Tag Archiv ‘Katze’

Katzen – wundervolle eigensinnige Lieblinge….

50850_web_R_by_Sabine Jaunegg_pixelio.deDass Hunde und Katzen die beliebtesten Haustiere sind, ist ja allgemein bekannt. Besonders Katzen sind einzigartig, so kuschelig und schön. Es ist auch irgendwie etwas Geheimnisvolles an unseren Stubentigern dran……Das war schon in der Antike bekannt, die eigensinnigen Vierbeiner galten schon damals als geheimnisvoll.

Dabei ist es gar nicht schwer, die Botschaften der Katzen zu verstehen: Ein wunderbarer Artikel, der mir in die Hand fiel, erklärt uns das. Beispielsweise –  Mieze putzt sich die Pfote – Man schimpft mit der Katze, weil sie Unfug gemacht hat. Plötzlich fängt sie an, sich emsig die Pfoten zu putzen. Damit will sie sagen, sie versteht nicht ganz, warum man böse ist. Aber sie spürt was und will mit dem Putzen ablenken.

Eng angelegte Ohren: Die Katze duckt sich mit angelegten Ohren und peitscht hektisch mit dem Schwanz. Manchmal knurrt sie sogar. Damit will sie sagen, dann sie sich gestört fühlt und sauer ist. Da sollte man sie lieber in Ruhe lassen, sonst riskiert man sogar Kratzer und Bisse. Wem ist das nicht schon mal so gegangen?

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Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz – die hohe Zeit der Minze

„Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz“, so sang Marius Müller-Westernhagen einmal, so las ich in einem Magazin. (Kannte ich gar nicht!). Ob er damit an die Kräuterpflanze erinnern wollte? Fest steht, dass Minze, egal welche, eines der beliebtesten Kräuter ist.

Schon die alten Ägypter, die ja viel wussten, haben die Minze hochgelobt. Seit 1770 wird sie auch in Deutschland kultiviert. Natürlich ist nicht nur der gute alte Pfefferminztee beliebt und für vieles zu verwenden, gerade jetzt zur warmen Jahreszeit erfrischt uns die Minze vom Cocktail bis zu eiskalten oder heißen Kräuter- und Früchtetees. Manche machen einen Genuss daraus, indem sie die verschiedenen Sorten mischen.

Eine Aufstellung, was es da alles gibt, war zu lesen. Manche Sorten sind altbekannt, wie gesagt, manche sind für viele neu.

Also, da ist natürlich als erstes die Pfefferminze zu nennen: Sie ist mit ihrem würzigen Aroma die am weitesten verbreitete Minsorte. Menthol, aus dem ätherischen Öl der Blätter gewonnen, ist das Geheimnis frischen Geschmacks und Geruchs. Sie ist eigentlich mit ihren rosafarbenen Blüten fast unscheinbar, aber eben sehr vielseitig zu verwenden. Ich kenne beispielsweise die Teezubereitung nur mit frischer Minze aus Nordafrika. Die Pfefferminze gilt auch als Heilmittel, bei Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen.

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Sind Träume Schäume – auch für Mieze und Bello?

Da habe ich doch was Schönes gelesen, was mich richtig fasziniert hat: Träumen Tiere auch wie wir? Alle, die Tiere haben, sagen ja. Man kann das richtig beobachten, wenn beispielsweise Hunde schlafen. Sie sehen richtig niedlich aus, als gäbe es nichts Schöneres als Schlafen.

Aber plötzlich winseln sie oder fahren kurz eine Pfote aus. Manchmal, ich habe es noch nicht so genau beobachtet, bewegen sie auch die Augen hin und her. So könne man es auch bei Menschen beobachten, sagen die Forscher, habe ich noch nicht gesehen. Muss ich nachholen! Diese Phase gilt wissenschaftlích als REM-Schlaf „Rapid Eye Movement“, also schnelle Augenbewegung, so habe ich gelernt. Das ist die Zeit, in der Menschen am lebhaftesten träumen. Das Gehirn ist da aktiv, anders als beim Tiefschlaf. Wenn man Menschen in dieser Phase weckt, so die Forscher, sagen sie garantiert, sie seien gerade so schön am Träumen gewesen.

Also, da frägt man sich, träumen Tiere wirklich? Laut unseren Wissenschaftlern deutet Verschiedenes darauf hin, dass Säugetiere und sogar Vögel träumen. Sicher ist, dass Hunde, Katzen oder auch Gorillas 25 Prozent ihrer Ruhezeit im REM-Schlaf verbringen, also genauso viel wie wir Menschen.

Da wird von einem französischen Schlafforscher berichtet, der schon vor 50 Jahen ein Experiment mit Katzen durchführte. Also, diese hätten normalerweise im REM-Schlaf eine Muskellähmung, die der Wissenschaftler aufhob.Wie, das wurde nicht berichtet. Jedenfalls seien die Versuchskatzen erst normal eingeschlafen, im REM-Schlaf aber wie wild rumgelaufen, sie fauchten, ihr Fell sträubte sich. Aber sie schliefen dabei so fest, dass selbst wohlriechendes Futter sie nicht aufwecken konnte. Also kam der Forscher zu dem Ergebnis, dass zumindest die Katzen Erfahrungen im Traum nacherleben – wie wir Menschen.

Wir haben ja alle schon erlebt, dass Menschen, sei es der Partner oder die Kinder, im Schlaf sprechen, gestikulieren, ja um sich schlagen, alles im Traum. Manchmal können sie auch noch erzählen, was sie da geträumt haben.

Leider können das die Tiere ja nicht, somit ist schwer zu verstehen, ob sie wissen, was sie erleben im Traum. Bei Hunden ist aber zumindest sicher, wovon sie gern träumen: von einem großen Hundeknochen!

Foto: Roger Lebien / pixelio.de

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