarifen können die Passagiere Snacks und Getränke kaufen. Auch hier kann man Speisen vorbestellen, bis 48 Stunden vor Abflug.

Na denn, guten Flug!

Foto: Ingo Büsing / pixelio.de

Was gibt es noch in Hollywood?

Und wieder gab es die große Oscar-Verleihung, zum 90. Mal in Hollywood. Es gab die Oscars, für die Favoriten und Aussenseiter.Mit dabei war der älteste Oscar-Gewinner mit 89 Jahren. Übrigens die jüngste Gewinnerin war 1935 die sechsjährige Shirley Temple. Nicht fehlen durfte der Auflauf der Stars und Sternchen auf dem roten Teppich, alle in mehr oder weniger schönen Abendkleidern.  Die Oscars werden im Dolby Theatre in Los Angeles verliehen.

Da ist es interessant, zu lesen, was Hollywood und die Stadt der Engel, Los Angeles, nach und außer den Oscars zu bieten hat. Dazu muss gesagt werden, dass zwar viele Hollywood-Promis in und um Los Angeles leben, aber dort hinfahren lohnt sich nicht. Die meisten haben sich hinter hohen Mauern und Hecken verschanzt, so dass man sie nicht zu Gesicht bekommt.

Aber es gibt vieles, was wirklich eine Reise lohnt: Shoppen – aber ansehen nur auf dem Rodeo Drive – Kaufen kann man besser im Beverly Center 160 Geschäften. Dort gibt es auch das legendäre Hollywood Hard Rock Café. Wer näheres wissen will: www.beverlycenter.com.

Dann natürlich Stadtrundfahrten: Die am besten schon in Deutschland buchen. Es gibt sie auch deutschsprachig. www.getyourguide.de, www.losangeles-touren.de.

Was ein absolutes Muss ist: Der Walk of Fame! Er ist ziemlich lang inzwischen, 15 Häuserblöcke auf dem Hollywood Boulevard. Derzeit gibt es 2.624 Sterne dort.

Walt Disney Concert Hall, dort ist die Los Angeles Philharmonie beheimatet. Das Besondere hier ist, dass es keine einzige gerade Wand gibt. Die Halle bietet 2.265 Sitze und hat eine tolle Akustik. www.disneyhall.com.

Wer es mag, kann hier die erste China Town von Amerika besuchen. Sie entstand hier im 19. Jahrhundert. Hier lebten damals fast ausschließlich chinesische  Arbeiter des Eisenbahnbaus. www.chinatowncenter.com.

Foto: Alexandra Bucurescu / pixelio.de

 

 

 

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