Tag Archiv ‘Glücksbringer’

Passend zum Sternzeichen – ein Glücksbringer….

Mit einem Talisman in der Tasche fühlt man sich gut beschützt und vom Glück beschenkt. Wusstet Ihr eigentlich, dass passend zum Sternzeichen jeweils ein eigener Glücksbringer da ist?

Da las ich eine interessante Aufstellung: Also erst der Schütze –  Dessen perfekte Glücksbringer sollen Würfel sein, welche das gute Schicksal und die unvorhersehbaren Seiten des Lebens darstellen. Schützen sind wagemutig und risikofreudig. Krebs – Der Krebs ist sensibel, da sollte immer ein Marienkäfer dabei sein. Er beschützt und ist ein Glückskäfer! Steinbock –  Da ist ein Bergkristall gut, denn als Heilstein klärt er den Geist. Und verhilft zu innerer Harmonie und einem leichteren Leben. Wassermann – Da ist eine Winkekatze als Glückbringer gut. Der Wassermann ist weltoffen. Winkt die Katze mit der linken Pfote, wünscht man Glück. Mit der rechten bedeutet Geld.

Fische – Viele Fischer haben eine spirituelle Ader und glauben an Engel. Dafür gibt es die Engelsflügel-Anhänger, sie schenken Stärke. Löwe – Eine Orchidee ist perfekt! Der Löwe ist warmherzig, die Orchidee zieht die Liebe an und verjagt negative Energien. Widder – Fatimas Hand soll Schutz bieten, vor allem vor Neid. Widder gelten meist als erfolgreich und sind daher oft mit Neid konfrontiert. Waage – Ein hübsches Jade-Figürchen gilt für mehrere Dinge: Gesundheit, Erfolg und ein langes Leben und hilft, ausgeglichen zu sein.

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Jedem sein Kuscheltier!

Was habe ich da gelesen? Ich konnte es erst gar nicht glauben, habe aber weiter gestöbert: Es ist wirklich so: Jeder siebte Erwachsene! hat auf Reisen ein Kuscheltier bei sich!!

Das ergab eine Umfrage des Reiseportals lastminute.de. Dabei wurden 1100 Deutsche über 18 Jahren befragt. Bei den Frauen bekannte sich jede 5. dazu, bei den Männern mehr als jeder zehnte! (19 Prozent / 11 Prozent). Das hätte ich nicht gedacht!. Aber auch fast jeder zweite gab an, dass er verstehen könnte, wenn das andere auch so machten. Sie sehen sich damit solidarisch.

28 Prozent aber fänden das vollkommen kindisch, so die Aussagen (Männer 32 Prozent- Frauen 22 Prozent).

Die „Kuscheltier-Reisenden“ gaben auch ihre Gründe an: An erster Stelle wird der Teddy oder was auch immer als Glückbringer betrachtet, bei den Männern sagten das 42 Prozent, Frauen 40 Prozent. Zweitens, auch Erwachsene brauchen eine Einschlafhilfe, die Männer zu 6 Prozent, Frauen sogar 20 Prozent!). Das kommt mir wie eine Mangelerscheinung vor, da müssen die Herren der Schöpfung aber was dran tun! Drittens, das passt auch zu meiner These wie vor, man will nicht allein sein. Und zwar sagten das 14 Prozent der Männer, 13 Prozent der Frauen. Dann an 4. Stelle wurde als Grund angegeben, dass man ein gemeinsames Foto machen möchte, als beispielsweise mit Kuscheltier am Strand, siehe oben. Das gaben 16 Prozent der Männer an, Frauen 4 Prozent.

Na dann, eine gute Reise!

Foto: 1001 Buch / pixelio.de

Glauben Sie an Amulette?

Beim Stöbern im Internet nach etwas ganz anderem (was ich nicht gefunden habe) stieß ich auf etwas Interessantes, was ich ganz spontan weitergeben möchte. Die Rede ist von den Glücksbringern verschiedener Arten, Amulette, Maskottchen, Steine, oder auch bestimmte Handlungen, Daumendrücken, über die Schulter spucken, usw. Da gehen die Meinungen ja sehr auseinander, helfen sie tatsächlich oder ist es Aberglaube? Oder ist es wie beim bekannten Placebo-Effekt, man muss daran glauben?

Darüber gibt es nun eine Studie, erstellt von Kölner Wissenschaftlern. Sie haben mit ca. 130 Schülern in Experimenten getestet, wie man bestimmte Aufgaben mit oder ohne Glücksbringer bewältigt.

Sie mussten z.B. Golf spielen, einmal mit und einmal ohne Glücksbringer, oder ein Geschicklichkeitsspiel absolvieren, wobei die Tester einem Teil der Probanden die Daumen drückten und dem anderen nicht. Bei einem dritten Versuch mussten die Studenten ihren eigenen Glücksbringer mitbringen, die Hälfte musste ihn aber abgeben. Sie mussten dabei einen Fragebogen über ihre Selbstsicherheit ausfüllen.

Das verblüffende Ergebnis war, dass diejenigen, die den Glücksbringer bei sich hatten oder denen die Professoren die Daumen drückten, mehr Erfolg hatten. Da sei doch der Glaube ein großer Faktor, der mehr Selbstvertrauen, Zuversicht und mehr Selbstbewusstsein verleiht, zu diesem Fazit kamen die Wissenschaftler. Sie hatten zudem den Eindruck, dass der Glaube an irrationales also folglich durchaus etwas Positives bewirken kann.

Sehr einleuchtend, was die Wissenschaftler noch als Hinweis geben, nämlich dass gerade in unsicheren Zeiten der Aberglaube bei Menschen besonders wächst, da sie das Bedürfnis nach etwas haben, das ihnen ein Gefühl der Sicherheit vermittelt.

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