Tag Archiv ‘Cocktail’

Sommer, Sonne, Cocktails…..

Was gibt es Schöneres, als zum Abschluss eines heißen Sommertages daheim auf der Terrasse oder in den zahlreichen Sommerlokalen einen schönen erfrischenden Cocktail zu genießen. Natürlich auch abends an der Bar!

Auch auf heimischer Terrasse kann man, wie gesagt, durchaus mit wenigen Zutaten köstliche Getränke kreiieren. Man braucht nur ein Barshaker, Eiswürfel und Cocktailgläser. Bei den Zutaten sollte man nicht am falschen Ende sparen, schließlich entscheiden sie über die geschmacklichen Nuancen.

In diesen sommerlichen  Tagen sind vor allem Orange- und Zitrus-Aromen oder exotische Fruchtsäfte wie Mango und Ananas gefragt. Diese kann man vielseitig mit Rum, Wodka oder Tequila kombinieren. Oft genügen schon einige Rezeptklassiker, die man dann selbst weiter entwickeln kann.

Ein Mojito, klassisch mit Rum, Rohrzucker, Minze und Limette, lässt sich beispielsweise auch mit frischen Beeren im Glas zubereiten, passend zum Sommer. Dazu die Beeren mit Zucker andrücken, mit Crushed Ice und der persönlichen Lieblingsspirituose auffüllen.

Besonders viel kann man mit Gin machen, der zu den angesagten Trendgetränken zählt. Seine Kräuter- und Wacholderaromen lassen sich etwa mit Ingwer oder Rosmarin verbinden.

Zu den Klassikern der Sommer-Cocktails zählt der „Swimming Pool „. Mit seinem Türkisblau passt er zu seinem Namen. Seine Zutaten: 2 cl Wodka, 2 cl Rum, 6 cl Ananassaft, 2 cl Sahne und ein guter Löffel Kokospürree – werden auf Eis gemixt und ins Glas abgeseiht. Anschließend wird mit 1 cl Blue Curascao für die schöne Farbe gesorgt.

Immer wieder gut schmeckt der beliebte „Cosmopolitan“. Dazu benötigt man: 4 cl Wodka, 1,5 cl Triple Sec (Orangenlikör), 1,5 cl Limettensaft, 3 cl Cranberry-Saft, Eis. Die Zutaten im Cocktail-Shaker mit Eis schütteln und „straight up“, also ohne Eis, in ein vorher gekühltes Cocktailglas abseihen.

Schönen Sommerabend!

Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

 

Heiß und glühend im Winter – Glühwein

Unverzichtbar als wärmender Trank, wenn es stürmt oder schneit und vor allem als unverzichtbare Duftnote auf jedem Weihnachtsmarkt ist der Glühwein. Er heizt ein, wärmt die Finger und weckt so ein weihnachtliches Gefühl in einem.

Der Glühwein hat eine lange Tradition. Die erste schriftliche Erwähnung ist zu lesen in einem 2000 Jahre alten Kochbuch des Römers Apicus. Die Römer waren ja große Freunde von gutem Essen und Trinken, wie man weiß aus der Geschichte! Der Feinschmecker Apicus schrieb Honig und allerlei Gewürze wie Nelken, Zimt, Lorbeer und Thymian vor. Die sollten zum einen den Wein haltbar machen, zum anderen waren die Gewürze sehr kostspielig und sollten somit nur für die reichen Römer, die es sich leisten konnten, gelten.

Heute gibt es unzählige Rezepte für Glühwein. Das klassische Rezept ist ganz einfach: Es sollten aber nur gute Zutaten verwandt werden. Vor allem ein trockener, kräftiger Rotwein als Basis. Hinzu kommen Zimtstangen, Gewürznelken und Kandis. Nach Wunsch kann man auch mit Sternanis, Kardamom und Zitronenschale verfeinern.

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