Kategorie ‘Reisen’

Urlaub auf Dänemarks Sonneninsel

Die Insel Bornholm hat auf kleinem Raum viel Abwechslung zu bieten: Wandern, Radeln, die Sonne genießen. Auch Kunst- und Kulturinteressierte finden viel Interessantes. Auch für den Gaumen bietet die Insel einiges.

Eine Bornholmreise beginnt meist in Ronne, der Inselhauptstadt, die 14.000 Einwohner hat. Hier ist der Fährhafen der Insel, der auch häufig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen wird. Auch einen Flughafen gibt es im Süden der Stadt. Aber das Schönste ist die Altstadt. Kleine Häuschen, farbenfroh gestrichen, mit bunten Fenstern und Türen, meist noch hübsch dekoriert sind sehr sehenswert. Hier gibt es auch Dänemarks ältestes Provinztheater von 1823. Markantestes Bauwerk ist die weiße St.-Nicolai-Kirche über dem Hafen. Teile davon bestehen schon aus dem 13. Jahrhundert. Von hier kann man sehr gut über den Kirkepladsen stadteinwärts zum Ortszentrum spazieren. Der Marktplatz bietet auch Stadtleben und Geschäfte.

Wenn man nach Norden fährt, kommt man an die Rundkirche von Nyker, eine von vier Rundkirchen – eine Besonderheit der Insel. Südlich von Gudhjem gelegen ist die mächtigste, die Österlars-Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirchen  wurden damals als Verteidigungskirchen errichtet.

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„Der Schwäbische Grand Canyon“….

Auch in Deutschland können Outdoor-Freunde ganz besondere Erlebnisse haben, beispielsweise im Naturpark Obere Donau.

Einer der bekanntesten Flüsse Europas, die Donau, ist hier noch ein braves Flüsschen. Hier durchfließt sie ein enges Tal mit schroffen, fast senkrecht in den Himmel aufragenden Felsen. Darum heißt es auch der „Schwäbische Canyon“.

Da waren einige interessante Tipps zu lesen, was man hier alles unternehmen kann: Da ist Beuron im Naturpark. Hier hat sich die Donau vor hunderttausend Jahren ihren Weg durch das Tal gegraben und auf fast 1500 Quadratkilometern zwischen Beuron und Sigmaringen ist eine Landschaft zum Staunen und Entdecken. Kanu-, Rad- und Wandertouren halten so manches Erlebnis bereit. Außerdem gibt es Kirchen, Kapellen sowie das bekannte Kloster Beuron zu bestaunen.

Wimsener Höhle in Hayingen – Sie ist die einzige mit dem Boot  befahrbare Wasserhöhle in Deutschland. Der Fährmann entführt die Besucher 70 Meter weit ins mystische Erdinnere und erklärt die Geschichte der Höhle und der Schwäbischen Alb. Ab März ist die Höhle geöffnet.

Uracher Wasserfall in Bad Urach: Wenn man im Maisental dem murmelnden Brühlbad folgt , erreicht man den bekannten Uracher Wasserfall. Das Wasser stürzt hier aus 37 Metern ins Tal. Man kann ihn von unten betrachten, oder wenn man die steilen Stufen an der Seite des Fall hinaufläuft, hat man einen anderen Eindruck. Oben auf der Hochwiese, kann man von einer Brücke, die den Wasserfall überspannt, sehen, wie das Wasser über die Tuffsteinkante fällt.

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Bahnreisende und ihr Gepäck…….

Zu Beginn der Reisesaison ist mal interessant zu wissen, wie es die Deutsche Bahn mit dem Gepäck hält. Da gab es Wissenswertes zu lesen – Bei manchen hat man den Eindruck, dass sie mit dem halben Hausstand unterwegs sind. Das sollte man schon allein aus Rücksicht auf die Mitreisenden vermeiden. Laut einem Statement der Deutschen Bundesbahn können Reisende grundsätzlich im Fernverkehr der Deutschen Bahn so viel Gepäck mitführen, wie sie selbst transportieren und sicher verstauen können.

Laut den Gepäckbestimmungen sind eigentlich ein Handgepäckstück und eine sog. Traglast, also ein Koffer oder auch ein Instrument (auch Musiker reisen mit dem Zug) erlaubt. Aber eine Überprüfung finde nicht ohne triftigen Grund statt, so wird erläutert. Voraussetzung für die Gepäckmitnahme sei immer, dass weder die Sicherheit noch der Komfort der Mitreisenden gemindert wird.

Für Familien mit Kinderwagen empfiehlt die Bahn ein zusammenklappbares Modell oder einen Buggy. Gerade in den Ferien oder an Wochenenden kann es für Familien voll werden, denn auch andere wollen mit ihren Kindern verreisen. Dann ist der Platz sowieso begrenzt.

Als Handgepäck darf ein Klapprad oder ein demontiertes und komplett verpacktes Fahrrad mitgeführt werden, so die Bahn. Und die Reisenden müssen sicherstellen, dass diese Gepäckstücke gut gesichert verstaut werden. So dass in keinem Fall andere Fahrgäste behindert oder gar verletzt werden.

In vielen Fernverkehrszügen können gewöhnliche Fahrräder mit einer Fahrradkarte mitgenommen werden. Bei einem sehr vollen Zug und Platzmangel kann eine Beförderung jedoch abgelehnt werden.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Mit kaiserlicher Tradition – Meran

Wer je in Meran war, liebt diese Stadt. Meran wurde 1855 Kurort. Dank aristokratischer Gäste war es eine hochnoble Adresse. Kaiserin Elisabeth, Sisi, war fünf Mal da und blieb schon beim ersten Mal, 1870, fast neun Monate. Die adligen Besucher, oft lungenkrank wohnten in eigenen Villen und Sanatorien. Die 350 eleganten im Jugendstil erbauten Villen erzählen noch von dieser Ära.

110 Mammut-Bäume und Hunderte von Himalaya-Zedern, viele von ihnen über 50 Meter hoch, haben aus den frühen Tagen überdauert. Das ist dem milden Mikroklima zuzuschreiben.

Aber Meran punktet nicht nur mit dem guten Klima, 300 Sonnentage im Jahr, es ist zuzusagen in Würde gealtert. Die Stadt sitzt wie ein Balkon am Rand der Alpen. Sie hat immer noch ein Hauch kaiserlicher Atmosphäre und ist einfach unverwechselbar. Man findet hier nicht die üblichen Geschäfte, die es überall gibt. Es ist nicht überlaufen, man kann wunderbar flanieren. Südtiroler Kochkunst – in Meran und Umgebung leuchten 5 Michelinsterne, und die guten Weine, die in der ganzen Umgebung erzeugt werden, machen Meran zu einem eleganten einmaligen Kurort.

Nicht vergessen sollte man natürlich nicht den gesundheitlichen Erholungfaktor. Sei 1966 wird das Thermalwasser vom Vigiljoch gefördert, dessen therapeutische Wirkung dank Radon und Mineralsalzen als erwiesen gilt. Einer der größten Anziehungspunkte der Stadt ist eine hochmoderne und große Therme. Die Therme Meran hat 25 Innen- und Außenpools, Schildkröten- und Seerosenteich sowie Palmen und Rosengarten.

Wer auch die Umgebung kennen lernen will, findet genug Anziehungspunkte (aus eigenem Erleben). Schenna oberhalb von Meran ist ein beliebter Urlaubsort, Lana ist sehr schön, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Foto: Thommy Weiss / pixelio.de

 

Seerosenblüte im Seenparadies…

Was nicht jedem bekannt ist – in Mecklenburg-Vorpommern liegt die schönste Wasserlandschaft Europas! Zwischen Berlin und der Ostsee liegt die Mecklenburgische Seenplatte mit mehr als 1000 Seen. Genau 1117 natürliche Seen bilden das größte Wassersportrevier Europas.

Der Müritz-Nationalpark ist Unesco-Weltkulturerbe. Hier und in vier weiteren Naturparks gibt es vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Von Ende Mai an bis Ende August sind die Gewässer ein Blütenparadies – Tausende Seerosen zeigen sich in voller Pracht. Es gibt sogar in Granzow/Mirow das „Seerosenparadies“, das eine richtige Touristenattraktion geworden ist. Ein Schiff bringt Gäste hinaus auf die Seen. Da es Naturschutzgebiet ist, dürfen keine anderen Schiffe fahren. Aber am schönsten ist es, die Seerosen auf einer Kanufahrt zu erleben.

Man kann die herrliche Natur auch per Rad erkunden. Es gibt beispielsweise den 110 km langen Müritz-Rundweg, der viel Sehenswertes bietet. Aus der Altstadt von Waren führt die Route direkt in den Müritz-Nationalpark. Nach 35 km kann man von Rechlin mit dem Fahrgastschiff zurückfahren, falls man nicht mehr fahren will. Es gibt auch Räder und E-Bikes an den Verleihstationen in Waren und Rechlin.

Aber vor allem im Wasser kann man die Seenvielfalt genießen, ob mit dem Kanu, Angelkahn oder per Hausboot. Gerade Urlaub mit dem Hausboot ist sehr viel geworden. Ich kenne etliche Freunde, die das gemacht haben und von allem begeistert waren.

Foto: toedti2000 / pixelio.de

Magischer Anziehungspunkt -Duty-free Shops

Wer kennt sie nicht, die Duty-free Shops in Airports, in Flugzeugen oder auf Kreuzfahrtschiffen. Da gab es Wissenswertes zu lesen: Also, wie man weiss, dort werden Waren unversteuert verkauft – also ohne Zoll, Einfuhrumsatz- und Verbrauchssteuer, wie auch der Zoll online erklärt.

Dabei ist wichtig, dass die Reisenden beim Einkauf im Duty-free Shop beim Einkauf die Freimengen beachten. So gilt beispielsweise, dass man bei der Rückkehr aus den USA nur einen Liter Spirituosen abgabenfrei mitbringen darf. Wer aus der EU reist und sich davor im Duty-free Shop mit Waren eindeckt, muss die Freimengen in seinem Zielland beachten.

Innerhalb der EU wurde der abgabenfreie Einkauf 1999 aufgehoben. Daraufhin wurden Duty-free um das Travel-Value-Konzept ergänzt, so wird von den Fachleuten erklärt.

Der Einzelhändler führt für die Verkäufe die Abgaben an das Finanzamt ab. Somit trägt er die Steuerlast und ermöglicht damit Passagieren – auch innerhalb der EU – weiterhin zu den niedrigeren Preisen einzukaufen. Einzige Ausnahme, so wird erläutert, bilden wegen der Banderolenpflicht Tabakwaren. Hier kommt das Tabaksteuergesetz zum Tragen, dass keine Preisreduzierung für Reisende inerhalb der EU erlaubt, so die Fachleute.

Foto: Ingo Büssing / pixelio.de

Reisen – aufpassen auf Kinder!

Da gab es ein interessantes Statement zu lesen, worin Fachmediziner Ratschläge geben, wenn man mit Kleinkindern verreist. Vor allem sollten Eltern nicht in Länder mit der gefährlichen Malaria tropica reisen. Das ist gefährlich für weite Teile Afrikas südlich der Sahara. Auch Regionen mit Schlafhöhen über 2.500 Metern meiden Eltern besser, so wirk erklärt. Das ist deswegen auch nicht gut, wenn man die medizinische und sonstige Infrastruktur in solchen Ländern bedenkt. Ob evtl. das Kind im Krankheitsfalle nicht ordentlich versorgt werden könnte.

Neben Malaria und dem Dengue-Fieber gebe es auch noch andere von Mücken übertragene Krankheiten, vor denen man sein Kind schützen sollte, vor allem Kleinkinder. Der Wirkstoff DEET ist in Deutschland erst ab zwei Jahren zugelassen – anders als in USA – wo es zwei Monate sind. Das sei jetzt nicht wirklich schädlich, so die Aussage des Mediziners. Eltern könnten sich über die Regel in Deutschland hinwegsetzen – oder besser woanders hinreisen.

Außerdem sollten Eltern auch ganz allgemein vor einem Urlaub mit kleinen Kindern überlegen, ob die Reiseroute nicht zu anstrengend ist. Man muss bedenken, dass es mit Kindern alles länger dauert. Deshalb ist es besser, wenn man kürzere Strecken, weniger Programm und nicht zu häufige Ortswechsel plant.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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