Tag Archiv ‘Feuchtigkeit’

Trockenblumen – müssen nicht verstaubt aussehen…

Trockenblumen sind langlebig und wunderschön, wenn man die Eleganz von Blüten erhält. Dazu waren einige Tipps zu lesen: Damit die Blumen ihre Farbe nicht verlieren, sollte man sie an einem dunklen Ort trocknen lassen. Für Blumen mit großen Blüten ist stehend trocknen geeignet. Hilfreich ist dabei ein Sieb, die Stängel schiebt man durch die Löcher, bis die Blütenköpfe aufliegen, dann das Sieb aufhängen. Hängend trocknen – Dazu die Blumen nach Sorte mit einer Schnur oder einem Bindfaden fest zusammenbinden, ohne die Stängel zu zerquetschen. Dann kopfüber aufhängen.

Blütenblätter kann man auch im Backofen trocknen – die Blätter auf einem Blech mit Backpapier bei 30 -40 Grad, Ober-Unterhitze, bis sie trocken sind. Dabei ist es wichtig, den Ofen leicht geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit entwischt. Das sind nur einige Tipps, die man anwenden kann. Kreative Ideen und alle Techniken gibt es auch in diversen Fachbüchern zu entdecken. Einfach mal googeln.

Foto: Martin rehseil / pixelio.de

Garten im Herbst

gartenFür Gartenbesitzer naht jetzt der Endspurt, denn die kalte Jahreszeit kündigt sich an. Nach den unwahrscheinlich schönen Sonnentagen ist es nun herbstlich stürmisch. Beete, Rasen und Gehölze müssen auf den Winter vorbereitet werden. Das klingt nach viel Arbeit, aber keine Sorge, im Oktober und November bleibt schon noch Zeit für die wichtigsten Herbstarbeiten im Garten.

Fürs Pflanzen und Umpflanzen sind die Temperaturen noch gut und der Regen sorgt für ausreichend Feuchtigkeit. Deshalb ist jetzt im Herbst die richtige Zeit, um zu pflanzen. Dann haben die Pflanzen auch genügend Zeit, sich an den neuen Standort zu gewöhnen. So können sie im neuen Jahr gut wachsen.

Vor den ersten Nachtfrösten sollten die Kübelpflanzen ins Winterquartier. Vorher noch mal prüfen, ob die Pflanzen gesund sind. Kübelpflanzen, die ohne Laub überwintern, wie die Engelstrompete oder das Wandelröschen, sind recht anspruchslos. Sie werden vor dem Einräumen kräftig zurückgeschnitten. Blüten, Knospen, Blätter und dürre Zweige werden entfernt. Überwintern geht am besten in einem dunklen, frostfreien Raum.

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Urlaubsbräune bewahren – und die Haut pflegen…

sonnenbräuneNun werden die Tage kürzer, der Sommer ist passe. Aber die Spuren tragen wir noch auf der Haut, mit der Urlaubsbräune genießen wir noch die warmen Strahlen des Spätsommers.

Nach einer Umfrage, die es auch zu diesem Thema gab, und zwar von der GFK im Auftrag der Apotheken-Umschau, ist gebräunte Haut für jeden Zweiten der Inbegriff von Schönheit und Fitness. 2126 Teilnehmer hatte die Studie, und 35 Prozent gaben an, unbedingt gehöre Urlaubsbräune zum Sommer dazu, um sich attraktiv zu fühlen. 32 Prozent haben sich allerdings noch keinerlei Gedanken über mögliche Hautschäden durch die Sonne gemacht.

Dabei weiß man eigentlich, dass zu viel UV-Strahlung das Krebsrisiko erhöht und der Haut schadet. Darum sollte man die Haut auch am Ende des Sommers besonders gut pflegen. Die Experten halten Rückfetten für sehr wichtig. Auch beim Duschen sind rückfettende Öle oder pH-neutrale Duschgele zu empfehlen. Darüber hinaus braucht die Haut Pflegeprodukte mit Fett, wie Shea-Butter oder Jojobaöl. Da es etwas reichhaltiger verwandt werden soll, um gut zu pflegen, ist allerdings das Problem, dass Fette nicht so schnell in Haut einziehen. Die Fachberaterin rät am Morgen, wenn es schnell gehen soll, zu leichten Fluids oder Lotion, am Abend dann zu den reichhaltigen Cremes.

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Grüne Oasen in den Räumen – schön und gesund

Die meisten Mitteleuropäer halten sich 80 bis 90 Prozent ihrer Lebenszeit in Innenräumen auf, manchmal mehr als 20 Stunden am Tag. Eine Studie der Universität Freiburg hat belegt, dass die trockene Raumluft, besonders im Winter, wenn geheizt wird, alles andere als gesund ist. Aber auch jetzt in Frühling und Sommer kann die Luft eine Rolle spielen. Dazu kommt der Feinstaub und flüchtige Schadstoffe, die die Schleimhäute von Augen und Atemwegen reizen und Müdigkeit sowie Konzentrationsschwäche verursachen.  Besonders in Büroräumen mit den technischen Geräten ist damit zu rechnen.

Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Zimmerpflanzen die Luftfeuchtigkeit regulieren, Schadstoffe abbauen und sich auch günstig auf die Psyche auswirken. Der spürbarste Effekt ist die Luftbefeuchtung. Die Experten erklären es so, dass über Spaltöffnungen an den Blattunterseiten Kohlendioxid aufgenommen wird und Sauerstoff sowie Wasserdampf an die Umgebung abgegeben wird. Die Pflanzen passen sich so an, dass sie bei trockener Raumluft viel Gießwasser verdunsten und so die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Dagegen bei zu feuchter Luft wirken sie als biologische Luftentfeuchter.

Andere Studien belegen, dass Pflanzen noch viel mehr können, nämlich über Entgiftungsmechanismen verfügen. Besonders der Stoff Formaldehyd, der aus Möbeln, Teppichen usw. freigesetzt wird, kann von Pflanzen in harmlose Naturstoffe umgewandelt werden. Zwar können Grünpflanzen die Luft stark belasteter Räume nicht komplett reinigen, aber schon wenige große Pflanzen können das Raumklima verbessern. Gartenbaufachleute sind sogar der Ansicht, je mehr Pflanzen im Raum sind, umso besser ist das Raumklima und um so größer ist der Wohlfühlobjekt.

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