Tag Archiv ‘Erdbeeren’

Erdbeeren -im Sommer in aller Munde…

Süß, saftig und aromatisch – so lieben wir alle die Erdbeeren. Mehr als 230.000 Tonnen der roten Sammelnussfrüchte wurden im vergangenen Jahr verspeist, fast drei kg pro Kopf.

Besonders beliebt sind Früchte aus heimischer Erzeugung. Sie sind besonders aromtisch, weil sie bis zum Schluss an der Pflanze reifen können und keine lange Transportwege haben. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Erdbeeren selbst. Vollreife Früchte haben auch einen höheren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen. Reife Erdbeeren glänzen, sind gleichmäßig rot und haben einen frischen grünen Kelch.

Die Verzehrmöglichkeiten sind sehr zahlreich. Ein Genuss sind Erdbeeren pur, mit Sahne, auf dem Kuchen, im Salat, als Konfitüre usw. usw. Sie sind auch in flüssiger Form köstlich. Da waren einige besondere Rezepte zu lesen:

Erdbeer-Lassi: Zutaten: 500 g frische Erdbeeren, 250 – 300 g cremiger Joghurt, 3 EL Agavendicksaft. Zubereitung: Die Erdbeeren waschen, Stiele entfernen und klein schneiden. Erdbeeren zusammen mit dem Agavendicksaft pürieren, Joghurt dazu geben und weiter pürieren, bis alles eine rosafarbige cremige Konsistenz hat. Kalt servieren.

(mehr …)

Wie bleiben Lebensmittel länger frisch?

Nicht immer schafft man es, alles im Kühlschrank auch zu verwerten. Da gibt es einige wertvolle Tipps, wie man das bewältigt.

Da wäre Brot – das sollte man nämlich gar nicht im Kühlschrank aufbewahren! Ideal dafür sind Brotkästen aus Stein oder Ton. Wer so etwas nicht hat, kann das Brot zunächst in ein sauberes Küchentuch wickeln und dann in eine Papiertüte stecken. Was mancher nicht weiß: Weizenbrot verdirbt generell schneller als Mischbrot. Je höher der Roggenanteil, desto besser die Haltbarkeit.

Frühlingszwiebeln – Meist wird nicht ein ganzer Bund auf einmal verbraucht. Gut ist es, das Gemüse im Gefrierfach zu lagern. Dazu die  Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und auf Küchenpapier trocknen lassen. Dann in eine Brotdose geben und einfrieren. Für ganze Zwiebeln gibt es einen besonderen Tipp: Alte Nylonstrümpfe! Die Zwiebeln in den Strumpf stecken und aufhängen. So bekommen sie Luft und schimmeln nicht so schnell.

(mehr …)

Feine Früchtchen – Marmelade, Konfitüre, Gelee…

755812_web_R_by_Renée Ries_pixelio.deWas gibt es Schöneres, als zum Frühstück ein Brötchen mit leckerer Marmelade zu vertilgen! Sie ist wirklich ein ewiger Klassiker. Immer mehr Frauen (nicht nur!) macht es Spass, selbst welche herzustellen. Das ist leicht, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und der Sommer bietet die Früchte dazu. (Heute ist es leider nicht mehr üblich, selbst Brombeeren, Himbeeren und Waldbeeren in Wald und Flur mühselig selbst zu sammeln. Ich habe das noch als Kind und junge Frau eigentlich auch mit Freude gemacht!)

Erstmal ein paar interessante Fakten, die ich gesammelt habe: Das erste Rezept für eine feste Bitterorangen-Masse stammt aus dem Jahre 1677, archiviert im britischen Cheshire. 2014 wurden in Deutschland mehr als 237.000 Tonnen Fruchtaufstrich produziert. Das teilt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit. Mehr als 61 Prozent der Deutschen essen täglich bis einmal wöchentlich Marmelade und Konfitüre. In der EU wurden 2015 pro Einwohner sechs Kilo Pfirsiche, drei Kilo Erdbeeren und zwei Kilo Kirschen geerntet. Auf Deutschland entfallen fast 173.000 Tonnen Erdbeeren und rund 49.000 Tonnen Kirschen, lt. eurostat. Etwa 150.000 Tonnen Fruchtaufstrich wurden privat erzeugt, lt. Schwartauer Werke, 2011.

Als beliebteste Sorte Marmelade hierzulande gilt die Erdbeere. Auch Kirsche, Johannisbeere und Aprikose seien populär, so der Verbraucherinformationsdienst aid. Aber auch Pflaume-Marzipan und gemischte Marmeladen gewinnen an Bedeutung. Und der Trend bei immer mehr Verbrauchern zum Hausgemachten. Da hat man ein Produkt frei von Zusatzstoffen und künstlichen Aromen. Außerdem macht die eigene Herstellung Spaß. Hinzu kommt die Ausrichtung zu Regionalem, also mit heimischen Früchten.

(mehr …)

Süße Früchtchen – Erdbeerzeit!

erdbeerenNun ist für Naschkatzen die süße Erdbeerzeit da! Es gibt zwar frische Erdbeeren längst das ganze Jahr über zu kaufen, aber es geht nichts über Früchte aus dem heimischen Freilandanbau! Vom Markt oder am besten selbst gepflückt schmecken sie am besten, meist braucht man gar nicht nachsüßen!

Auch wenn sie meist weniger Schadstoffen ausgesetzt sind als Importware, sollten Erdbeeren vor dem Verzehr gut gewaschen werden. Natürlich bevor man die Kelchblätter entfernt, damit die gesunden Inhaltsstoffe nicht verloren gehen. Erdbeeren bleiben im Gemüsefach des Kühlschranks ein bis zwei Tage frisch.

Apropos Gesundheit: Eine Studie spanischer und italienischer Wissenschaftler belegt, dass Erdbeeren positiv auf den Blutfettspiegel wirken. Die Forscher meinen, dass Menschen mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen evtl. von Erdbeeren profitieren. Dass sie reich an Vitamin C und gesunden Pflanzenstoffen sind, ist bekannt. Und sie haben zudem wenig Kalorien! Dann habe ich gelesen, dass Erdbeeren empfehlenswert für werdende Mütter sind. Denn der hohe Folsäuregehalt schützt die Entwicklung des Ungeborenen.

(mehr …)

Copyright © 2013 Allerlei Frauerlei – Gesundheit, Garten und Genuss