Tag Archiv ‘Kerzen’

Es gibt auch den Winterblues…………….

I191625_web_R_K_by_Helmut J. Salzer_pixelio.dech las etwas total Interessantes und Wahres, nämlich dass nicht nur im November, sondern auch zwischen Weihnachten und Frühling bei vielen noch der Winterblues einsetzt. So mit schlechter Laune usw.! Es wurden Überlebenstipps für Kältemuffel angeboten. Das muss doch weitergegeben werden!

(Übrigens, das Foto habe ich gewählt, weil unsere Katzen auch die Heizung um diese Zeit als Lagerplatz bevorzugen.) Da möchte man auch ins Warme nahe der Heizung!

Winterblues – das ist, wenn man sich fühlt wie Schnee, der morgens niederrieselt und nachmittags noch liegt, aber grau und matschig. Tatsächlich ist laut einer Umfrage jeder vierte Deutsche von der saisonal abhängigen Depression (SAD) betroffen!

Spätestens im Januar, wenn die Ferien vorbei sind und die Vorsätze schon wieder gebrochen sind, wenn man unter dem Vitamin-D-Mangel leidet, wenn man nach Spanien umziehen möchte, dann kann man offiziell von sich sagen, dass man den Winterblues hat!

Ein Universalmittel dagegen muss noch gefunden werden! Das ist für jeden verschieden, einem reicht Musik, die an den Sommer erinnert, bunte Socken, konsequzent nach draußen, um jede Tageslichtminute auszukosten. Oder man kuschelt bei Kerzen und leckerem Tee! Dabei werden nämlich Hormone ausgeschüttet, die die Trübsal ein bisschen mindern. (Wusstet Ihr schon, dass in Schweden an den Bushaltestellen Leuchtröhren angebracht sind, die für künstliches Tageslicht sorgen?)

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Advent, Advent – die Geschichte des Adventskranzes

Nun ist es wieder soweit, das Jahr ist wie im Flug vergangen und die Adventszeit ist da. Es ist schon ein Heidenbetrieb überall, die Weihnachtsmärkte sind vielerorts geöffnet und die Vorfreude aufs Fest ergreift allmählich nicht nur die Kinder. Überall werden Adventskränze und Gestecke angeboten, kommerziell oder auch liebevoll handgemacht auf den Märkten. Es gibt sie in allen Variationen, elegant, rustikal, klassisch, modern, wie man möchte.

Am schönsten sind immer noch die wie früher selbstgemachten, klassisch aus Tannengrün mit vier roten Kerzen, mit Tannenzapfen, Äpfeln aus Holz, schön bemalt. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Jetzt sind alle unterwegs, um rechtzeitig zum ersten Adventssonntag dieses unentbehrliche Symbol der vierwöchigen Adventszeit zu erstehen.

Da liegt es nahe, mal nachzuschauen, wie der Adventskranz überhaupt entstanden ist. Wie hier in Deutschland verbürgt ist, wurde der Adventskranz 1839 von dem evangelischen Theologen und Erzieher Johann Hinrich Wichern eingeführt. Er kümmerte sich um arme Kinder und betreute sie in einem alten Bauernhaus. Da sie in der Adventszeit immer fragten, wann endlich Weihnachten ist, baute er aus einem Wagenrad einen Holzkranz mit 20 kleinen roten Kerzen für jeden Werktag der Adventszeit und vier großen weißen für die Adventssonntage. So verging die Zeit mit täglichem Kerzenanzünden viel besser. So ein Kranz, jetzt mit Tannengrün, aber mit der gleichen Kerzendekoration, hängt noch heute im Advent in der bekannten Hamburger Stadtkirche St. Michael.

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt….

2.adventEs ist ja wunderschön, wenn man im Advent und zu Weihnachten stimmungsvolles Kerzenlicht hat. Das bringt gleich den Weihnachtszauber herbei. Aber es ist auch nicht ungefährlich, wie man weiß. Wie viel ist schon passiert! Das muss auch mal erwähnt werden. Mal wieder warnen die Versicherer in den Medien, wie gefährlich Kerzen an trockenen Kränzen und Weihnachtsbäumen in Wohnungen und Häusern sind. Hauptübel ist ja, dass man vergisst, die Kerzen auszumachen, abends oder wenn man das Haus verlässt. Es wird berichtet, dass allein 2012 bundesweit 11.000 Brände in der Vor- und Weihnachtszeit gemeldet wurden. 32 Millionen! Euro haben die Versicherungen bezahlt. Dann gibt es noch die Brände, für die die deutschen Versicherer nicht aufgekommen sind, diese sind  nicht zu beziffern. (mehr …)

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt……..

adventskranzEs ist ja wunderschön, wenn man im Advent und zu Weihnachten stimmungsvolles Kerzenlicht hat. Das bringt gleich den Weihnachtszauber herbei. Aber es ist auch nicht ungefährlich, wie man weiß. Wie viel ist schon passiert! Das muss auch mal erwähnt werden, ohne die gute Stimmung zu vermiesen.

Mal wieder warnen die Versicherer in den Medien, wie gefährlich Kerzen an trockenen Kränzen und Weihnachtsbäumen in Wohnungen und Häusern sind. Hauptübel ist ja, dass man vergisst, die Kerzen auszumachen, abends oder wenn man das Haus verlässt. Es wird berichtet, dass allein 2012 bundesweit 11.000 Brände in der Vor- und Weihnachtszeit gemeldet wurden. 32 Millionen! Euro haben die Versicherungen bezahlt. Dann gibt es noch die Brände, für die die deutschen Versicherer nicht aufgekommen sind, diese sind  nicht zu beziffern.

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Für einen Sommerabend – Kerzenstimmung auch im Sommer

Endlich ist der Sommer da, wir haben lange darauf gewartet. Nun genießen wir jede Stunde, die uns die Sonne und mit ihr die Wärme bringt. Doch nicht nur am Tage kann man den Sommer genießen!

Was gibt es Schöneres, als an einem lauen Sommerabend den Tag draußen auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten ausklingen zu lassen? In der Dämmerung und bei einbrechender Dunkelheit dürfen Kerzen oder Windlichter nicht fehlen. Sie zaubern nicht nur eine schöne Atmosphäre, sie haben auch einen praktischen Nebeneffekt: Ihr Licht verlängert die Abende.

Sei es die schöne Terrakotta-Kugel mit oben angebrachtem Dochtgehäuse, das man mit duftendem Lampenöl füllt. Den brennenden Docht kann man dann einfach mit einem anhängenden Stöpsel wieder schließen, wenn der Abend beendet ist. Oder die guten alten Teelichter, in vielen Farben und    Düften, die man in bunte Gläser stellen kann oder in Laternen oder Windlichter, die es in jeglicher Form und Größe beispielsweise im Baumarkt gibt. Stumpenkerzen auch in allen Größen und Farben geben manche schöne Dekoration ab. Wie wäre es, in einem weiten hohen Glas mit Sand gefülltem Boden? Farbige Kerzen leuchten besonders schön.

Es gibt auch Kerzen mit fruchtigem Zitronenduft, die zudem noch die Insekten fernhalten.

Ein Hingucker sind immer, auch bei sommerlichen Tafeldekorationen -oder einfach so am Abend – Schwimmkerzen. Einfach eine Schale mit Wasser füllen, einzelne Blüten und Schwimmkerzen hinein geben und anzünden –  und sich daran erfreuen.

Dazu eine Sangria mit Früchten ( Zitrone, Melone, Orangen z.B.) oder ein gut gekühlter Sommerwein, ich bevorzuge Chardonnay, Soave, Pinot Grigio.

So macht es Freude, den Abend ausklingen zu lassen.

Foto: Petra Bork / pixelio.de

 

Engel und Kerzen – weihnachtliche Symbole –

Engel und auch Kerzen sind gerade zur Weihnachtszeit allgegenwärtig. Engel brachten ja nach der Bibel den Hirten auf dem Felde die frohe Kunde von der Geburt Christi. Und in vielen anderen Begebenheiten sind Engel dabei.

Im Volksglauben gelten Engel als Symbol für Himmelsbewohner. Die wohl bekanntesten Engel sind die drei Erzengel, Michael, Gabriel und Raphael. Im 15. und 16. Jahrhundert verbreitete sich die Verehrung besonders für den Erzengel Michael. Daraus entstand die Verehrung von Schutzengeln, denn Michael gilt als Schutzengel Israels, der Kranken, der Händler, der Seeleute, der Soldaten und der Deutschen.

Der Glaube an Schutzengel ist auch in unserer Gesellschaft sehr groß. Besonders für Christen, denn die christiliche Lehre sagt, dass jeder einen persönlichen Engel hat, der ihm zur Seite steht und ihn beschützt.

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Geschichte des Adventskranzes

Nun ist es wieder soweit, das Jahr ist wie im Flug vergangen und die Weihnachtszeit naht. Es ist schon ein Heidenbetrieb überall, die Weihnachtsmärkte sind vielerorts geöffnet und die Vorfreude aufs Fest ergreift allmählich nicht nur die Kinder. Überall werden Adventskränze und Gestecke angeboten, kommerziell oder auch liebevoll handgemacht auf den Märkten. Es gibt sie in allen Variationen, elegant, rustikal, klassisch, modern, wie man möchte.

Am schönsten sind immer noch die wie früher selbstgemachten, klassisch aus Tannengrün mit vier roten Kerzen, mit Tannenzapfen, Äpfeln aus Holz, schön bemalt. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Jetzt sind alle unterwegs, um rechtzeitig zum ersten Adventssonntag dieses unentbehrliche Symbol der vierwöchigen Adventszeit zu erstehen.

Da liegt es nahe, mal nachzuschauen, wie der Adventskranz überhaupt entstanden ist. Wie hier in Deutschland verbürgt ist, wurde der Adventskranz 1839 von dem evangelischen Theologen und Erzieher Johann Hinrich Wichern eingeführt. Er kümmerte sich um arme Kinder und betreute sie in einem alten Bauernhaus. Da sie in der Adventszeit immer fragten, wann endlich Weihnachten ist, baute er aus einem Wagenrad einen Holzkranz mit 20 kleinen roten Kerzen für jeden Werktag der Adventszeit und vier großen weißen für die Adventssonntage. So verging die Zeit mit täglichem Kerzenanzünden viel besser. So ein Kranz, jetzt mit Tannengrün, aber mit der gleichen Kerzendekoration, hängt noch heute im Advent in der bekannten Hamburger Stadtkirche St. Michael.

Daraus hat sich der Adventskranz, wie er heute ist,entwickelt. Die ursprüngliche Symbolik des Adventkranzes ist die Zunahme des Lichts als Ausdruck der steigenden Erwartung der Geburt Jesu Christi. Im christlichen Glauben wird ja Jesus als „das Licht der Welt“ bezeichnet. Manchmal werden die Kerzen auch in verschiedenen Farben angebracht, vor allem auch in Kirchen und Klöstern, die dann eine besondere liturgische Bedeutung haben.

Im katholischen Irland besteht der Adventskranz aus fünf Kerzen, drei violetten, eine rosa, eine weiße. Die violetten für die Adventssonntage 1, 2, und 4. Die rosa Kerze für den 3. Adventssontag, Gaudete, und die weiße für Heiligabend.

Auch im protestantischen Norwegen gibt es die Tradition mit Kranz und Kerzen im Advent. Nach der Liturgie hier sind es vier violette. In Schweden gibt es eine weiße und drei violette Kerzen.

Wie Ihr es auch immer haltet, ein Adventskranz gehört einfach jetzt dazu.In diesem Sinne eine schöne Adventszeit.

Foto: Inessa Podushko / pixelio.de

 

 

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