Tag Archiv ‘Geschmack’

Erdbeeren -im Sommer in aller Munde…

Süß, saftig und aromatisch – so lieben wir alle die Erdbeeren. Mehr als 230.000 Tonnen der roten Sammelnussfrüchte wurden im vergangenen Jahr verspeist, fast drei kg pro Kopf.

Besonders beliebt sind Früchte aus heimischer Erzeugung. Sie sind besonders aromtisch, weil sie bis zum Schluss an der Pflanze reifen können und keine lange Transportwege haben. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Erdbeeren selbst. Vollreife Früchte haben auch einen höheren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen. Reife Erdbeeren glänzen, sind gleichmäßig rot und haben einen frischen grünen Kelch.

Die Verzehrmöglichkeiten sind sehr zahlreich. Ein Genuss sind Erdbeeren pur, mit Sahne, auf dem Kuchen, im Salat, als Konfitüre usw. usw. Sie sind auch in flüssiger Form köstlich. Da waren einige besondere Rezepte zu lesen:

Erdbeer-Lassi: Zutaten: 500 g frische Erdbeeren, 250 – 300 g cremiger Joghurt, 3 EL Agavendicksaft. Zubereitung: Die Erdbeeren waschen, Stiele entfernen und klein schneiden. Erdbeeren zusammen mit dem Agavendicksaft pürieren, Joghurt dazu geben und weiter pürieren, bis alles eine rosafarbige cremige Konsistenz hat. Kalt servieren.

(mehr …)

Kleine Kräuterkunde

Kräuter, am liebsten frische, geben den Speisen erst so richtig die gute Würze. Eine kleine Zusammenstellung der bekanntesten Kräuter bringt uns nochmal so richtig auf den Geschmack.

Da wäre der Dill – Das würzige Kraut wurde schon von den Ägyptern  und Römern verwendet. Es eignet sich zum Verfeinern von Fisch- oder Gemüsegerichten sowie Salaten oder Dips.

Petersilie – Es ist eines der beliebtesten Kräuter Deutschlands und passt nahezu zu jedem Gericht. Es beinhaltet viele Mineralstoffe, Vitamine und Kalium. Beim Kochen gehen die Nährstoffe allerdings verloren, weswegen man die Petersilie erst dem fertigen Gericht zugeben sollte.

Majoran – Das Gewürz stammt vermutlich aus Indien und gibt Eintöpfen, Suppen oder Fleisch einen unverwechselbaren Geschmack. Die Blätter würzen besonders , wenn sie leicht zerrieben in die Speisen untergemengt werden. Frische Blätter sollten nicht mit gegart werden.

Schnittlauch – Das Kraut wirkt desinfizierend und verdauungsfördernd. Es sollte auch nicht mitgekocht werden, weil sich dadurch die enthaltenen ätherischen Öle lösen. Schnittlauch schmeckt lecker im Salat, im Joghurt-Dip oder auf dem Brot.

Thymian – Die mediterrane Pflanze verleiht Speisen mit Fisch, Fleisch oder Gemüse den richtigen Schwung. Getrocknet besitzen die Blätter  die dreifache Würzkraft. Damit sie ihren Geschmack entfalten, sollten sie lange mit köcheln. Frische Blätter mischt man am besten erst beim Anrichten unter.

Foto: Klostermeier / pixelio.de

 

 

 

Beerenstark – Sommerobst

Beerenobst hat jetzt Hochsaison. Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren und nicht zu vergessen die köstlichen Johannisbeeren sind jetzt frisch geerntet zu bekommen. Wenn man sie aus heimischem Anbau kauft, kann man sicher sein, dass das Obst keine langen Transportwege hinter sich hat. Besonders köstlich schmeckt Beerenobst natürlich aus dem eigenen Garten.

Dass Beerenobst auch sehr gesund ist, ist außer dem Wohlgeschmack noch eine unbestrittene gute Sache: Schon 100 g Erdbeeren decken beispielsweise den halben Tagesbedarf an Vitamin C. Auch sind sie ein erstklassiger Folsäurelieferant. Die dunklen Früchte wie Heidelbeeren, Brombeeren und Schwarze Johannisbeeren enthalten zudem zellschützende Anthocyane. Auch sind sie ein guter Lieferant von Kalium und  Magnesium. Heidelbeeren haben außerdem viel Vitamin E. Noch mehr Gutes: Eine Handvoll Beeren deckt ein Viertel der empfohlenen Ballaststoffmenge. Last but not least haben sie trotz der vielen guten Nährstoffe nur 30 bis 40 Kilokalorien pro 100 Gramm!

Wie vielseitig Beeren zu verwenden sind, ist noch eine gute Seite. Nicht nur als Kompott, Kuchenbeilage oder Gelee usw. usw. Einige sehr schöne ausgefallene Rezepte waren zu lesen und natürlich auszuprobieren:

(mehr …)

Aroma-Wasser im Test

Die Stiftung Warentest hat 25 Wässer mit Fruchtgeschmack in acht Sorten getestet. Das Ergebnis im Labor: Nur sechs Produkte schneiden befriedigend ab, sechs sind mangelhaft. Für alle aber ist festzustellen: Frucht – Fehlanzeige!

So steht nach dem Test fest, dass alle Wässer mit Geschmack nur ein individuelles Kunstaroma enthalten, obwohl auf fast jedem Etikett Früchte abgebildet sind. Es steht erst in der Zutatenliste, dass Aroma zugesetzt ist. Was zeigt uns dass: Ist Frucht drauf, aber nicht drin, ist das Verbrauchertäuschung. So stand in einer Abhandlung über den Test zu lesen.

Fast alle getesteten Produkte schmecken bloß fruchtähnlich. Dem natürlichen Fruchtgeschmack am nächsten kommt Gerolsteiner Naturell Zitrone Limette. Es riecht und schmeckt nicht aromatisiert, sondern kräftig fruchtig nach dem angekündigten Fruchtmix. Es bietet aber laut Test auch nicht das volle Aromaspektrum.

Was besorgniserregend ist, die Tester fanden krebserzeugendes und keimzellschädigendes Benzol in drei Wässern. Benzol hat in Lebensmitteln nichts zu suchen. Außerdem fand man heraus, dass fast allen Wässern Zucker zugesetzt wird, am meisten solcher mit Erdbeergeschmack.

Übrigens, man weiß ja, dass Mineralwasser null Kalorien hat, Wasser mit Geschmack aber bis zu 200 Kilokalorien pro Liter.

(mehr …)

Copyright © 2013 Allerlei Frauerlei – Gesundheit, Garten und Genuss