Tag Archiv ‘Fahrrad’

Wo Deutschland endet – die vier Zipfel….

Vier Städte und Gemeinden bilden die Zipfel Deutschlands:  vom äußersten Norden über Osten, Süden und Westen, die sogar einen „Zipfelpass“ ausstellen. Ich bin durch eine Quizsendung im Fernsehen darauf gekommen und habe mich schlau gemacht.

Nicht nur in exotischen Ländern, sondern auch in Deutschland können Stempelsammler auf die Jagd gehen.Wer die vier Städte besucht hat, bekommt diesen Pass. Im Mai 1998 haben sich die vier  Orte an den äußersten Ecken Deutschlands zum Zipfelbund zusammengeschlossen: List auf Sylt im Norden, Görlitz im Osten, Oberstdorf im Süden und Selfkant im Westen. Den Pass bekommt man in den örtlichen Rathäusern und Touristenbüros. Man muss allerdings mindestens eine Übernachtung im jeweiligen Zipfelort nachweisen – sonst könnte ja jeder kommen, zu Recht. Wer alle vier Stempel nachweisen kann, bekommt ein kleines Geschenk.

Fangen wir oben an -List auf Sylt (siehe Foto) – Ein Holzschild an der Dünenkante mrkiert den nördlichsten Punkt Deutschlands. Deutschlands Spitze bietet eine wunderbare Aussicht über die Nordsee nach Dänemark.

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Gern mit dem Rad unterwegs

Wieder gab es eine Umfrage: Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat wieder geprüft, welche Städte besonders fahrradfreundlich sind. Diese Umfrage fand zum fünften Mal statt.

Das kann besonders interessant sein für die, die zum Frühjahr auch wieder mehr mit dem Rad unterwegs sind. Warum nicht in der Stadt? Man kommt schneller vorwärts, kann das Rad schneller abstellen. Nur sollte man sich auch als Radfahrer an die Verkehrsregeln halten. Gerade kürzlich gab es die Meldungen, dass auch für Radfahrer die Bussgelder erhöht worden sind! Aber das sollte doch selbstverständlich sein, das mit den Regeln!

Nun  zu der Umfrage: Hier die ersten fünf Plätze –  An erster Stelle als fahrradfreundlichste Stadt steht  natürlich Münster, was ja schon lange den Ruf hat. Die zweite Stelle nimmt Freiburg im Breisgau ein, sehr erstaunlich, da das Umfeld ja dann bald bergig ist. Den dritten Platz belegt Karlsruhe, gefolgt von Kiel, als fünfte fahrradfreundliche Stadt kommt Karlsruhe.

Köln beispielsweise landete in der Kategorie der Städte mit mehr als 200 000 Einwohnern nur auf Platz 31! Wen es interessiert, kann mal googeln, den ADFC aufrufen. Der hat beispielsweise auch Berlin  als sehr fahrradfreundliche Stadt hervorgehoben.

Foto: sokaeiko / pixelio.de

Fahrradzeit – auch da gibt es Regeln!

Nun ist die schöne warme Jahreszeit da und es lockt uns hinaus ins Grüne. Da bietet sich das Fahrrad wunderbar an. Auch zum Radeln ins Geschäft oder zur Arbeit lockt das schöne Wetter. Mancher lässt jetzt, sehr lobenswert, sein Auto zu Hause und nutzt das Fahrrad, da tut er auch was Gutes für die Fitness noch dazu.

Nicht selten gibt es aber auch hier Probleme. Es müssen wohl oder übel gewisse Regeln eingehalten werden. Da regelt die Straßenverkehrsordnung natürlich die Details, trotzdem gibt es immer wieder Situationen, wo sogar die Richter bemüht werden müssen. Ich fand vor kurzem, wie jedes Jahr, einige Zusammenstellungen, die ich gerne auch dieses Jahr weitergebe. An sich sind sie ja bekannt, aber für alle Fälle:

Radweg: Wenn gekennzeichnete Radwege da sind, müssen sie benutzt werden, auch von Rennradfahrern! Es sei denn, der Radweg ist nicht zumutbar, oder es stehen Autos darauf geparkt. Es darf aber nicht auf den Gehweg ausgewichen werden. Radler dürfen rechte Seitenstreifen benutzen, wenn kein extra Radweg vorhanden ist. Ausnahmen sind Kinder: Wenn sie noch keine acht Jahre alt sind, müssen sie, von acht bis neun Jahren dürfen sie den Gehweg benutzen!

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