Tag Archiv ‘Blumen’

Länger Freude an Schnittblumen

Wer freut sich nicht über einen schönen Blumenstrauß! Es ist immer ein liebenswertes Geschenk, oder man gönnt sich einfach selbst mal einen Blumenschmuck. Das macht die Wohnung auch gleich strahlender.

Der Hasenfuß dabei ist, dass man manchmal nicht viel davon hat! Es ist so schade, dass die ersten Blüten bei manchen Blumen schon nach kurzer Zeit die Köpfe hängen lassen und verwelken. Mich ärgert das immer sehr!

Wie gut, dass es einige lang erprobte Tricks gibt, um die Schnittblumen länger zu erhalten. Als erstes müssen die blühenden Schönheiten angeschnitten werden. Blumen mit einem harten Stiel, wie Rosen, sollte man mit einem scharfen Messer schräg anschneiden. Andere, wie Tulpen, sollten gerade angeschnitten werden.

Was primär wichtig ist: eine saubere Vase verwenden, denn Ablagerungen sind ein guter Nährboden für Bakterien, dadurch besteht die Gefahr, dass die Blumen schneller altern. Wo man auch drauf achten sollte, das Wasser täglich zu wechseln!

Der gute alte Tipp, Zucker ins Wasser, ist nach wie vor, hilfreich. Tatsächlich verlangsamt eine kleine Prise den Alterungsprozess. Wenn man zu viel nimmt, können Mikroorganismen entstehen, die auch für schnelleres Verwelken sorgen. Da nimmt man besser, um sicher zu gehen, Nährstofflösungen vom Floristen.

Ganz generell ist es wichtig, die Blumen von Zugluft, warmer Heizungsluft und direkter Sonnenbestrahlung fernzuhalten.

Foto: Karin Jung / pixelio.de

Keukenhof – Frühlingsparadies der Niederlande

265098_web_R_K_by_Miroslaw_pixelio.deKaum zu glauben, der Keukenhof, den viele als den schönsten Frühlingspark der Welt bezeichnen, öffnet dieses Jahr zum 66. Mal! seine Pforten. Vom 20. März bis zum 17.Mai lässt sich hier ansehen, was die internationale Blumenschau in Lisse zu bieten hat. Man rechnet wieder mit 800 000 Besuchern aus aller Welt. Damit trägt der Keukenhof einen großen Anteil am Touristiksektor der Niederlande.

Auch für mich persönlich verbinden sich seit langen Jahren schöne Erinnerungen mit diesem schönen Blumenpark. Besonders aus dem angrenzenden Rheinland fuhren und fahren unzählige Menschen hin, um sich die wunderbaren Blumen anzuschauen.  Es war jahrelang eiserne Tradition in meiner Familie, dass wenigstens einmal im Jahr eine Bustour dorthin gemacht wurde. Später auch mit dem Pkw, dann wurde ein Besuch an der Nordsee angeschlossen.

Seit der Eröffnung haben mehr als 50 Millionen Menschen diesen Park besucht. Hundert Blumenzwiebelzüchter sind Hoflieferanten und 500 Blumenzüchter nehmen an den Blumenshows teil. Ziel des Managements ist ein internationales und unabhängiges Schaufenster des niederländischen Zierpflanzensektors heute und auch in Zukunft zu präsentieren.

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Die Blumen nicht vergessen im Urlaub!

Bei aller Freude auf den wohlverdienten Urlaub ist es wichtig, an die geliebten Blumen zu Hause zu denken. Man will ja keine vertrockneten armen Reste bei der Rückkehr vorfinden. Der Landesbauverband Rheinland-Pfalz gab dazu einige nützliche Tipps, die ich fand und weitergeben möchte.

Bevor man losfährt, sollte man alle Pflanzen noch mal gut mit Wasser versorgen. Aber, was den meisten passiert, sei, dass man zuviel gießt, so der Experte. Dann können die Wurzeln abfaulen. Deshalb sollte das Wasser nur einen Zentimeter hoch im Untersetzer stehen. Außerdem sollten die Pflanzen im Schatten stehen, damit sie nicht so viel Wasser brauchen, beispielsweise an der Nordseite des Hauses. Zimmerpflanzen kann man durch Zuziehen der Vorhänge schützen. Es darf aber nicht zu dunkel sein, das bekommt ihnen nicht. Für Grünpflanzen in Dosen gibt es Tonkegel. Das sind Stäbchen, die man in die Blumenerde steckt. Sie sind mit dünnen Schläuchen mit einem Wasserbehälter verbunden. Wenn die Erde zu trocken wird, fließt dann Wasser nach. Die Experten geben den Pflanzen mehrere Wochen, die sie überstehen. Eine feine Sache! Die alte Sitte, die Grünpflanzen in die Badewanne zu stellen, sei  nicht so geeignet, dort hätten sie bei zu wenig Licht zuviel Wasser, das leuchtet auch ein!

Dann die Blumenkästen: Gut ist, wenn diese doppelten Boden haben. Da wird unten Wasser eingefüllt, verbunden sind beide Teile über kleine Löcher, in denen Filzdochte stecken. Das funktioniert wie beim Tonkegel. Wenn die Erde um die Wurzeln trocken wird, holt sie sich über den Filz Wasser. Auch da könnten die Pflanzen für eine Woche genug Wasser haben, so der Fachmann.

Aber last but not least, das beste Mittel ist immer noch, wenn man hilfreiche Nachbarn zur Hand hat. Kein Hilfsmittel kann eine helfende Hand ersetzen, die sich um die Pflanzen kümmert. Allerdings sollte man vorher genau besprechen, wie oft und wie viel die einzelnen Pflanzen gegossen werden müssen.

Sommer im Garten – Garten im Sommer

SommergartenEs gibt nichts Schöneres, als im Sommer im Garten zu leben, einfach ausruhen, sich an der Natur erfreuen. Natürlich auch die angepflanzten Blumen und Stauden zu pflegen.

Ganz wichtig dabei ist, was manche nicht beachten, man sollte die Blumen nicht zu kalt gießen! Viele wundern sich dann, wenn diese im Wachstum stocken, das kann dann am kalten Wasser liegen. Die gute alte Regentonne ist da eine gute Alternative, und sparsam ist es auch. Was ich mache (auch viele andere Hausfrauen, die ich kenne): Wenn die Tonne leer ist (was bei der Hitze der letzten Wochen der Fall war) und überhaupt, ich nehme das Salat- oder Gemüsewasser nach dem Waschen auf und sammle es in einer Kanne zum Gießen.

Den Rasen sollte man regelmäßig mähen und wenn nötig, gießen. Nicht zu kurz schneiden, so 5 bis 5 cm, dann wird er bei Hitze nicht so schnell gelb.

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