Tag Archiv ‘gute Laune’

Lachen ist die beste Medizin -Weltlachtag am 5.Mai

Es ist kein Witz, am 5.Mai wird der Weltlachtag begangen. Er findet immer am 1. Sonntag im Mai statt und stammt aus der Lachyoga-Bewegung. Der Weltlachtag wurde 1998 von Madan Katania, dem Gründer der weltweiten Yoga-Lachbewegung ins Leben gerufen.

6.000 Lachklubs, die es inzwischen weltweit gibt, treffen sich um Punkt 14.00 Uhr nach ihrer Zeit, um gemeinsam für drei Minuten zu lachen. Diese Aktion soll den Weltfrieden verkörpern. Und auch um ein globales Bewusstsein der Brüderlichkeit und Freundschaft für alle zu erreichen.

Nicht nur in Indien, dem Ursprungsland dieser Bewegung, auch in Deutschland treffen sich lachende Menschen an zahlreichen Orten. Von Köln las ich, dass der örtliche Lachklub sich Open Air an einem beliebten Treffpunkt zusammenfindet. In der Schweiz gibt es in Zürich sogar eine Lachparade in der Innenstadt mit großem Bühnenprogramm.

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Hoch für die gute Laune

Wer möchte sich nicht gern an etwas Schönes erinnern? Wir denken doch alle gern an schöne Erlebnisse, gute Begebenheiten, nette Menschen oder Freunde. Besonders jetzt zum Jahresschluss lassen wir gern das vergangene Jahr Revue passieren und überlegen, was hat es uns an Schönem gebracht. Natürlich ist nicht alles nur immer schön, aber wie sagt man immer, Erinnerungen vergolden. Man denkt also lieber an Schönes zurück.

Auch dafür gibt es, wofür nicht, eine Studie der Universität Rotterdam und des Max-Planck-Instituts für Psycholinguistik in Nimwegen. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Erinnern leichter geht, wenn man die Arme hoch hebt!! Die Armbewegungen nach oben oder nach unten beeinflussen sogar die Qualität der Erinnerungen.

24 Testpersonen mussten mit beiden Händen Glasmurmeln in zwei Ablagen legen – eine oben, eine unten. Währenddessen sollten die Testpersonen von einem positiven Erlebnis erzählen. Das ging tatsächlich besser, wenn sie die Murmeln nach oben legten. Dagegen ging es, als sie von einem unangenehmen Ereignis berichten sollten, nach unten besser.

Dann machte man noch ein weiteres Experiment mit ihnen: Sie wurden aufgefordert, irgendein Ereignis aus der Vergangenheit zu beschreiben. Siehe da, wenn sie nach oben langten, sprachen sie von einem positiven Erlebnis, bei Abwärtsbewegungen von negativen Geschehnissen.

Also, eine optimistische Haltung einnehmen, indem man die Hände zum Himmel streckt. Wenigstens mal zwischendurch, das ist nebenbei auch eine gute Gymnastikübung. Es verbessert nicht nur die Laune zum Guten.

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