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Seychellen – Ozean-Paradies

Seit Jahren sind die Seychellen ein beliebtes Urlaubsziel mit langen Stränden, wunderbarer Flora und Fauna, viel Sonnenschein, was will man mehr. Also auch im Winter unserer Breitengrade sehr schön.

Trinkbares Leitungswasser, kaum Kriminalität, keine Landraubtiere, keine Malaria, nicht einmal Bettler gibt es – Für ein afrikanisches Land sind die Seychellen im Indischen Ozean ganz schön unafrikanisch.

Da waren sehr interessante Hintergrundinformationen über diese schöne Region zu lesen, die man als Urlauber meist nicht so mit bekommt: Geografisch zählen die Seychellen zu Afrika. Es liegt weit über den Indischen Ozean verstreut. Die Landfläche beträgt 454 Quzadratkilometer. Seit 1976 erlangten die Seychellen ihre Eigenständigkeit.

Die Fischbestände gelten als nicht überfischt und teils sogar intakt. Das Land war 1993 eines der ersten, das den Umweltschutz in die Verfassung aufnahm. Allerdings ist das Paradies auch hier nicht ganz so 100-prozentig: Seekühe sind vom Aussterben bedroht, die Korallenbleiche tritt auf. 2018 richtete das Land ein Meeresschutzgebiet ein, dass ein Drittel der gesamten Gewässer umfasst. Auf der Insel Mahé leben die letzten Exemplare der Riesenschildkröten in Gehegen. Beispielsweie im Jardin du Roi, einem Gewürzgarten oberhalb einer Bucht, wo wie anderswo Möwen Flughunde kreisen.

Fische sind das Lebenselixier – An der Küstenstraße von Cascade bieten die Fischer ihren Tagesfang an, so den Hammerhai. Die brotlaibgrößen Stücke werden für 25 Rupien das Kilo, also weniger als zwei € an. Große bunte Aquariumfische begegnen einem  beim Schnorcheln, was man unbedingt hier machen sollte. Es gibt noch viele andere bunte Riffbewohner zu sehen.

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