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Weihnachtsgeschenke – was gibt man aus?

436348_web_r_b_by_olga-meier-sander_pixelio-deSchon ist der dritte Advent gekommen, die Weihnachtsmärkte brummen, ebenso wie die Einkaufszentren. Auch im Internet ist man auf der Suche nach Geschenken. Aber am schönsten ist es doch, vor Ort auszusuchen.

Zu Weihnachten greifen die Deutschen tiefer in den Geldbeutel als vergangenes Jahr.Laut einer aktuellen Umfrage von GfK möchten insgesamt 90 Prozent der Deutschen Geschenke kaufen. Sie planen, dafür durchschnittlich 280 Euro auszugeben. Aus dieser Prognose kann der Handel demnach ein Umsatzvolumen von rund 14,3 Milliarden Euro erwarten.

Auch Bargeld wird wieder ein beliebtes Geschenk sein, das wird dann nach den Feiertagen in die Kassen der Händler fließen. Die Handelsexperten rechnen mit 3,5 Milliarden Euro.

Beim Weihnachtsbudget gibt es  deutliche Unterschiede je nach Alter und Einkommen. Von 125 Euro bei den jungen Leuten bis 25 Jahren steigt die Summe bis auf 356 Euro bei den über 50-jährigen.

Was schenkt man denn am liebsten: Hier ein Ranking – An der Spitze liegen nach wie vor Bücher (als Büchernärrin findet das die Autorin sehr gut!). 38 Prozent möchten mindestens ein Buch verschenken und dafür etwa 39 Euro ausgeben.

Spielwaren werden an zweiter Stelle verschenkt, 34 Prozente der Deutschen möchten etwas aus diesem Bereich wählen. Dafür wollen sie etwa 84 Euro ausgeben.

Dann sehr beliebt – Gutscheine. 27 Prozent wollen dafür etwa 97 Euro ausgeben. Bargeld, siehe oben verschenkt jeder Fünfte, dafür werden 241 Euro gegeben.

Abos und Tickets geben 15 Prozent als Geschenk. Das ist auch immer etwas Schönes. 84 Euro geben sie dafür aus, zehn Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

CDs und DVDs als Weihnachtsgeschenk wollen etwas weniger Deutsche verschenken. Dafür geben sie durchschnittlich mehr aus dafür, 36 Euro, letztes Jahr 32 Euro.

Uhren und Schmuck stehen bei jedem achten Verbraucher auf der Geschenkeliste. Dafür sind sie bereit, 117 Euro auszugeben. Das sind 27 Euro mehr als letztes Jahr.

Selbstgebasteltes unter den Baum zu legen, ist zunehmend beliebter. 2010 lag die Anzahl derer, die selbst etwas anfertigten, bei 23 Prozent. Dieses Jahr wollen 28 Prozent etwas Selbstgemachtes verschenken. Dafür geben sie etwa 32 Euro aus, fünf mehr als letztes Jahr.

Das als kleine Übersicht, sehr interessant zu erfahren, wie es so mit der Schenkerei ist. Lassen wir uns überraschen!

Foto: Olga Meier-Sander / pixelio.de

Zeitlos schöne Geschenke

Nun ist die Zeit des Jagens nach Geschenken, oft fällt die Wahl schwer. Vieles ist zu beachten, der Geschmack des zu Beschenkenden, die Interessen und vieles mehr. Dann gibt es auch die gewissen Modetrends bei Geschenken.Eine Statistik besagt, dass in 2011 23 Prozent der Deutschen Schmuck verschenkt haben. Mehr als jeder zweite entschied sich für ein Buch.

Da gibt es aber bestimmte Geschenke, die nie aus der Mode kommen. Dazu gehört natürlich Schmuck, speziell der Brillantring, Lederartikel und immer noch ein edles Geschenk: der gute Füllfederhalter.

Da fängt es aber an, wie erkennt man eine gute Qualität? Da war etwas sehr Interessantes zu lesen, was eine Geschäftsfrau aus 30 Jahren Erfahrung in der Lederbranche vermittelt: Wer beim Leder Qualität sucht, muss wissen, von welchen Kühen es kommt. Die guten Hersteller nehmen nur Leder von Kühen, die weit oben in den Bergen geweidet hab. en. Da wurden sie nicht von Mücken und Bremsen zerstochen.Hätten Sie das gewusst? (Ich bis dato auch nicht!) (mehr …)

Der Stress nachher……

Nun sind alle Geschenke ausgepackt, aber für viele kommt erst jetzt der richtige Stress. Es ist nun mal schwer, für jeden das Richtige zu finden. Da haben wir „die Bescherung“, zu klein, zu groß, nicht der richtige Geschmack, doppelt geschenkt, usw. usw. Für viele ist die Notlösung der nächste Schritt, das heisst, es muss umgetauscht werden.

Aber so einfach ist das nicht immer, es hängt von der Kulanz des Händlers ab. Solange die Ware keine Mängel aufweist, müsse der Händler sie nicht zurücknehmen, so sagen die Fachleute des Handelsverbandes. So wäre es natürlich besser, vor dem Kauf zu fragen, ob die Ware umgetauscht werden kann.

Wichtig ist vor allem, den Kassenzettel aufzuheben und mitzunehmen. Besonders bei den Geschenken ist das nötig, weil meist das Preisschild abgemacht wird. Außerdem kann man beweisen, dass man es in diesem Geschäft gekauft hat. Übrigens kann der Händler die Regeln für den Umtausch festlegen, beispielsweise Bücher, CD`s usw. nur in der Originalverpackung zurücknehmen. Dann kann es immer noch sein, dass kein Bargeld zurückgegeben wird, sondern nur ein Gutschein.

Übrigens gibt es eine Statistik, die erfahrungsgemäß besagt, dass fünf Prozent aller Geschenke umgetauscht werden!

Und bei Mängeln am gekauften Geschenk hat der Kunde Gewährleistungsansprüche.Dann muss der Händler bis zu zwei Jahren nach Kaufdatum die Ware ersetzen. Auch hier ist der Kassenzettel wichtig.

(mehr …)

Geschenke – wohin mit denen, die nicht gefallen?

Auch hierfür sah ich zufällig eine Umfrage in den Printmedien. Es ist Euch sicher auch schon mal (oder oft) so gegangen, dass man nicht nur die „Geschenke der Herzen“, wie sich so schön ausdrücken lässt, unter dem Weihnachtsbaum findet. (Das gilt eigentlich auch für alle anderen Anlässe, Geschenke zu bekommen).

Dann steht man vor dem Problem, was damit tun? Die Umfrage von „twenga.de“ hat unter den deutschen Verbrauchern ermittelt, was sie mit ungeliebten Gaben machen: (Mehrfachnennungen waren möglich).

Trotzdem behalten:                                   52 Prozent

Weiterverschenken:                                   28 Prozent

Umtauschen:                                                20 Prozent

Verkaufen:                                                     25 Prozent

Spenden:                                                          6 Prozent

Wegwerfen:                                                     5 Prozent

Gar nicht annehmen:                                    2 Prozent

Ihr habt übrigens sicher schon mal den Run auf die Geschäfte nach den Feiertagen erlebt, zum Umtauschen usw. Es gibt in vielen Städten regelrechte Umtauschbörsen, als Veranstaltung aufgezogen.

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