Tag Archiv ‘Glück’

Brot – Glück des Essens

Überall auf der Welt haben die Menschen unterschiedliche Sitten und Gebräuche, auch was  das Essen angeht. Das hat auch mit den klimatischen Gegebenheiten zu tun. Mancherorts gilt als Grundnahrungsmittel, was anderswo unverständlich ist. Ernährungswissenschaftler und Ärzte haben sogar in Studien untersucht, ob bestimmte Nahrungsmittel gesünder sind als andere. Das hat auch damit zu tun, dass sich regionale Küchen durch die Globalisierung mehr allen Menschen öffnen. Auch sind verschiedene Kochgewohnheiten auch allgemein gleich. Mit Olivenöl wird beispielsweise das Essen rund ums Mittelmeer angereichert, auch im ganzen Süden Europas, im Nahen Osten und im nordafrikanischen Raum.

Aber vor allem ist es das Brot – es steht symbolisch für das Glück des Essens. Das ist schon im Vaterunser festgelegt, wo die Christen für das tägliche Brot bitten. Es ist ein Lebensmittel, das wichtigste, egal ob es im Orient als Fladen oder sonst zum Laib geformt wird. Es ist doch wirklich so, dass einem beim Duft von frisch gebackenem Brot das Wasser im Mund zusammenläuft. Gerade Deutschland hat eine besonders vielfältige Brotkultur.

Vieles davon droht durch die expandierende Backwarenindustrie verloren zu gehen. Immer mehr Bäckereien müssen schließen. Dann sind ein weiteres Problem die zu nehmende Unverträglichkeit und Allergie gegen bestimmte Bestandteile von Brot.

Doch zum Glück gibt es sie noch, wenigstens mancherorts. Aus denen duftet es noch verführerisch. Viele punkten auch mit alten und neuen Backrezepten. Es sind auch immer mehr Bäckereien, die kontrollierte und spezielle Zutaten verwenden, die auch Allergiker essen können.

Und selbst Brot zu backen, auch mit Kindern, und zusammen genießen, macht großen Spaß.

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Schmetterlinge im Bauch usw………

Wie ist das bloss mit der Anziehungskraft von Mann und Frau? Sehr Wissenswertes (oder hat man das sowie eigentlich gewusst?) stand zu lesen:

Mit den Gefühlen ist das so eine Sache – Was man gar nicht so denkt, Männer sollen eher Schmetterlinge im Bauch haben als Frauen, und sie gestehen ihre Gefühle zudem schneller! Warum wird das eigentlich so starke Geschlecht eher schwach? Auch sowas haben Wissenschaftler längst erforscht: Es hat hormonelle Gründe. Wenn Männer sich körperlich zu jemanden hingezogen fühlen, vergessen sie praktisch alles andere – unter anderem auch die Frage, ob man wirklich gut zusammenpasst. (Das kommt einem wieder bekannt vor!)

Blicke  machen glücklich, heißt es. Also, das ist so, wie auch erforscht ist: Bei dem, der mit einer fremden Person in Blickkontakt ist, werden Glückshormone ausgeschüttet. Allerdings nur dann, wenn die oder der andere als attraktiv empfunden würde!

Offenheit zieht an, ist auch so eine Feststellung – Wer Persönliches teilt, baut damit sofort eine gewisse Intimität auf. Ähnlich verhält es sich auch mit gemeinsamen Abneigungen! Mögen bei Beteiligten dieselben Dinge nicht, schafft das ein gewisses Vertrauen.

Dabei ist den Forschern in Amerika aufgefallen, was sehr schade ist: Die meisten Menschen merken gar nicht, wenn jemand sie umgarnt! Das ist wirklich schade!! Also lt. den Forschern ist es so, dass nur 36 % der Männer und nur 18 % der Frauen einen Flirtversuch wahrnehmen.

Dann noch was sehr Interssantes: Kevin und Chantal sind chancenlos: Das haben Psychologen der Berliner Humboldt-Universität herausgefunden. Der Name hätte einen erheblichen Einfluss auf den Flirt-Erfolg, zumindest im Internet. Wo ja heute eben viel angenbandelt wird. Kevin, Chantal, Marvin oder Mandy schnitten dabei wesentlich schlechter ab als Lena oder Alexander. (Wieder was gelernt!)

Foto: joujou / pixelio.de

 

 

Was bedeutet für uns Glück?

Die neueste Umfrage zum Thema „Glück“ hat Erstaunliches zu Tage gebracht. Die „GfK Marktforschung“ in Nürnberg befragte im Auftrag der „Apotheken-Umschau“ 1.961 Deutsche über 14 Jahren, was für sie Glück bedeutet. Heute und vor 12 Jahren, als die gleiche Umfrage gemacht wurde. Und siehe da, die Wertvorstellungen, die wir vom Glück haben, haben sich fast nicht verändert!!

Da meinen manche, die Deutschen seien langweilig, sie haben keine Träume, keine Fantasie. Von wegen tolle Geldgewinne, Juwelen, Reisen ins Weltall, Luxus usw. Die Werte von damals gelten für uns  heute noch genau so. Und zwar völlig bodenständig und ganz normal! Das freut einen doch, das zu lesen!

Ganz oben auf der Rangliste des Glücks rangiert damals wie heute die Gesundheit, vor allem für sich und die Familie, dass man unversehrt an Leib und Seele fit bleibt, vor allem bis ins hohe Alter: Das wünschen sich heute 70,6 Prozent, im Jahre 2000 waren es 75,1 Prozent. 

Für 40,5 Prozent (in 2000 49,2 Prozent) ist Liebe und eine gute Partnerschaft das Höchste. Dann ist für sich und die Familie  wichtig, dass man in Friedenszeiten leben kann und es keinen Krieg gibt, das meinen 21,8 Prozent (in 2000 24,9 Prozent).

Geld ist garnicht so sehr das Allererstrebenswerte. Die meisten sagen, dass Geld ganz bestimmt nicht unbedingt glücklich macht. Und vom großen Lottogewinn träumen lediglich 8,8 Prozent.

Also, da hoffen wir, dass es weiterhin allen gut geht mit der Gesundheit, Familie, Freunden, Beruf und vor allem der Liebe!

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Das macht uns glücklich!

Da las ich eine wunderbare Umfrage, die es auch hierfür gab: Was macht uns glücklich! Das Marktforschungsinstitut GfK fragte im Auftrag der Apotheken-Rundschau Bundesbürger, was für sie Glück bedeutet. Was zu Momenten des Glücklichseins führt in ihrem Leben.

Mich würde zum Beispiel so ein Sonnenuntergang total für eine Weile vor Glück stumm werden lassen, vor soviel Schönheit! Für die meisten unter uns bedeutet Glück, die Leichtigkeit des Alltags zu meistern mit einem Partner oder Partnerin, das gaben 52 Prozent an. Dann die reiche Schönheit des Lebens mit Kindern, bedeutet für 50 Prozent das meiste. Mit Freunden schöne Dinge erleben, gaben 30 Prozent an. Dann die kleinen Dinge des Lebens genießen, wie ich sie oben oder einfach was Schönes sehen und erleben, ist für 29 Prozent wichtig. Glücklich machen 14 Prozent der Befragten Erfolge im Beruf.

Dann wurde auch nach der Gesundheit gefragt, logischerweise. Für viele bedeutet Lebensglück am meisten, wenn man gesund bleibt, das gaben 70 Prozent an. Dazu noch gesund und geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter bleiben, wäre optimal. 66 Prozent der Befragten ist aber auch wichtig, wenn die ganze Familie gesund bleibt. 44 Prozent würden sich glücklich schätzen,wenn sie im Alter kein Pflegefall werden.

Foto: Andrea Damm/pixelio.de

Viel Glück zum Neuen Jahr mit Glücksklee

Ein frohes Neues Jahr allerseits. Die Raketen sind gezündet, auch schon fast überall die Reste weggeräumt. Geböllert wurde meines Erachtens mehr als je zuvor, so kam es mir jedenfall vor. Der Silvesterkater wird gepflegt.

Ich bekam ein wunderschönes Töpfchen Glücksklee geschenkt. Das brachte mich auf die Idee,  nach dieser Sitte zu stöbern. Die vierblättrigen Kleeblätter wachsen ja nicht so ohne weiteres. Wir haben als Kinder immer gesucht und gesucht, wenn wir auf einer Kleewiese waren, um eins zu finden. Sie würden meist noch am Weißklee gefunden, habe ich gelesen. Der Vierblättrige Sauerklee ist in Mexiko zu finden. Heute werden speziell für Neujahr vierblättrige Kleepflanzen gezüchtet, die ihren Ursprung eben in  Mexiko haben.

Dabei haben schon die alten Druiden die vieblättrigen Kleeblätter als Schutzsymbole gekannt. Vor rund 2200 Jahren sahen die Kelten, so ist überliefert, im vierblättrigen Kleeblatt die Himmelsrichtungen und gleichzeitig auch die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde miteinander verbunden.

Eine christliche Legende gibt es über Eva, die bei der Vertreibung aus dem Paradies als Andenken an das glückliche Leben im Paradies ein vierblättriges Kleeblatt mitgenommen haben soll. So sagt man, jeder Finder eines solchen habe ein kleines Stückchen Paradies in der Hand.

Da die Pflanze als Glücksbringer sehr begehrt ist, lohnt sich hier der Anbau. Es gibt Gärtnereien, die sich darauf spezialisiert haben. Das ist nicht so einfach, wie ich gelernt habe, die Pflanzen müssen sozusagen auf den Punkt genau verkaufsfertig sein. Denn naturgemäß ist die Hauptverkaufszeit nur auf einige Tage begrenzt. Die deutschen Gärtnereien beziehen die Zwiebeln für den Glücksklee aus Holland. Ab Mitte Oktober ist Pflanzzeit in die Töpfe. Im Gewächshaus bei 16 Grad kommen nach zwei Wochen die ersten Blätter raus. Dann nach einigen Wochen haben alle Pflanzen Blätter gebildet. 

Da werden sie dann als Neujahrspräsent mit Glücksschweinanhängern, Schornsteinfegern oder Hufeisen angeboten, um den Empfängern Glück im Neuen Jahr zu bringen.

Foto: Rike / pixelio.de

Glück – die vier G`s

Da glaubte ich heute Abend meinen Augen und Ohren nicht zu trauen: Im Regionalsender, dann in sämtlichen Nachrichten (ich habe natürlich nicht alle gesehen, aber bin mir sicher) wurde über das Glück der Deutschen berichtet. Grund ist die Herausgabe eines Glücksatlas, eine Forschungsstudie im Auftrag der Deutschen Post hat ihn erstellt. Die Angaben basieren wiederum auf Daten des sozio-oekonomischen Panel (SOEP) und einer Umfrage des Allensbacher Demoskopie-Instituts.

Es ist laut Mitteilung der Experten die umfangreichste und aktuellste „Bestandsaufnahme“ zur Lebenszufriedenheit der Deutschen. Mitgewirkt haben namhafte Forscher und bekannte Wissenschaftler.

Aber erstmal: Was ist überhaupt Glück? Ganze Verfassungen sind darauf aufgebaut, so las ich. Die Menschen streben unaufhörlich danach, die Forscher haben das Glück natürlich in messbare Faktoren aufgeteilt. Und kluge Köpfe haben das alles analysiert. Also, da wäre Einkommen, Berufs- und Familiensituation, Gesundheit u.a. wichtig. Dadurch kamen sie auch auf die vier G`s: Gesundheit, Geselligkeit, Geld und Genetik.

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Woher kommt das Glück?

Auch hierzu, wie für alles, gab es eine Umfrage des Max-Planck-Institutes Berlin. Zwischen 2004 und 2008 haben die Wissenschaftler mehr als 60 000 Fragebögen ausgewertet, die an Bundesbürger verteilt worden waren. Das Ergebnis ist so, dass Glücklichsein keine Frage der Verlagung ist, also nicht in den Genen liegt, sondern im sozialen Umfeld. Das hat oft einen größeren Einfluß auf auf das Lebensglück als der Charakter. Hätten Sie`s gedacht? Eigentlich ganz logisch!

Für eine dauerhafte Zufriedenheit seien ein gesunder Lebensstil oder/und der richtige Partner wichtiger als die genetische Veranlagung eines Menschen, sagen die Psychologen. Frauen sind demnach mit einem Partner, den die Familie nicht mag, unglücklicher als ohne Mann. Auch Religion und regelmäßiger Sport spielt eine Rolle, ob man sich wohlfühlt.

Was sagt uns das? Am besten für sich selbst beherzigen und das Beste drausmachen. Das ist ein guter Vorsatz für das neue Jahr, finden Sie nicht auch?

 In dem Sinne einen guten Rutsch und ein glückliches, erfolgreiches  2 0 1 1 .

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