Tag Archiv ‘Äpfel’

Nun ist sie da – die Apfelzeit……

äpfelNun ist die Zeit der heimischen Apfelernte bis in den Herbst hinein. Obwohl im Frühling immer für mich die schönste Zeit ist, wenn die Äpfel anfangen zu blühen, ein wunderbares Bild. Aber wenn im Herbst die rotbackigen reifen Äpfel geerntet werden, kann man sich dem Aroma und dem saftigen Genuss nicht entziehen.

Es gibt natürlich heute aus aller Welt das ganze Jahr über frische Äpfel im Handel, aber die heimischen haben jetzt Saison.
Ich habe mich auch aus eigenem Interesse mal ein wenig schlau gemacht. Auch der Apfel hat eine lange Geschichte:
Er gehört zur Familie der Rosengewächse. Es ist eine wirtschaftlich sehr bedeutende Obstart, auch wird dem Apfel eine Wirkung als Heilmittel zugeschrieben.

Als die Frucht schlechthin symbolisiert der Apfel und der Apfelbaum die Themen Sexualität, Fruchtbarkeit und Leben, auch Erkenntnis, Entscheidung und Reichtum. Die Heimat des Apfels liegt möglicherweise in Asien.Wie und wann er nach Europa gelangte, ist nicht bekannt. Bereits die Kelten und Germanen wussten aus dem Mus der Früchte Most zu machen. Den Saft vergor man zusammen mit Honig.

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Allerlei Spannendes ums Essen…..

Wer wusste eigentlich, dass Äpfel, Zwiebeln und Kartoffeln eigentlich gleich schmecken? Das fand ich interessanterweise in einem  Magazin erklärt und noch manches mehr, was mir völlig neu war!

Also beim Gemüse sei das so, so stand zu lesen, dass wirklich alles gleich schmeckt, wenn man sich die Nase zuhält und hineinbeißt. Dann schmeckt alles gleich süß – selbst die Zwiebel. Erst der Duft lässt den unterschiedlichen Geschmack empfinden.

Dann Melonen – wer weiß schon, dass sie in Japan eine andere Form haben? Dort gibt es nämlich sogar eckige. Das ist allerdings keine bestimmte Sorte, sondern so gezüchtet. Man lese und staune: Damit sie sich besser stapeln lassen!!

Wer weiß, dass die Nektarine nur eine Mutation vom Pfirsich ist? Man sieht ja schon, dass sie verwandt sein müssen. Aber sie unterscheiden sich nur durch ihre Schale. Es ist sogar möglich, dass ein Pfirsich an einem Nektarinenbaum wächst oder umgekehrt.

Aber wer hätte gedacht, dass Pampelmusen keine Grapefruits sind? Um Missverständnisse auszuräumen, Grapefruits sind eine Kreuzung zwischen Pampelmuse und Orange! Sie sind nicht ganz so saftig, manchmal ist ihre Schale eher grünlich. Und sie können sogar bis zu zwei Kilogramm schwer werden.

Wer mit Hefe bäckt, den interessiert sicher, dass ein Würfel Hefe immer genau 42 Gramm wiegt. Wirklich ganz exakt und keine Abweichung. Das kommt daher, weil genau diese Menge an Hefe so viele lebende Hefezellen enthält, wie für 1000 Gramm Teig oder 500 Gramm Mehl errechnet wurden. Wieder was gelernt!

Foto: Petra Schmidt / pixelio.de

Oh Tannenbaum……

Nun ist es Zeit, den Weihnachtsbaum zu schmücken. Manche haben den Tannenbaum nach englischer und amerikanischer Sitte schon längst im Zimmer stehen und auch schon geschmückt. Ich finde das eigentlich gut, da hat man länger was von.

Da habe ich mich mal ein bisschen kundig gemacht, wie eigentlich die Geschichte des Baumschmuckes ist. Heutzutage gibt es ja trendigen Schmuck, was man nur will. Jedes Jahr ist eine andere Farbe in Mode. Aber vieles ist seit Jahrhunderten bewährte Tradition. Wie der grüne Baum selbst, der ein Zeichen des Lebens ist. Dann der Schmuck: Schon im Mittelalter wurden die ersten Weihnachtsbäume mit Früchten, Nüssen und Süßigkeiten verziert.

Vor allem der Apfel hat eine lange, lange Tradition. Er gilt als Symbol der Fruchtbarkeit und des Paradieses. Die seit 1830 hergestellten Christbaumkugeln sind aus ihm hervorgegangen. Auch Nüsse sind ein Beispiel für Fruchtbarkeit, auch Tannenzapfen, die gleichzeitig für Jungfräulichkeit stehen. Ähneln sie einem Eiszapfen, sind sie wie Lametta, ein Zeichen für Kälte und Winter.

Engel sind unverzichtbar für den Weihnachtsbaum. Sie gelten als Boten Gottes, als Vermittler zwischen Himmel und Erde. Da sie in der Weihnachtsgeschichte die Geburt Christi vom Himmel herab verkünden, zieren häufig Engel die Spitze des Weihnachtsbaumes. Bei mir ist das alte Tradition.

Ein Stern wird auch oft verwandt für die Spitze, das erinnert an den Stern von Bethlehem, der die drei Könige zum Jesuskind führte. Sterne sind Symbole für Hoffnung und für ein günstiges Schicksal. Strohsterne, die für mich schon immer unverzichtbar sind, erinnern  zusätzlich an das Stroh, auf  dem das Christkind liegen musste. Geschenkpäckchen stgehen für die Gaben der Heiligen Drei Könige, sie sind Zeichen der Nächstenliebe.

Glocken sind auch sehr traditionell. Sie rufen die Menschen zur Bescherung und erinnern an die Geburt Christi. Auch Trompeten sollen daran erinnern. Außerdem verweisen sie auf den alten, ursprünglich heidnischen Brauch, zur Wintersonnenwende durch Schall und Lärm die bösen Geister zu vertreiben.

Auch Tiere sind beliebte Motive. Fische sind beispielsweise Zeichen für Wasser, Fruchtbarkeit, Leben und die christliche Lehre. Marienkäfer sind natürlich Glückssybole.  Sie sollen göttlicher Herkunft sein und himmlische Botschaften auf der Erde verbreiten. Tauben sind ein Friedenszeichen, wie man weiß.

So könnte man ja mal mit ganz traditionellen Motiven einen Weihnachtsbaum schmücken, wie er früher war. Und wie er eigentlich immer noch am schönsten und seiner Bedeutung gemäß ist!

Foto: walter helmwein / pixelio.de

Verführerische Apfelzeit

apfel rezepteNun ist die Zeit der heimischen Apfelernte bis in den Herbst hinein. Obwohl im Frühling immer für mich die schönste Zeit ist, wenn die Äpfel anfangen zu blühen, ein wunderbares Bild. Aber wenn im Herbst die rotbackigen reifen Äpfel geerntet werden, kann man sich dem Aroma und dem saftigen Genuss nicht entziehen.

Es gibt natürlich heute aus aller Welt das ganze Jahr über frische Äpfel im Handel, aber die heimischen haben jetzt Saison.
Ich habe mich auch aus eigenem Interesse mal ein wenig schlau gemacht. Auch der Apfel hat eine lange Geschichte:
Er gehört zur Familie der Rosengewächse. Es ist eine wirtschaftlich sehr bedeutende Obstart, auch wird dem Apfel eine Wirkung als Heilmittel zugeschrieben.

Als die Frucht schlechthin symbolisiert der Apfel und der Apfelbaum die Themen Sexualität, Fruchtbarkeit und Leben, auch Erkenntnis, Entscheidung und Reichtum. Die Heimat des Apfels liegt möglicherweise in Asien.Wie und wann er nach Europa gelangte, ist nicht bekannt. Bereits die Kelten und Germanen wussten aus dem Mus der Früchte Most zu machen. Den Saft vergor man zusammen mit Honig.

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